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Friedrich von Schiller - Johann Wolfgang von Goethe
Xenien

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


1-auszu | avis-fuhrs | fullt-lange | larmt-schie | schif-wege | wehe-zwolf

     N.
501 297| 297. Antwort auf obigen Avis.~Wenn nicht alles mich trügt, 502 214| 214. Baalspfaffen.~Heilige Freiheit! Erhabener 503 99 | 99. Donau in B**.~Bacchus, der lustige, führt mich 504 183| Der treue Spiegel.~Reiner Bach, du entstellst nicht den 505 222| so kannst du mit vollen~Backen deine Musik loben, er merkt 506 104| mein Ufer und seicht mein Bächlein, es schöpften zu durstig~ 507 353| schrumpfen allhier die dicken Bände zusammen,~Einige werden 508 73 | Nächst daran strecket der Bär zu K** die bleiernen Tatzen~ 509 73 | 73. Zeichen des Bärs.~Nächst daran strecket der 510 170| verschwinden, dich, Phlogiston! Balde,~O Newtonisch Gespenst! 511 81 | ist nur der getrocknete Balg.~ 512 162| schürfte bei sich auch nach Basalten und Lava,~Denn es klinget 513 161| Schöpfung durch Feuer.~Arme basaltische Säulen! Ihr solltet dem 514 28 | 28. An deutsche Baulustige~Kamtschadalisch lernt man 515 53 | Nahrung~Setzt! Wenn die Könige baun, haben die Kärrner zu thun.~ 516 165| Grundstein, unten im Boden,~Immer baut man darauf, nimmermehr kommt 517 111| Erzstift zu salzen,~Lenke dann Bayern zu, wo es an Salze gebricht.~ 518 360| ich lasse mich schönstens bedanken,~Aber er that mir zu viel 519 35 | lieben.~Auch zum Lieben bedarfst du der Kunst? Unglücklicher 520 51 | die Herren N. O. P.~Euch bedaur' ich am meisten, ihr wähltet 521 329| Gefährliche Nachfolge.~Freunde, bedenket euch wohl, die tiefere kühnere 522 387| 387. Puffendorf.~Ein bedenklicher Fall! doch die erste Possession 523 107| dem kleinsten~Epigramme, bedenkt! geb' ich der Muse nicht 524 231| verkauftet ihr uns als Mann von Bedeutung,~Gut! wie spedieren euch 525 291| so gesucht werden.~Einen Bedienten wünscht man zu haben, der 526 60 | 60. Bedientenpflicht.~Rein zuerst sei das Haus, 527 342| Freilich walten sie noch und bedrängen hart die Trojaner,~Schießen 528 254| gelesene Gedanken auf zehnmal bedrucktem Papiere,~Auf zerriebenem 529 13 | Töchtern der Lust schnell sich befördert zu sehn.~ 530 228| Gebot' nur so notdürftig befolgst.~ 531 405| denn dieser Misère~Großes begegnen, was kann Großes denn durch 532 277| Kinde die Puppen, wofür es begierig die Groschen~Hinwirft, so 533 166| Mann, ob ihn der kleinste beging.~ 534 302| ein Meister nach meinen Begriffen zu heißen,~Nehm' ich das 535 102| Kurz ist mein Lauf und begrüßt der Fürsten, der Völker 536 233| besitzt jeglicher, was ihm behagt.~ 537 206| Gröblich haben wir dich behandelt, das brauche zum Vorteil~ 538 324| 324. Neueste Behauptung.~Völlig charakterlos ist 539 358| ich denn dich in des Todes Behausung,~Ließ ich doch frisch und 540 234| ist zu wünschen, doch ihr, beides verschafft ihr uns nicht.~ 541 262| fördern, du bist ewig des Beifalls gewiß.~ 542 371| euch, ihr Herren, in pleno beisammen hier finde,~Denn das eine, 543 139| nein, selber ein warnendes Beispiel,~Wie man nimmermehr soll 544 83 | g und G**a gagagen,~Die beißt keinen, es quält nur ihr 545 350| an, ihr Liebden! Thut es beizeiten!~Wer nicht hat, er verliert, 546 408| Uns selbst und unsre guten Bekannten,~Unsern Jammer und Not suchen 547 125| Geschlecht hat sich geschwinde bekehrt.~ 548 344| des G*** herrliche Saiten belebt.~ 549 372| sind längst schon von allem belehrt.~ 550 115| Büchelchen uns überzusalzen beliebt.~ 551 291| orthographisch, jedoch nichts in Bell-Letters gethan.~ 552 213| sitzen! es wünschen die Beller~Jene Plätze, wo man ruhig 553 213| 213. An die Obern.~Immer bellt man auf euch! bleibt sitzen! 554 353| zusammen,~Einige werden belohnt, aber die meisten verziehn.~ 555 224| an, die man an dir nicht bemerkt.~ 556 138| den delphischen Gott zu bemühen,~Daß er dir sage, mein Freund, 557 409| Aber das habt ihr ja alles bequemer und besser zu Hause,~Warum 558 5 | Gebrauch, wer diese Straße bereiset,~Legt für die Dummen was, 559 78 | 78. Locken der Berenice.