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Absatz
1 1 | Gefühl eigner Kleinheit sein oder das Mißbehagen an allem 2 1 | ihr weder sind noch auch sein möchten; während ihre nie 3 1 | Empfinden durchgeistet, sein Inneres war; als sein Vater 4 1 | durchgeistet, sein Inneres war; als sein Vater starb, der ihm das 5 4 | seines Dichtens: seine Liebe, sein Leiden, seine Hinwendung 6 4 | Künstlerthums. So innerlich aber sein Empfinden war, so konnte 7 4 | besondere Gunst gewesen sein, daß eine gewisse Uebertriebenheit 8 5 | aus. Schon viele Male sei sein Herz in Liebe entbrannt, 9 5 | Form zerbricht, so würde sein Geist das geliebte Bild 10 6 | Augen der Geliebten sieht er sein Spiegelbild - alt, häßlich, 11 6 | Folie ihrer Schönheit zu sein, damit sie um so strahlender, 12 6 | Häßlichkeit, sondern auch sein Temperament, die düstere 13 6 | so, meint er, ruhe in ihr sein Leid und seine Lust; da 14 7 | großes Buch der Klage sind. Sein Herz unterliegt der Liebe, 15 7 | höchste Elend wäre, geboren zu sein, wenn nicht die Schönheit 16 7 | Abgründen vorübergegangen zu sein, in denen ein Michelangelo 17 7 | in denen ein Michelangelo sein Glück begrub, er, der die 18 9 | auch sagt, daß, wie Jedem sein Schicksal von Anbeginn zugetheilt 19 9 | besonders in späteren Jahren - sein Herz erstarren läßt, während 20 11| dahingelebt hat, wie es sein Schicksal war, immer nur 21 11| wie selten Menschen nur sein konnten, die ihn ganz verstanden, 22 11| nächstliegende Empfindung sein. Ich wähle die Schlußzeilen 23 12| die ihn ganz verstand, sein Inneres auch nach Außen 24 12| daß von den schönen Zügen~Sein irdisch Werk ein himmlisch 25 13| Idealbild des Schönen, das sein Geist in sich gebildet, 26 16| Und so schwer löst sich sein Herz von den irdischen Reizen,