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Friedrich von Schiller
Die Räuber

IntraText - Konkordanzen

ihm

    Akt, Scene
1 Vor | gebracht hat (ein Ruhm, den wir ihm nicht beneiden), seinen 2 Vor | um der Größe willen, die ihm anhänget; um der Kraft willen, 3 Vor | ihn hassen würde, wenn er ihm vor der Sonne stünde. Wenn 4 1, 1 | kurzen Schritt zu thun - laß ihm seinen Willen! (Indem er 5 1, 1 | dem Tage fluchen, an dem ihm zum erstenmal Vater entgegengestammelt 6 1, 1 | schone Eurer - »Man hat ihm Steckbriefe nachgeschickt, 7 1, 1 | es nicht, Vater! glaubt ihm keine Silbe!~D. a. Moor ( 8 1, 1 | ehrlicher Name!~Franz (fällt ihm um den Hals.) Schändlicher, 9 1, 1 | geweissagt, denn meine Liebe zu ihm war immer in den Schranken 10 1, 1 | Euch der Contrast zwischen ihm und mir mocht' eingegeben 11 1, 1 | es nicht diese Liebe zu ihm, die Euch all den Gram macht? 12 1, 1 | über mich. Der Herr hat's ihm geheißen.~Franz. Seht Ihr' 13 1, 1 | wie oft den Bruder - die ihm im Lauf seiner Excesse so 14 1, 1 | verkehren? Soll der Vater das ihm anvertraute Pfand auf ewig 15 1, 1 | Vater?~D. a. Moor. Ich will ihm schreiben, daß ich meine 16 1, 1 | daß ich meine Hand von ihm wende.~Franz. Da thut Ihr 17 1, 1 | D. a. Moor. So will ich ihm das auf der Stelle schreiben.~ 18 1, 1 | in die Feder werfen, die ihm das Herz zerspalten würden - 19 1, 1 | Herz gebrochen! Schreib ihm - -~Franz (schnell). Dabei 20 1, 1 | also?~D. a. Moor. Schreib ihm, daß ich tausend blutige 21 1, 1 | an.~D. a. Moor. Schreib ihm, daß die väterliche Brust - 22 1, 1 | traurig ab.)~Franz (mit Lachen ihm nachsehend). Tröste dich, 23 1, 1 | drücken; der Weg dazu ist ihm verrammelt, wie der Himmel 24 1, 1 | werden würde? Das wollt' ich ihm nicht rathen, sonst möcht' 25 1, 1 | gemacht hat! Kann ich's ihm Dank wissen, daß ich ein 26 1, 1 | geschehen müßte? Soll ich ihm etwa darum gute Worte geben, 27 1, 1 | Das ist eine Eitelkeit von ihm, die Schooßsünde aller Künstler, 28 1, 2 | Menschen.~Spiegelberg (stellt ihm ein Glas hin und trinkt). 29 1, 2 | Ein andermal mach' ich's ihm auch wieder so und werf' 30 1, 2 | Vergebung geschrieben, hab' ihm nicht den kleinsten Umstand 31 1, 2 | tritt auf.~Moor (fliegt ihm entgegen). Bruder! Bruder! 32 1, 2 | den Brief!~Schwarz (gibt ihm den Brief, den er hastig 33 1, 2 | Alle fahren auf.)~Roller (ihm nach). Moor! wonaus, Moor? 34 1, 2 | lästigen Kostgänger helfen, ihm Krieg, Pestilenz, theure 35 1, 2 | Octavseiten gewönne, die ihm der Verleger mit baarem 36 1, 2 | Spiegelberg (unwillig von ihm weg). Stockfisch!~Moor ( 37 1, 2 | aufspringend, vor sich). Bis ich ihm hinhelfe!~Moor. Siehe, da 38 1, 2 | männlichen Rechte!~Alle (geben ihm die Hand). Wir schwören 39 1, 3 | muß man thun, wenn man von ihm verflucht sein will?~Franz. 40 1, 3 | vergessen?~Franz. Hattest du ihm nicht einen Ring an den 41 1, 3 | Widerstand thun? Wer wird's ihm auch verdenken, da ihm sonst 42 1, 3 | s ihm auch verdenken, da ihm sonst nichts mehr übrig 43 1, 3 | zu haben - Vielleicht mag ihm die Arbeit daran nicht gefallen 44 1, 3 | schien ihr scheues Auge vor ihm zuzublinzeln - du ruftest 45 1, 3 | laß mich, Amalia! ich will ihm zu Füßen fallen, auf den 46 1, 3 | Alles -~Amalia (fällt ihm um den Hals). Bruder meines 47 1, 3 | Himmels! kein Äderchen von ihm, kein Fünkchen von seinem 48 1, 3 | wiederkehren, und ich hab's ihm zugesagt mit einem heiligen 49 1, 3 | ich dich - und du wolltest ihm gleich sein? Vor dir sollt' 50 2, 4 | blühende Zukunft, haltet ihm in euren Spiegeln die Freuden 51 2, 4 | gnädiger Junker!