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Akt, Scene
1 Vor | Thätigkeit von vielleicht tausend Räderchen abhängt, so wie 2 1, 1 | den Abscheulichen in tausend Thränen ergossen;« - Ach, 3 1, 1 | Moor. Schreib ihm, daß ich tausend blutige Thränen, tausend 4 1, 1 | tausend blutige Thränen, tausend schlaflose Nächte - aber 5 1, 2 | Spiegelberg. Und um so ein paar tausend lausige Ducaten -~Moor. 6 1, 2 | wir aus des Nachts gegen Tausend, eine Laterne in der einen 7 1, 2 | Donnerwetter, reißaus und davon - Tausend Schwerenoth! da ist dir 8 1, 2 | liebte kein Sohn; ich hätte tausend Leben für ihn - (Schäumend 9 2, 4 | Hermann.~Hermann. Ich höre mit tausend Ohren.~Franz. Ich kenne 10 2, 5 | Verzweifelt! (Ab.) Der alte Moor. Tausend Flüche donnern dir nach! 11 2, 6 | aus dem Kloster mehr denn tausend Thaler Werths geschleift, 12 2, 6 | lichten Galgen miethe? - Tausend Sakerment! da hättest du 13 2, 6 | rings ziehen ihre etliche Tausend einen Cordon um den mittlern 14 2, 6 | wir sind geviertheilt! Tausend Husaren, Dragoner und Jäger 15 2, 6 | abscheulichen Rädelsführer, der tausend Legionen schuldloser Engel 16 3, 8 | Das stand ich, wie von tausend Donnern getroffen! - Blut! 17 4, 13| Zauberdrachen reißen, und wenn er tausend rothe Flammen auf mich speit 18 5, 14| aufgesprungen). Geh in tausend Grüfte, du Eule! wer hieß 19 5, 15| doch den Tod aus mehr denn tausend Röhren auf mich zupfeifen 20 5, 15| lebendige Kinder hat - Man hat tausend Louisd'ore geboten, wer