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Friedrich von Schiller
Die Räuber

IntraText - Konkordanzen

schlaf

   Akt, Scene
1 1, 2 | die ihnen nur den goldnen Schlaf verscheuchen, das stockende 2 1, 2 | Bestie, mein Gewissen, in den Schlaf gesungen. Nimm mich ganz, 3 2, 5 | eingewiegt zu werden in den Schlaf des Todes von dem Gebet 4 2, 5 | eingewiegt zu werden in den Schlaf des Todes von dem Gesang 5 2, 5 | das ist nun freilich ein Schlaf, wo es ewig niemals »Guten 6 2, 5 | niemals »Guten Morgen« heißt - Schlaf und Tod sind nur Zwillinge. 7 2, 5 | Wackerer, willkommener Schlaf! Wir wollen dich Tod heißen! ( 8 2, 6 | kein Dieb, der sich mit Schlaf und Mitternacht verschwört 9 4, 10| räumen? Nicht wahr? Mich im Schlaf zu erdrosseln? Mir beim 10 4, 10| in der Suppe den ewigen Schlaf zu geben? Heraus damit! 11 4, 13| vorüber. Wie Blei liegt der Schlaf in uns. Seit drei Tagen 12 4, 13| Sinkt denn der balsamische Schlaf auch auf die Augen der Schelmen? 13 4, 13| Schlummer gerüttelt? der ewige Schlaf würde wach worden sein! 14 5, 14| Todtenreich aus dem ewigen Schlaf brüllt wider mich: Mörder! 15 5, 15| schläft schon den eisernen Schlaf, höret nimmer die Stimme 16 5, 15| zerschmetterte im heiligen Schlaf, Derer, - hahaha! Hört ihr 17 5, 15| Aber sie möchte mich im Schlaf überrumpeln, oder auf der


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