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| Georg Simmel Bemerkungen zu socialethischen Problemen IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Kapitel
1 | ab 2 II| wurden von vornherein da abgeschnitten, wo der Wille des Familienhauptes 3 I| Nationalität und der socialen Abgrenzung hinweg, ein Band der Gleichheit 4 III| beiden den klar erkannten Abgrund bestehen liess, an dem sich 5 I| Hinausgreifen über das bisherige Absatzgebiet gegeben; dadurch, dass der 6 I| arbeiten lassen und seinen Absatzmarkt frei nach seiner persönlichen 7 I| vorurtheilsvolle sociale Abschliessung hingewirkt habe; andrerseits 8 I| schärfer von allen Andern abschloss, und, wie es entsprechend 9 I| sie an keine gemeinsame Abstammung, sondern nur an gesonderte 10 I| sonst über Anziehung und Abstossung entscheidet, in wunderlicher 11 I| Individualität innerhalb der eignen Abtheilung, andrerseits eine Annäherung 12 I| die Verschiedenheiten der Abtheilungen vermindert, weil er die 13 II| war und dadurch für die Abwägung egoistischen und altruistischen 14 III| wir die Wirklichkeit sehr abweichen sehen, zerstörend, auf Weltschmerz 15 II| Sonderinteresse oder eine abweichende Handlungsweise durchzuführen 16 I| nach allen Seiten gehende Abweichung von der bis dahin für jeden 17 II| ihren Unterhalt aus dem Ackerbau ziehen. In der That wird 18 I| Lebensunterhaltes wie zur kriegerischen Action; hatte sie sich aber erst 19 III| die Naturwissenschaften adoptirt hatte, jene Beschäftigung 20 I| wurde so ausschliesslich zur Aegide der stoischen Praxis, dass 21 II| Elend der Gerechten, u. ähnl. Allein gerade die socialen 22 I| Verkaufsstelle zu halten, und Aehnliches. Indem er aber das Recht 23 I| staatlichen Ganzen. Jene ältere Gruppe konnte allenfalls 24 II| sie, das diese Zustände änderte, noch nicht den Einzelnen 25 I| in innerliche, oft auch äusserliche Beziehung.~Dazu kommt, dass 26 I| unter den Individuen nach äusserlichen und innerlichen Anlagen 27 I| finden wir ein Beispiel auf äusserlicherem Gebiet. Wir vernehmen von 28 II| denkt), dass sie »zwischen äusserst ungleichartigen Begriffen, 29 III| Vorstellung des Brahman, des all-einen und all-guten Princips, 30 III| Brahman, des all-einen und all-guten Princips, gebildet; und 31 II| anzuzweifeln, dass gerade diese Alleinherrschaft eines Willens im Hause alles 32 | Allem 33 I| Jene ältere Gruppe konnte allenfalls sich selbst genügen, sowohl 34 I| Gleichheit mit einer grösseren Allgemeinheit. Und es stimmt damit vollkommen 35 III| sie wünschen muss. Jene »Allgestaltlosigkeit«, mit der man treffend das 36 I| hervorragendsten die Umwandlung der alten Artlehre in die Descendenztheorie 37 | am 38 II| Glückseligkeit eigentlich nur ein analytischer Ausdruck. Ich will doch 39 III| theoretische Nihilismus der Inder anbaute.*). Und zu jenem fehlten, 40 II| Eigenwille wird durch die andauernde Unmöglichkeit, seine von 41 II| sein.~Was diese Reibung auf anderem Gebiete gleichfalls im Gegensatz 42 II| seine Interessen zunächst anderen Willen in heteronomer Weise 43 | Anderer 44 II| auch von selbst gar nichts Anderes, als für die Interessen 45 | anders 46 III| nur von der Aussenseite aneignet. Da mag sich denn alle Gemüthswärme, 47 I| aber, in Vererbung von den Anfängen der socialen Bildung und 48 I| hinauszugreifen und neben die anfängliche Centripetalität der einzelnen 49 I| In diesem Beispiel liegt angedeutet, dass nicht nur im realen 50 I| Zugelaufene, Zugekaufte, Angeheirathete und deren ganze Familien 51 II| Bestimmende ist, wo die andern Angehörigen dieses Kreises keine überhaupt 52 I| menschliche Individuum als solches angehört.~Man muss im Auge haben, 53 III| Jünglinge so oft weltschmerzlich angekränkelt - nur das Wirken und Schaffen 54 I| Progression, in der einmal angelegte individuelle Verhältnisse 55 II| Staatswesen dem socialen Ideal angenähert, dessen höchste Verkörperung 56 II| schliesslich diesem vollkommen angepasst und will dann auch von selbst 57 III| Jahre verstehen, dessen Anhänger alles Bestehende verwarfen 58 I| und dann die an das Ferne anknüpfende Ausbreitung. So begründet 59 I| unmögliche commercielle Anknüpfungen erzielt. Es war also eine 60 I| äusserlichen und innerlichen Anlagen und deren Bethätigung verschärfen 61 I| Descendenztheorie ist. Die frühere Anschauung glaubte zwischen den organischen 62 II| gleichmässig begründeten Ansprüchen an Pflichterfüllung sind, 63 III| schöpften, immer mehr als Anthropomorphismen und metaphysische Träume 64 II| zurückzuführen ist. Indem so im antiken Hauswesen der naive Egoismus 65 I| Stammes, desto strenger die Antithese gegenüber dem fremden; mit 66 II| nur in der theoretischen Anweisung, diese Handlungsweise herauszufinden.