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Friedrich von Schiller
Die Räuber

IntraText - Konkordanzen

steht

   Akt, Scene
1 Vor | getroffen.~Nächst an diesem steht ein Anderer, der vielleicht 2 1, 2 | Degen auf den Tisch und steht auf.)~Spiegelberg (aufspringend). 3 1, 2 | in die Wochen kommt. - (Steht auf, hitzig.) Wie es sich 4 1, 2 | Hausthüre lautet.~Schweizer (steht auf und gibt Spiegelberg 5 1, 2 | meisterlich! Was, zum Teufel, steht ihr da und zaudert?~Schwarz. 6 1, 3 | deine Seele zurück, und Karl steht vor dir! - Seine Küsse sind 7 1, 3 | das werden kann? (Franz steht einige Zeit tiefsinnig, 8 2, 4 | Maul krümmst - siehe, so steht's mit deiner Anwerbung ums 9 2, 5 | Franz. Was seh' ich? Was steht da auf dem Schwert? geschrieben 10 2, 6 | Tausendsakerment! Ihr steht da und plaudert! Wißt ihr 11 2, 6 | Galgen her, sag' ich. Ihr steht da und gafft und könnt's 12 2, 6 | schönsten Werke vergiftet - Da steht der Knabe, schamroth und 13 2, 6 | ihr den Seufzer bemerkt? Steht er nicht da, als wollte 14 2, 6 | ihr? Was stutzt ihr? Was steht ihr verlegen da? Sie bietet 15 3, 7 | Ewigkeit aufreißen?~Hermann (steht auf). Karl lebt noch!~Amalia ( 16 3, 7 | Eilt hinaus.)~Amalia (steht lang wie versteinert. Dann 17 3, 8 | wie schön das Getreide steht! - Die Bäume brechen fast 18 3, 8 | den Altar führen.~Moor (steht schnell auf).~Kosinsky. 19 4, 9 | allwo er plötzlich stille steht und nach dem Schloß mit 20 4, 9 | einzige Wollust nicht! (Er steht an der Pforte.) Wie wird 21 4, 10| Röthe). Dieser ist's! (Er steht wie vom Blitz gerührt.)~ 22 4, 10| verderbenschwangeres Ungeheuer! (Er steht forschend dem Porträt Karls 23 4, 10| Daniel kommt.~Daniel. Was steht zu Befehl, mein Gebieter?~ 24 4, 10| Besinnszeit, dein Schicksal steht in meiner Hand. Willst du 25 4, 11| betete, - Jesus Christus! Da steht er ja leibhaftig wieder 26 4, 11| schon eine gute Weil leer steht, und da wollt' ich mir ein 27 4, 13| gegen die Sonne dampft. (Er steht auf.)~Die Räuber. Es ist 28 4, 13| meinen Vater! (Schweizer steht auf.)~Schweizer. Großer 29 5, 14| Ihr im Tode annoch feste steht, wenn Euch Eure Grundsätze 30 5, 14| und wenn Ihr da noch feste steht, so sollt Ihr gewonnen haben!~ 31 5, 14| das Schicksal der Menschen steht unter sich in fürchterlich 32 5, 14| Alles so öd - so verdorret. (Steht auf.) Nein, ich will auch 33 5, 14| rettet - das ganze Schloß steht in Flammen!~Franz. Hier, 34 5, 15| nimmermehr an deinem Bette steht -~R. Moor (reicht ihm die 35 5, 15| seinen Geist auf.)~Amalia (steht stumm und starr wie eine 36 5, 15| diesen nicht ein Freund? (Sie steht auf.) Nun denn, so lehre 37 5, 15| Menschen Hand. Freilich steht's nun in meiner Macht nicht 38 5, 15| was ich gestürzt habe, steht ewig niemals mehr auf -


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