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| Friedrich von Schiller - Johann Wolfgang von Goethe Xenien IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
N.
1501 124| viel; ihr kleinen Gesellen,~Lärmt, bis jeglicher sich wundernd 1502 356| Der mein modernd Gebein lässet im Frieden nicht ruhn.~ 1503 311| die Tugend,~Jagt sie, den läst'gen Gast, in die Politik 1504 219| das ist doch zu arg! Da läuft auch selbst noch der Kantor~ 1505 231| Revanche an Frankreich.~Manchen Lakai schon verkauftet ihr uns 1506 306| grelle Gemälde,~Aber, von Langbein gemalt, mag ich den Teufel 1507 109| hypochondrisch bin ich vor Langerweile geworden,~Und ich fließe 1508 36 | Schulmeister zu Breslau.~In langweiligen Versen und abgeschmackten 1509 378| Vierter.~Zweierlei Dinge lass' ich passieren, die Welt 1510 360| Wieland, so sag ihm: ich lasse mich schönstens bedanken,~ 1511 33 | Manso von den Grazien.~Hexen lassen sich wohl durch schlechte 1512 127| auf Leben und Handeln und lasset~Amorn, dem lieblichen Gott, 1513 83 | 83. Gans.~Laßt sodann ruhig die Gans in 1514 110| Joch ist sanft und ihre Lasten sind leicht.~ 1515 412| die Zeche,~Wenn sich das Laster erbricht, setzt sich die 1516 202| 202. Der Lastträger.~Weil du vieles geschleppt 1517 355| Der junge Werther.~»Worauf lauerst du hier?« – Ich erwarte 1518 87 | Sprache des Teut säubert mit Lauge und Sand.~ 1519 162| sich auch nach Basalten und Lava,~Denn es klinget nicht schlecht, 1520 178| 178. Sektions-Wut.~Lebend noch exenterieren sie euch, 1521 203| scheinet die Schöpfung,~Wie lebendig sie ist, nur für den Schnappsack 1522 280| Zum Geburtstag.~Möge dein Lebensfaden sich spinnen, wie in der 1523 339| nicht reuen, Achill. Es lebet dein Name~In der Bibliothek 1524 346| zur Hippokrene gebücket,~Lechzend vor Durst, doch der Quell, 1525 240| nicht stets, immer dich leckt und dich sticht.~ 1526 40 | Sieht man, wie fad' und wie leer dein Caput mortuum ist.~ 1527 189| unsre Wälder Herr Nickel,~Leerkopf! schallt es darauf lustig 1528 5 | wer diese Straße bereiset,~Legt für die Dummen was, für 1529 330| das wollen sie heute schon lehren,~Ach! was haben die Herrn 1530 359| Leichnam.~Ach, das ist nur mein Leib, der in Almanachen noch 1531 373| geh' euch nicht eher vom Leibe,~Einen allgültigen Satz, 1532 359| 359. Der Leichnam.~Ach, das ist nur mein Leib, 1533 198| des Meeres,~Wenn du, auf leichtem Kahn, schwankest und Heringe 1534 401| Also sieht man bei euch den leichten Tanz der Thalia~Neben dem 1535 147| Lied zu bewahren,~Auch dein leichtestes zieht nieder der schwere 1536 156| über Geduld dich, edler Leidender, reden,~O, wie wird mir 1537 220| rühret der Fuß immer den leidigen Sand.~ 1538 406| Sie machen Kabale, sie leihen auf Pfänder, sie stecken~ 1539 261| die würdige Göttin,~Und so leihest du auch gerne den Namen 1540 179| der euch den Schenkel muß leihn!~ 1541 42 | wenn du die Schultern ihm leihst?~Er bleibt klein wie zuvor, 1542 236| Historische Quellen.~Augen leiht dir der Blinde zu dem, was 1543 286| man sieht's, war auf dem Leipziger Markt.~ 1544 362| 362. Geständnis.~Rede leiser, mein Freund. Zwar hab' 1545 103| sind arm, doch höret die leisere Welle,~Führt der Strom sie 1546 111| das Erzstift zu salzen,~Lenke dann Bayern zu, wo es an 1547 266| 266. Herr Leonhard **.~Deinen Namen les' ich 1548 179| ihr Herrn, durch Schneiden lernet der Schüler,~Aber wehe dem 1549 28 | Baulustige~Kamtschadalisch lernt man euch bald die Zimmer 1550 47 | Sein Exerzitium schnell lese gedruckt der Student!~ 1551 291| wünscht man zu haben, der leserlich schreibet~Und orthographisch, 1552 115| 115. Gewissen Lesern.~Viele Bücher genießt ihr, 1553 359| schiffte schon längst über den Lethe der Geist.~ 1554 93 | jetzt das Franztum in diesen~Letzten Tagen, es drängt ruhige 1555 30 | Abwechslung.~Einige steigen als leuchtende Kugeln und andere zünden,~ 1556 75 | dem wackern Eutinischen Leuen,~Daß er mit griechischem 1557 128| 128. Der Leviathan und die Epigramme.~Fürchterlich 1558 350| Köpfe schaffet euch an, ihr Liebden! Thut es beizeiten!~Wer 1559 9 | Widerwärtige.