~Sehet auch wir ihr in S*** 560 78 | Fäusten entschlüpfet,~Die Berenicens Haar striegeln mit eisernem 561 351| ger! Noch immer~Rollst du bergauf wie einst, da du regiertest, 562 111| Salzach.~Aus Juvaviens Bergen ström' ich, das Erzstift 563 44 | Unter allen, die von uns berichten, bist du mir der liebste,~ 564 358| frisch und gesund dich in Berlin noch zurück?~ 565 295| Zwischen einem Göttinger und Berliner.)~Öffnet die Schranken! 566 84 | Vorbeigehn stutzt mir den alten Berlinischen Steinbock,~Das verdrießt 567 148| Karl von Karlsberg.~Was der berühmte Verfasser des menschlichen 568 325| Jene setzt in Affekt, darum beruhigt sie so!~ 569 297| mich trügt, so hab' ich besagte Begriffe~In Herrn Jacobs 570 34 | stand, das uns Torquato besang.~ 571 121| auch an und für sich unsrer Beschauung schon wert~ 572 331| Geschlecht wird es im Traume beschert!~ 573 265| so beschreib uns zu gutem Beschlusse~Auch die Maschine noch, 574 216| Erst habt ihr die Großen beschmaust, nun wollt ihr sie stürzen;~ 575 225| Auszuziehen versteh' ich, und zu beschmutzen die Schriften,~Dadurch mach' 576 201| gleich ist das Ding auch beschmutzt.~ 577 265| doch alles beschriebst, so beschreib uns zu gutem Beschlusse~ 578 183| die Welt, ***, wenn du sie beschreibt.~ 579 265| M***.~Weil du doch alles beschriebst, so beschreib uns zu gutem 580 52 | reist er, das Arsenal zu besehen,~Wo man die Artillerie gießt 581 194| entzückt, drauf dich im Spiegel besiehst.~ 582 22 | erhabene Stoff.~Deine Muse besingt, wie Gott sich der Menschen 583 285| Schriften.~Eine Maschine besitz' ich, die selber denkt, 584 234| 234. Die Hauptsache.~Jedem Besitzer das Seine! und jedem Regierer 585 233| der Mitte,~Unten und oben besitzt jeglicher, was ihm behagt.~ 586 392| auf der Sehn' traf noch beständig das Herz.~ 587 204| Menschenverstand doch ohne Vernunft nur bestehen,~Nickel hätte fürwahr menschlichsten 588 202| bewegt, könne vor dir nicht bestehn.~ 589 210| Wächter Zions.~Meine Wahrheit besteht im Bellen, besonders wenn 590 305| sich das Lied nicht zum besten, ich les' es von hinten,~ 591 201| Blinden ein Unding,~Und betastest du was, gleich ist das Ding 592 153| 153. Vernünftige Betrachtung.~Warum plagen wir, einer 593 79 | der Ort, daß ihr die Wage beträtet,~Aber dies Zeichen ward 594 283| Reichsanzeiger. W. Meister betreffend.~Zu was Ende die welchen 595 253| Woche für Woche zieht der Bettelkarren durch Deutschland,~Den auf 596 57 | ihr Herrn, muß man den Beutel doch ziehn.~ 597 97 | wie dem Schweizer gebührt, bewach' ich Germaniens Grenze,~ 598 147| Musen, vor ihm den Lied zu bewahren,~Auch dein leichtestes zieht 599 158| dem Aristokraten in Lumpen bewahrt mich, ihr Götter,~Und vor 600 202| meinst du,~Was sich selber bewegt, könne vor dir nicht bestehn.~ 601 274| tugendhaft, Freund, diese beweiset, sie sei's.~ 602 354| ja in dem Phädon~Längst bewiesen.« – Mein Freund, freue dich, 603 108| und die Quellen,~Bei den Bewohnern allein hab' ich noch keinen 604 41 | Seine Armut, du wärst unsrer Bewunderung wert.~ 605 225| mach' ich sie mein, und ihr bezahlet sie mir.~ 606 6 | Kutschen~Reichlich für uns mit bezahlt. Geben nichts. Kutscher, 607 34 | Ein asphaltischer Sumpf bezeichnet hier noch die Stätte,~Wo 608 290| Die, wie ganz Wien mir bezeugt, völlig wie Geige sich hört.~ 609 237| 237. Der Almanach als Bienenkorb.~Lieblichen Honig geb' er 610 232| Verfassung sich überall bilde! Wie sehr ist's zu wünschen,~ 611 96 | Nationalcharakter.~Zur Nation euch zu bilden, ihr hoffet es, Deutsche, 612 112| Fastenspeisen dem Tisch des frommen Bischofs zu liefern,~Goß der Schöpfer 613 322| verfechtet ihr, nur mit Verstande~Bitt' ich! daß sie zum Spott 614 85 | den Grad ad Parnassum, so bittet~Höflich ihm ab, daß ihr 615 142| wie Rezensent rühmet, die Blähungen treibt.~ 616 143| einzigen, handelt in diesen~Blättern der zehenmalzehn tausendste 617 377| andre, in mir steigt es als Blase nur auf.~ 618 251| Diesem deutschen Journal blasend ein Spielmann voran.~ 619 206| schilt uns, da gibt es ein Blatt.