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Absatz
1 1 | Wie sich mein Leben verändert hat und wie es 2 1 | aufgenommen, gleichmütiger ins Leben eingefügt wurden, vielleicht 3 1 | völlig ihnen entsprechend zu leben. Zurückgezogen, einsam, 4 2 | in einem einzigen Haufen leben, alle, so unterschieden 5 2 | Augenblicken - gerade wir leben weit von einander getrennt, 6 3 | welches von meinem sonstigen Leben zu sondern nichts mich zwang, 7 5 | gewöhnliche, ruhige, glückliche Leben des Tages. Ganz so wie damals 8 6 | gebracht, das glückselige Leben der jungen Hunde, das mancher 9 6 | erarbeitet durch ein hartes Leben, mehr kindliches Glück, 10 7 | Kleinen von ihren Brüsten ins Leben entlassen: »Mache alles 11 7 | von dieser Hauptnahrung leben, diese Hauptnahrung finden 12 7 | Verteilung bringen. Das Leben ist schwer, die Erde spröde, 13 8 | eingestehen, mehr, als sie im Leben gelten lassen wollen, und 14 8 | mitverschweigen, vergifte das Leben, mache es dir unerträglich, 15 8 | doch wert, da du so, wie du leben darfst, nicht leben willst. 16 8 | wie du leben darfst, nicht leben willst. Nun also, warum 17 8 | will sie dann zu ihrem Leben, das ihnen lieb ist, entlassen 18 10| Zeit überdenke ich mein Leben, suche den entscheidenden, 19 10| Selbständigkeit, führte ein freies Leben, und allzu frühe Selbständigkeit 20 10| mir in diesem unsinnigen Leben wahrscheinlicher als das 21 10| und dabei bleibt es, das Leben geht weiter seinen Gang, 22 10| freiwillig das ebenerdige Leben aufgeben, freiwillig Lufthunde 23 10| Kunstfertigkeit dieses öde Leben dort auf den Kissen wählen? 24 11| auch ich der Zuversicht leben, daß ich nicht verloren 25 11| ihre Versuche, dennoch zu leben, aus? Das mag verschieden 26 11| vortreffliche Mittel an, um dieses Leben zu ertragen, Mittel freilich, 27 11| Verhältnissen nötig ist, um sein Leben zu fristen und sich vor 28 11| eingerichtet ist und daß sein Leben nun gewissermaßen von selbst 29 12| sich früher wandelt als das Leben und daß sie, als sie das 30 17| durchdenke - und für mein Leben gern wühle ich in ihnen - 31 17| scheint, daß man fast ein Leben verstreichen lassen muß, 32 18| denn ich merkte - und neues Leben durchfuhr mich dabei, Leben 33 18| Leben durchfuhr mich dabei, Leben wie es der Schrekken gibt -,