~Franz (gibt ihm die Hand). Die du keinem 52 2, 4 | Hermann. Alle Teufel! ich will ihm die Augen mit den Nägeln 53 2, 4 | ihn sein? was kannst du ihm Böses thun? was kann so 54 2, 4 | Löwen? Dein Zorn versüßt ihm seinen Triumph nur. Du kannst 55 2, 4 | zerreiben.~Franz (klopft ihm auf die Achsel). Pfui, Hermann! 56 2, 4 | selbst gethan hat. Auch liegt ihm die Edelreich täglich hart 57 2, 4 | er ihn findet. Du kannst ihm ganz demüthig die Kutsche 58 2, 4 | erwürgen.~Franz. Der Vater wird ihm bald die Herrschaft abtreten 59 2, 4 | Angesicht speien, wenn du ihm auf der Straße begegnest, 60 2, 4 | Moor!~Franz (streichelt ihm die Backen). Wie schlau 61 2, 4 | mich machen - Adieu!~Franz (ihm nachrufend). Die Ernte ist 62 2, 5 | schone mein nicht! Reicht ihm einen Becher Wein!~Hermann ( 63 2, 5 | Amalia!~Hermann. Man gab ihm eine Fahne. Er flog den 64 2, 5 | Regimenter mußten neben ihm wechseln, er stand. Feuerkugeln 65 2, 5 | Eine Kugel zerschmetterte ihm die rechte Hand, Euer Sohn 66 2, 5 | er mag sich weiden. Sag' ihm, sein Fluch hätte mich gejagt 67 2, 5 | Euer Bild ist - Ihr mögt's ihm wohl selbst gegeben haben.~ 68 2, 5 | das deine!~Amalia (gibt ihm das Bild zurück). Mein, 69 2, 5 | schwarze Panier des Todes über ihm rauschte - meiner! -~D. 70 2, 5 | Amalia (aufspringend, ihm nach). Bleib, bleib! Was 71 2, 5 | Blut - Amalia!~Amalia. Von ihm?~Franz. Seh' ich recht oder 72 2, 5 | wieder!~Franz. Wer war's, der ihm den Fluch gab? Wer war's, 73 2, 5 | himmlischen Hörer lispelten ihm leise nach? Sein letzter 74 2, 5 | vernahm, sein Joseph sei ihm genommen auf ewig -~Amalia ( 75 2, 5 | dich Tod heißen! (Er drückt ihm die Augen zu.) Wer wird 76 2, 6 | mit geladener Flinte neben ihm sicher ist - und haben vollauf 77 2, 6 | des Klosterwächters, nehm' ihm die Schlüssel ab, schleich' 78 2, 6 | saufte Brüderschaft mit ihm, und Notabene! zechfrei 79 2, 6 | Mann Haus und Hof ab, bis ihm kein Hemd mehr am Leibe 80 2, 6 | Garn gekriegt - ich hielt ihm vierzig Dukaten hin, die 81 2, 6 | Polizeilieutnant trage und Ihm ein Logis am lichten Galgen 82 2, 6 | und ich denke, wenn ich ihm zehen stelle, läßt er mich 83 2, 6 | schämen sich nicht, unter ihm zu dienen. Er mordet nicht 84 2, 6 | als wenn jede Faser an ihm eine Furie wäre.~Spiegelberg. 85 2, 6 | bepackt, der Advokat saß bei ihm drinn, voraus ein Reiter, 86 2, 6 | Der Advokat zitterte, daß ihm die Zähne klapperten, - 87 2, 6 | nichts bekannt; gestern ist ihm der Proceß gemacht worden, 88 2, 6 | schon in Kapuzinerskutte zu ihm geschlichen und die Person 89 2, 6 | geschlichen und die Person mit ihm wechseln wollen; Roller 90 2, 6 | die Leber lief, er wolle ihm eine Todesfackel anzünden, 91 2, 6 | Hagel und Wetter! (Fliegen ihm entgegen.) Räuber Moor zu 92 2, 6 | ihn nicht, so wollen wir ihm wenigstens doch eine Todesfackel 93 2, 6 | Expressen an ihn, der's ihm in einem Zettelchen beibrachte, 94 2, 6 | Zettelchen beibrachte, das er ihm in die Suppe warf.~Roller. 95 2, 6 | ja verschwitzt. (Trinkt ihm zu.) Zur glücklichen Wiedergeburt!~ 96 2, 6 | ich befehle? - Fort mit ihm, sag' ich - Es sind noch 97 2, 6 | beiseite und spricht leise mit ihm.)~Moor. Schweig!~Schweizer. 98 2, 6 | schimpfen, oder - (Er drückt ihm den Kolben vors Gesicht.)~ 99 2, 6 | Schweizer! du verdirbst ihm ja das Concept - er hat 100 2, 6 | Gurgel zusammenschnüren, daß ihm der rote Saft aus allen 101 2, 6 | schreit.)~Moor. Weg von ihm! Wag' es Keiner, ihn anzurühren! - ( 102 2, 6 | mein Gewerbe. (Er kehrt ihm den Rücken zu.)