~Dichter und Liebende schenken sich selbst, doch 1560 340| 340. Seine Antwort.~Lieber möcht' ich fürwahr dem Ärmsten 1561 356| zürnst?« – Ja, über den lieblosen Bruder,~Der mein modernd 1562 44 | berichten, bist du mir der liebste,~Wer sich lieset in dir, 1563 112| des frommen Bischofs zu liefern,~Goß der Schöpfer mich aus 1564 242| 242. Warnung.~Unsrer liegen noch tausend im Hinterhalt, 1565 114| 114. An den Leser.~Lies uns nach Laune, nach Lust, 1566 44 | mir der liebste,~Wer sich lieset in dir, liest dich zum Glücke 1567 229| Falschheit zu decken und List.~ 1568 301| 301. Litterarische Adreßkalender.~Jeder treibe 1569 68 | 68. Litterarischer Zodiacus.~Jetzo, ihr Distichen, 1570 341| jungen Nepoten,~Ob in der Litteratur beide noch walten und wie?~ 1571 144| 144. Litteraturbriefe.~Auch Nicolai schrieb an 1572 222| vollen~Backen deine Musik loben, er merkt es kein Mensch.~ 1573 42 | 42. An seinen Lobredner.~Meinst du, er werde größer, 1574 382| 382. Ich.~Damit lock' ich, ihr Herrn, doch keinen 1575 78 | 78. Locken der Berenice.~Sehet auch 1576 37 | Ein Pedant, den es jückt, locker und lose zu sein.~ 1577 212| ist doch höflich,~Aber du löbliches Volk bist so voll Hochmut 1578 406| Pfänder, sie stecken~Silberne Löffel ein, wagen den Pranger und 1579 163| Wasser herunter,~Und es löscht sich nun bald dieser entzündete 1580 75 | 75. Zeichen des Löwen.~Jetzo nehmt euch in acht 1581 310| die Sprache, Poeten die Logik,~Und mit dem Menschenverstand 1582 284| übrigen alle,~Und nach der Lokation! Habt nur einstweilen Geduld!~ 1583 37 | den es jückt, locker und lose zu sein.~ 1584 98 | so lang' umarm' ich die lotharingische Jungfrau,~Aber noch hat 1585 319| Zeitungen.~Wie die Nummern des Lotto, so zieht man hier die Autoren,~ 1586 361| 361. Lucian von Samosata.~»Nun Freund, 1587 206| 206. Lucri bonus odor~Gröblich haben 1588 128| es einmal, Fisch! in den Lüften mit uns.~ 1589 129| 129. Luise von Voß.~Wahrlich, es füllt 1590 360| Ehr' an, ich war doch ein Lump.~ 1591 158| Vor dem Aristokraten in Lumpen bewahrt mich, ihr Götter,~ 1592 99 | Donau in B**.~Bacchus, der lustige, führt mich und Komus, der 1593 64 | Weisheit doziert hier ein lustiger Doktor~Bloß dem Namen nach 1594 369| recitieren.)~»Wahrlich, nichts Lustigers weiß ich, als wenn die Tische 1595 64 | Namen nach Ernst, und in dem lustigsten Saal.~ 1596 186| ein Faden, an dem ich drei Lustra die Deutschen~Nützlich führe, 1597 136| 136. Deutsches Lustspiel.~Thoren hätten wir wohl, 1598 292| 292. Französische Lustspiele von Dyk.~Wir versichern 1599 93 | 93. Revolutionen.~Was das Luthertum war, ist jetzt das Franztum 1600 74 | B*** aus dem Weg, manch lyrisches Blümchen,~Schwellend in 1601 265| 265. M***.~Weil du doch alles beschriebst, 1602 17 | Doch ein Majolika-Topf machte mich glücklich und reich.~ 1603 273| 273. An Madame B** und ihre Schwestern.~ 1604 192| leiden, was groß ist und mächtig, drum, herrliche Donau,~ 1605 193| propos Tübingen! Dort sind Mädchen, die tragen die Zöpfe~Lang 1606 196| vieles gelitten,~Und in des Märtyrers Kranz warst du ein schrecklicher 1607 215| Deutschland~Ihres Grimmes, der nur mäßige Schriften zerfleischt.~ 1608 306| Aber, von Langbein gemalt, mag ich den Teufel recht gern.~ 1609 61 | Sessel der Frau pflanze die Magd sich nicht hin.~ 1610 365| wäss'richten Speisen~So den Magen, daß jetzt Pfeffer und Wermut 1611 141| Sprachforscher.~Anatomieren magst du die Sprache, doch nur 1612 101| 101. Main.~Meine Burgen zerfallen 1613 17 | ich entbehren;~Doch ein Majolika-Topf machte mich glücklich und 1614 | manch 1615 | manchmal 1616 332| uns hin? Was, gar zu den Manen hinunter?~Hast du vergessen, 1617 344| 344. Antwort.~Ach! ihm mangelt leider die spannender Kraft 1618 392| 392. »Pure Manier.«~Schauerlich stand das 1619 142| Geschichte eines dicken Mannes.~Dieses Werk ist durchaus 1620 57 | Buchstabe.~Lange kann man mit Marken, mit Rechenpfennigen zahlen,~ 1621 286| s, war auf dem Leipziger Markt.~ 1622 16 | nur sieht, erblick' ich im Marmor:~Zeus und sein ganzes Geschlecht 1623 279| Künstlers! O hätt' er~Aus dem Marmorblock doch ein Kruzifix uns gemacht.