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Friedrich von Schiller
Die Räuber

IntraText - Konkordanzen

da

    Akt, Scene
1 Vor | widerfahren läßt.~Es ist das ewige Da capo mit Abdera und Demokrit, 2 1, 1 | Jüngling machen würde - da mich nun jede, ach! - einen 3 1, 1 | Karl! Ahnete mir's nicht, da er, noch ein Knabe, den 4 1, 1 | erbauten? - Ahnete mir's nicht, da er die Abenteuer des Julius 5 1, 1 | lebendigem Leibe umgeht, und da kommen die Leute und sind 6 1, 1 | Moor. Stille! o stille! da ihn die Wehmutter mir brachte, 7 1, 1 | Liebe ist er für Euch nicht da. Ohne diese strafbare, diese 8 1, 1 | Hand von ihm wende.~Franz. Da thut Ihr recht und klug 9 1, 1 | du es wollen könntest - Da müßt' ich ein erbärmlicher 10 1, 1 | Oder hat er mich gewünscht, da er mich machte? Wußte er, 11 1, 2 | keine Pfeife Tabak anzündet. Da krabbeln sie nun, wie die 12 1, 2 | Thee, Bruder, Thee!~Moor. Da verrammeln sie sich die 13 1, 2 | kein Schweinefleisch ißt. Da beweis' ich nun durch triftige 14 1, 2 | ein Haar krümmen wollte. Da ging's aus, wie's Schießen 15 1, 2 | bis an den lichten Morgen, da bedanktest du dich bei den 16 1, 2 | halbe Geld. Mort de ma vie! da hatte wir dir Respect, wie 17 1, 2 | meinen Bubenjahren erzählen. Da hatt' ich neben meinem Haus 18 1, 2 | davon - Tausend Schwerenoth! da ist dir just der vermaledeite 19 1, 2 | menschlichen Witzes aus? Da laß uns erst in die große 20 1, 2 | ehrlichen Mannes grüßt. Da ist es auch ein Seelenjubilo, 21 1, 2 | Rede? Ein schönes Leben! Da hab' ich anders für euch 22 1, 2 | Schwarz. Wahrhaftig, da gäb's Manches zu verlieren, 23 1, 2 | Kalbsfell schwören - und da ist erst noch die Frage, 24 1, 2 | das habt ihr zu wählen, da ist alles beisammen, was 25 1, 2 | höchsten poussieren, und da habt ihr noch Ruhm und Unsterblichkeit! 26 1, 2 | Jahrhunderte, Jahrtausende lang, da mancher König und Kurfürst 27 1, 2 | Was, zum Teufel, steht ihr da und zaudert?~Schwarz. Und 28 1, 2 | Nimm mich ganz, wie ich da bin!~Grimm. Sic omnes consentiunt 29 1, 2 | ihm hinhelfe!~Moor. Siehe, da fällt's wie der Staar von 30 1, 2 | Menschheit vor mir verborgen, da ich an Menschheit appellierte, 31 1, 3 | wird's ihm auch verdenken, da ihm sonst nichts mehr übrig 32 1, 3 | Welt zu entstehlen! Aber da blickt's schrecklich durch 33 1, 3 | bleifarbenen Augenring; da verräth sich's im todtenblassen, 34 1, 3 | Knochen häßlich hervor - da stammelt's in der halben, 35 1, 3 | verstümmelten Stimme - da predigt's fürchterlich laut 36 1, 3 | hinschwankenden Gerippe - da durchwühlt es der Knochen 37 1, 3 | mannhafte Stärke der Jugend - da, da spritzt es den eitrichten 38 1, 3 | Stärke der Jugend - da, da spritzt es den eitrichten 39 1, 3 | er nach Leipzig abreiste, da er mich mit sich in jene 40 2, 4 | solltest du, ganz wie du da bist, mit Gold überzogen 41 2, 4 | Hinterthüre in den Hof, von da über die Gartenmauer - die 42 2, 4 | ein Spiel meines Willens - da kannst du leicht denken - 43 2, 5 | Träumen.~D. a. Moor. Bist du da? bist du wirklich? Ach wie 44 2, 5 | halb wach). Er war nicht da? drückt' ich nicht seine 45 2, 5 | ist er? wo? wo bin ich? Du da, Amalia?~Amalia. Wie ist 46 2, 5 | studierte in Leipzig. Von da zog er, ich weiß nicht wie 47 2, 5 | Östreich wieder aus, und da er auf der Welt nichts mehr 48 2, 5 | meiner! Englische Seele - da schon das schwarze Panier 49 2, 5 | Was seh' ich? Was steht da auf dem Schwert? geschrieben 50 2, 5 | recht oder träum' ich? Siehe da mit blutiger Schrift: Franz, 51 2, 5 | ewig -~Amalia (liest). »Da nahmen sie Josephs Rock, 52 2, 6 | Räuberhaufen.