~ 67 I| des Wesens, der sonst über Anziehung und Abstossung entscheidet, 68 III| Grade, den Theorien dort anzunehmen pflegen, wo man sie sich 69 II| harmonischen Sinn der Griechen anzusehen. Bei der Niedrigkeit der 70 II| Verhältnisses durch den Gedanken anzuzweifeln, dass gerade diese Alleinherrschaft 71 I| und Arme, Capitalisten und Arbeiter differenziren; nachdem das 72 I| Sympathie beobachten, die Aristokraten unter einander hegen und 73 II| nicht kommen liess; der aristokratische Communismus, der die Form 74 I| Unterabtheilungen einer Art als Ganze einander näher, 75 I| Beschränktheit auf oberflächliche Artbegriffe auch auf die vorurtheilsvolle 76 I| rein individuellen und den Arteigenschaften; so fasst sie das Allgemeine 77 I| zwischen den organischen Arten so scharfe Grenzen, eine 78 III| erzeugen half. Diese Vorliebe artete zur Modemanie aus und zu 79 I| ist; indem sie die starren Artgrenzen flüssig macht, zerstört 80 I| die Umwandlung der alten Artlehre in die Descendenztheorie 81 II| höchste Verkörperung das Athen der Perserkriege ist; es 82 III| seelenlosen Spiel starrer Atome keine Stätte mehr findet, 83 I| man neben jenen zunächst auffallenden und bestimmenden Qualitäten 84 II| einem Denkfehler, wie er es auffasst, als vielmehr an den völlig 85 II| früheren Zeiten das völlige Aufgehen des Individuums in den Staatszwecken, 86 II| Willen in heteronomer Weise aufgezwungen hat, wird durch Gewöhnung 87 III| europäischen Verkehrs nicht aufheben konnte, dem russischen Geiste 88 II| da, wo das Wirthschaften aufhöre. Ueber diese Wirkung des 89 I| in ihrer Doppelheit die Auflösung desselben vorbereiten sollte: 90 II| nicht zu verwechseln sei, aufmerksam macht, so kann sich doch 91 II| höchsten, eventuell Alles aufopfernden Sittlichkeit; wenn er daher 92 I| Zustand der Undifferenzirtheit aufrecht zu halten. Der durch irgend 93 II| vielfach fehlt. Wie es bei aufrichtiger und consequenter theokratischer 94 II| Lebensordnung für unser Empfinden aufwies, betrafen Stellen, die den 95 III| gelangt, um sie mit Nutzen aufzunehmen, zum Theil überhaupt entgegengesetzt 96 I| solches angehört.~Man muss im Auge haben, dass dies ein continuirlicher 97 III| Interesse gleich zum Communismus ausartete, ist leicht zu verstehen. 98 I| an das Ferne anknüpfende Ausbreitung. So begründet sich die im 99 II| jeder Lage ein Benehmen ausfinden lässt, das zugleich egoistisch 100 III| langsam erreichte Resultat ausgedehnter Mühen ist - sie wurden, 101 I| theoretische Verständniss der Dinge ausgegangen sind.~ 102 III| diesem Bestehenden dennoch ausgehend, an der friedlichen Hebung 103 II| Concurrenz nimmt in ihnen die ausgeprägteste Form an und stellt die Wünsche 104 III| ist auch vielleicht nicht ausgeschlossen, dass sogar bei den andern 105 I| sich die im ersten Satz ausgesprochene Beobachtung: die Individualisirung 106 I| gesammten organischen Welt ausglich. Dieses Verhalten verschiebt 107 III| in den er schliesslich auslief, ist so noch nicht erklärt.~ 108 I| Kinder ein selbständiges Haus ausmachen. Diese war natürlich bei 109 I| System vorschrieb, wurde so ausschliesslich zur Aegide der stoischen 110 I| andern gegenüber und durch Ausschluss einer allgemeinen Gleichheit 111 III| man sie sich nur von der Aussenseite aneignet. Da mag sich denn 112 II| Männer es in unsern Tagen aussprechen konnten, die Sittlichkeit 113 II| der sich in dem Letzteren ausspricht, viel weniger zu bemerken 114 I| bestimmte Anzahl von Menschen ausübte, unter denen sich nicht 115 II| Betracht kommt, ist die autokratische Stellung des Mannes innerhalb 116 II| wird durch Gewöhnung zum autonomen Inhalte derselben; der Eigenwille 117 I| Als die Mutterfamilie (wie Bachofen und Lippert sie reconstruirt 118 I| Formel ist, die geringe Beachtung der Individualität innerhalb 119 II| nicht den Einzelnen völlig beanspruchte. Und so mag denn gerade 120 III| klar gelegt, der einen so bedeutenden Bruchtheil der besseren 121 II| und so trieb ihn denn das Bedürfniss der Harmonie, schliesslich 122 I| ganze Familien u. s. w. befanden und unter einheitlichem 123 II| Fremden bestehende) Menge befindet, die ihr Trachten auf Gelderwerb 124 I| andrerseits nach Unterscheidung befriedigte sie so, dass sie in einem 125 II| einem einheitlichen, in sich befriedigten Ganzen nicht hinderten (* 126 III| innerhalb der Menschenwelt befürworten, weil mit dem Verschwinden 127 II| konnten, die Sittlichkeit begönne erst da, wo das Wirthschaften 128 I| die Hingabe an eine eng begrenzte sociale Gruppe Beides verhindert. 