~ 1624 269| facundi Culicem, studiose, Maronis,~Ne, nugis positis, arma 1625 364| 364. Martial.~Xenien nennet ihr euch? 1626 314| Siegmund, du süßer Amant, Maskarill, spaßhafter Knecht.~ 1627 321| was war sie? Verstand und Maß und Klarheit! Drum dächt' 1628 303| bist frostig von Herzen und matt.~ 1629 198| Mann kühn in die Tiefe des Meeres,~Wenn du, auf leichtem Kahn, 1630 | meiner 1631 185| 185. Der Wichtige.~Seine Meinung sagt er von seinem Jahrhundert, 1632 174| Helm und Schild oder auf Meinungen ruht.~ 1633 105| rede nur ich, und auch in Meißen nur, deutsch.~ 1634 133| 133. Ein deutsches Meisterstück.~Alles an diesem Gedicht 1635 343| 343. Frage.~Melde mir auch, ob du Kunde vom 1636 145| 145. Gewisse Melodien.~Dies ist Musik fürs Denken! 1637 401| dem ernsten Gang, welchen Melpomene geht?~ 1638 354| 354. Moses Mendelsohn.~Ja! du siehst mich unsterblich! » 1639 136| wir hätten Fratzen die Menge,~Leider helfen sie nur selbst 1640 293| Buchhändler-Anzeige.~Nichts ist der Menschheit so wichtig, als ihre Bestimmung 1641 200| immer von neuem~Sich der menschliche Geist ernstlich nach Bildung 1642 148| der berühmte Verfasser des menschlichen Elends verdiene?~Sich in 1643 204| bestehen,~Nickel hätte fürwahr menschlichsten Menschenverstand.~ 1644 315| epigrammatischer Nadeln,~Und du Menuettschritt unsers geborgten Cothurns.~ 1645 328| Hamlet so anzieht,~Weil er, merket das wohl, ganz zur Verzweiflung 1646 222| Backen deine Musik loben, er merkt es kein Mensch.~ 1647 259| 259. Merkur.~Wieland zeigt sich nur 1648 7 | Der Glückstopf.~Hier ist Messe, geschwind, packt aus und 1649 5 | Mann mit dem Klingelbeutel.~Messieurs! Es ist der Gebrauch, wer 1650 294| 294. Auktion.~Da die Metaphysik vor kurzem unbeerbt abging,~ 1651 24 | Gewisse Romanhelden.~Ohne das mindeste nur dem Pedanten zu nehmen, 1652 162| 162. Mineralogischer Patriotismus.~Jedermann 1653 245| 245. Currus virum miratur inanes.~Wie sie knallen 1654 21 | 21. Das Amalgama.~Alles mischt die Natur so einzig und 1655 405| Freund, was kann denn dieser Misère~Großes begegnen, was kann 1656 347| 347. Phlegyasque miserrimus omnes admonet.~O ich Thor! 1657 39 | Unverzeihliche~Alles kann mißlingen, wir können's ertragen, 1658 226| 226. Die Mitarbeiter.~Wie sie Glieder verrenken, 1659 374| ergo sum. Ich denke und mithin, so bin ich,~Ist das eine 1660 176| 176. Das Mittel.~Warum sagst du uns das 1661 256| Künsten gewöhnlich heißt mittelmäßig! und bist du~Deutscher Monat, 1662 262| Journal des Luxus und der Moden.~Du bestrafest die Mode, 1663 200| 200. Modephilosophie.~Lächerlichster, du nennst 1664 277| 277. Moderezension.~Preise dem Kinde die Puppen, 1665 356| lieblosen Bruder,~Der mein modernd Gebein lässet im Frieden 1666 220| Der Halbvogel.~Fliegen möchte der Strauß, allein er rudert 1667 280| 280. Zum Geburtstag.~Möge dein Lebensfaden sich spinnen, 1668 212| Gesellschaft.~Aristokraten mögen noch gehn, ihr Stolz ist 1669 270| dieses gesungen?~Wie ist das möglich? Der Stoff ist ja von gestern 1670 165| 165. Die Möglichkeit.~Liegt der Irrtum nur erst, 1671 50 | 50. An gewisse Kollegen.~Mögt ihr die schlechten Regenten 1672 31 | geboren,~Aber der große Moment findet ein kleines Geschlecht.~ 1673 256| mittelmäßig! und bist du~Deutscher Monat, vielleicht auch so ein 1674 256| 256. Deutsche Monatschrift.~Deutsch in Künsten gewöhnlich 1675 332| du vergessen, daß wir nur Monodistichen sind?~ 1676 66 | dem andern; wer nennt zwei Monologen Gespräch?~ 1677 11 | 11. An einen gewissen moralischen Dichter.~Ja der Mensch ist 1678 127| 127. An die Moralisten.~Richtet den herrschenden 1679 294| Werden die Dinge an sich morgen sub hasta verkauft.~ 1680 40 | und wie leer dein Caput mortuum ist.~ 1681 98 | 98. Rhein und Mosel.~Schon so lang' umarm' ich 1682 354| 354. Moses Mendelsohn.~Ja! du siehst 1683 209| 209. Das Motto.~Wahrheit sag' ich euch, 1684 334| 334. Acheronta movebo.~Hölle, jetzt nimm dich 1685 187| wohl, zeitlebens~Hat er mit Müh' und Not Stoff nur zusammengeschleppt.~ 1686 68 | mir nach, Kinder! wird müssen hindurch.