~ 620 254| Papiere,~Auf zerriebenem Blei stumpfer und bleierner Witz.~ 621 171| aber wahrhaftig!~Lange bleibet der Schwan, der es vollendet, 622 73 | strecket der Bär zu K** die bleiernen Tatzen~Gegen euch aus, doch 623 254| zerriebenem Blei stumpfer und bleierner Witz.~ 624 172| falsch geschlossen, am Ende~Blieb er, ein Brite, verstockt; 625 275| Menschen verehret,~Sag, was bliebe, Phantast, denn für ein 626 201| greifst, das scheint dir Blinden ein Unding,~Und betastest 627 74 | dem Weg, manch lyrisches Blümchen,~Schwellend in üppigem Wuchs, 628 253| Deutschland,~Den auf schmutzigem Bock Jakob, der Kutscher, regiert.~ 629 165| ein Grundstein, unten im Boden,~Immer baut man darauf, 630 80 | Skorpions.~Aber nun kommt ein böses Insekt, aus Gbn her,~Schmeichelnd 631 243| Schmetterlings nicht, der Bösewicht zeugt euch die Raupe,~Die 632 29 | Salpeter, Kohlen und Schwefel,~Bohrten Röhren, gefall' nun das 633 206| 206. Lucri bonus odor~Gröblich haben wir 634 59 | 59. Die bornierten Köpfe.~Etwas nützet ihr 635 268| 268. Borussias.~Sieben Jahre nur währte 636 18 | bringen und Wahrheit, o Bote, von Wandsbeck;~Wahrheit, 637 18 | dir zu schwer; Irrtum, den brachtest du fort.~ 638 298| der Comédie glänz' ich als Brannteweinfrau.~ 639 171| letzte Märtyrer.~Auch mich bratet ihr noch als Huß vielleicht, 640 128| Fürchterlich bist du im Kampf, nur brauchst du etwas viel Wasser;~Aber 641 159| Freilich, zu jeglicher Schrift braucht man auch Komma und Punkt.~ 642 299| Professor Historiarum.~Breiter wird immer die Welt, und 643 43 | Philister, ihr Füchse mit brennenden Schwänzen,~Und verderbet 644 398| geharnischter Geist über die Bretter hinweg.~ 645 320| Gallomanie uns verlassen,~Bricht in der Gräkomanie gar noch 646 199| 199. Briefe über ästhetische Bildung.~ 647 18 | Verité~Irrtum wolltest du bringen und Wahrheit, o Bote, von 648 295| Öffnet die Schranken! Bringet zwei Särge! Trompeter geblasen!~ 649 183| entstellst nicht den Kiesel, du bringst ihn dem Auge~Näher, so seh' 650 328| ganz zur Verzweiflung uns bringt.~ 651 172| geschlossen, am Ende~Blieb er, ein Brite, verstockt; schloß er, bewies 652 299| stets länger und kürzer das Brot!~ 653 356| Ja, über den lieblosen Bruder,~Der mein modernd Gebein 654 370| zur Güte.~Teilt euch wie Brüder! Es sind der Würste gerade 655 170| Gespenst! folgst du dem Brüderchen nach.~ 656 125| 125. Das Brüderpaar.~Als Kentauren gingen sie 657 348| der durch die Hölle so brüllet~Und mit grimmiger Faust 658 45 | wir schon in das Sieb und brüten den Stein aus,~Aber der 659 326| Schauspiel,~Mit erleichterter Brust hüpfte der Grieche heraus!~ 660 118| Riesen,~Aber die heidnische Brut steht, Herkuliscus! noch 661 276| genau wir den Titel des Buches erfüllen,~Wird zur Erholung 662 286| Josephs II. Diktum an die Buchhändler.~Einem Käsehandel vergleich 663 293| 293. Buchhändler-Anzeige.~Nichts ist der Menschheit 664 267| Stoff, diese die Worte des Buchs.~ 665 57 | 57. Der Geist und der Buchstabe.~Lange kann man mit Marken, 666 7 | packt aus und schmücket die Bude,~Kommt Autoren, und zieht, 667 115| ungesalznen, verzeihet,~Daß dies Büchelchen uns überzusalzen beliebt.~ 668 115| Gewissen Lesern.~Viele Bücher genießt ihr, die ungesalznen, 669 76 | 76. Zeichen der Jungfrau.~Bücket euch, wie sich's geziemt, 670 181| zwischen euch, noch kommt das Bündnis zu frühe,~Wenn ihr im Suchen 671 349| 349. Agamemnon.~Bürger Odysseus! Wohl dir! Bescheiden 672 402| recht populär, häuslich und bürgerlich ist.~ 673 151| schätz' ich euch hoch! Ihr bürstet sorglich die Kleider~Unsrer 674 177| denn auf euren~Rücken des Büttels Stock nicht einen Augenblick 675 272| schloß er den schrecklichen Bund.~ 676 101| 101. Main.~Meine Burgen zerfallen zwar, doch getröstet 677 8 | sind gewöhnlich in solchen Butiken,~Doch die Hoffnung treibt 678 62 | tüchtige Kuh, die ihn mit Butter versorgt.~ 679 72 | sprecht nur: Gelobt sei J—~C—! »In Ewigkeit« gibt man 680 269| nugis positis, arma virumque canas.~ 681 40 | wie fad' und wie leer dein Caput mortuum ist.~ 682 282| 282. Charade.