~Pater. Du 103 2, 6 | heißt der Teufel, der aus ihm spricht? - Ja freilich, 104 3, 7 | ach! vergebens~Stöhnet ihm der bange Seufzer nach.~ 105 3, 7 | Stolze besiegen.~Amalia (gibt ihm eine Maulschelle). Nimm 106 3, 7 | fortreißen.)~Amalia (fällt ihm um den Hals). Verzeih mir, 107 3, 7 | umarmen will, reißt sie ihm den Degen von der Seite 108 3, 7 | fährt sie wild auf, eilt ihm nach). Karl lebt noch!~ 109 3, 8 | von der Ameise hat, wenn ihm Das fehlschlägt, was ihn 110 3, 8 | Teufel! was hat er? wird ihm übel?~Moor. Es war eine 111 3, 8 | wohl schmecken.~Moor (gibt ihm den Hut zurück und wischt 112 3, 8 | den Hut zurück und wischt ihm sein Gesicht ab). Sonst 113 3, 8 | von Moor.~Schweizer (gibt ihm die Hand mit Wärme). Lieber 114 3, 8 | ich folge dir!~Moor (fällt ihm um den Hals). Bruderherz! 115 4, 9 | Traum der Freiheit fuhr über ihm wie ein Blitz in die Nacht, 116 4, 10| meinen Vater nicht besser! Ihm fehlt der sanftmüthige Zug 117 4, 10| scheinen viel Antheil an ihm zu nehmen.~Moor. Oh ein 118 4, 10| dergleichen erinnere ich mich von ihm gehört zu haben.~Franz ( 119 4, 10| hält ihn auf und fällt vor ihm nieder.)~Daniel. Erbarmen, 120 4, 11| sie schnell und fällt vor ihm nieder.) Lieber, bester 121 4, 11| gut werden.~Moor (fällt ihm um den Hals). Ja, Daniel, 122 4, 11| Schweißfuchsen im Stall; (drängt ihm einen schweren Beutel auf) 123 4, 11| ist - und wie sauber sie ihm abkappte, wenn er ihr alle 124 4, 11| Künste! Angeschwärzt von ihm! verfälscht, unterdrückt 125 4, 12| diesem Gemälde? (Amalia gibt ihm keine Antwort.) - Und wer 126 4, 12| er tausendmal - und neben ihm Die, die neben ihm Himmel 127 4, 12| neben ihm Die, die neben ihm Himmel und Erde vergaß - 128 4, 12| Amalias Liebe segelt mit ihm - er wandelt durch ungebahnte 129 4, 12| den brennenden Sand unter ihm grünen und die wilden Gesträuche 130 4, 13| einzutreffen.~Schweizer. Wenn ihm Leides geschehen wäre - 131 4, 13| auch in der Schweiz, wie's ihm mein Hauptmann prophezeit 132 4, 13| dich, Schweizer - laß uns ihm antworten! (Sie schießen.) 133 4, 13| Erbarmen vorüber! (Verrennt ihm den Weg.)~Moor. Vierfach 134 4, 13| Jammer eines Vaters, den ihm seine Söhne bereitet haben - 135 4, 13| Verzweiflung.~Moor (heftig von ihm abgewandt). Es ist offenbar!~ 136 4, 13| ehrerbietig näher, fällt vor ihm nieder). Vater meines Hauptmanns! 137 4, 13| zu seinem Vater und gibt ihm eine Locke in die Hand.) 138 4, 13| Crucifix, wenn er betend vor ihm auf den Knieen liegt! Aber 139 4, 13| Geiern zur Speise geben, der ihm nur die Haut ritzt oder 140 5, 14| Unterdrückte, Geplagte heulen zu ihm auf, und wenn er gerecht 141 5, 14| beide auf dem Herzen hat! Ihm wäre besser, daß er nie 142 5, 14| Er entrinnt.)~Franz (ihm graß nachstierend, nach 143 5, 14| maustodt.~Schweizer (tritt von ihm weg). Ja! Er freut sich 144 5, 15| für mich - Aber ich will ihm entgegen mit meinen Thränen, 145 5, 15| R. Moor (geht weit von ihm weg). Ewig verloren!~D. 146 5, 15| steht -~R. Moor (reicht ihm die Hand mit abgewandtem 147 5, 15| Räubern). Und doch - kann ich ihm denn seinen Sohn wieder 148 5, 15| wieder schenken? Ich kann ihm seinen Sohn doch nicht mehr 149 5, 15| verloren? -~R. Moor (stürzt vor ihm nieder). Ich zerbrach die 150 5, 15| verbergen. Sie ziehen an ihm vorüber. Er sieht weg von 151 5, 15| zupfeifen gehört und bin ihm keinen Fußbreit gewichen, 152 5, 15| davon fliehn.)~Amalia (fällt ihm in die Arme). Mörder! Teufel! 153 5, 15| Seele weine! (Amalia fällt ihm um den Hals.) Ha, was ist 154 5, 15| Todes sterben.~Räuber. Nehmt ihm den Degen weg - er will


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