Erzählung
1 Urteil | dem Todesfall von Georgs Mutter, der vor etwa zwei Jahren
2 Urteil | Vater bei Lebzeiten der Mutter dadurch, daß er im Geschäft
3 Urteil | Vater seit dem Tode der Mutter, trotzdem er noch immer
4 Urteil | verschiedenen Andenken an die selige Mutter ausgeschmückt war, und las
5 Urteil | dem Tode unserer teueren Mutter sind gewisse unschöne Dinge
6 Urteil | kannst, hast du unserer Mutter Andenken geschändet, den
7 Urteil | müssen, aber so hat mir die Mutter ihre Kraft abgegeben, mit
8 Urteil | reif geworden bist! Die Mutter mußte sterben, sie konnte
9 Hungerk| ich es ab zu trinken. Die Mutter steht am Bett und lockt
10 Hungerk| durchblutet, von der sorgenden Mutter mit Kaffee durchtränkt,
11 Hungerk| Rumglas in seiner Hand, die Mutter, von mir wahrscheinlich
12 Hungerk| die Schwester sagt's der Mutter, die Mutter dem Vater, der
13 Hungerk| Schwester sagt's der Mutter, die Mutter dem Vater, der Vater einigen
14 Nachts | unendlich lange auf dich; meine Mutter hat gewartet und ihre Mutter
15 Nachts | Mutter hat gewartet und ihre Mutter und weiter alle ihre Mütter
16 Nachts | ihre Mütter bis hinauf zur Mutter aller Schakale. Glaube es!«~»
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