~ 1687 47 | Dichter, ihr armen, was müßt ihr nicht alles hören, damit 1688 106| Cäsar, da nahm ich~Meinen Mund etwas voll, aber ich schweige 1689 263| 263. Dieser Musenalmanach.~Nun erwartet denn auch, 1690 345| Ajax! Telamons Sohn! So mußtest du selbst nach dem Tode~ 1691 121| 121. Nachäffer.~Aber da meinen die Pfuscher, 1692 140| Vergnügen umsonst, daß man den Nachbar vexiert?~ 1693 120| 120. Nachbildung der Natur.~Was nur Einer 1694 329| 329. Gefährliche Nachfolge.~Freunde, bedenket euch 1695 397| selbst stieg in des Tartarus Nacht?~ 1696 315| Salz, voll epigrammatischer Nadeln,~Und du Menuettschritt unsers 1697 73 | 73. Zeichen des Bärs.~Nächst daran strecket der Bär zu 1698 135| man mit ähnlichem Glück nächstens die Tugend uns tanzt.~ 1699 183| du bringst ihn dem Auge~Näher, so seh' ich die Welt, ***, 1700 72 | Kommt ihr den Zwillingen nah', so sprecht nur: Gelobt 1701 237| geb' er dem Freund, doch nahet sich täppisch~Der Philister, 1702 106| und Stoff mein Cäsar, da nahm ich~Meinen Mund etwas voll, 1703 223| Dem Großsprecher.~Öfters nahmst du das Maul schon so voll 1704 235| Zweite.~Anacharsis dem ersten nahmt ihr den Kopf weg, der zweite~ 1705 53 | Reicher so viele Bettler in Nahrung~Setzt! Wenn die Könige baun, 1706 313| Das goldene Alter.~Schöne Naivität der Stubenmädchen zu Leipzig,~ 1707 70 | gleich empfängt euch sein Namensbruder; mit stumpfen~Hörnern, weicht 1708 362| Freund. Zwar hab' ich die Narren gezüchtigt,~Aber mit vielem 1709 386| bedien' ich mich meiner Nase zum Riechen,~Hab' ich denn 1710 38 | Der zweite Ovid.~Armer Naso, hättest du doch wie Manso 1711 400| Jammer auch, wenn er nur naß ist, gefällt.~ 1712 96 | Deutscher Nationalcharakter.~Zur Nation euch zu bilden, ihr hoffet 1713 96 | 96. Deutscher Nationalcharakter.~Zur Nation euch zu bilden, 1714 181| 181. Naturforscher und Transcendental-Philosophen.~ 1715 269| Culicem, studiose, Maronis,~Ne, nugis positis, arma virumque 1716 | Neben 1717 70 | 70. Zeichen des Stiers.~Nebenan gleich empfängt euch sein 1718 149| für das andre Geschlecht, nebst Fabeln für Kinder«.~Also 1719 207| verdrieße, den Schwärmer necke, den Heuchler~Quäle der 1720 302| meinen Begriffen zu heißen,~Nehm' ich das einzige aus, daß 1721 24 | mindeste nur dem Pedanten zu nehmen, erschuft du,~Künstler, 1722 388| doch thu' ich es leider mit Neigung,~Und so wurmt es mir oft, 1723 77 | hinter ihr krächzet,~Das Nekrologische Tier setzt auf Kadaver sich 1724 132| Gedichten? eine Kollekte~Nenn es, der Armut zulieb' und 1725 255| den Teil, den ich nicht nennen darf, zu.~ 1726 364| 364. Martial.~Xenien nennet ihr euch? Ihr gebt euch 1727 341| verkündige mir von meinen jungen Nepoten,~Ob in der Litteratur beide 1728 89 | risches Reich zieht ihn Neptun bald hinab.~ 1729 131| der ist mein Mann, der in neue Phrasen gestoßen,~Was er 1730 200| das Mode, wenn immer von neuem~Sich der menschliche Geist 1731 299| die Welt, und immer mehr Neues geschiehet,~Ach! die Geschichte 1732 296| Zwanzig Begriffe wurden mir neulich diebisch entwendet,~Leicht 1733 170| dich, Phlogiston! Balde,~O Newtonisch Gespenst! folgst du dem 1734 380| nur gut! setz' ich ein Nicht-Ich dazu.~ 1735 | nieder 1736 393| den Verstorbenen selbst niederzusteigen, ins Grab!~ 1737 12 | die Natur, um Hohes und Niedres im Menschen~Zu verbinden? 1738 | nirgends 1739 290| Der Virtuose.~Eine hohe Noblesse bedien' ich heut' mit der 1740 185| Jahrhundert, er sagt sie,~Nochmals sagt er sie laut, hat sie 1741 227| zu verschreien~Ist nicht nötig, und nichts ist auch zu 1742 228| die zehen Gebot' nur so notdürftig befolgst.~ 1743 205| mit langen entsetzlichen Noten~Uns auch wieder heraus unter 1744 323| Vernunft selbst, für die nüchterne schwärmt!~ 1745 59 | bornierten Köpfe.~Etwas nützet ihr doch, die Vernunft vergißt 1746 186| drei Lustra die Deutschen~Nützlich führe, so wie formlos die 1747 287| Preisfrage der Akademie nützlicher Wissenschaften.~Wie auf 1748 269| studiose, Maronis,~Ne, nugis positis, arma virumque canas.~ 1749 319| Gelehrte Zeitungen.