129 I| kleiner ist, mit scharfer Begrenzung gegen die übrigen ab. Und 130 I| andern ebenso entstandenen Begriffe schroff entgegengestellt 131 II| äusserst ungleichartigen Begriffen, dem der Glückseligkeit 132 I| demselben müssen die scharfen begrifflichen Grenzen fallen. Die Geschichte 133 I| Gruppe statthat; auch unsere Begriffsbildung nimmt den Weg, dass zunächst 134 I| anknüpfende Ausbreitung. So begründet sich die im ersten Satz 135 II| gestellten und gleichmässig begründeten Ansprüchen an Pflichterfüllung 136 I| theoretische Ueberlegung begünstigt, schob, unserm vorangestellten 137 II| hätten, als ihm die gleiche Behauptung für unsere Verhältnisse 138 II| derselben Handlungsweise beide befriedigt werden, da und 139 | beim 140 II| Zeit andere. Erst durch die bekannten, jahrhundertelangen Umwälzungen 141 I| gewinnen; die Concurrenz bildet bekanntlich die Specialität des Individuums 142 I| beobachten, dass bei der ersten Bekanntschaft mit einem fremden Volksstamme 143 I| bietet uns dafür manchen Beleg, z. B. den folgenden. Als 144 II| dass sich in jeder Lage ein Benehmen ausfinden lässt, das zugleich 145 II| auf Kosten und durch die Beraubung Anderer erwirbt. Plato ist 146 I| psychologisch und ethisch berühren, sondern dass schon auf 147 III| Regel, dass die plötzliche Berührung relativ uncultivirter Völker 148 I| allein die Commune diesen besass. Der engen Eingeschlossenheit 149 III| Naturwissenschaften adoptirt hatte, jene Beschäftigung mit den socialen Fragen 150 I| selbst genügen, sowohl zur Beschaffung des Lebensunterhaltes wie 151 I| einerseits so, dass die geistige Beschränktheit auf oberflächliche Artbegriffe 152 II| Verhältnissen. Die Lücken und Beschränktheiten, welche die griechische 153 II| Egoismus und Altruismus und beseitigte mit der auf ökonomischem 154 I| Individuum gleichsam eine besondere, für sich zu betrachtende 155 III| bedeutenden Bruchtheil der besseren russischen Gesellschaft 156 I| grösser die Unähnlichkeit der Bestandtheile von M unter sich und derer 157 III| den klar erkannten Abgrund bestehen liess, an dem sich der eigenthümliche 158 III| waren, sondern, von diesem Bestehenden dennoch ausgehend, an der 159 II| egoistischer Beziehung am besten stehen. Wir brauchen nicht 160 I| zunächst auffallenden und bestimmenden Qualitäten andere entdeckt, 161 I| hindurchgehenden Vernunft bestimmt. Und an dieser Vernunft, 162 II| Handelns ein Mass und eine Bestimmung a priori gab, die uns vielfach 163 I| Quellpunkt der ethischen Bestimmungen bildet, heftet sich das 164 II| und stellt die Wünsche und Bestrebungen des Einen in vollen Gegensatz 165 I| der Kreis, in dem wir uns bethätigen und dem unsre Interessen 166 I| innerlichen Anlagen und deren Bethätigung verschärfen sich durch die 167 II| unterliegt. Was dafür zunächst in Betracht kommt, ist die autokratische 168 I| eine besondere, für sich zu betrachtende Stufe jenes Entwicklungsprocesses 169 II| Pythagoreer genannte Hippodamos betrachtet es als eine Ursache für 170 II| unser Empfinden aufwies, betrafen Stellen, die den Zusammenschluss, 171 I| Interesse, was das Praktische betrifft, eigentlich nur an die Einzelperson, 172 III| waren; es ist eine vielfach bewährte Regel, dass die plötzliche 173 III| uns vor dem Pessimismus zu bewahren, der aus der Vergleichung 174 II| in gewisser Hinsicht als Beweis für den harmonischen Sinn 175 I| Ausbildung durch Cultivirung bewirkt also einerseits ein schärferes 176 III| des extremen Nihilismus bezeichnet hat, wird in einer wesentlichen 177 III| auf die socialen Zustände bezog, mit dem Communismus, in 178 I| Entwicklungsgeschichte der Familienformen bietet uns dafür manchen Beleg, 179 II| Grundanschauung: auch für ihn bilden Tugend und Glückseligkeit, 180 I| immer wachsende Anzahl von Bildungen im einen finden werden, 181 II| die sonstigen Normen der Billigkeit und des Altruismus schweigen; 182 | bin 183 I| entsprach der Mangel an bindenden Beziehungen zu einem weiteren 184 | bis 185 I| weiteres Hinausgreifen über das bisherige Absatzgebiet gegeben; dadurch, 186 III| keine Stätte mehr findet, bleiben nur die rein menschlichen 187 III| so der Schatten, den das blendende Licht der Brahmanidee warf, 188 I| erst später die jüngere der blossen Blutsverwandtschaft, in 189 II| griechischen Staatswesen in ihrer Blüthezeit wesentlich bestimmte, machte 190 I| Fülle der Erscheinungen als blutsverwandte aus einem ursprünglichen 