~Razmann. Bist da? bist's wirklich? So laß 53 2, 6 | nichts als diesen Stab, da ich über den Jordan ging, 54 2, 6 | nicht zu begreifen ist. Da ist dir keine Zeitung, wo 55 2, 6 | Pseudo-Spiegelberg in seiner Glorie da paradieren sah - und unterdessen 56 2, 6 | gegen die Dämmerung, und da ich eben den Tag noch keine 57 2, 6 | der Schwestern - hahaha! - da hättest du die Hatz sehen 58 2, 6 | stampfend). Daß mich der Donner da weg hatte!~Spiegelberg. 59 2, 6 | sage, Spitzbubenklima, und da rath ich dir, reis' du ins 60 2, 6 | zechfrei mußt du ihn halten! da geht freilich ein Schönes 61 2, 6 | miethe? - Tausend Sakerment! da hättest du den Kerl sehen 62 2, 6 | von dem Gelichter - Kerl! da ist er dir in seinem Element 63 2, 6 | nebenher ritten zwei Knechte - da hättest du den Mann sehen 64 2, 6 | vollem Lauf.~Razmann. Wer da? was gibt's da? Passagiers 65 2, 6 | Razmann. Wer da? was gibt's da? Passagiers im Walde?~Schwarz. 66 2, 6 | Tausendsakerment! Ihr steht da und plaudert! Wißt ihr denn 67 2, 6 | Sie hätten ihn denn vor.~Da capo.~Schweizer. Roller ( 68 2, 6 | daß ich herkomme?~Schwarz. Da frag die Hexe! Der Stab 69 2, 6 | Branntenwein! - Du auch wieder da, Moritz? Ich dachte, dich 70 2, 6 | her, sag' ich. Ihr steht da und gafft und könnt's nicht 71 2, 6 | sah mein Gefolge zurück - da lag die Stadt wie Gomorrha 72 2, 6 | losgebunden, so nah war's dabei - da meine Begleiter versteinert 73 2, 6 | so stark fühlen, als ich, da ich am andern Ufer war.~ 74 2, 6 | abgetrennt; der liebe Gott da, sagt' ich, ist ein reicher 75 2, 6 | Männer gewesen wären - aber da waren's Wickelkinder, die 76 2, 6 | schönsten Werke vergiftet - Da steht der Knabe, schamroth 77 2, 6 | und Pygmäen niederwarf, da er Titanen zerschmettern 78 2, 6 | Hinterhalt -~Schweizer. Da gehörst du hin, Spiegelberg!~ 79 2, 6 | bemerkt? Steht er nicht da, als wollte er Feuer vom 80 2, 6 | gegen sich selbst sein? - Da donnern sie Sanftmuth und 81 2, 6 | Was steht ihr verlegen da? Sie bietet euch Freiheit, 82 3, 8 | scheinst tief gerührt.~Moor. Da ich noch ein Bube war - 83 3, 8 | rheinländische Schuh lang hinunter - da lag ich, und wie ich mir 84 3, 8 | Schwarz. Gebt Acht! wer kommt da?~Kosinsky. Meine Herren! 85 3, 8 | Unglück verfolgte mich auch da - ich machte eine Fahrt 86 3, 8 | Hölle, Tod und Teufel! da stand's! man hatte ihr die 87 3, 8 | Schweizer. Was thatst du da?~Kosinsky. Das stand ich, 88 3, 8 | ihn, wollte eben - aber da sprangen fünf bis sechs 89 3, 8 | unsere Mühle, Hauptmann! Da gibt's was anzuzünden!~Moor ( 90 4, 9 | Er kommt näher.) Sieh da, auch die Schwalbennester 91 4, 9 | der Seele des Elenden - da warst du so glücklich, warst 92 4, 9 | wolkenlos heiter - und nun - da liegen die Trümmer deiner 93 4, 10| Christ bleiben zu dürfen, da ich Euch huldigte.~Franz. 94 4, 11| Herr ist unterm Boden, und da seid Ihr ja wieder - was 95 4, 11| betete, - Jesus Christus! Da steht er ja leibhaftig wieder 96 4, 11| Großer Gott! Was Ihr mir da für Angst einjagtet - ich 97 4, 11| gehabt, und was Ihr mir da für Herzeleid hättet anrichten 98 4, 11| fegte - ja freilich, und da saßt Ihr mir im Schooß und 99 4, 11| Öhrn, spring' herein, und da lief das helle Blut, und 100 4, 11| gute Weil leer steht, und da wollt' ich mir ein Eimer 101 4, 11| Mann will man nicht kennen, da thut man so fremd, so fürnehm - 102 4, 11| wieder? Euch vergessen? - da hättet Ihr sollen dabei 103 4, 11| Moor. Hm! was brummst du da?