~Wie die Nummern des Lotto, so zieht man 1750 285| denkt, was sie drucket,~Obengenanntes Werk zeig' ich zur Probe 1751 213| 213. An die Obern.~Immer bellt man auf euch! 1752 297| 297. Antwort auf obigen Avis.~Wenn nicht alles mich 1753 70 | stößt euch der Hallische Ochs.~ 1754 413| Gorgona~Fratze oder ein Band Oden von Haschka hervor.~ 1755 206| 206. Lucri bonus odor~Gröblich haben wir dich 1756 349| 349. Agamemnon.~Bürger Odysseus! Wohl dir! Bescheiden ist 1757 327| 327. Die höchste Harmonie.~Ödipus reißt die Augen sich aus, 1758 239| tadelst du manchen nicht öffentlich? Weil er ein Freund ist,~ 1759 223| 223. Dem Großsprecher.~Öfters nahmst du das Maul schon 1760 382| doch keinen Hund aus dem Ofen,~Einen erklecklichen Satz 1761 238| 238. Etymologie.~Ominos ist dein Name, er spricht 1762 347| Phlegyasque miserrimus omnes admonet.~O ich Thor! Ich 1763 403| zeigen,~Kein Anton, kein Orest, keine Andromache mehr?~ 1764 219| noch der Kantor~Von der Orgel, und ach! Pfuscht auf den 1765 79 | der Wage.~Jetzo wäre der Ort, daß ihr die Wage beträtet,~ 1766 291| leserlich schreibet~Und orthographisch, jedoch nichts in Bell-Letters 1767 49 | 49. Guerre ouverte.~Lange neckt ihr uns schon, 1768 38 | 38. Der zweite Ovid.~Armer Naso, hättest du 1769 366| Ist hier von Heyne ein Pack Göttinger Würste für ihn.~ 1770 7 | Hier ist Messe, geschwind, packt aus und schmücket die Bude,~ 1771 267| 267. Pantheon der Deutschen, I. Band.~ 1772 254| Gedanken auf zehnmal bedrucktem Papiere,~Auf zerriebenem Blei stumpfer 1773 208| andern, doch sind beide papieren und leicht!~ 1774 43 | verderbet der Herrn reife papierene Saat.~ 1775 235| nun ohne Kopf klüglich, Pariser, zu euch.~ 1776 117| warf dich Apollo~Von dem Parnasse; dafür gehst du ins Himmelreich 1777 85 | ihr in B**** den Grad ad Parnassum, so bittet~Höflich ihm ab, 1778 94 | 94. Parteigeist.~Wo Parteien entstehn, hält jeder sich 1779 94 | 94. Parteigeist.~Wo Parteien entstehn, hält 1780 273| du Sibylle, bald wirst du Parze, doch fürcht' ich,~Hört 1781 1 | passieret hier durch, bis er den Paß mir gezeigt.~ 1782 1 | ästhetische Thorschreiber.~Halt Passagiere! Wer seid ihr? Wes Standes 1783 178| und seid ihr gestorben,~Passet im Nekrolog noch ein Prosektor 1784 378| Zweierlei Dinge lass' ich passieren, die Welt und die Seele,~ 1785 1 | und Charakteres?~Niemand passieret hier durch, bis er den Paß 1786 25 | Cyllenius.~Still doch von deinen Pastoren und ihrem Zofenfranzösisch,~ 1787 25 | Zofen nichts mehr mit dem Pastorenlatein.~ 1788 232| 232. Der Patriot.~Daß Verfassung sich überall 1789 162| 162. Mineralogischer Patriotismus.~Jedermann schürfte bei 1790 41 | 41. Jean Paul Richter.~Hieltest du deinen 1791 24 | Ohne das mindeste nur dem Pedanten zu nehmen, erschuft du,~ 1792 245| inanes.~Wie sie knallen die Peitschen! Hilf Himmel! Journale! 1793 343| auch, ob du Kunde vom alten Peleus vernahmest,~Ob er noch weit 1794 360| 360. Peregrinus Proteus.~Siehest du Wieland, 1795 280| spinnen, wie in der Prosa~Dein Periode, bei dem leider die Lachesis 1796 246| Pfarrer noch nie selbst die Perücke gebracht.~ 1797 122| Philosophie treibt er es pfäffisch so fort.~ 1798 406| machen Kabale, sie leihen auf Pfänder, sie stecken~Silberne Löffel 1799 196| 196. Pfahl im Fleisch.~Nenne Lessing 1800 226| Armen! Aber nach dieser~Pfeife zu tanzen, es ist auch beim 1801 392| Gespannt war der Bogen,~Und der Pfeil auf der Sehn' traf noch 1802 69 | Schafe,~Aus dem Dykischen Pferch springet er trotzig hervor.~ 1803 61 | Auf den Sessel der Frau pflanze die Magd sich nicht hin.~ 1804 347| horchend, den Freiheitsbaum pflanzt.~ 1805 389| Abscheu alsdann thun, wie die Pflicht dir gebeut.~ 1806 131| gestoßen,~Was er im höllischen Pfuhl Hohes und Großes vernahm.~ 1807 121| Nachäffer.~Aber da meinen die Pfuscher, ein jeder Schwarzrock und 1808 219| Von der Orgel, und ach! Pfuscht auf den Klaven des Staats.~ 1809 253| 253. A. d. Ph.~Woche für Woche zieht der 1810 354| Das hast du uns ja in dem Phädon~Längst bewiesen.« – Mein 1811 10 | Desideratum.~Hättest du Phantasie und Witz und Empfinden und 1812 302| einzige aus, daß du verrückt phantasierst.