~Nichts als dein Erstes 683 1 | seid ihr? Wes Standes und Charakteres?~Niemand passieret hier 684 324| Denn sie verstehen bloß charakteristisch zu sein.~ 685 324| Neueste Behauptung.~Völlig charakterlos ist die Poesie der Modernen,~ 686 148| Elends verdiene?~Sich in der Charité gratis verköstigt zu sehn.~ 687 255| dem Umschlag sieht man die Charitinnen, doch leider~Kehrt uns Aglaia 688 110| 110. Die **chen Flüsse.~Unsereiner hat's 689 110| Unsereiner hat's halter gut in **cher Herren~Ländern, ihr Joch 690 369| 369. Einer aus dem Chor. (Fängt an zu recitieren.)~» 691 91 | Sondert, wenn ihr nun könnt, o Chorizonten, auch hier!~ 692 318| 318. Chorus.~Alles in Deutschland hat 693 116| S***,~Graf und Poet und Christ, diese Gespräche verdeutscht.~ 694 118| 118. Der moderne Halbgott.~Christlicher Herkules, du ersticktest 695 16 | 16. Der Antiquar.~Was ein christliches Auge nur sieht, erblick' 696 402| beiden! Uns kann nur das christlichmoralische rühren,~Und was recht populär, 697 33 | durch schlechte Sprüche citieren,~Aber die Grazie kommt nur 698 374| 374. Einer aus dem Haufen.~Cogito ergo sum. Ich denke und 699 298| im Schauspiel,~Und in der Comédie glänz' ich als Brannteweinfrau.~ 700 288| verständig,~Sind sie in Corpore, gleich wird dir ein Dummkopf 701 315| Menuettschritt unsers geborgten Cothurns.~ 702 269| Guter Rat.~Accipe facundi Culicem, studiose, Maronis,~Ne, 703 245| 245. Currus virum miratur inanes.~Wie 704 25 | 25. Pfarrer Cyllenius.~Still doch von deinen Pastoren 705 337| deuchte, so sprang ich vom Dach.~ 706 384| 384. Ich.~Dacht' ich's doch! Wissen sie 707 352| Wie anders ist's, als wir dachten!~Mein aufrichtiges Herz 708 225| beschmutzen die Schriften,~Dadurch mach' ich sie mein, und 709 321| und Maß und Klarheit! Drum dächt' ich,~Etwas Geduld noch, 710 150| für Weiber und Kinder! Ich dächte, man schriebe für Männer,~ 711 257| 257. G. d. Z.~Dich, o Dämon! erwart' ich und deine herrschenden 712 149| 149. Schriften für Damen und Kinder.~»Bibliothek 713 263| euch unser Kalender den Dank.~ 714 216| man Schmarotzer doch nie dankbar dem Wirte gesehn.~ 715 249| zurück, glaubst du, wir danken dir das?~ 716 59 | stellet ihr redlich uns dar.~ 717 | daran 718 400| trockener Spaß, nichts geht uns darüber,~Aber der Jammer auch, wenn 719 385| 385. David Hume.~Rede nicht mit dem 720 389| 389. Decisum.~Da ist kein andrer Rat, 721 229| Grobheit glaubst Falschheit zu decken und List.~ 722 334| Reisebeschreiber,~Und die Publizität deckt auch den Acheron auf.~ 723 228| erlassen wir dir die moralische Delikatesse,~Wenn du die zehen Gebot' 724 138| verlohnte sich auch, den delphischen Gott zu bemühen,~Daß er 725 211| auf Bettler, ein echter~Demokratischer Spitz klafft nach dem seidenen 726 | demselben 727 375| 375. Ich.~Denk' ich, so bin ich! Wohl! 728 374| Haufen.~Cogito ergo sum. Ich denke und mithin, so bin ich,~ 729 266| auf zwanzig Schriften, und dennoch~Ist es dein Name nur, Freund, 730 400| 400. Ich.~Ja, ein derber und trockener Spaß, nichts 731 192| 192. Derselbe.~Nichts kann er leiden, 732 10 | 10. Das Desideratum.~Hättest du Phantasie und 733 337| weil die Trepp' mir zu lang deuchte, so sprang ich vom Dach.~ 734 378| weiß vom andern, und doch deuten sie beide auf eins.~ 735 199| Unrecht, o Nickel!~Aber die Deutlichkeit ist wahrlich nicht Tugend 736 116| 116. Dialogen aus dem Griechischen.~Zur 737 122| 122. Klingklang.~In der Dichtkunst hat er mit Worten herzlos 738 113| Zu bescheiden, als einst Diderots Schätzchen gethan.~ 739 296| Begriffe wurden mir neulich diebisch entwendet,~Leicht sind sie 740 388| Gewissensskrupel.~Gerne dien' ich den Freunden, doch 741 340| Ärmsten als Ackerknecht dienen,~Als des Gänsegeschlechts 742 286| 286. Josephs II. Diktum an die Buchhändler.~Einem 743 37 | von allen entsetzlichen Dingen?~Ein Pedant, den es jückt, 744 357| 357. Dioskuren.~Einen wenigstens hofft' 745 159| 159. Distinktionszeichen.~»Unbedeutend sind doch 746 64 | doziert hier ein lustiger Doktor~Bloß dem Namen nach Ernst, 747 196| warst du ein schrecklicher Dorn.