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Absatz
1 7 | Preis gibt sie uns unsere Nahrung, deren Hervorkommen man 2 7 | und bearbeitet wird, die Nahrung hergibt, und zwar in solcher 3 7 | Woher nimmt die Erde diese Nahrung?« Eine Frage, die man im 4 7 | genährt und zu wenig um Nahrung besorgt? Aber es laufen 5 7 | ihnen selbst die elendste Nahrung vor dem Mund weg, wenn man 6 7 | Woher nimmt die Erde diese Nahrung, - kümmerte mich denn dabei, 7 10| Woher nimmt die Erde die Nahrung für uns? Ein junger Hund, 8 15| Woher nimmt die Erde unsere Nahrung?« zu untersuchen begann. 9 15| Hauptsache die Erde unsere Nahrung hervorbringt, und gibt dann, 10 15| richtig, daß die Erde die Nahrung hervorbringt, daran kann 11 15| etwas ergeben würde, die Nahrung auf der Erde finden. Aber 12 15| erkennen, daß der Hauptteil der Nahrung, die dann auf der Erde liegt, 13 15| Erde bringt ja auch diese Nahrung natürlich hervor. Ob sie 14 15| Erzielung von beiderlei Nahrung und bleibt immer unentbehrlich, 15 15| hauptsächlich dazu, die Nahrung von oben herabzuziehen. 16 15| die Kraft zu geben, die Nahrung von oben zu holen, so müßten 17 16| das übliche Abfangen der Nahrung aus der Luft beschloß ich, 18 16| der Luft beschloß ich, die Nahrung zwar niederfallen zu lassen, 19 16| machte ich immer, wenn die Nahrung kam, einen kleinen Luftsprung, 20 16| folgte mir in der Luft, die Nahrung verfolgte den Hungrigen. 21 16| wußte, daß der Boden die Nahrung nicht nur gerade abwärts 22 16| beweisen, daß, wenn ich vor der Nahrung zurückwich, nicht der Boden 23 16| dabei auch jeden Anblick der Nahrung, jede Verlockung vermeiden. 24 16| noch um das Abfangen der Nahrung mich kümmerte und, wie ich 25 16| nicht zu schwächen) die Nahrung von oben selbst herabkäme 26 16| Trübsinns sich weigert, die Nahrung vorzubereiten, zu suchen, 27 16| dadurch ein Abirren der Nahrung von ihrem gewöhnlichen Weg 28 16| für das Herabkommen der Nahrung zu sorgen und wollte es 29 17| ich mußte ja nicht nur die Nahrung herabbeschwören, sondern 30 17| daß ich die Ankunft der Nahrung nicht etwa verschlafe, andererseits 31 17| vielleicht dort, woher die Nahrung kommt, irgendwie unbemerkt 32 19| umfangreicher als jene von der Nahrung, und jedenfalls fester begründet. 33 19| aber Forschungen über die Nahrung am geeignetsten und ohne 34 19| ist die Lehre von dem die Nahrung herabrufenden Gesang. Wieder