191 I| die jüngere der blossen Blutsverwandtschaft, in der Eltern und Kinder 192 I| Privateigenthum an Grund und Boden bestand, sondern allein 193 II| allerdings Niemand freiwillig böse, weil dies hiesse, sich 194 II| der Unfreiwilligkeit des Bösen und der Lehrbarkeit der 195 III| pantheistische Vorstellung des Brahman, des all-einen und all-guten 196 III| das blendende Licht der Brahmanidee warf, und deshalb werfen 197 II| Beziehung am besten stehen. Wir brauchen nicht zu zweifeln, dass 198 II| vererbt und in der ganzen Breite der mitlebenden geübt wird, 199 I| entspricht es durchaus, dass die breiten ungebildeten Massen eines 200 III| der einen so bedeutenden Bruchtheil der besseren russischen 201 I| Band der Gleichheit und Brüderlichkeit um Alles, was Mensch heisst. 202 II| Stellung hatte, dass der Bürger sich noch nicht von dem 203 II| die Eintracht unter den Bürgern zu erhalten, dieses, dass 204 II| Fernbleiben des griechischen Bürgers von eigentlicher Erwerbsthätigkeit. 205 I| Entschiedenheit in Reiche und Arme, Capitalisten und Arbeiter differenziren; 206 II| genannten Momente allerdings causal verbunden sind. Ebenso naiv, 207 I| Repulsion ihrer Elemente eine centrifugale Tendenz als Brücke zu andern 208 I| und neben die anfängliche Centripetalität der einzelnen Gruppe bei 209 I| dass in jedem Menschen ceteris paribus gleichsam eine unveränderliche 210 I| der Verhältnisse und seine Chancenberechnung hin, wählen durfte, so mussten 211 I| uncivilisirter Völker viel mehr den Charakter gesonderter Species tragen 212 I| socialen Stellung die durch sie charakterisirten Mitglieder der verschiedenartigsten 213 I| andern Volkes durch schärfere Charakteristiken geschieden sind, als Beides 214 I| unterscheiden, sowohl nach den charakteristischen Eigenschaften wie nach den 215 I| kleiner und individuelleren Charakters als jene umfassende patriarchalische; 216 I| dieser Stamm ist; bei Negern, Chinesen u. A. nimmt diese Differenz 217 I| Einzel-, sondern auch für Collectivindividuen. Die Entwicklungsgeschichte 218 II| eigentlicher Erwerbsthätigkeit. Die commerciellen Thätigkeiten sind es besonders, 219 I| Gebundenheit des Individuums an die communale Gemeinschaft die denkbar 220 I| dem Zusammenbestehen von communaler Gebundenheit mit politischer 221 I| bestand, sondern allein die Commune diesen besass. Der engen 222 III| muss zunächst die extremste communistische Aufhebung aller Unterschiede 223 I| konnte. Und dies eben ist das Complementärverhältniss, das sich auch in den realen 224 I| der bis dahin für jeden Complex für sich gültigen Norm muss 225 III| sociale Welt zurückgewandt und concentrirt haben; dem Trieb des Herzens, 226 I| socialen Interessen liegen concentrisch um uns: je enger sie uns 227 I| welche die unter dem zuerst concipirten Begriff enthaltenen Objecte 228 II| Hauses. Wenn es die Fälle des Conflictes zwischen dem eigenen Wohl 229 II| es bei aufrichtiger und consequenter theokratischer Denkweise 230 I| Auge haben, dass dies ein continuirlicher Process ist; dass nicht 231 I| Differenzen lässt. Das erstere Correlationsverhältniss zeigt sich z.B. in dem Zusammenbestehen 232 I| wachsende Ausbildung durch Cultivirung bewirkt also einerseits 233 III| auf die westeuropäischen Culturideale, in Russland die inneren 234 I| und dasselbe gilt für die Culturpflanzen) ist zu bemerken, dass die 235 I| Species tragen als die bei Culturvölkern gehaltenen Varietäten; denn 236 I| ungebildeten Massen eines Culturvolkes unter sich homogener, dagegen 237 | dabei 238 I| gehende Abweichung von der bis dahin für jeden Complex für sich 239 II| aus dem eine solche dem damaligen Griechen nicht in's Bewusstsein 240 I| die die Familie als eine darstellte, als vielmehr die Herrschaft, 241 II| Plato ist sich ganz klar darüber, dass die Gütergemeinschaft, 242 | daß 243 I| unsern Hausthierrassen (und dasselbe gilt für die Culturpflanzen) 244 I| suchte - war es doch auf die Dauer nicht möglich, diesen Zustand 245 I| Verschiedenheiten unter jenen völlig davor verschwinden. Mehr und mehr 246 II| verhindern, so werden sie sich in demjenigen Kreise auf ein Minimum reduciren, 247 I| communale Gemeinschaft die denkbar engste, so sehr, dass überhaupt 248 II| selbstverständlich war es, dass er sein Denken und Thun in den Dienst seines 249 II| scheinen die griechischen Denker auch keinen Zweifel gehabt 250 II| dies nicht sowohl an einem Denkfehler, wie er es auffasst, als 251 II| an Stoiker und Epikureer denkt), dass sie »zwischen äusserst 252 II| consequenter theokratischer Denkweise