~ 748 64 | Eine spaßhafte Weisheit doziert hier ein lustiger Doktor~ 749 86 | Übrigens haltet euch ja von dem Dr***r Wassermann ferne,~Daß 750 93 | diesen~Letzten Tagen, es drängt ruhige Bildung zurück.~ 751 23 | 23. Belsatzer, ein Drama.~König Belsatzer schmaust 752 391| Und das Hundegebell der Dramaturgen um ihn.~ 753 395| Griechen, so holst du~Eine Dramaturgie ihnen vergeblich herauf.~ 754 194| Und von dem Fund entzückt, drauf dich im Spiegel besiehst.~ 755 100| Immer ist's Sonntag, es dreht immer am Herd sich der Spieß.~ 756 167| sich geirrt? ja doppelt und dreifach! und wie denn?~Lange steht 757 348| 348. Die dreifarbige Kokarde.~Wer ist der Wütende 758 168| geben sie schweigend sich drein.~ 759 287| sparen?~Auf die Antwort sind dreißig Dukaten gesetzt.~ 760 211| 211. Verschiedene Dressuren.~Aristokratische Hunde, 761 373| 373. Dringend.~Desto besser! So gebt mir, 762 9 | doch Speise voll Ekel!~Dringt die gemeine Natur sich zum 763 304| 304. Eine dritte.~Du nur bist mir der würdige 764 377| 377. Ein Dritter.~Just das Gegenteil sprech 765 81 | 81. Ophiuchus.~Drohend hält euch die Schlang' jetzt 766 168| 168. Der Welt Lauf.~Drucken fördert euch nicht, es unterdrückt 767 285| die selber denkt, was sie drucket,~Obengenanntes Werk zeig' 768 94 | hält jeder sich hüben und drüben,~Viele Jahre vergehn, eh' 769 333| besser! Geflügelt wie ihr, dünnleibig und lustig,~Seele mehr als 770 403| 403. Er.~Was? Es dürfte kein Cäsar auf euren Bühnen 771 287| die Antwort sind dreißig Dukaten gesetzt.~ 772 97 | der Gallier hüpft über den duldenden Strom.~ 773 190| es ist ach! a priori so dumm.~ 774 190| kennst nicht einmal das Dumme~In dir selber, es ist ach! 775 288| Corpore, gleich wird dir ein Dummkopf daraus.~ 776 199| über ästhetische Bildung.~Dunkel sind sie zuweilen, vielleicht 777 142| Mannes.~Dieses Werk ist durchaus nicht in Gesellschaft zu 778 | durchs 779 346| Hippokrene gebücket,~Lechzend vor Durst, doch der Quell, will ich 780 104| Bächlein, es schöpften zu durstig~Meine Poeten mich, meine 781 370| sind der Würste gerade zwei Dutzend,~Und wer Astyanax sang, 782 292| Französische Lustspiele von Dyk.~Wir versichern auf Ehre, 783 69 | Führer der Schafe,~Aus dem Dykischen Pferch springet er trotzig 784 11 | weiß – doch das wollt' ich~Eben vergessen, und kam, ach 785 306| 306. Pegasus, von ebendemselben.~Meine zarte Natur schockiert 786 211| knurren auf Bettler, ein echter~Demokratischer Spitz klafft 787 21 | und innig, doch hat sie~Edel- und Schalksinn hier, ach! 788 252| 252. Reichsanzeiger.~Edles Organ, durch welches das 789 145| darauf macht sie erst rechten Effekt.~ 790 373| mir, ich geh' euch nicht eher vom Leibe,~Einen allgültigen 791 27 | 27. Neueste Schule.~Ehmals hatte man Einen Geschmack. 792 360| Aber er that mir zu viel Ehr' an, ich war doch ein Lump.~ 793 314| Komm Komödie wieder, du ehrbare Wochenvisite,~Siegmund, 794 317| komm wieder, die alles so ehrlich heraussagt,~Was sie denkt 795 338| Achilles.~Vormals im Leben ehrten wir dich, wie einen der 796 | eigenes 797 85 | Höflich ihm ab, daß ihr euch eigne Wege gewählt.~ 798 337| 337. Unglückliche Eilfertigkeit.~Ach, wie sie Freiheit schrien 799 80 | ihr habt, flieht ihr nicht eilig, den Stich.~ 800 | eines 801 164| den Strahl, den wir nur einfach gekannt.~ 802 43 | 43. Feindlicher Einfall.~Fort ins Land der Philister, 803 313| wieder, o komm, witzige Einfalt, zurück!~ 804 241| 241. Einladung.~Glaubst du denn nicht, 805 323| 323. Übertreibung und Einseitigkeit.~Daß der Deutsche doch alles 806 284| nach der Lokation! Habt nur einstweilen Geduld!~ 807 60 | in welchem die Königin einzieht,~Frisch denn, die Stuben 808 21 | Alles mischt die Natur so einzig und innig, doch hat sie~ 809 143| unsterblichen Friedrich, dem einzigen, handelt in diesen~Blättern 810 53 | seine Ausleger.~Wie doch ein einziger Reicher so viele Bettler 811 78 | Berenicens Haar striegeln mit eisernem Kamm.~ 812 145| man sie hört, bleibt man eiskalt,~Vier, fünf Stunden darauf 813 12 | Zu verbinden? Sie stellt Eitelkeit zwischen hinein.