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Friedrich von Schiller
Die Räuber

IntraText - Konkordanzen

liebe

   Akt, Scene
1 1, 1 | Euch geweissagt, denn meine Liebe zu ihm war immer in den 2 1, 1 | ihn schlüge! Die gottlose Liebe, die ich nicht vertilgen 3 1, 1 | Franz. Ist es nicht diese Liebe zu ihm, die Euch all den 4 1, 1 | den Gram macht? Ohne diese Liebe ist er für Euch nicht da. 5 1, 1 | strafbare, diese verdammliche Liebe ist er Euch gestorben - 6 1, 1 | mordet Euch durch Eure Liebe, hat Euer Vaterherz selbst 7 1, 1 | Weg stehen? Ist das aber Liebe gegen Liebe? ist das kindliche 8 1, 1 | Ist das aber Liebe gegen Liebe? ist das kindliche Dankbarkeit 9 1, 1 | doch wohl nicht gar aus Liebe zu mir, der erst ein Ich 10 1, 1 | gemacht hätte. Kann ich eine Liebe erkennen, die sich nicht 11 1, 2 | das Vatertreue? Ist das Liebe für Liebe? Ich möchte ein 12 1, 2 | Vatertreue? Ist das Liebe für Liebe? Ich möchte ein Bär sein 13 1, 2 | Vater mehr, ich habe keine Liebe mehr, und Blut und Tod soll 14 1, 3 | zu werden! Sprich, Franz, liebe brüderliche Seele, was muß 15 1, 3 | Franz. Du schwärmst, meine Liebe, du bist zu bedauern.~Amalia. 16 1, 3 | mich doch auch?~Franz. Ich liebe dich, wie mich selbst, Amalia!~ 17 1, 3 | Unmenschlich, grausam! Diese Liebe so zu belohnen! Die zu vergessen -~ 18 1, 3 | Kunst des Gepräges - die Liebe macht seinen Werth aus - 19 1, 3 | Franz. Welches Aufwallen der Liebe! Welche Wollust in der Umarmung - 20 1, 3 | blattrichten Lippen kann ja die Liebe - Freilich, wenn das Laster 21 1, 3 | daß ich es wagte, deine Liebe auf diese harte Probe zu 22 1, 3 | zweifeln, Amalia, wenn unsere Liebe in einer Vollkommenheit 23 1, 3 | zusammentraf, und wenn die Liebe die nämliche ist, wie könnten 24 1, 3 | zusammensaßet in Träumen der Liebe - stumm blieben wir lang - 25 1, 3 | beschwur er mich, keiner andern Liebe - wenn er sterben sollte - 26 2, 5 | Oh meine Tochter! Eure Liebe machte mich so glücklich.~ 27 2, 5 | die Wüsten weinet,~Deine Liebe in dem Lethe stirbt. All 28 2, 5 | Lethefluß ertränken,~Aber meine Liebe nicht!~Horch! der Wilde 29 2, 5 | laß das Trauern!~Hektors Liebe stirbt im Lethe nicht. Franz. 30 2, 6 | Altartuch abgetrennt; der liebe Gott da, sagt' ich, ist 31 2, 6 | und bringen dem Gott der Liebe Menschenopfer, wie einem 32 2, 6 | feuerarmigen Moloch - predigen Liebe des Nächsten, und fluchen 33 2, 6 | verlorne Schafe mit erneuerter Liebe in ihren Mutterschooß aufnehmen, 34 3, 7 | den Tod überlebte seine Liebe zu dir, das wirst du wohl 35 3, 7 | hinwegzechen könnte!~Franz. Die Liebe meines Vaters mußt du in 36 3, 7 | Jetzt hat die betrogene Liebe ihre Freiheit gefunden - 37 3, 7 | Freistatt der betrognen Liebe. (Sie will gehen.) Hermann 38 3, 8 | Kampf zwischen Ehre und Liebe entschied sie für das Zweite, 39 4, 10| genau gekannt - daß er ihn liebe - ungemein liebe - wie ein 40 4, 10| er ihn liebe - ungemein liebe - wie ein Sohn liebe -~Daniel. 41 4, 10| ungemein liebe - wie ein Sohn liebe -~Daniel. Etwas dergleichen 42 4, 10| Daniel. Dafür lohn' Euch der liebe Herr Gott! und ich hab' 43 4, 11| unterdrückt meine Briefe - voll Liebe sein Herz - oh ich Ungeheuer 44 4, 11| von einem Thoren - voll Liebe sein Vaterherz - oh Schelmerei, 45 4, 12| die genossenen Lenze der Liebe dämmerten auf mit der Stimme! 46 4, 12| gleich kommt - das ich so liebe -~Moor (sieht zur Erde).~ 47 4, 12| ungestümen Meeren - Amalias Liebe segelt mit ihm - er wandelt 48 4, 12| sandigte Wüsten - Amalias Liebe macht den brennenden Sand 49 4, 12| seine Schläfe, und Amalias Liebe wiegt ihn in Stürmen ein - 50 4, 12| treffen sich im Paradiese der Liebe - Sie scheinen traurig, 51 4, 12| Graf?~Moor. Die Worte der Liebe machen auch meine Liebe 52 4, 12| Liebe machen auch meine Liebe lebendig.~Amalia (blaß). 53 4, 12| herumschwärmen, und ihre Liebe fliegt durch Wüsten und 54 4, 12| unglückliches Mädchen; ihre Liebe ist für einen, der verloren 55 4, 12| Schleier hinwegfallen und die Liebe sich schrecklich wiederfindet - 56 5, 14| diesen lauert, ein Gesang der Liebe - die Vergeltung -~Franz ( 57 5, 14| reimen? Ihr habt ja immer das liebe Gebet über alle Häuser hinausgeworfen, 58 5, 14| immer - Ihr verachtet das liebe Gebet so - aber gebt Acht, 59 5, 15| meine Rache verdoppelte Liebe.~R. Moor. Nein, bei meiner 60 5, 15| davon.)~Amalia. Wohin? was? Liebe - Ewigkeit! Wonn' - Unendlichkeit! 61 5, 15| erdrosselte im Taumel der Liebe - Derer, die ich zerschmetterte 62 5, 15| darum von mir die Wonne der Liebe! darum mir zur Folter die 63 5, 15| darum mir zur Folter die Liebe! das ist Vergeltung!~Amalia. 64 5, 15| willen! Ich will ja nicht Liebe mehr, weiß ja wohl, daß


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