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Akt, Scene
1 Vor | Wahrheiten sich herumtummeln läßt. Die edle Einfalt der Schrift 2 Vor | Gerechtigkeit widerfahren läßt.~Es ist das ewige Da capo 3 1, 1 | vollen Reife erwachsen - was läßt sich auch von einem so zarten 4 1, 1 | sich meisterlich schachern läßt, wer's versteht, sie gut 5 1, 2 | an die Wand wirft. - Moor läßt den Brief fallen und rennt 6 1, 2 | ist. - du sollst hingehen, läßt dir der Vater sagen, wohin 7 2, 4 | Furcht? - die Hoffnung läßt sich nicht umgreifen - Was? 8 2, 5 | Amalia (hinzuspringend, läßt das Buch fallen). Hilf Himmel! 9 2, 6 | wenn ich ihm zehen stelle, läßt er mich frei ausgehen - 10 2, 6 | er an Waisenkinder, oder läßt damit arme Jungen von Hoffnung 11 2, 6 | ein Spaß, der sich hören läßt. Wir hatten den Tag vorher 12 2, 6 | hieher! aber zur Sache! Was läßt mir der hochlöbliche Magistrat 13 2, 6 | deiner Verbrechen zu und läßt es - denk' doch! - und läßt 14 2, 6 | läßt es - denk' doch! - und läßt es bei dem Rade bewenden.~ 15 4, 10| gleichgültig gegen ihn! Läßt sie nicht so gierig schmachtende 16 4, 13| stiehlt, daß ich's erfahre, läßt seinen Kopf hier, so wahr 17 4, 13| Spannkraft des Endlichen läßt nach, und die Phantasie, 18 5, 15| für die Bande!~R. Moor (läßt ihre Hand fahren). Es ist