eigentlich keinen Conflict, 253 III| von diesem Bestehenden dennoch ausgehend, an der friedlichen 254 II| in einem socialen Kreise derartige Conflicte in demselben Masse 255 | derer 256 I| der alten Artlehre in die Descendenztheorie ist. Die frühere Anschauung 257 III| entgegengesetzt gerichtet; und aus deutlichen Gründen wirkt ein leidenschaftlich 258 I| liefert die stoische Lehre ein deutliches Beispiel. Während der politisch-sociale 259 III| Stimmung, in der die russischen Dichter so gern ihre Helden hinleben 260 I| Einzelnen einerseits auf diejenige Quantität und Qualität der 261 I| als Individuum und damit diejenigen Eigenschaften, die ihm bloss 262 II| widerstreitender Interessen dienen soll. Der als Pythagoreer 263 I| Chinesen u. A. nimmt diese Differenz das Bewusstsein so sehr 264 I| Capitalisten und Arbeiter differenziren; nachdem das Gleichheitsprincip 265 I| patriarchalischen Familie heraus differenzirt sich erst später die jüngere 266 I| vereinigt, sich von einander differenzirten, gewann der letztere eine 267 I| ist. Nachdem der sociale Differenzirungsprocess zu der Scheidung zwischen 268 II| Sittlichkeit, noch zwischen divergenten Pflichten geben kann, so 269 II| gerade das Fehlen jenes Dogmas vom Zusammenfallen von Glückseligkeit 270 I| Schöpfungsacte glauben konnte; das Doppelbedürfniss unseres Geistes, einerseits 271 I| führte und die in ihrer Doppelheit die Auflösung desselben 272 I| Kämpfen, gewann, musste ein Doppeltes eintreten: einmal musste 273 I| Fürstenthümer, Städte, Dorfgemeinden, welche unter einander von 274 | dort 275 II| Collision, sondern stellt auch dritte Personen in den häufig tragischen 276 I| Stamm. Dem entspricht es durchaus, dass die breiten ungebildeten 277 I| Gleichheitsprincip einmal so weit durchbrochen war, dass Einer den Andern 278 II| vornherein das Gefühl einer durchgehenden Spaltung zwischen Eigeninteresse 279 II| in ihren Hauptvertretern durchgehends das Dogma vom Zusammenfallen 280 III| ein Complement des immer durchgreifenderen Mechanismus der theoretischen 281 I| Individualität über den socialen Durchschnitt gegeben ist; um so weit 282 II| Familienvaters sich widerstandslos durchsetzte und die eudämonistischen 283 II| abweichende Handlungsweise durchzuführen und schafft damit nicht 284 II| herrschenden abweichenden Tendenzen durchzusetzen, schliesslich diesem vollkommen 285 I| Chancenberechnung hin, wählen durfte, so mussten eben jene persönlichen 286 II| ausfinden lässt, das zugleich egoistisch nützlich und social sittlich 287 II| eine Discrepanz zwischen egoistischem und socialem Interesse erblicken, 288 II| das Glück auf Kosten der Ehrlichkeit und Tugend zu vermehren, 289 I| Lebensunterhalt durch immer eigenartigere Mittel zu gewinnen; die 290 | eigene 291 II| Selbstliebe, der höchste Eigengewinn realisirt sich ihm in den 292 III| bestehen liess, an dem sich der eigenthümliche theoretische Nihilismus 293 II| Interesse erblicken, zu einer eigentlichen Collision in seinem Innern 294 II| griechischen Bürgers von eigentlicher Erwerbsthätigkeit. Die commerciellen 295 II| überblicken zu lassen, welcher Eigenvortheil aus der Förderung des Gesammtwohles 296 II| autonomen Inhalte derselben; der Eigenwille wird durch die andauernde 297 I| Schranken fügen, nur das eigne Fabrikat zu verkaufen, nicht 298 II| schafft damit nicht nur eine einfache Collision, sondern stellt 299 I| sind: die Verhältnisse der einfachen Concurrenz, die Vereinigung 300 I| relativ kleinen Gruppe einen Einfluss auf die Bildung der Vorstellungen 301 III| unvermittelten und unorganischen Einführung in die westeuropäische Cultur, 302 I| zerstört sie zugleich den eingebildeten wesentlichen Unterschied 303 III| konnte, dem russischen Geiste eingeflösst; aber dessen organische 304 I| diesen besass. Der engen Eingeschlossenheit in den Kreis der Gemeinde, 305 I| grosse Anzahl territorialer Einheiten, Fürstenthümer, Städte, 306 I| s. w. befanden und unter einheitlichem Regimente zusammengehalten 307 II| seltener sein, in dem ein einheitlicher Wille allen Sonderwillen 308 II| spiegelt nur diese ungebrochene Einheitlichkeit des Wesens wieder, für die 309 II| Frau zur classischen Zeit einnahm, konnte der Mann bei ihr 310 I| Summe von gleichen Einzelnen einschloss, diesen Begriff aber um 311 I| Qualität der Production einschränkte, die alle Andern gleichfalls 312 III| einmal Ergriffene mit ebenso einseitiger als leidenschaftlicher Consequenz 313 I| der Lebewesen, von ihrer Eintheilung in Gruppen, von dem Verhältniss 314 II| dagegen sei ein Mittel, die Eintracht unter den Bürgern zu erhalten, 315 I| gewann, musste ein Doppeltes eintreten: einmal musste sich die 316 I| Individualisirung und dadurch eintretender Repulsion ihrer Elemente 317 I| gilt dies nicht nur für Einzel-, sondern auch für Collectivindividuen. 