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Absatz
1 5 | die Empfindungen der Liebe ihn zunächst quantitativ beherrscht 2 5 | vieler Jahre und wie sie ihn noch im späten Alter in 3 5 | Musikalische nennen möchte, das ihn um so mehr an den Frauen 4 5 | geben, was er nicht besitzt, ihn zu einer Höhe erheben sollen, 5 5 | kann. Seit diese Liebe über ihn gekommen, ist er sich selbst 6 6 | Es beherrschte ihn jene Empfindung, die durch 7 6 | natürlich ihre Härte gegen ihn, denn Liebe wolle gleiches 8 6 | mißfalle und sich ihrerseits in ihn verliebe. Aber nicht nur 9 6 | willen lieben muß und die ihn um eben desselben willen 10 11| Menschen nur sein konnten, die ihn ganz verstanden, und was 11 11| Himmel finden,~Strahlt Sonne ihn nicht an mit ihrem Licht.~ 12 12| wurde; indem er ihr, die ihn ganz verstand, sein Inneres 13 13| schönheitserfüllten Seele sei, was ihn bezaubere. Dies erinnert 14 14| Wie die Kunst ihn von der Sinnenschönheit 15 14| zum Himmel weist, so trägt ihn die unsinnliche Schönheit 16 15| spiegele. Und so weit führt ihn dieser Prozeß, daß er über 17 16| Schuld frei, zu der die Liebe ihn vernichte, da eben der Himmel 18 16| der Schönheit die Waffen, ihn zu tödten, in die Hand gegeben 19 17| Was ihn schließlich ganz auf die 20 17| Erlösungsbedürftigkeit bewegt ihn, wie sie auch ein Beethoven 21 17| nur der gleiche Zug, der ihn über alle Dissonanzen und