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Friedrich von Schiller
Die Räuber

IntraText - Konkordanzen

augen

   Akt, Scene
1 Vor | Welten sind nichts in seinen Augen. Ich habe versucht, von 2 1, 1 | mein Franz, aus meinen Augen wischen.~Franz. Ja, Vater, 3 1, 1 | Franz. Ja, Vater, aus Euren Augen soll er sie wischen. Euer 4 1, 1 | gen Himmel, als mit zwei Augen in die Hölle. Es ist besser, 5 1, 1 | Daß er nimmer vor meine Augen komme.~Franz. Das wird eine 6 1, 2 | Du wirst gaffen! du wirst Augen machen! Wart, und wie man 7 1, 2 | heuchlerische Krokodilbrut! Ihre Augen sind Wasser! ihre Herzen 8 1, 2 | nicht geboren? - Aus meinen Augen, du mit dem Menschengesicht! - 9 1, 2 | wie der Staar von meinen Augen, was für ein Thor ich war, 10 1, 3 | Tropfen aus so himmlischen Augen preßt - ach, und wenn du 11 1, 3 | pfui! mir ekelt. Nasen, Augen, Ohren schütteln sich - 12 1, 3 | abscheulich du - Geh aus meinen Augen!~Franz. Du kennst mich nicht, 13 2, 4 | Teufel! ich will ihm die Augen mit den Nägeln auskratzen.~ 14 2, 5 | standen die Thränen in den Augen.~D. a. Moor (verhüllt sein 15 2, 5 | Er that Wunder vor den Augen der Armee. Fünf Regimenter 16 2, 5 | sterben! Amalia mit verweinten Augen.~D. a. Moor. Amalia! Bote 17 2, 5 | schwimmt - vor meinen - Augen - ich bitt' dich - ruf dem 18 2, 5 | heißen! (Er drückt ihm die Augen zu.) Wer wird nun kommen 19 2, 5 | feurigen Backen unter die Augen tritt! Blässe der Armuth 20 2, 6 | den Kerl sehen sollen die Augen aufreißen und anfangen zu 21 2, 6 | sein? Er, der die hundert Augen des Argus hat, Flecken an 22 2, 6 | Schafft ihn aus meinen Augen!~Pater. Daß ein Bösewicht 23 3, 7 | speie Feuer und Mord aus den Augen - mich ergötzt der Grimm 24 3, 8 | Bruder, das Thränen in deine Augen lockt, wenn es dein Zwerchfell 25 3, 8 | diesem. (Er wischt sich die Augen.) Wie viel waren's doch 26 3, 8 | sondiere am Hof - alle Augen wurzelten auf mir, Niemand 27 4, 10| Mann! - (Er wischt sich die Augen.) Ein göttlicher Mann!~Amalia. 28 4, 10| bin ich? Nacht vor meinen Augen - Schrecknisse Gottes - 29 4, 10| ich's mit diesen meinen Augen. Holla, Franz! sieh dich 30 4, 10| schwarzen, feuerwerfenden Augen, hm! hm! - sein finsteres 31 4, 10| einmal die Decke von den Augen fallen würde - daß - was? 32 4, 10| Antwort, indem er sich die Augen wischte.~Franz. Höre, Daniel! 33 4, 11| geht's, wenn man nicht alle Augen auf die Kinder hat. Großer 34 4, 11| Meister lebt, ihn haben meine Augen gesehen!~Moor. Und will 35 4, 12| seinem Angesicht - in seinen Augen - im Ton seiner Stimme, 36 4, 13| Pack dich aus meinen Augen - der Schufterle hat's auch 37 4, 13| Schafft mir Diesen aus den Augen! (Spiegelbergs Leiche wird 38 4, 13| balsamische Schlaf auch auf die Augen der Schelmen? Warum fliehet 39 4, 13| Felsenhang? -~Ha! wenn meine Augen mir nicht lügten,~Das ist 40 4, 13| ließest, den du aus deinen Augen verbannt hast, wo die einsame 41 5, 14| wüthendem Hunger, aller Augen wandten sich scheu vor dem 42 5, 15| Kein Sohn mehr, der mir die Augen zudrücken könnte -~R. Moor ( 43 5, 15| bringt dies Bild vor meine Augen?~Amalia (entspringt dem 44 5, 15| wird mir so Nacht vor den Augen - Er flieht!~R. Moor. Zu 45 5, 15| billiger? - Rolle doch deine Augen nicht so - Er bedarf ja


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