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Franz Kafka
In der Strafkolonie

IntraText - Konkordanzen

ihm

   Absatz
1 1 | gewissermaßen bewundernden Blick den ihm doch wohlbekannten Apparat. 2 3 | Erfindung allerdings gebührt ihm ganz allein. Haben Sie von 3 3 | bewundernswerter erschien ihm der Offizier, der im engen, 4 4 | Mann den Filz aufnehmen, da ihm sonst durch den Halsriemen 5 10| seine Hände an; sie schienen ihm nicht rein genug, um die 6 11| dann: »Es wäre nutzlos, es ihm zu verkünden. Er erfährt 7 11| als erwarte er nun von ihm noch einige sonderbare Eröffnungen. » 8 11| Reisenden durch Erzählung dieser ihm selbstverständlichen Dinge 9 12| erstattet, daß dieser Mann, der ihm als Diener zugeteilt ist 10 12| Reitpeitsche und schlug ihm über das Gesicht. Statt 11 14| auch der Verurteilte gleich ihm der Einladung des Offiziers, 12 14| beobachtet hatten, wie es ihm aber, da ihm die Erklärung 13 14| hatten, wie es ihm aber, da ihm die Erklärung fehlte, nicht 14 15| als der Offizier wieder zu ihm zurückkehrte. »Bis auf das 15 15| Rad überrascht, drohte er ihm mit der Faust, breitete 16 16| schwankenden Nadeln, als ihm der Soldat, auf ein Zeichen 17 16| schüttelte die letzten Fetzen von ihm ab. Der Offizier stellte 18 16| den die Exekution, die er ihm nun wenigstens oberflächlich 19 17| helfen, der Soldat zeigte ihm das abgerissene Riemenstück. 20 17| Der Offizier ging auch zu ihm hinüber und sagte, das Gesicht 21 18| hintertreiben wollte, konnte man ihm sagen: Du bist ein Fremder, 22 18| denn der Verurteilte war ihm fremd, kein Landsmann und 23 21| offenbar vergessen, wer vor ihm stand; er hatte den Reisenden 24 24| ließ für ein Weilchen von ihm ab; mit auseinandergestellten 25 24| sehe seine Damen, wie sie ihm nachströmen, ich höre seine 26 26| Reisenden heran, blickte ihm nicht ins Gesicht, sondern 27 26| Kommandanten nicht; Sie stehen ihm und uns allen - verzeihen 28 28| an beiden Armen und sah ihm schwer atmend ins Gesicht. 29 29| ließ aber keinen Blick von ihm. »Wollen Sie eine Erklärung30 30| der Soldat beugte sich zu ihm; der Verurteilte flüsterte 31 30| der Verurteilte flüsterte ihm etwas zu, und der Soldat 32 33| Hatte der fremde Reisende ihm Gnade erwirkt? Was war es? 33 36| neben den Reisenden, um mit ihm zu lesen. Als auch das nichts 34 36| sein zu können, aber es war ihm unmöglich. Nun begann der 35 37| ununterbrochen, der Hals wurde ihm steif, und die Augen schmerzten 36 38| dieser Ersatz genügte ihm nicht, aber er mußte sich 37 38| aufzuknöpfen. Hierbei fielen ihm zunächst die zwei Damentaschentücher, 38 39| Grube warf. Das letzte, was ihm übrigblieb, war sein kurzer 39 41| denn der Soldat nahm sie ihm mit einem raschen, nicht 40 41| Umschwungs getroffen zu sein. Was ihm geschehen war, geschah nun 41 43| stieg oben ein anderes auf, ihm folgten viele, große, kleine 42 43| gleichzeitig den Soldaten an, ihm zu helfen, zog aber erschreckt 43 47| Platz auf dem Friedhof ist ihm vom Geistlichen verweigert 44 47| wie der Verurteilte, vor ihm her und zeigten mit ausgestreckten 45 47| sich an die Wand und sahen ihm entgegen. »Es ist ein Fremder«, 46 47| Namen tragen dürfen, haben ihm das Grab gegraben und den 47 47| lächeln, als hätten sie mit ihm die Aufschrift gelesen, 48 48| den Booten führte, als sie ihm schon nachliefen. Sie wollten


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