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Friedrich von Schiller
Die Räuber

IntraText - Konkordanzen

sei

   Akt, Scene
1 1, 1 | du geschossen bist - also sei er dir heilig! - Merkt doch 2 1, 1 | Fleisch, sein Blut - also sei er dir heilig! Wiederum 3 1, 2 | Schädel, was das für ein Ding sei, das er in seinen Hoden 4 1, 2 | Abbé dociert, Alexander sei ein Hasenfuß gewesen; ein 5 1, 2 | Herodes, der Vierfürst, sei mein Großahnherr gewesen, 6 1, 2 | zermalmen, zernichten! - Er sei mein Freund, mein Engel, 7 1, 2 | ereilet endlich sein Tag, es sei auf dem weichen Kissen von 8 1, 3 | verlaß sie nicht, Bruder! - sei ihr Freund - ihr Karl - 9 2, 4 | lange - der Doctor will, er sei im Umkehren - das Leben 10 2, 4 | schlagen und zu seufzen: Gott sei mir Sünder gnädig!~Hermann ( 11 2, 4 | Wort, das ich höre.~Franz. Sei ruhig und höre weiter! du 12 2, 5 | die Glieder: der General sei vor einer Stunde gefallen - 13 2, 5 | gejagt in Kampf und Tod, ich sei gefallen in Verzweiflung! 14 2, 5 | er vernahm, sein Joseph sei ihm genommen auf ewig -~ 15 2, 5 | ob's deines Sohnes Rock sei, oder nicht?« (Franz geht 16 2, 5 | genommen - - dein Name sei - -~Amalia (mit einem plötzlichen 17 2, 5 | lächelnd am Thor und grüßte sei Brüder und Kinder. - Meine 18 2, 6 | Teufel! gesteht dir, er sei der Spiegelberg - Donner 19 2, 6 | examiniert, wo der Hauptmann sei? - der wackere Bursche hat 20 2, 6 | ausziehen, so will ich sagen, er sei ein Reisender, und ich habe 21 2, 6 | ich habe ihn bestohlen - Sei ruhig, Schweizer! Ich schwöre 22 2, 6 | etwa, daß dies eine Falle sei, euch lebendig zu fangen? - 23 3, 8 | Bruder! Bruder!~Grimm. Wie? sei doch kein Kind - ich bitte 24 3, 8 | verschwunden. In der Mitternacht sei sie weggebracht worden, 25 3, 8 | Ich suche, ich frage; er sei zum Fürsten gefahren, war 26 4, 9 | Lebt wohl! (Ab.)~Moor. Sei mir gegrüßt, Vaterlandserde! ( 27 4, 9 | mir? was ist Das, Moor? Sei ein Mann! - - Todesschauer - - 28 4, 10| doch hören! Er sagte, er sei mein Bruder?~Daniel (betroffen). 29 4, 10| Etwas zu denken? Verflucht sei die Thorheit unserer Ammen 30 4, 12| heraus.) Du, mein Karl, sei mein Genius wider diesen 31 4, 13| Schweizer (ihnen entgegen). Sei willkommen, mein Hauptmann - 32 4, 13| führt ihn an die Leiche.) Sei du Richter zwischen mir 33 4, 13| Laute und spielt.~Brutus. Sei willkommen, friedliches 34 4, 13| Mann muß nicht straucheln - Sei, wie du willst, namenloses 35 4, 13| dieses mein Selbst getreu - Sei, wie du willst, wenn ich 36 4, 13| vorgab, mein Erstgeborener sei gestorben in der Schlacht, 37 5, 14| hab' eine Lüge gesagt, es sei, was es wolle - komm! hilf 38 5, 14| Daniel (im Abgehn). Gott sei Euch gnädig! Franz. Pöbelweisheit, 39 5, 14| nicht unsterblich sein - sei es, wer da will, ich will' 40 5, 14| Herrgott -~Daniel. Gott sei uns gnädig! Auch seine Gebete 41 5, 15| D. a. Moor. Verzeihung sei seine Strafe - meine Rache 42 5, 15| auf des Räubers Haupt.) Sei so glücklich, als du dich 43 5, 15| deiner Glorie. Deine Weisheit sei die Weisheit der grauen 44 5, 15| aber dein Herz - dein Herz sei das Herz der unschuldigen 45 5, 15| Moor (küßt ihn). Denk', es sei Vaterskuß! so will ich denken, 46 5, 15| R. Moor. Ich dacht', es sei Vaterskuß! - Weh mir, wenn 47 5, 15| meine Kinder! - Erbarmung sei von nun an die Losung - 48 5, 15| ich längst wissen können - Sei ruhig, ich bitte dich, sei 49 5, 15| Sei ruhig, ich bitte dich, sei ruhig! so ist's ja auch 50 5, 15| bezahlt werden.~Schwarz. Sei ruhig, Hauptmann! Komm mit


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