318 I| den unter ihm enthaltenen Einzeldingen einen grossen Spielraum 319 I| einen Starken, die Pleonexie Einzelner, die Progression, in der 320 I| betrifft, eigentlich nur an die Einzelperson, und die Heranbildung des 321 II| Sittlichkeit der Weg, und zwar der einzige, zum Glück ist, so ist allerdings 322 III| ist freilich nicht schwer einzusehen. Sie liegt in der unvermittelten 323 III| besonders, als selbst die eiserne Faust von Zar Nicolaus die 324 I| und eng zusammenhängenden Elementen besteht: so bringt die gewöhnliche 325 I| Blutsverwandtschaft, in der Eltern und Kinder ein selbständiges 326 II| Lebensordnung für unser Empfinden aufwies, betrafen Stellen, 327 III| deshalb gar keine specifischen Empfindungen mehr gibt. Wer mit dem Nihilismus 328 II| allmählich zu einer als sittlich empfundenen Pflicht aus. Ein Wille, 329 III| für das übrige Europa das endliche langsam erreichte Resultat 330 I| persönlichen Fähigkeit und Energie, auf seine Kenntniss der 331 I| Gemeinschaft die denkbar engste, so sehr, dass überhaupt 332 I| bestimmenden Qualitäten andere entdeckt, welche die unter dem zuerst 333 I| der Möglichkeit, sich zu entfalten, sich auch steigern, und 334 I| reales und ideales - zu den Entfernteren zu spinnen. Ein ganz entsprechendes 335 I| objectiven Ideale, von denen sie entflammt sind, nach ihren Ursachen 336 I| Specification kommt sie dadurch entgegen, dass ihr jedes Individuum 337 III| aufzunehmen, zum Theil überhaupt entgegengesetzt gerichtet; und aus deutlichen 338 II| sonst, finden sich gerade entgegengesetzte Vorstellungen, von dem Wohlbefinden 339 II| Andern oder zwischen den von entgegengesetzten Seiten her gestellten und 340 I| entstandenen Begriffe schroff entgegengestellt werden. In demselben Masse 341 II| bestimmten Pflicht sich entgegenstellten, auf ein Minimum reducirt 342 I| in sich homogene Einheit entgegentreten, gewöhnen wir uns an sie; 343 I| Anziehung und Abstossung entscheidet, in wunderlicher Weise unabhängig 344 I| Zunftgenossen mit wachsender Entschiedenheit in Reiche und Arme, Capitalisten 345 I| Beweglichkeit versagte, entsprach der Mangel an bindenden 346 I| beider Richtungen sich zu entsprechen pflegen. Und zwar gilt dies 347 I| mit den Individuen einer entsprechenden im Naturzustande der Fall 348 I| Entfernteren zu spinnen. Ein ganz entsprechendes Verhältniss findet sich 349 I| an den fremden Stamm. Dem entspricht es durchaus, dass die breiten 350 I| und einem andern ebenso entstandenen Begriffe schroff entgegengestellt 351 II| ihm die Möglichkeit des Entstehens gaben.~ 352 I| der Ausgangspunkt der oben entwickelten Formel ist, die geringe 353 I| auch in den realen socialen Entwicklungen geltend macht. Ich halte 354 I| Collectivindividuen. Die Entwicklungsgeschichte der Familienformen bietet 355 I| betrachtende Stufe jenes Entwicklungsprocesses alles Lebenden ist; indem 356 II| freilich nur an Stoiker und Epikureer denkt), dass sie »zwischen 357 II| Interessenharmonie hinausgehenden Erfolg dieses Verhältnisses durch 358 I| socialen Bildung und ihren Erfordernissen her, die Mehrzahl der Menschen 359 I| erweiterten Gruppe möglich und erfordert. Die Functionen, die das 360 I| aus praktischen Gründen erforderte Exclusivität der relativ 361 III| russischen Geistes, alles einmal Ergriffene mit ebenso einseitiger als 362 III| wirkt ein leidenschaftlich ergriffenes Ideal, von dem wir die Wirklichkeit 363 II| dem der Tugend Identität ergrübeln« wollten, so liegt dies 364 II| Eintracht unter den Bürgern zu erhalten, dieses, dass sie bei mässigem 365 III| zwischen beiden den klar erkannten Abgrund bestehen liess, 366 I| Verhalten verschiebt die neuere Erkenntniss nach beiden Seiten hin; 367 III| Zeiten aus vermeintlichen Erkenntnissen des Wesens der Dinge schöpften, 368 III| auslief, ist so noch nicht erklärt.