~ 814 9 | selbst, doch Speise voll Ekel!~Dringt die gemeine Natur 815 105| 105. Elbe.~All' ihr andern, ihr sprecht 816 86 | über euch her gieße den Elbstrom aus.~ 817 148| Verfasser des menschlichen Elends verdiene?~Sich in der Charité 818 70 | des Stiers.~Nebenan gleich empfängt euch sein Namensbruder; 819 13 | Geburt ist dieses Werk zu empfehlen,~Um zu Töchtern der Lust 820 19 | 19. H. S.~Auf das empfindsame Volk hab' ich nie was gehalten, 821 17 | Das Zeug wohl könnt' ich entbehren;~Doch ein Majolika-Topf 822 242| heran, Schultern und Rücken entblößt.~ 823 191| Quellenforscher.~Nicolai entdeckt die Quellen der Donau! Welch 824 258| heiligen Namen kann nichts entehren, und wenn ihn~Auf sein Sudelgefäß 825 409| und besser zu Hause,~Warum entfliehet ihr euch, wenn ihr euch 826 81 | Schlang' jetzt Ophiuchus entgegen,~Fürchtet sie nicht, es 827 326| 326. Entgegengesetzte Wirkung.~Wir Modernen, wir 828 180| erhaben, so groß ist, so weit entlegen der Himmel!~Aber der Kleinigkeitsgeist 829 78 | S*** den groben Fäusten entschlüpfet,~Die Berenicens Haar striegeln 830 141| Kadaver,~Geist und Leben entschlüpft flüchtig dem groben Skalpell.~ 831 307| die Kritiker nicht ach! so entsetzlich viel Geist.~ 832 37 | als Schulkollege.~Was das entsetzlichste sei von allen entsetzlichen 833 183| Spiegel.~Reiner Bach, du entstellst nicht den Kiesel, du bringst 834 296| wurden mir neulich diebisch entwendet,~Leicht sind sie kenntlich, 835 230| das fehlte nun noch zu der Entwicklung der Sache,~Daß als Krämer 836 194| erhaschest,~Und von dem Fund entzückt, drauf dich im Spiegel besiehst.~ 837 163| löscht sich nun bald dieser entzündete Streit.~ 838 158| dem Sansculott auch mit Epauletten und Stern!~ 839 315| Trauerspiele voll Salz, voll epigrammatischer Nadeln,~Und du Menuettschritt 840 131| Aus einer der neuesten Episteln.~Klopstock, der ist mein 841 31 | Der Zeitpunkt.~Eine große Epoche hat das Jahrhundert geboren,~ 842 22 | Aber ist das Poesie, daß er erbärmlich sie fand?~ 843 411| Er.~Also eure Natur, die erbärmliche, trifft man auf euren~Bühnen, 844 22 | wie Gott sich der Menschen erbarmte,~Aber ist das Poesie, daß 845 116| aus dem Griechischen.~Zur Erbauung andächtiger Seelen hat F*** 846 155| 155. An **.~Nein! Du erbittest mich nicht. Du hörtest dich 847 67 | ab, um zu spielen,~Nun so erboset euch nicht, wird euch die 848 250| Minerva nicht weit sein!~Ich erbreche, da fällt »von und für Deutschland« 849 412| Zeche,~Wenn sich das Laster erbricht, setzt sich die Tugend zu 850 134| Schlimmste an euch eure Erdichtungen sind.~ 851 15 | gleich auch die Stöpsel erfand!~ 852 30 | nur spielend, das Aug' zu erfreun.~ 853 98 | kein Sohn unsre Umarmung erfreut!~ 854 276| wir den Titel des Buches erfüllen,~Wird zur Erholung hiemit 855 272| in Deutschland dem Teufel ergeben,~Doch so prosaisch noch 856 374| Einer aus dem Haufen.~Cogito ergo sum. Ich denke und mithin, 857 189| Querköpfe.~Querkopf! schreiet ergrimmt in unsre Wälder Herr Nickel,~ 858 22 | 22. Der erhabene Stoff.~Deine Muse besingt, 859 214| Baalspfaffen.~Heilige Freiheit! Erhabener Trieb der Menschen zum Bessern!~ 860 164| Triumph der Schule.~Welch erhabner Gedanke! Uns lehrt der unsterbliche 861 194| Nickel, wenn du ein Späßchen erhaschest,~Und von dem Fund entzückt, 862 249| Schillers Almanach von 1796.~Du erhebest uns erst zu Idealen und 863 407| Schicksal,~Welches den Menschen erhebt, wenn es den Menschen zermalmt?~ 864 327| Augen sich aus, Jokaste erhenkt sich,~Beide schuldlos; das 865 276| Buches erfüllen,~Wird zur Erholung hiemit euch die Vernichtung 866 276| 276. Erholungen. Zweites Stück.~Daß ihr 867 90 | wir werden uns noch aller erinnern – nur zu!~ 868 181| wird erst die Wahrheit erkannt.~ 869 382| Hund aus dem Ofen,~Einen erklecklichen Satz will ich, und der auch 870 352| aufrichtiges Herz hat mir Vergebung erlangt.~ 871 228| Das züchtige Herz.~Gern erlassen wir dir die moralische Delikatesse,~ 872 140| 140. Mit Erlaubnis.