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Akt, Scene
1 1, 1 | Rechtmäßigkeit geben. Ihr werdet freilich den freilich von seinem 2 1, 1 | Ihr werdet freilich den freilich von seinem Haupte laden; 3 1, 1 | auszugeben. Gewissen - o ja, freilich! ein tüchtiger Lumpenmann, 4 1, 2 | dich, Bärenhäuter! Ich bin freilich wunderbarerweis schon voraus 5 1, 2 | Roller. Nun, das wären wir freilich, du hast recht! - aber wird 6 1, 2 | glücklichen Gedanken seid - Ja, freilich, freilich müßt ihr einen 7 1, 2 | Gedanken seid - Ja, freilich, freilich müßt ihr einen Chef haben - 8 1, 3 | Unterpfand deiner Treu! - Freilich nun, wie kann auch ein Jüngling 9 1, 3 | Lippen kann ja die Liebe - Freilich, wenn das Laster auch die 10 1, 3 | außen nicht, wobei leider freilich Karl verlieren muß, wir 11 2, 5 | schläft er vielleicht nur? - Freilich, ach freilich! das ist nun 12 2, 5 | vielleicht nur? - Freilich, ach freilich! das ist nun freilich ein 13 2, 5 | ach freilich! das ist nun freilich ein Schlaf, wo es ewig niemals » 14 2, 6 | praktisches Judicium, das man freilich nicht in der Gerste frißt - 15 2, 6 | mußt du ihn halten! da geht freilich ein Schönes drauf, aber 16 2, 6 | gebrochen.~Roller. Das war er freilich, und noch mehr. Ich komme 17 2, 6 | der aus ihm spricht? - Ja freilich, freilich ist es so - der 18 2, 6 | spricht? - Ja freilich, freilich ist es so - der Kerl macht 19 3, 7 | allergnädigste Prinzessin! - Freilich krümmt Franz sich nicht 20 3, 7 | girrender Seladon vor dir - freilich hat er nicht gelernt, gleich 21 4, 11| gelt, Vogel! Das habt Ihr freilich vergessen - auch den Kukuk, 22 4, 11| sie die Stube fegte - ja freilich, und da saßt Ihr mir im 23 4, 11| doch mein goldiger Junker - freilich halt ein Bischen luker gewesen - 24 4, 11| Daniel (leiser). Und wenn man freilich so ungebeten aufersteht - 25 5, 14| ernstlich krank.~Franz. Ja freilich, freilich! Das ist's Alles. - 26 5, 14| krank.~Franz. Ja freilich, freilich! Das ist's Alles. - Und 27 5, 14| ich nicht gefallen will. Freilich müßt' ich Wunder thun können, 28 5, 15| Wälder! Ja! ja, dies mußte freilich bezahlt werden.~Schwarz. 29 5, 15| nicht des Menschen Hand. Freilich steht's nun in meiner Macht