~Daniel (leiser). Und wenn 104 4, 11| Alter! - was murmelst du da zwischen den Zähnen, als 105 4, 11| Pause. Betrogen, betrogen! da fährt es über meine Seele 106 4, 11| Zaudre nicht lang, laß Alles da! und daß kein Aug dich gewahr 107 4, 12| auf.) Er - wohin? - was? - da hat mich's angewurzelt, 108 4, 12| Bild geheftet.)~Moor. Sie da, gnädiges Fräulein? - und 109 4, 13| morgen;~Was drüber ist, da lassen wir fein~Den lieben 110 4, 13| der Hauptmann noch nicht da!~Razmann. Und versprach 111 4, 13| schämen müssen.~Schweizer. Da brennst du dich, beim Henker! 112 4, 13| Sclaven zu sein? - Leibeigene, da wir Fürsten sein könnten? - 113 4, 13| einmal röther wirst du, da dir die Glocke zur Freiheit 114 4, 13| wirft das Messer über ihn). Da! - und so krepier du - Ruhig, 115 4, 13| der größte Römer worden,~Da in Vaters Brust dein Eisen 116 4, 13| der größte Römer worden,~Da in Vaters Brust sein Eisen 117 4, 13| aus dem Schloß). Wer pocht da? Bist du's, Hermann, mein 118 4, 13| Bist du's, Hermann, der da redet? Mit wem redst du, 119 4, 13| Vierfach geschlossen! Weg da - Es muß heraus - Jetzt 120 4, 13| holla! holla! was gibt's da?~Moor. Hat euch die Geschichte 121 4, 13| schrecklicher Gott, der da oben über dem Monde waltet, 122 4, 13| Reiter den Kopf spaltetest, da er eben den Säbel über mich 123 5, 14| und Liebs in die genossen, da der Herr seliger noch lebete - 124 5, 14| Mörder! - Wer regt sich da?~Daniel (ängstlich). Hilf, 125 5, 14| Pastor wird nicht sogleich da sein. Meine Stimme ist bang 126 5, 14| Daniel. Wär' nur der Johann da! ich will Hilfe rufen, ich 127 5, 14| taumelte bebend auf, und siehe, da war mir's, als säh' ich 128 5, 14| Meer, Himmel und Erde - da erscholl's wie aus ehernen 129 5, 14| ist ein tolles Gezeuge? Da trat hervor Einer, anzusehen 130 5, 14| dem zweifelnden Wurme! - Da trat hervor ein Zweiter, 131 5, 14| Larven bestehen nicht - Da erschrak ich und alles Volk, 132 5, 14| entsetzlichen Spiegel. - Da trat hervor ein Dritter, 133 5, 14| Erwartung in jeglicher Brust. Da war mir's, als hört' ich 134 5, 14| Versöhnung flatterte hoch auf! - Da hört' ich eine Stimme schallen 135 5, 14| Schönheit gewesen. Siehe da! Das ist eure unsterbliche 136 5, 14| Euch Eure Grundsätze auch da nicht im Stiche lassen, 137 5, 14| o hütet Euch ja, daß Ihr da nicht ausseht wie Richard 138 5, 14| Blick sein, und wenn Ihr da noch feste steht, so sollt 139 5, 14| Eures satanischen Spieles da? Oh, glaubt das nicht! Er 140 5, 14| Ihr gen Himmel, so ist er da! und bettetet Ihr Euch in 141 5, 14| Hölle, so ist er wieder da! und sprächet Ihr zu der 142 5, 14| unsterblich sein - sei es, wer da will, ich will's nicht hindern. 143 5, 14| Ihr verschimpftet mich! Da habt Ihr's nun! Seht Ihr' 144 5, 15| Wie, Freund? Was hast du da gemurmelt?~R. Moor. Dein 145 5, 15| Vergißt man Wunden so bald? Da wir Glück, Ehre und Leben 146 5, 15| Schanzen schlugen für dich, da wir standen wie Mauern, 147 5, 15| Leben galten, - hubst du da nicht deine Hand zum eisernen 148 5, 15| Ich habe nicht gewollt, da er mich suchte; jetzt, da 149 5, 15| da er mich suchte; jetzt, da ich Ihn suche, will Er nicht; 150 5, 15| aber - o eitle Kinderei - da steh' ich am Rand eines


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