~ 1813 275| verehret,~Sag, was bliebe, Phantast, denn für ein Publikum dir?~ 1814 310| 310. Böse Zeiten.~Philisophen verderben die Sprache, Poeten 1815 347| 347. Phlegyasque miserrimus omnes admonet.~ 1816 170| ich verschwinden, dich, Phlogiston! Balde,~O Newtonisch Gespenst! 1817 131| ist mein Mann, der in neue Phrasen gestoßen,~Was er im höllischen 1818 213| wünschen die Beller~Jene Plätze, wo man ruhig das Bellen 1819 153| Vernünftige Betrachtung.~Warum plagen wir, einer dem andern? Das 1820 154| 154. An **.~Gerne plagt' ich auch dich, doch es 1821 186| 186. Der Plan des Werkes.~Meine Reis' 1822 304| Dichter! es kommt dir auf eine~Platitüde nicht an, nur um natürlich 1823 312| wir natürlich, so sind wir~Platt, und genieren wir uns, nennt 1824 414| hier ist zu den Ringen der Platz.~ 1825 104| 104. Pleiße.~Flach ist mein Ufer und 1826 371| ich euch, ihr Herren, in pleno beisammen hier finde,~Denn 1827 227| und nichts ist auch zu plündern an dir.~ 1828 227| Kollegen verschreist und plünderst du! Dich zu verschreien~ 1829 154| bist für den Scherz mir zu plump.~ 1830 197| Und du tappe denn auch, plumper Geselle! so fort.~ 1831 238| verschafftest du, ging es, dem Pöbel den Sieg.~ 1832 125| Kentauren gingen sie einst durch poetische Wälder,~Aber das wilde Geschlecht 1833 311| den läst'gen Gast, in die Politik hinein.~ 1834 95 | gelehrte beginnt, hört das politische auf.~ 1835 402| christlichmoralische rühren,~Und was recht populär, häuslich und bürgerlich 1836 350| 350. Porphyrogeneta, den Kopf unter dem Arme.~ 1837 269| studiose, Maronis,~Ne, nugis positis, arma virumque canas.~ 1838 387| bedenklicher Fall! doch die erste Possession scheint~Für dich zu sprechen, 1839 36 | abgeschmackten Gedanken~Lehrt ein Präzeptor uns hier, wie man gefällt 1840 383| mehr zu finden,~Aber der praktische Satz gilt doch: Du kannst, 1841 406| Silberne Löffel ein, wagen den Pranger und mehr.~ 1842 277| 277. Moderezension.~Preise dem Kinde die Puppen, wofür 1843 287| 287. Preisfrage der Akademie nützlicher 1844 214| dich nicht schlechter mit Priestern versehn!~ 1845 289| gewissen Universitäten.~Prinzen und Grafen sind hier von 1846 190| dir selber, es ist ach! a priori so dumm.~ 1847 67 | 67. Das Privilegium.~Dichter und Kinder, man 1848 285| Obengenanntes Werk zeig' ich zur Probe hier vor.~ 1849 256| vielleicht auch so ein deutsches Produkt.~ 1850 299| 299. Professor Historiarum.~Breiter wird 1851 20 | 20. Der Prophet.~Schade, daß die Natur nur 1852 63 | nennst du den Ton der neuen Propheten? Ganz richtig,~Vornehm philosophiert 1853 193| Reisen, XI. Band, S. 177.~A propos Tübingen! Dort sind Mädchen, 1854 104| Meine Poeten mich, meine Prosaiker auch.~ 1855 272| Teufel ergeben,~Doch so prosaisch noch nie schloß er den schrecklichen 1856 40 | 40. Prosaische Reimer.~Wieland, wie reich 1857 178| Passet im Nekrolog noch ein Prosektor euch auf.~ 1858 335| 335. Sterilemque tibi Proserpina vaccam.~Hekate! Keusche! 1859 360| 360. Peregrinus Proteus.~Siehest du Wieland, so 1860 334| Reisebeschreiber,~Und die Publizität deckt auch den Acheron auf.~ 1861 387| 387. Puffendorf.~Ein bedenklicher Fall! 1862 159| braucht man auch Komma und Punkt.~ 1863 277| Moderezension.~Preise dem Kinde die Puppen, wofür es begierig die Groschen~ 1864 392| 392. »Pure Manier.«~Schauerlich stand 1865 152| 152. Der Purist.~Sinnreich bist du, die 1866 217| nur noch das Glöckchen zum Putz.~ 1867 207| Schwärmer necke, den Heuchler~Quäle der fröhliche Vers, der 1868 83 | gagagen,~Die beißt keinen, es quält nur ihr Geschnatter das 1869 346| Lechzend vor Durst, doch der Quell, will ich ihn kosten, zerrinnt.~ 1870 191| gewöhnlich doch sich nach der Quelle nicht um.~ 1871 191| 191. Der Quellenforscher.~Nicolai entdeckt die Quellen 1872 189| 189. Philosophische Querköpfe.~Querkopf! schreiet ergrimmt 1873 86 | haltet euch ja von dem Dr***r Wassermann ferne,~Daß er 1874 328| 328. Aufgelöstes Rätsel.~Endlich ist es heraus, 1875 106| Spree.~Sprache gab mir einst Ramler und Stoff mein Cäsar, da 1876 146| und Spieler~Werden oben am Rand höflich zu fühlen ersucht.