Absatz
1 1| einige Anerkennung, aber der Lehrer war klug genug einzusehen,
2 1| gewesen ist. Nachdem der Lehrer große Schwierigkeiten überwunden
3 1| groß doch nicht«, rief der Lehrer und maß, in seiner Wut ein
4 1| diesem Bescheide fuhr der Lehrer nach Hause zurück. Er erzählt,
5 2| Gelehrten gegenüber dem Lehrer las, kannte ich noch gar
6 2| wenigstens meine Schrift den Lehrer verteidigen oder, besser
7 2| ausgedrückt, nicht so sehr den Lehrer als die gute Absicht eines
8 2| andererseits aber mußte der Lehrer merken, daß mir an seiner
9 2| daß ich, der ich mich dem Lehrer verbinden wollte, bei ihm
10 2| durfte ich mich nicht auf den Lehrer berufen, der ja nicht hatte
11 2| trat nicht einmal mit dem Lehrer in Verbindung. Allerdings
12 2| freundschaftlichen Verhältnisses zum Lehrer, das ich eigentlich trotz
13 3| ausdrücklich erklärt, daß der Lehrer für alle Zeiten als Entdecker
14 3| Was bedeutete denn für den Lehrer die Verteidigung seiner
15 3| An Fremden war für den Lehrer Interesselosigkeit schon
16 3| hätte, wie ich es für den Lehrer gern und freiwillig tat.~
17 4| Nichtübereinstimmung zwischen mir und dem Lehrer bald aufgelöst, wenn meine
18 4| weiter hinaus, als dies beim Lehrer der Fall war, obwohl ich
19 4| nötigen Kenntnissen den Lehrer bei weitem übertraf. Auch
20 4| mangelnde Verständigung mit dem Lehrer hielt mich davon ab. Ich
21 4| in gewisser Hinsicht ein Lehrer geworden, und sogar der
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