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| Johann Wolfgang von Goethe Bassompierres Geschichte von der schönen Krämerin IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Absatz
1 3 | mir, die ich noch diesen Abend mit Briefen an einige Damen 2 6 | Des Abends ging ich hin und fand eine 3 13| Dieses Abenteuer begegnete mir mit einer 4 8 | Leidenschaft bin ich an diesen abscheulichen Ort gekommen, aber ich würde 5 | Alle 6 | allein 7 | am 8 11| unbewegt von diesem seltsamen Anblick nach Hause. Ich trank sogleich 9 10| an zu klopfen, um meine Ankunft zu melden; aber ich hörte 10 9 | wo ich Euch mit offnen Armen empfangen werde.‹~ 11 | aufs 12 3 | näher kennenzulernen, sie aufsuchen, wo sie verlangte.~ 13 10| zu Zeit wie eine Flamme aufzulodern schien. Ungeduldig fing 14 7 | seid wohl meiner in diesem Augenblicke schon überdrüssig und wollt 15 13| daß ohne den unangenehmen Ausgang es eins der reizendsten 16 11| hält, und trat, nachdem ich ausgeruhet, den andern Tag meine Reise 17 11| nackte Körper auf dem Tische ausgestreckt sah. Ich zog mich eilig 18 8 | Todes sterben, wenn ich außer meinem Mann und Euch irgend 19 6 | übergeworfen. Sie gefiel mir außerordentlich, und da ich mir einige Freiheiten 20 7 | verreisen; aber Ihr werdet bald wieder an mich denken und 21 3 | meinen Befehl stieg der Bediente ab und ging zu der jungen 22 3 | Ein Bedienter nebst einem Postillon folgten 23 3 | zurückschicken wollte. Auf meinen Befehl stieg der Bediente ab und 24 13| Dieses Abenteuer begegnete mir mit einer Person vom 25 6 | zu sein. Ich erfüllte ihr Begehren und kann sagen, daß ich 26 5 | versprach, mir ein gutes Bett zu bereiten.~ 27 9 | Sie beschrieb mir das Haus aufs genaueste 28 4 | Bedienten, er hätte ihr keine bessere Neuigkeit bringen können, 29 4 | wollte kommen, wohin ich sie bestellte, nur mit der Bedingung, 30 10| zehn Uhr war ich schon am bestimmten Orte. Ich fand die Türe, 31 2 | als sie nur konnte. Ihr Betragen fiel mir auf, ich sah sie 32 5 | versprach, mir ein gutes Bett zu bereiten.~ 33 11| paar Leute fand, welche Bettstroh verbrannten, und bei der 34 11| man in Deutschland sehr bewährt hält, und trat, nachdem 35 10| fand die Türe, die sie mir bezeichnet hatte, sogleich, aber verschlossen 36 8 | versprach ihr, den Sonntag zu bleiben und die Nacht auf den Montag 37 7 | nicht den ganzen Sonntag bliebe, sei es ihr unmöglich, denn 38 3 | ich noch diesen Abend mit Briefen an einige Damen nach Fontainebleau 39 4 | keine bessere Neuigkeit bringen können, sie wollte kommen, 40 8 | wenn ich zum zweitenmal dahin zurückkehren könnte. Möge 41 3 | Abend mit Briefen an einige Damen nach Fontainebleau zurückschicken 42 2 | sah sie gleichfalls an und dankte ihr sorgfältig. Einst ritt 43 | Dann 44 | Darauf 45 | darin 46 4 | Nacht mit mir unter einer Decke zubringen dürfte.~ 47 5 | und da zeige, Matratzen, Decken und Leintücher aus meinem 48 11| ich suchte. Ich zog den Degen, um sie mir vom Leibe zu 49 | Des 50 11| pestilenzialischen Einflüsse, das man in Deutschland sehr bewährt hält, und trat, 51 2 | vorbeiritt: ›Mein Herr, Ihre Dienerin!‹ Ich erwiderte ihren Gruß, 52 | dieser 53 | Dieses 54 8 | würde mich für eine feile Dirne halten, wenn ich zum zweitenmal 55 6 | wir hatten die Nacht vom Donnerstag auf den Freitag miteinander 56 10| Mannsstimme, die mich fragte, wer draußen sei.~ 57 | drei 58 4 | unter einer Decke zubringen dürfte.~ 59 8 | seine Gegenwart diesen Ort ehrbar gemacht hat. Wollt Ihr mich 60 11| ausgestreckt sah. Ich zog mich eilig zurück und stieß im Hinausgehen 61 11| Ich fand sie offen und eilte durch den Gang die Treppe 62 11| gegen die pestilenzialischen Einflüsse, das man in Deutschland 63 8 | daß ich jede Bedingung eingegangen wäre. Aus Leidenschaft bin 64 8 | ich Euch bei meiner Tante einlassen.