~Nimm's nicht übel, daß 873 326| aus dem Schauspiel,~Mit erleichterter Brust hüpfte der Grieche 874 401| Tanz der Thalia~Neben dem ernsten Gang, welchen Melpomene 875 200| Sich der menschliche Geist ernstlich nach Bildung bestrebt.~ 876 91 | Ihr werdet es schwerlich erraten,~Sondert, wenn ihr nun könnt, 877 18 | 18. Erreurs et Verité~Irrtum wolltest 878 117| 117. Der Ersatz.~Als du die griechischen 879 379| nichts von der Seele,~Beide erscheinen mir nur, aber sie sind doch 880 61 | 61. Ungebühr.~Aber, erscheint sie selbst, hinaus vor die 881 326| Wir Modernen, wir gehn erschüttert, gerührt aus dem Schauspiel,~ 882 24 | dem Pedanten zu nehmen, erschuft du,~Künstler, wie keiner 883 387| bedenklicher Fall! doch die erste Possession scheint~Für dich 884 260| 260. Horen. Erster Jahrgang.~Einige wandeln 885 282| Charade.~Nichts als dein Erstes fehlt dir, so wäre dein 886 118| Christlicher Herkules, du ersticktest so gerne die Riesen,~Aber 887 146| am Rand höflich zu fühlen ersucht.~ 888 192| nach, bis er seicht dich ertappt.~ 889 39 | mißlingen, wir können's ertragen, vergeben;~Nur nicht, was 890 257| G. d. Z.~Dich, o Dämon! erwart' ich und deine herrschenden 891 355| lauerst du hier?« – Ich erwarte den dummen Gesellen,~Der 892 135| wirklich gemalt, es steht zu erwarten,~Daß man mit ähnlichem Glück 893 386| wirklich an sie auch ein erweisliches Recht?~ 894 126| was er noch vermißt, dir erwerben;~Jenes, was nie sich erwirbt, 895 384| nichts Vernünftiges mehr zu erwidern,~Schieben sie's einem geschwind 896 126| erwerben;~Jenes, was nie sich erwirbt, freue dich! gab dir Natur.~ 897 340| Gänsegeschlechts Führer sein, wie du erzählst.~ 898 175| Gurkensalat wirklich der Essig erzeugt!~ 899 111| Juvaviens Bergen ström' ich, das Erzstift zu salzen,~Lenke dann Bayern 900 54 | ihn doch nicht gern auf Eseln zurück.~ 901 175| Gurkensalat wirklich der Essig erzeugt!~ 902 18 | 18. Erreurs et Verité~Irrtum wolltest du 903 | etwa 904 238| 238. Etymologie.~Ominos ist dein Name, er 905 250| 250. Das Paket.~Mit der Eule gesiegelt? Da kann Minerva 906 75 | in acht vor dem wackern Eutinischen Leuen,~Daß er mit griechischem 907 258| ihn~Auf sein Sudelgefäß Ewald, der frömmelnde, schreibt.~ 908 262| Weißt du zu fördern, du bist ewig des Beifalls gewiß.~ 909 278| vor allemal willst du ein ewiges Leben mir schaffen?~Mach 910 72 | nur: Gelobt sei J—~C—! »In Ewigkeit« gibt man zum Gruß euch 911 170| 170. Exempel.~Schon Ein Irrlicht sah 912 178| Sektions-Wut.~Lebend noch exenterieren sie euch, und seid ihr gestorben,~ 913 47 | alles hören, damit nur~Sein Exerzitium schnell lese gedruckt der 914 116| Erbauung andächtiger Seelen hat F*** S***,~Graf und Poet und 915 149| andre Geschlecht, nebst Fabeln für Kinder«.~Also für Kinder 916 269| 269. Guter Rat.~Accipe facundi Culicem, studiose, Maronis,~ 917 186| Werkes.~Meine Reis' ist ein Faden, an dem ich drei Lustra 918 404| Pfarrer, Kommerzienräte,~Fähndriche, Sekretärs oder Husarenmajors.~ 919 71 | euch nicht mit, aber er fährt doch vorbei.~ 920 250| weit sein!~Ich erbreche, da fällt »von und für Deutschland« 921 394| ich den guten Geschmack fände, der nicht mehr zu sehn.~ 922 198| schwankest und Heringe fängst.~ 923 78 | wir ihr in S*** den groben Fäusten entschlüpfet,~Die Berenicens 924 6 | Geben nichts. Kutscher, fahr zu.~ 925 100| glänzendem Aug' das Volk der Fajaken,~Immer ist's Sonntag, es 926 387| Puffendorf.~Ein bedenklicher Fall! doch die erste Possession 927 172| Leidlich hat Newton gesehen und falsch geschlossen, am Ende~Blieb 928 229| du mit Grobheit glaubst Falschheit zu decken und List.~ 929 88 | Sulzers Zisterne~Regen, so fangt euch zur Lust einige Grundeln 930 349| Strümpfe, und stecke keine drei Farben dir an!~ 931 175| 175. Neueste Farbentheorie von Wünsch.~Gelbrot und 932 208| Zeitschriften.~Frankreich faßt er mit einer, das arme Deutschland 933 | fast 934 112| 112. Der anonyme Fluß.~Fastenspeisen dem Tisch des frommen Bischofs 935 151| und wem fliegt nicht ein Federchen an?~ 936 251| beginnt der Deutsche mit Feierlichkeit, und so zieht auch~Diesem 937 43 | 43. Feindlicher Einfall.~Fort ins Land der 938 181| Transcendental-Philosophen.