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Akt, Scene
1 1, 1 | Franz. Aber ist Euch auch wohl, Vater? Ihr seht so blaß.~ 2 1, 1 | so blaß.~D. a. Moor. Ganz wohl, mein Sohn, - was hattest 3 1, 1 | Ist Euch wirklich ganz wohl, mein Vater?~D. a. Moor. 4 1, 1 | Das, alter Mann, so lebt wohl - wir alle würden noch heute 5 1, 1 | Träume!~Franz. Das weiß ich wohl. Das ist es ja, was ich 6 1, 1 | Kraft sind unsere Gesetze. Wohl gibt es gewisse gemeinschaftliche 7 1, 1 | hat er mich gemacht? doch wohl nicht gar aus Liebe zu mir, 8 1, 2 | zerstreut). Wie? Du hast es wohl gar noch weiter gebracht?~ 9 1, 2 | Brief zu schließen. Leb wohl auf ewig! Ich bedaure dich - 10 1, 2 | wahrlich! Aber es wird wohl eine halsbrechende Arbeit 11 1, 2 | verdampft?~Roller. Du bist wohl nicht der erste Gauner, 12 1, 3 | mich liebst, kannst du mir wohl eine Bitte abschlagen?~Franz. 13 1, 3 | pfui! das ist schändlich. Wohl aber, wenn's nur das wäre! - 14 1, 3 | Verdammt, euren Gliedern wohl zu thun auf weichen Polstern 15 2, 4 | werde wählen müssen? Welche wohl den Flor des Lebens am grimmigsten 16 2, 5 | Bild ist - Ihr mögt's ihm wohl selbst gegeben haben.~Franz. 17 2, 5 | steh' ich nicht aus. Lebt wohl, alter Herr! (Leise zu Franz.) 18 2, 5 | ist Flug in seine Arme. Wohl Euch! Ihr seid zu beneiden. 19 2, 6 | ein Holzapfel, weißt du wohl, wird im Paradiesgärtlein 20 2, 6 | irgendwo und merkst dir wohl, wer ihn aufhebt - eine 21 2, 6 | aus meiner starken Praxi wohl fünfzigmal abstrahiert, 22 2, 6 | Und denk', du hängst mir wohl alleine~Wer ist ein Narr, 23 2, 6 | machen.~Schweizer. Du hast wohl gethan - was soll auch der 24 2, 6 | Ohrfeigen herkriegen. Ich habe wohl ehe eine Kirsche vom Maul 25 2, 6 | Herr? drauf haben Sie sich wohl nicht gefaßt gemacht? Weiter, 26 2, 6 | kehren.~Moor. Hörst du's wohl, Schweizer? - Aber nur weiter!~ 27 2, 6 | Pharao!~Moor. Hört ihr's wohl? Habt ihr den Seufzer bemerkt? 28 2, 6 | Grenzen - oder fürchtet ihr wohl, sie werden ihr Wort brechen, 29 2, 6 | keine Antwort? denkt ihr wohl gar mit den Waffen noch 30 2, 6 | Oder schmeichelt ihr euch wohl gar, als Helden zu fallen, 31 2, 6 | Moor. Oder fürchtet ihr wohl, ich werde mich selbst erstechen 32 3, 7 | sagen -~Amalia. Ich muß wohl hören, Franz von Moor ist 33 3, 7 | Liebe zu dir, das wirst du wohl niemals vergessen?~Amalia. 34 3, 7 | ihn davon.) Ah! wie mir wohl ist! - Jetzt kann ich frei 35 3, 8 | schön.~Schwarz. Nun, das war wohl gesprochen.~Moor. Diese 36 3, 8 | ich, dem Hauptmann wird's wohl schmecken.~Moor (gibt ihm 37 4, 9 | Rolle schon spielen. Lebt wohl! (Ab.)~Moor. Sei mir gegrüßt, 38 4, 9 | finsterer zurückläßt - Lebt wohl, ihr Vaterlandsthäler! einst 39 4, 10| Und getrauten Sie sich wohl, sein Bildniß unter diesen 40 4, 10| gegeben, denn du weißt gar zu wohl, daß du mir Gehorsam schuldig 41 4, 10| vollstrecken sollte?~Daniel. Ach ja wohl! aber eine Unschuld erwürgen - 42 4, 10| Versuchung ist stark, und der war wohl nicht zum Märtyrer seines 43 4, 10| seines Glaubens geboren. - Wohl bekomm's denn, Herr Graf! 44 4, 13| Schweizer (zu Grimm). Was wohl dieser Windkopf hier an 45 4, 13| Mitternacht, sagt ihr?~Schwarz. Wohl bald vorüber. Wie Blei liegt 46 4, 13| schlägt's drüben im Dorf - Wohl, wohl - das Bubenstück schläft - 47 4, 13| s drüben im Dorf - Wohl, wohl - das Bubenstück schläft - 48 4, 13| Siehst du etwas?~Hermann. Leb wohl - leb wohl - Grausig ist 49 4, 13| Hermann. Leb wohl - leb wohl - Grausig ist diese Stätte - 50 4, 13| werd' ich hören?~Hermann. Wohl habt Ihr mir's beim Leben 51 4, 13| gezeichnet sind - das hat euch wohl niemals geträumt, daß ihr 52 5, 14| einem Reisebündel. Lebe wohl, theures Mutterhaus - Hab' 53 5, 14| gemacht zur Mördergrube - Lebe wohl, du guter Boden! wie oft 54 5, 14| Daniel dich abgefegt - Lebe wohl, du lieber Ofen, der alte 55 5, 14| ist mir ja so leicht, so wohl.~Daniel. Ihr seid todtenbleich, 56 5, 14| nicht entmannen. Ich weiß wohl, daß Derjenige auf Ewigkeit 57 5, 14| anwandelt?~Moser. Ich habe wohl mehr solche Elende gesehn, 58 5, 14| Pizarro. Nun glaubt Ihr wohl, Gott werde es zugeben, 59 5, 14| unters kehre? Glaubt Ihr wohl, diese Neunhundertundneunundneunzig 60 5, 15| nicht Liebe mehr, weiß ja wohl, daß droben unsere Sterne 61 5, 15| Blindheit verdammt! Meinet ihr wohl gar: eine Todtsünde werde