~Vielleicht liegt der gesuchte 369 III| seine völlige Werthlosigkeit erklärten, aber noch keineswegs Socialisten 370 II| nur einen Stil und dies erleichterte ihnen die Lebenskunst in 371 III| Nicolaus die Wirkungen des erleichterten europäischen Verkehrs nicht 372 I| das Ganze als solches übt, ermöglichen ihm eine um so umfassendere 373 I| patriarchalische; allein eben dadurch ermöglichte sich ihr Zusammenschluss 374 III| Europa das endliche langsam erreichte Resultat ausgedehnter Mühen 375 II| lasterhaft und widernatürlich erscheinende Päderastie können wir nicht 376 I| diese zunächst gleichförmig erscheinenden Menschen kennt; und entsprechend 377 I| individualistischen Zweck erscheint. Aber dieser freilich wird 378 I| Lebenden, welche die Fülle der Erscheinungen als blutsverwandte aus einem 379 I| specifische Differenzen lässt. Das erstere Correlationsverhältniss 380 I| beobachten, dass die Höhe der ersteren Schritt hält mit der Erweiterung 381 III| dass die vom Socialismus erstrebte Beseitigung aller Unterschiede 382 I| auf den sich das letztere erstreckt. Haben wir zwei sociale 383 III| andern Nationen das neu erwachte ethische und sociale Interesse 384 II| Ausdruck. Ich will doch erwähnen, dass bei den Schriftstellern 385 II| Wesens wieder, für die die erwähnten socialen Verhältnisse nicht 386 I| übrigen ab. Und umgekehrt: erweitert sich der Kreis, in dem wir 387 I| der letzteren zu einer nun erweiterten Gruppe möglich und erfordert. 388 II| Aristoteles lässt als geziemenden Erwerb nur den Landbau gelten; 389 II| eigenen wirthschaftlichen Erwerbe fernhielt, dass das Leben 390 II| Ueber diese Wirkung des Erwerbslebens scheinen die griechischen 391 II| Bürgers von eigentlicher Erwerbsthätigkeit. Die commerciellen Thätigkeiten 392 II| durch die Beraubung Anderer erwirbt. Plato ist sich ganz klar 393 III| socialen Fragen als Reaction erzeugte oder erzeugen half. Diese 394 I| sowohl die Thatsache der Erzeugung durch den Vater, die die 395 I| commercielle Anknüpfungen erzielt. Es war also eine zwiefache 396 III| dass es zu Grunde geht« etc., der muss zunächst die 397 I| Kosmopolitismus sich psychologisch und ethisch berühren, sondern dass schon 398 III| Nationen das neu erwachte ethische und sociale Interesse wenigstens 399 | etwa 400 II| psychologischer Irrthum, den auf eudämonistische Interessenharmonie hinausgehenden 401 II| widerstandslos durchsetzte und die eudämonistischen Wünsche der Hausangehörigen, 402 III| die Arbeit für das übrige Europa das endliche langsam erreichte 403 III| Wirkungen des erleichterten europäischen Verkehrs nicht aufheben 404 II| den Thaten der höchsten, eventuell Alles aufopfernden Sittlichkeit; 405 I| praktischen Gründen erforderte Exclusivität der relativ kleinen Gruppe 406 I| Form dieses Verhältnisses existirt; und zwar einerseits so, 407 I| dass nicht etwa nur die Extreme des Individualismus und 408 III| man treffend das Ideal des extremen Nihilismus bezeichnet hat, 409 III| der muss zunächst die extremste communistische Aufhebung 410 I| Schranken fügen, nur das eigne Fabrikat zu verkaufen, nicht mehr 411 I| nach seiner persönlichen Fähigkeit und Energie, auf seine Kenntniss 412 II| heranbilden, die es dann auch in Fällen, wo wir eine Discrepanz 413 I| scharfen begrifflichen Grenzen fallen. Die Geschichte des menschlichen 414 II| Glückseligkeit nur Thorheit uns zu falschem Handeln veranlassen könnte, 415 I| Entwicklungsgeschichte der Familienformen bietet uns dafür manchen 416 II| hervorgerufen; auch dem Familienhaupte gegenüber schreibt sich 417 II| abgeschnitten, wo der Wille des Familienhauptes der allein bestimmende war 418 II| Differenzen innerhalb des Familienkreises werden bei uns durch die 419 II| Hauswesen der naive Egoismus des Familienvaters sich widerstandslos durchsetzte 420 II| und Tugend, der heutigen Familienverfassung gegenüber eine geringe sein.~ 421 II| suchen, wo er die geistige fand, bei Männern.*); und für 422 I| den Arteigenschaften; so fasst sie das Allgemeine allgemeiner 423 III| als selbst die eiserne Faust von Zar Nicolaus die Wirkungen 424 II| Und so mag denn gerade das Fehlen jenes Dogmas vom Zusammenfallen 425 II| priori gab, die uns vielfach fehlt. Wie es bei aufrichtiger 426 II| der Perserkriege ist; es fehlte in jenen früheren Zeiten 427 III| anbaute.*). Und zu jenem fehlten, im Hinblick auf die westeuropäischen 428 I| Ganze einander fremd und feindlich gegenüber: je enger die 429 II| heute sehr milderte, war das Fernbleiben des griechischen Bürgers 430 I| Differenzirung und dann die an das Ferne anknüpfende Ausbreitung. 