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Friedrich von Schiller
Die Räuber

IntraText - Konkordanzen

hand

   Akt, Scene
1 1, 1 | den Finger meiner rechten Hand wollt' ich drum geben, dürft' 2 1, 1 | schreiben, daß ich meine Hand von ihm wende.~Franz. Da 3 1, 2 | So warm ich ihnen die Hand drückte - »nur noch einen 4 1, 2 | nimmt ihn lächelnd bei der Hand). Kamerad! mit den Narrenstreichen 5 1, 2 | eine Laterne in der einen Hand, unsre Raufdegen in der 6 1, 2 | tausendmal du, die Flasche in der Hand, den alten Filzen hast aufgezogen 7 1, 2 | Wand?~Moor. Meines Bruders Hand!~Schwarz. Was treibt denn 8 1, 2 | und gibt Spiegelberg die Hand.) Moritz, du bist ein großer 9 1, 2 | würdiges Werkzeug in der Hand der Vorsehung abgeben, - 10 1, 2 | der hat mich. Nimm diese Hand, Moritz!~Roller. Und auch 11 1, 2 | Gibt Spiegelberg die rechte Hand.) Also verpfänd' ich meine 12 1, 2 | jetzt ein Schwert in die Hand gäb', dieser Otterbrut eine 13 1, 2 | Rechte!~Alle (geben ihm die Hand). Wir schwören dir Treu 14 1, 3 | zurückfahren, wenn er die eiskalte Hand seines Franzens faßt - Oh 15 1, 3 | zuletzt ergriff er meine Hand und sprach leise mit Thränen: 16 1, 3 | nieder und küßt ihr die Hand mit Heftigkeit.) Nimmer, 17 2, 4 | Junker!~Franz (gibt ihm die Hand). Die du keinem Undankbaren 18 2, 4 | dir, und das von meiner Hand. Komm näher, sag' ich - 19 2, 5 | Amalia (ergreift seine Hand). Horch, horch! sein Sohn 20 2, 5 | verzeiht Euch. (Faßt seine Hand mit Wehmut.) Vater meines 21 2, 5 | nicht!~Amalia (küßt seine Hand mit Zärtlichkeit). Euch?~ 22 2, 5 | zerschmetterte ihm die rechte Hand, Euer Sohn nahm die Fahne 23 2, 5 | rief er und ließ die linke Hand los, der folge seinem General 24 2, 5 | schrieb's mit erstarrender Hand, schrieb's mit dem warmen 25 2, 5 | Heiliger Gott! es ist seine Hand. - Er hat mich nie geliebt! ( 26 2, 6 | zwei Terzerolen in der Hand, vor uns her auf den Wagen 27 2, 6 | Er streckt seine rechte Hand aus.) Bemerken Sie die vier 28 2, 6 | Ehre, den ich mit eigener Hand erwürgte, als er auf offener 29 2, 6 | Unterschrieben mit eigener Hand - es ist Gnade über alle 30 2, 6 | Strick verächtlich in der Hand des Henkers! - Diebe können 31 2, 6 | hier bind' ich meine rechte Hand an diesen Eichenast, ich 32 3, 7 | hilflosen Waise sein Herz, seine Hand und mit ihr all sein Gold 33 3, 7 | schleifen, den Degen in der Hand dir den ehlichen Schwur 34 3, 7 | meines Oheims wird mir die Hand dazu führen. Fleuch auf 35 3, 7 | Amalia (mit Mitleiden seine Hand ergreifend). Guter Mensch - 36 3, 8 | Schweizer (gibt ihm die Hand mit Wärme). Lieber Junge! 37 3, 8 | mein Sohn! (Er nimmt seine Hand.) Denk', ich rathe dir als 38 3, 8 | den Trauring von meiner Hand, und übermorgen sollte ich 39 4, 10| dahin gehn - (Sanft seine Hand ergreifend.) Lieber Herr 40 4, 10| Weß ist dies Bild rechter Hand dort? mich däucht, es ist 41 4, 10| Amalia. Dies Bild linker Hand ist der Sohn des Grafen, 42 4, 10| Aber dies Bild rechter Hand?~Amalia. Sie wollen nicht 43 4, 10| Aber dies Bild rechter Hand? - Du weinst, Amalia?~Amalia ( 44 4, 10| Beutel? Er drückte dir die Hand stärker, als der Brauch 45 4, 10| Schicksal steht in meiner Hand. Willst du dein Leben im 46 4, 11| so viel - laßt mich Eure Hand küssen!~Moor. Das sollst 47 4, 11| nennen möchte.~Daniel. Eure Hand, Eure Hand! ich bitt' Euch.~ 48 4, 11| Daniel. Eure Hand, Eure Hand! ich bitt' Euch.~Moor. Du 49 4, 11| War's dazu noch die rechte Hand. Mein Lebenstag, sagt' ich, 50 4, 13| gibt ihm eine Locke in die Hand.) Du weißt noch, wie du 51 4, 13| Hauptmann! - hier hast du meine Hand darauf: Entweder du siehst 52 5, 14| Sternennacht, der hatte in seiner Hand einen eisernen Siegelring, 53 5, 14| Zweiter, der hatte in seiner Hand einen blitzenden Spiegel, 54 5, 14| Dritter, der hatte in seiner Hand eine eherne Wage, die hielt 55 5, 14| der Arzt Eure kalte nasse Hand ergreift und den verloren 56 5, 15| wähnen zu umfassen die warme Hand deines Karls, der nimmermehr 57 5, 15| R. Moor (reicht ihm die Hand mit abgewandtem Gesicht).~ 58 5, 15| Moor. Wärst du meines Karls Hand! - Aber er liegt fern im 59 5, 15| unserm Groll. (Legt seine Hand auf des Räubers Haupt.) 60 5, 15| hubst du da nicht deine Hand zum eisernen Eid auf, schwurst, 61 5, 15| Bande!~R. Moor (läßt ihre Hand fahren). Es ist aus! - Ich 62 5, 15| meine Bitte nur! Sieh, meine Hand zittert! Ich habe das Herz 63 5, 15| bedarfst nicht des Menschen Hand. Freilich steht's nun in


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