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Friedrich von Schiller
Die Räuber

IntraText - Konkordanzen

kinder

   Akt, Scene
1 1, 1 | Franz, auch du? O meine Kinder! wie sie nach meinem Herzen 2 1, 2 | auch seinen Kopf haben, Kinder!~Spiegelberg (giftig). Was 3 1, 3 | nämliche ist, wie könnten ihre Kinder entarten?~Amalia (sieht 4 2, 5 | und grüßte sei Brüder und Kinder. - Meine Augbraunen sollen 5 2, 6 | Kranke, sagst du, Greise und Kinder? -~Schufterle. Ja zum Teufel! 6 2, 6 | wie Verzweifelte. (Laut.) Kinder! Nun gilt's! Wir sind verloren, 7 2, 6 | Lebendigen haftet? Nein, Kinder, das ist eine unnütze Furcht. 8 3, 8 | ihrer dreißig.~Moor. Ja, Kinder - es war ein heißer Nachmittag - 9 4, 11| nicht alle Augen auf die Kinder hat. Großer Gott, wenn's 10 5, 14| sprach: Tretet herzu, ihr Kinder von Adam - ich wäge die 11 5, 15| Schön um mich blühten meine Kinder voll Hoffnung. Aber - o 12 5, 15| Schlange - verloren meine Kinder beide. (Verhüllt sich das 13 5, 15| Dinge! - Umarmet mich, meine Kinder! - Erbarmung sei von nun 14 5, 15| mehr - Sieh, o sieh, die Kinder des Lichts weinen am Hals 15 5, 15| arbeitet und eilf lebendige Kinder hat - Man hat tausend Louisd'


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