‹~ 65 10| Ich machte meine Einrichtung, ließ meine Leute und meine 66 | eins 67 | Einst 68 8 | wieder an dem nämlichen Orte einzufinden. Darauf antwortete sie mir: › 69 8 | zurückkehren könnte. Möge ich eines elenden Todes sterben, wenn ich 70 9 | ich Euch mit offnen Armen empfangen werde.‹~ 71 11| einige Straßen auf und ab. Endlich zog mich das Verlangen wieder 72 12| nach dem Laden der zwei Engel; allein die Mietleute wußten 73 2 | an einem Schilde mit zwei Engeln kenntlich war, sich tief 74 9 | Euch eine Treppe sogleich entgegen, die Euch ins erste Geschoß 75 2 | der Pont neuf noch nicht erbauet -, daß eine schöne Krämerin, 76 12| etwas von dieser Frau zu erfahren, war vergeblich. Ich ging 77 6 | Leintüchern zu sein. Ich erfüllte ihr Begehren und kann sagen, 78 13| gewesen wäre, deren ich mich erinnere, und daß ich niemals ohne 79 1 | seinen Memoiren; es sei mir erlaubt, in seinem Namen zu reden:~ 80 11| Flamme, die das ganze Zimmer erleuchtete, zwei nackte Körper auf 81 11| Treppe hinauf. Aber wie erstaunt war ich, als ich in dem 82 9 | sogleich entgegen, die Euch ins erste Geschoß führt, wo ich Euch 83 9 | zehn Uhr bis Mitternacht erwarten, ja noch später, die Türe 84 10| meine Sachen vorausgehen und erwartete mit Ungeduld die Sonntagsnacht, 85 2 | Herr, Ihre Dienerin!‹ Ich erwiderte ihren Gruß, und indem ich 86 1 | Bassompierre«, sagte er, »erzählt sie in seinen Memoiren; 87 | etwa 88 | etwas 89 8 | ich würde mich für eine feile Dirne halten, wenn ich zum 90 6 | zierlichen Nachtmütze, einem sehr feinen Hemde, einem kurzen Unterrocke 91 2 | nur konnte. Ihr Betragen fiel mir auf, ich sah sie gleichfalls 92 9 | Türe soll offen sein. Erst findet Ihr einen kleinen Gang, 93 10| aufzulodern schien. Ungeduldig fing ich an zu klopfen, um meine 94 3 | Bedienter nebst einem Postillon folgten mir, die ich noch diesen 95 9 | aufs genaueste und fuhr fort: ›Ich will Euch von zehn 96 11| paar Totengräber, die mich fragten, was ich suchte. Ich zog 97 6 | außerordentlich, und da ich mir einige Freiheiten herausnehmen wollte, lehnte 98 6 | Nacht vom Donnerstag auf den Freitag miteinander zugebracht.~ 99 8 | gekommen bin; aber ich habe es freiwillig getan, und ich hatte ein 100 5 | einer gewissen Kupplerin führen wollte, rate mir aber, weil 101 9 | die Euch ins erste Geschoß führt, wo ich Euch mit offnen 102 2 | Seit fünf oder sechs Monaten hatte 103 6 | hatte Pantoffeln an den Füßen und eine Art von Pudermantel 104 9 | Haus aufs genaueste und fuhr fort: ›Ich will Euch von 105 11| bei der Flamme, die das ganze Zimmer erleuchtete, zwei 106 6 | Pudermantel übergeworfen. Sie gefiel mir außerordentlich, und 107 12| mir nach meiner Rückkunft gegeben, irgend etwas von dieser 108 | gegen 109 8 | willen, der durch seine Gegenwart diesen Ort ehrbar gemacht 110 9 | denn die Türe meiner Tante geht da heraus. Dann stößt Euch 111 6 | niemals ein zierlicheres Weib gekannt habe noch von irgendeiner 112 8 | Gegenwart diesen Ort ehrbar gemacht hat. Wollt Ihr mich noch 113 9 | beschrieb mir das Haus aufs genaueste und fuhr fort: ›Ich will 114 6 | irgendeiner mehr Vergnügen genossen hätte. Den andern Morgen 115 13| mir mit einer Person vom geringen Stande, aber ich versichere, 116 9 | entgegen, die Euch ins erste Geschoß führt, wo ich Euch mit offnen 117 12| nicht, wer vor ihnen darin gesessen hatte.~ 118 8 | aber ich habe es freiwillig getan, und ich hatte ein so unüberwindliches 119 5 | antwortete, daß er sie zu einer gewissen Kupplerin führen wollte, 120 11| trank sogleich drei bis vier Gläser Wein, ein Mittel gegen die 121 2 | fiel mir auf, ich sah sie gleichfalls an und dankte ihr sorgfältig. 122 6 | einem kurzen Unterrocke von grünwollenem Zeuge. Sie hatte Pantoffeln 123 3 | Neigung, mich zu sehen und zu grüßen, bemerkt hätte; ich wollte, 124 2 | Dienerin!