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Akt, Scene
1 1, 1 | Nachricht von dir meinem Leben zehn Jahre zusetzen würde - 2 1, 1 | wischen. Euer Franz wird sein Leben dran setzen, das Eurige 3 1, 1 | Eurige zu verlängern. Euer Leben ist das Orakel, das ich 4 1, 1 | wenn's um Euer kostbares Leben zu thun ist. - Ihr glaubt 5 1, 1 | Dieser Kummer wird Euer Leben untergraben.~D. a. Moor. 6 1, 1 | Euren Sohn? - dem Ihr das Leben gegeben habt, wenn er sich 7 1, 1 | reißen, wenn auch ihr halbes Leben dran hängen bleiben sollte. 8 1, 1 | dein Vater! er hat dir das Leben gegeben, du bist sein Fleisch, 9 1, 2 | Sprung hatt' ich Leib und Leben zu danken; die Bestie hätte 10 1, 2 | ist die Rede? Ein schönes Leben! Da hab' ich anders für 11 1, 2 | Sohn; ich hätte tausend Leben für ihn - (Schäumend auf 12 1, 3 | nicht mehr ist, als mein Leben.~Amalia. O, wenn das ist! 13 1, 3 | mich - mein Blut - mein Leben - Alles -~Amalia (fällt 14 1, 3 | sie werde dir an deinem Leben abgezogen.~Franz. Du hassest 15 2, 4 | er sei im Umkehren - das Leben eines Alten ist eine Ewigkeit! - 16 2, 4 | Sturm, dieses zerbrechliche Leben an, bis den Furientrupp 17 2, 4 | Ruhe auf seinen Schlössern leben. Jetzt hat der stolze Strudelkopf 18 2, 6 | verhandelt! hättest mein Leben um'n Prise Schnupftabak 19 2, 6 | ich Luft, Freiheit und Leben.~Schweizer. Es war ein Spaß, 20 2, 6 | keine Noth. Sie setzen ihr Leben an zehen Kreuzer, fechten 21 2, 6 | hohe Obrigkeit, die über Leben und Tod spricht - Ihr Diebe - 22 2, 6 | Herren des Gerichts über Leben und Tod aus, was Sie sehen 23 2, 6 | hochlöblichen Gericht, das über Leben und Tod würfelt - Ich bin 24 2, 6 | Sie schenkt euch das Leben, und das ist keine Prahlerei, 25 2, 6 | wie Helden fallen. Das Leben ist den Dieben Gewinn, dann 26 2, 6 | unverzeihlich! Ich dank' euch mein Leben nicht, ich schäme mich eures 27 2, 6 | die Herrschaft über mein Leben verloren habe - Was, noch 28 3, 8 | Lieblingsgedanke, wie sie zu leben, zu sterben wie sie - (mit 29 3, 8 | höher schätzen als Ehre und Leben, deren bloßer Name, willkommen 30 3, 8 | verseufzt und vertrauert ihr Leben, während daß meine Rache 31 3, 8 | weint, sie vertrauert ihr Leben. Auf! hurtig! Alle! nach 32 4, 9 | Maienjahre der Knabenzeit leben wieder auf in der Seele 33 4, 9 | Kindern zum zweiten Mal leben - hier! hier der Abgott 34 4, 10| sagen. Du hast mir in deinem Leben noch keine Widerrede gegeben, 35 4, 10| meiner Hand. Willst du dein Leben im tiefsten meiner Thürme 36 4, 10| um des Hellers Werth im Leben vervortheilt, und hab' an 37 4, 11| ich und lachte, wenn Gott Leben und Gesundheit schenkt, 38 4, 13| lustig sein. Ein freies Leben führen wir,~Ein Leben voller 39 4, 13| freies Leben führen wir,~Ein Leben voller Wonne;~Der Wald ist 40 4, 13| Wie, legen wir darum unser Leben auf Würfel - baden darum 41 4, 13| Schlechtste, was ich in meinem Leben gethan habe. (Geht unwillig 42 4, 13| Wohl habt Ihr mir's beim Leben verboten - ich konnt' nicht 43 4, 13| ein elendes, erbärmliches Leben!~Moor. Was? du bist nicht 44 4, 13| Stimme, willst du denn ewig leben? - und gleich flog der Sargdeckel 45 4, 13| gewesen, und wie er sein Leben in Gefahr setze, wenn es 46 5, 14| Das erstemal in meinem Leben! Habt Ihr im Sinn, über 47 5, 14| antworten. Hörst du? Auf dein Leben sollst du mir antworten.~ 48 5, 14| Gehirne verirren, und dein Leben macht eine plötzliche Pause, 49 5, 14| Sehet, Moor, Ihr habt das Leben von Tausenden an der Spitze 50 5, 15| Da wir Glück, Ehre und Leben in die Schanzen schlugen 51 5, 15| Schilder die Hiebe, die einem Leben galten, - hubst du da nicht 52 5, 15| fordern? Ihr opfertet mir ein Leben auf, ein Leben, das schon 53 5, 15| opfertet mir ein Leben auf, ein Leben, das schon nicht mehr euer 54 5, 15| nicht mehr euer war, ein Leben voll Abscheulichkeit und 55 5, 15| du das? Nicht wahr, das Leben einer Heiligen um das Leben 56 5, 15| Leben einer Heiligen um das Leben der Schelmen, es ist ungleicher 57 5, 15| gleich einem Diebe, ein Leben länger verheimlichen, das 58 5, 15| Großmannsucht. Er will sein Leben an eitle Bewunderung setzen.~