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Akt, Scene
1 1, 1 | begierig). Nachrichten von meinem Sohne Karl?~Franz. Hm! Hm! - 2 1, 1 | dem Fisch im Wasser! Von meinem Sohne schreibt er? - Wie 3 1, 1 | frohe Nachricht von dir meinem Leben zehn Jahre zusetzen 4 1, 1 | meine Kinder! wie sie nach meinem Herzen zielen!~Franz. Ihr 5 1, 2 | tintenklecksenden Seculum, wenn ich in meinem Plutarch lesen von großen 6 1, 2 | erzählen. Da hatt' ich neben meinem Haus einen Graben, der, 7 1, 2 | geschmissen über und über. Neben meinem Haus lag eines Jägers Hund 8 1, 2 | Seele. Riesenplane gähren in meinem schöpferischen Schädel. 9 1, 2 | die vorige Woche hab' ich meinem Vater um Vergebung geschrieben, 10 1, 2 | Es ist ein Aufstreich in meinem Kopf: Pietisten - Quacksalber - 11 1, 3 | solch ein Kleinod, und an meinem Finger - und von Amalia! - 12 2, 4 | aus Böhmen, hättest mit meinem Bruder dem Treffen bei Prag 13 2, 5 | a. Moor. Mir träumte von meinem Sohn. Warum hab' ich nicht 14 2, 5 | anders - Oh, es wüthet in meinem Innern - diese Milde ist 15 2, 5 | erwärmende Blick - wär' er vor meinem Bette gestanden, ich hätte 16 2, 5 | getragen, und er weint nicht an meinem Grabe - Wie süß ist's, eingewiegt 17 2, 5 | D. a. Moor. Du weißt von meinem Sohn?~Hermann. Er studierte 18 2, 5 | röchelte er, du wirst's meinem alten Vater überliefern; 19 2, 5 | auf ein Haar. Dies soll meinem Bruder Franz, sagte er, - 20 2, 5 | näher gelegen dem Himmel und meinem Karl! Franz tritt auf.~D. 21 2, 5 | scharfe Geißel versuchen. - In meinem Gebiet soll's so weit kommen, 22 2, 6 | Fährte hatte, hängt' ich mich meinem Candidaten an wie eine Klette, 23 2, 6 | hungriger Raben, die an meinem halbfaulen Antecessor zu 24 2, 6 | noch mehr unter euch, die meinem Grimm reif sind. Ich kenne 25 3, 8 | So könnt ihr mich denn zu meinem rechten Manne weisen, denn 26 3, 8 | Jetzt im Triumphe nach meinem Schloß, in die Arme meiner 27 4, 10| fallen ließ, den er hinter meinem Rücken so hastig in sich 28 4, 10| vervortheilt, und hab' an meinem Glauben gehalten treu und 29 4, 12| mich - hier, hier lag er an meinem Halse, brannte sein Mund 30 4, 13| Schlechtste, was ich in meinem Leben gethan habe. (Geht 31 4, 13| gemacht, daß die Menschheit in meinem glühenden Bauche bratet? ( 32 4, 13| weg.) Die Qual erlahme an meinem Stolz! Ich will's vollenden. ( 33 4, 13| Wüste! - Und wie geht's meinem lieben Kind, Hermann?~Hermann. 34 5, 14| erstaune. Das erstemal in meinem Leben! Habt Ihr im Sinn, 35 5, 14| Gehet zurück und saget meinem Hauptmann: Er ist maustodt - 36 5, 15| R. Moor. Reißt sie von meinem Halse! Tödtet sie! Tödtet 37 5, 15| Ich wollte umkehren und zu meinem Vater gehn, aber der im