Absatz
1 4 | heute ab. Ich glaube, daß es Euch weder unerwartet, noch ungelegen
2 4 | ich ursprünglich glaubte, Euch durch mein Auftreten nützen
3 4 | jetzt sehen muß, daß ich Euch in jeder Richtung geschadet
4 4 | mich sprechen. Denkt an Euch, auch Ihr hattet die besten
5 4 | immer, daß der mögliche Ruhm Euch trifft, während ich den
6 4 | Mißerfolg anziehe und auf Euch weiterleite. Wenigstens
7 4 | nehmen kann, ist, daß ich Euch um Verzeihung bitte und
8 4 | das Geständnis, das ich Euch hier gemacht habe, auch
9 5 | überhaupt auf den Gedanken, Euch auf diese Sache einzulassen? -
10 7 | infolgedessen auch das Unrecht, das Euch geschieht, nicht ein alles
11 7 | aber ich glaube nicht, daß Euch selbst im günstigsten Falle
12 7 | nachzugehen, daß dieser Student zu Euch gefahren und dort Eure und
13 7 | Gedächtnis und Gewissen hätten, Euch öffentlich abbitten müssen,
14 7 | gefunden, um ein Stipendium für Euch zu erwirken, es ist auch
15 7 | daß man versucht hätte, Euch in die Stadt zu ziehen,
16 7 | in die Stadt zu ziehen, Euch eine Stelle an einer städtischen
17 7 | Volksschule zu verschaffen und Euch so Gelegenheit zu geben,
18 7 | nur versucht. Man hätte Euch hierher berufen, Ihr wäret
19 7 | festlichen Empfang, man hätte mit Euch gesprochen, hätte Euer ehrliches
20 7 | beabsichtigt. Man hätte Euch aus diesen Gründen wohl
21 8 | aber Eure Entdeckung wäre Euch entzogen gewesen, ohne daß
22 8 | entzogen gewesen, ohne daß Ihr Euch mit irgendwelcher Berechtigung
23 8 | man wäre vielleicht gegen Euch gar nicht undankbar gewesen,
24 8 | fehlen zu lassen, hätte man Euch eine kleine, an der Brust
25 10| Überlegungen gehandelt, als daß ich Euch jetzt bestimmt antworten
26 10| antworten könnte. Ich wollte Euch helfen, es ist aber mißlungen
27 11| mit sich trug. »Ihr habt Euch freiwillig der undankbaren
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