~ 1877 347| Ich rasender Thor! Und rasend ein jeder,~Der, auf des 1878 347| admonet.~O ich Thor! Ich rasender Thor! Und rasend ein jeder,~ 1879 41 | Reichtum nur halb so zu Rate, wie jener~Seine Armut, 1880 283| Namen für deutsche Personen?~Raubt es nicht allen Genuß an 1881 135| 135. Das Neueste aus Rom.~Raum und Zeit hat man wirklich 1882 243| Bösewicht zeugt euch die Raupe,~Die euch den herrlichen 1883 57 | kann man mit Marken, mit Rechenpfennigen zahlen,~Endlich, es hilft 1884 368| 368. Rechnungsfehler.~Friede! Zerreißt mich nur 1885 145| Stunden darauf macht sie erst rechten Effekt.~ 1886 386| 386. Rechtsfrage.~Jahrelang schon bedien' 1887 234| und jedem Regierer den Rechtsinn,~Das ist zu wünschen, doch 1888 369| aus dem Chor. (Fängt an zu recitieren.)~»Wahrlich, nichts Lustigers 1889 156| Geduld dich, edler Leidender, reden,~O, wie wird mir das Volk 1890 59 | gern, und die stellet ihr redlich uns dar.~ 1891 248| Vossens Almanach.~Immer zu, du redlicher Voß! Beim neuen Kalender~ 1892 88 | sich in Sulzers Zisterne~Regen, so fangt euch zur Lust 1893 50 | Mögt ihr die schlechten Regenten mit strengen Worten verfolgen,~ 1894 203| 203. Die Weidtasche.~Reget sich was, gleich schießt 1895 234| Besitzer das Seine! und jedem Regierer den Rechtsinn,~Das ist zu 1896 253| Bock Jakob, der Kutscher, regiert.~ 1897 351| bergauf wie einst, da du regiertest, den Stein!~ 1898 271| beim heutigen Stücke~Keine Regung, jedoch Reue, die hab' ich 1899 99 | Komus, der fette, durch reiche~Triften, aber verschämt 1900 368| Die Würste werden nicht reichen,~Der sie schickte, er hat 1901 53 | Ausleger.~Wie doch ein einziger Reicher so viele Bettler in Nahrung~ 1902 71 | Alsobald knallet in G** des Reiches würdiger Schwager,~Zwar 1903 6 | haben die vorderen Kutschen~Reichlich für uns mit bezahlt. Geben 1904 309| 309. Jeremiaden aus dem Reichs-Anzeiger.~Alles in Deutschland hat 1905 41 | Richter.~Hieltest du deinen Reichtum nur halb so zu Rate, wie 1906 43 | Und verderbet der Herrn reife papierene Saat.~ 1907 197| Horen an Nicolai.~Unsere Reihen störtest du gern, doch werden 1908 60 | 60. Bedientenpflicht.~Rein zuerst sei das Haus, in 1909 270| 270. Reineke Fuchs.~Vor Jahrhunderten 1910 183| 183. Der treue Spiegel.~Reiner Bach, du entstellst nicht 1911 186| Der Plan des Werkes.~Meine Reis' ist ein Faden, an dem ich 1912 334| dich in acht, es kommt ein Reisebeschreiber,~Und die Publizität deckt 1913 205| wieder heraus unter der Reiserubrik.~ 1914 184| 184. Nicolai.~Nicolai reiset noch immer, noch lang' wird 1915 327| höchste Harmonie.~Ödipus reißt die Augen sich aus, Jokaste 1916 52 | Gerichts.~Nach Kalabrien reist er, das Arsenal zu besehen,~ 1917 39 | nicht, was sich bestrebt, reizend und lieblich zu sein.~ 1918 217| 217. Das Requisit.~Lange werden wir euch noch 1919 173| zu sehn und zu schließen,~Reservierten getrost, was er auch sah 1920 339| Laß dich den Tod nicht reuen, Achill. Es lebet dein Name~ 1921 231| 231. Deutschlands Revanche an Frankreich.~Manchen Lakai 1922 93 | 93. Revolutionen.~Was das Luthertum war, 1923 142| Gesellschaft zu lesen,~Da es, wie Rezensent rühmet, die Blähungen treibt.~ 1924 366| 366. Rhapsoden.~Wer von euch ist der Sänger 1925 133| vollkommen, Sprache, Gedanke,~Rhythmus, das einzige nur fehlt noch, 1926 365| schwächten die vielen wäss'richten Speisen~So den Magen, daß 1927 41 | 41. Jean Paul Richter.~Hieltest du deinen Reichtum 1928 127| 127. An die Moralisten.~Richtet den herrschenden Stab auf 1929 | richtig 1930 252| durch welches das Deutsche Riech mit sich selbst spricht,~ 1931 386| ich mich meiner Nase zum Riechen,~Hab' ich denn wirklich 1932 118| ersticktest so gerne die Riesen,~Aber die heidnische Brut 1933 414| Bogen und hier ist zu den Ringen der Platz.~ 1934 391| 391. Herakliden.~Ringsum schrie, wie Vögelgeschrei, 1935 396| Splitternackend, daß man jegliche Rippe ihr zählt.~ 1936 89 | s geduldig,~In sein wäss'risches Reich zieht ihn Neptun bald 1937 295| Almanachsritter heraus gegen den Ritter vom Sporn!