431 II| wirthschaftlichen Erwerbe fernhielt, dass das Leben in der Oeffentlichkeit 432 I| sie die starren Artgrenzen flüssig macht, zerstört sie zugleich 433 II| welcher Eigenvortheil aus der Förderung des Gesammtwohles auf ihn 434 I| manchen Beleg, z. B. den folgenden. Als die Mutterfamilie ( 435 I| geführt hat, bringt die bloss formale Thatsache einer bestimmten 436 I| Processes - von der bloss formalen Seite - kann man häufig 437 I| Ausgangspunkt der oben entwickelten Formel ist, die geringe Beachtung 438 I| verschiedenen socialen Gruppen die Formen der Differenzirung gleich 439 I| und erst der zukünftigen Forschung vorbehaltene Gebiet der 440 I| gegenüber dem fremden; mit fortschreitender Cultur wächst die Differenzirung 441 I| weiter würde dann auch der Fortschritt in der einen Beziehung in 442 III| Beschäftigung mit den socialen Fragen als Reaction erzeugte oder 443 I| lassen und seinen Absatzmarkt frei nach seiner persönlichen 444 I| letztere eine unvergleichlich freiere Beweglichkeit und wurden 445 I| Stämme als Ganze einander fremd und feindlich gegenüber: 446 II| von dem Wohlbefinden der Frevler, dem Elend der Gerechten, 447 III| dennoch ausgehend, an der friedlichen Hebung der individuellen 448 I| nicht mehr in die Schranken fügen, nur das eigne Fabrikat 449 I| homogenen Zunftkreise aus führte und die in ihrer Doppelheit 450 I| alles Lebenden, welche die Fülle der Erscheinungen als blutsverwandte 451 I| territorialer Einheiten, Fürstenthümer, Städte, Dorfgemeinden, 452 I| möglich und erfordert. Die Functionen, die das Ganze als solches 453 I| Bewusstsein des generellen und fundamentalen Unterschiedes zwischen uns 454 II| Möglichkeit des Entstehens gaben.~ 455 II| zwischen divergenten Pflichten geben kann, so müssen auch in 456 II| diese Reibung auf anderem Gebiete gleichfalls im Gegensatz 457 III| und all-guten Princips, gebildet; und an diesem Ideal gemessen 458 I| sind, als Beides unter den Gebildeten beider Völker statthat.~ 459 II| zu Mensch als unsittlich gebrandmarkt sind - wie eben vor dem 460 I| Völker statthat.~Dieser Gedanke lässt sich auch verallgemeinernd 461 I| Es ist nur eine Folge des Gedankens einer solchen Beziehung 462 I| das Bewusstsein so sehr gefangen, dass die individuellen 463 II| machte von vornherein das Gefühl einer durchgehenden Spaltung 464 I| Eigenschaften wie nach den gegenseitigen Gesinnungen, deren jede 465 II| Hause alles Leiden und alle Gegenstrebungen zur Folge haben müsse, die 466 II| Denker auch keinen Zweifel gehabt zu haben. Aristoteles lässt 467 I| als die bei Culturvölkern gehaltenen Varietäten; denn jene sind 468 I| sind; die nach allen Seiten gehende Abweichung von der bis dahin 469 I| gestanden haben. Dies indess gehört, der zweitgenannten Seite 470 III| werth, dass es zu Grunde geht« etc., der muss zunächst 471 I| ursprünglich in den Zünften der Geist strenger Gleichheit herrschte, 472 III| aufheben konnte, dem russischen Geiste eingeflösst; aber dessen 473 II| Bei der Niedrigkeit der geistigen und socialen Stellung, die 474 I| räumlicher, ökonomischer und geistiger Beziehung hinauszugreifen 475 I| Standpunkt der Ausbildung gekommen, der bei längerer Zähmung 476 III| Theil noch nicht so weit gelangt, um sie mit Nutzen aufzunehmen, 477 II| befindet, die ihr Trachten auf Gelderwerb durch Handel richtet; dagegen 478 I| unmöglich, dass eine sehr tief gelegene ursächliche Beziehung zwischen 479 III| noch nicht genügend klar gelegt, der einen so bedeutenden 480 I| realen socialen Entwicklungen geltend macht. Ich halte es nicht 481 I| reconstruirt haben) durch die Geltung der männlichen Macht verdrängt 482 II| einem geringeren Irrthum gemacht hätten, als ihm die gleiche 483 I| Eingeschlossenheit in den Kreis der Gemeinde, die dem Individuum den 484 I| erblicken, dass sie an keine gemeinsame Abstammung, sondern nur 485 I| Individuums an die communale Gemeinschaft die denkbar engste, so sehr, 486 III| gebildet; und an diesem Ideal gemessen schien alle Wirklichkeit 487 III| die die Befriedigung der Gemüthsbedürfnisse, wie sie frühere Zeiten 488 III| aneignet. Da mag sich denn alle Gemüthswärme, die sich an keinen Punkt 489 II| soll. Der als Pythagoreer genannte Hippodamos betrachtet es 490 II| Staates, mit der die vorher genannten Momente allerdings causal 491 II| der Form nach durch viele Generationen vererbt und in der ganzen 492 I| das stete Bewusstsein des generellen und fundamentalen Unterschiedes 493 I| grosser politischer Freiheit genossen; dafür aber war die Gebundenheit 494 I| Individualisirungen innerhalb der Genossenschaft und schliesslich zur Sprengung 495 I| konnte allenfalls sich selbst genügen, sowohl zur Beschaffung 496 III| psychologische Grund noch nicht genügend klar gelegt, der einen so 497 | genug 498 II| denn dieser sei der allein gerechte, weil er seinen Nutzen nicht 499 II| der Frevler, dem Elend der Gerechten, u. ähnl. Allein gerade 500 III| überhaupt entgegengesetzt gerichtet; und aus deutlichen Gründen