~Feindschaft sei zwischen euch, noch 939 383| Achter.~Auf theoretischem Feld ist weiter nichts mehr zu 940 124| jeglicher sich wundernd ans Fenster begibt.~ 941 265| noch, Freund, die dich so fertig bedient.~ 942 118| steht, Herkuliscus! noch fest.~ 943 99 | führt mich und Komus, der fette, durch reiche~Triften, aber 944 29 | Röhren, gefall' nun das Feuerwerk auch.~ 945 198| 198. Fichte und Er.~Freilich tauchet 946 371| in pleno beisammen hier finde,~Denn das eine, was not, 947 88 | 88. Fische.~Seht ihr in Leipzig die 948 88 | Seht ihr in Leipzig die Fischlein, die sich in Sulzers Zisterne~ 949 104| 104. Pleiße.~Flach ist mein Ufer und seicht 950 113| 113. Les fleuves indiscrets.~Jetzt kein Wort 951 151| Unsrer Autoren, und wem fliegt nicht ein Federchen an?~ 952 399| Und vor dem heitern Humor fliehet der schwarze Affekt.~ 953 80 | Schmeichelnd naht es, ihr habt, flieht ihr nicht eilig, den Stich.~ 954 109| Langerweile geworden,~Und ich fließe nur fort, weil es so hergebracht 955 290| bedien' ich heut' mit der Flöte,~Die, wie ganz Wien mir 956 141| Geist und Leben entschlüpft flüchtig dem groben Skalpell.~ 957 105| Kauderwelsch. Unter den Flüssen~Deutschlands rede nur ich, 958 112| 112. Der anonyme Fluß.~Fastenspeisen dem Tisch 959 262| Luxus, und beide~Weißt du zu fördern, du bist ewig des Beifalls 960 168| Der Welt Lauf.~Drucken fördert euch nicht, es unterdrückt 961 120| Pfarrer und nur Iffland den Förster allein.~ 962 157| wenn du mich fragst – nein! Folge dem Rufenden nicht.~ 963 337| Gleichheit, geschwind wollt' ich folgen,~Und weil die Trepp' mir 964 157| ruft? Ob du dem Rufenden folgest?~Ja, wenn du mich fragst – 965 170| O Newtonisch Gespenst! folgst du dem Brüderchen nach.~ 966 298| Furiose Geliebten sind meine Forcen im Schauspiel,~Und in der 967 186| führe, so wie formlos die Form mir's gebeut.~ 968 187| 187. Formalphilosophie.~Allen Formen macht er den 969 187| Formalphilosophie.~Allen Formen macht er den Krieg, er weiß 970 186| Deutschen~Nützlich führe, so wie formlos die Form mir's gebeut.~ 971 287| Wissenschaften.~Wie auf dem Ü. fortan der teure Schnörkel zu sparen?~ 972 345| selbst nach dem Tode~Noch forttragen den Groll wegen der Rezension?~ 973 385| sie alle verwirret,~Mich frag, ich bin mir selbst auch 974 394| ich herab, den Seher zu fragen,~Wo ich den guten Geschmack 975 157| folgest?~Ja, wenn du mich fragst – nein! Folge dem Rufenden 976 124| Aufmunterung.~Deutschland fragt nach Gedichten nicht viel; 977 292| 292. Französische Lustspiele von Dyk.~Wir 978 3 | Kirche? den Staat? Nichts von französischem Gut?~ 979 93 | Luthertum war, ist jetzt das Franztum in diesen~Letzten Tagen, 980 413| kommt noch gar der Gorgona~Fratze oder ein Band Oden von Haschka 981 136| hätten wir wohl, wir hätten Fratzen die Menge,~Leider helfen 982 305| 305. Schillers Würde der Frauen.~Vorn herein liest sich 983 102| gut, aber die Völker sind frei.~ 984 347| Weibes Rat horchend, den Freiheitsbaum pflanzt.~ 985 152| bist du, die Sprache von fremden Wörtern zu säubern,~Nun 986 163| 163. Kurze Freude.~Endlich zog man sie wieder 987 329| Gefährliche Nachfolge.~Freunde, bedenket euch wohl, die 988 243| 243. An die Philister.~Freut euch des Schmetterlings 989 368| 368. Rechnungsfehler.~Friede! Zerreißt mich nur nicht! 990 356| modernd Gebein lässet im Frieden nicht ruhn.~ 991 138| 138. Frivole Neugier.~Das verlohnte sich 992 207| den Heuchler~Quäle der fröhliche Vers, der nur das Gute verehrt.~ 993 114| nach Lust, in trüben, in fröhlichen Stunden,~Wie uns der gute 994 258| sein Sudelgefäß Ewald, der frömmelnde, schreibt.~ 995 156| O, wie wird mir das Volk frömmelnder Schwätzer verhaßt.~ 996 181| noch kommt das Bündnis zu frühe,~Wenn ihr im Suchen euch 997 270| 270. Reineke Fuchs.~Vor Jahrhunderten hätte 998 43 | Land der Philister, ihr Füchse mit brennenden Schwänzen,~ 999 186| Lustra die Deutschen~Nützlich führe, so wie formlos die Form 1000 332| 332. Xenien.~Muse, wo führst du uns hin? Was, gar zu


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