~ 1938 29 | Kohlen und Schwefel,~Bohrten Röhren, gefall' nun das Feuerwerk 1939 351| Unglücksel'ger! Noch immer~Rollst du bergauf wie einst, da 1940 135| 135. Das Neueste aus Rom.~Raum und Zeit hat man wirklich 1941 24 | 24. Gewisse Romanhelden.~Ohne das mindeste nur dem 1942 217| ärgern und werden euch sagen:~Rote Kappen, euch fehlt nur noch 1943 63 | philosophiert heißt wie Rotüre gedacht.~ 1944 119| dem Handwerk~Wie es des Roturiers adliger Hälfte geziemt.~ 1945 220| möchte der Strauß, allein er rudert vergeblich,~Ungeschickt 1946 242| Hinterhalt, daß ihr nicht etwa,~Rückt ihr zu hitzig heran, Schultern 1947 281| Unter vier Augen.~Viele rühmen, sie habe Verstand; ich 1948 142| lesen,~Da es, wie Rezensent rühmet, die Blähungen treibt.~ 1949 402| das christlichmoralische rühren,~Und was recht populär, 1950 220| vergeblich,~Ungeschickt rühret der Fuß immer den leidigen 1951 33 | kommt nur auf der Grazie Ruf.~ 1952 157| Anfragen.~Ob dich der Genius ruft? Ob du dem Rufenden folgest?~ 1953 351| Auch noch hier nicht zur Ruh', du Unglücksel'ger! Noch 1954 93 | Letzten Tagen, es drängt ruhige Bildung zurück.~ 1955 174| Schild oder auf Meinungen ruht.~ 1956 64 | Ernst, und in dem lustigsten Saal.~ 1957 102| 102. Saale.~Kurz ist mein Lauf und 1958 43 | der Herrn reife papierene Saat.~ 1959 257| Launen,~Aber im härenen Sack schleppt sich ein Kobold 1960 295| Schranken! Bringet zwei Särge! Trompeter geblasen!~Almanachsritter 1961 152| Sprache von fremden Wörtern zu säubern,~Nun so sage doch, Freund, 1962 87 | Welche die Sprache des Teut säubert mit Lauge und Sand.~ 1963 161| Feuer.~Arme basaltische Säulen! Ihr solltet dem Feuer gehören,~ 1964 369| und wenn der Schenke nicht säumt –~ 1965 176| 176. Das Mittel.~Warum sagst du uns das in Versen? Die 1966 344| einst des G*** herrliche Saiten belebt.~ 1967 29 | Affiche.~Stille kneteten wir Salpeter, Kohlen und Schwefel,~Bohrten 1968 111| 111. Salzach.~Aus Juvaviens Bergen ström' 1969 111| dann Bayern zu, wo es an Salze gebricht.~ 1970 111| ström' ich, das Erzstift zu salzen,~Lenke dann Bayern zu, wo 1971 139| Wie man nimmermehr soll sammeln für guten Geschmack.~ 1972 361| 361. Lucian von Samosata.~»Nun Freund, bist du versöhnt 1973 110| Herren~Ländern, ihr Joch ist sanft und ihre Lasten sind leicht.~ 1974 296| sie kenntlich, es steht sauber mein I. K. darauf.~ 1975 237| täppisch~Der Philister, ums Ohr saus' ihm der stechende Schwarm!~ 1976 55 | fühlen und Taube sehen viel schärfer,~Aber mit welchem Organ 1977 151| von Sprachfreunden.~O wie schätz' ich euch hoch! Ihr bürstet 1978 113| bescheiden, als einst Diderots Schätzchen gethan.~ 1979 134| nur trifft dein Spott? O schätzet euch glücklich,~Daß das 1980 69 | zunächst, den Führer der Schafe,~Aus dem Dykischen Pferch 1981 278| du ein ewiges Leben mir schaffen?~Mach im zeitlichen doch 1982 350| Kopf unter dem Arme.~Köpfe schaffet euch an, ihr Liebden! Thut 1983 21 | doch hat sie~Edel- und Schalksinn hier, ach! nur zu innig 1984 252| Geistreich, wie es hinein schallet, so schallt es heraus.~ 1985 392| 392. »Pure Manier.«~Schauerlich stand das Ungetüm da. Gespannt 1986 298| 298. Schauspielerin.~Furiose Geliebten sind 1987 379| aber sie sind doch kein Schein.~ 1988 203| gleich schießt der Jäger, ihm scheinet die Schöpfung,~Wie lebendig 1989 20 | würdigen Mann war und zum Schelmen der Stoff.~ 1990 369| und Fleisch, und wenn der Schenke nicht säumt –~ 1991 179| dem Frosch, der euch den Schenkel muß leihn!~ 1992 9 | Widerwärtige.~Dichter und Liebende schenken sich selbst, doch Speise 1993 316| 316. Roman.~Philosoph'scher Roman, du Gliedermann, der 1994 74 | üppigem Wuchs, kneipte die Schere zu Tod.~ 1995 244| s, daß er die Sperlinge scheuchet,~Doch nur Gärtner ist er, 1996 407| aber das große gigantische Schicksal,~Welches den Menschen erhebt, 1997 368| werden nicht reichen,~Der sie schickte, er hat sich nur auf Einen 1998 384| Vernünftiges mehr zu erwidern,~Schieben sie's einem geschwind in 1999 342| bedrängen hart die Trojaner,~Schießen manchmal auch wohl blind 2000 203| Reget sich was, gleich schießt der Jäger, ihm scheinet