‹ Ich erwiderte ihren Gruß, und indem ich mich von 125 8 | sie mir: ›Ich weiß recht gut, mein Herr, daß ich in ein 126 6 | meine Liebkosungen mit sehr guter Art ab und verlangte, mit 127 5 | und er versprach, mir ein gutes Bett zu bereiten.~ 128 11| Deutschland sehr bewährt hält, und trat, nachdem ich ausgeruhet, 129 9 | einen kleinen Gang, in dem haltet Euch nicht auf, denn die 130 | hat 131 | hatten 132 6 | Nachtmütze, einem sehr feinen Hemde, einem kurzen Unterrocke 133 2 | wieder die kleine Brücke heraufkam, trat sie an ihre Ladentüre 134 9 | Türe meiner Tante geht da heraus. Dann stößt Euch eine Treppe 135 6 | ich mir einige Freiheiten herausnehmen wollte, lehnte sie meine 136 | hier 137 | hin 138 | hinauf 139 11| eilig zurück und stieß im Hinausgehen auf ein paar Totengräber, 140 5 | Leintücher aus meinem Hause hinbringen zu lassen. Ich nahm den 141 10| Ankunft zu melden; aber ich hörte eine Mannsstimme, die mich 142 | ihren 143 8 | ein schändliches Haus um Ihrentwillen gekommen bin; aber ich habe 144 9 | sogleich entgegen, die Euch ins erste Geschoß führt, wo 145 8 | Willen gewesen bin und nach irgendeinem andern verlange! Aber was 146 | irgendeiner 147 | ja 148 6 | Frau von ungefähr zwanzig Jahren mit einer zierlichen Nachtmütze, 149 | jede 150 8 | meinem Mann und Euch irgend jemand zu Willen gewesen bin und 151 3 | Bediente ab und ging zu der jungen Frau, ihr in meinem Namen 152 11| vom Leibe zu halten, und kam nicht unbewegt von diesem 153 | kann 154 | keine 155 5 | er nicht etwa einen Ort kenne, wo wir zusammenkommen könnten. 156 3 | sie wünschte, mich näher kennenzulernen, sie aufsuchen, wo sie verlangte.~ 157 2 | Schilde mit zwei Engeln kenntlich war, sich tief und wiederholt 158 9 | sein. Erst findet Ihr einen kleinen Gang, in dem haltet Euch 159 10| Ungeduldig fing ich an zu klopfen, um meine Ankunft zu melden; 160 7 | vom Sonntag auf den Montag könne sie mich wiedersehen. Als 161 5 | kenne, wo wir zusammenkommen könnten. Er antwortete, daß er sie 162 11| erleuchtete, zwei nackte Körper auf dem Tische ausgestreckt 163 4 | bringen können, sie wollte kommen, wohin ich sie bestellte, 164 | konnte 165 2 | erbauet -, daß eine schöne Krämerin, deren Laden an einem Schilde 166 5 | er sie zu einer gewissen Kupplerin führen wollte, rate mir 167 6 | sehr feinen Hemde, einem kurzen Unterrocke von grünwollenem 168 2 | heraufkam, trat sie an ihre Ladentüre und sagte zu mir, indem 169 5 | meinem Hause hinbringen zu lassen. Ich nahm den Vorschlag 170 7 | antwortete mir, daß sie es gewiß lebhafter wünsche als ich; wenn ich 171 6 | Freiheiten herausnehmen wollte, lehnte sie meine Liebkosungen mit 172 11| den Degen, um sie mir vom Leibe zu halten, und kam nicht 173 8 | Ich war leicht zu überreden, versprach 174 8 | Bedingung eingegangen wäre. Aus Leidenschaft bin ich an diesen abscheulichen 175 5 | zeige, Matratzen, Decken und Leintücher aus meinem Hause hinbringen 176 6 | verlangte, mit mir zwischen zwei Leintüchern zu sein. Ich erfüllte ihr 177 10| verschlossen und im ganzen Hause Licht, das sogar von Zeit zu Zeit 178 6 | wollte, lehnte sie meine Liebkosungen mit sehr guter Art ab und 179 8 | für eine Person, die man liebt, und für einen Bassompierre? 180 10| machte meine Einrichtung, ließ meine Leute und meine Sachen 181 11| andern Tag meine Reise nach Lothringen an.~ 182 | Mann 183 8 | Haus gekommen, um eines Mannes willen, der durch seine 184 10| melden; aber ich hörte eine Mannsstimme, die mich fragte, wer draußen 185 1 | Der Marschall von Bassompierre«, sagte 186 5 | sich hier und da zeige, Matratzen, Decken und Leintücher aus 187 | mehr 188 | meinen 189 10| klopfen, um meine Ankunft zu melden; aber ich hörte eine Mannsstimme, 190 1 | erzählt sie in seinen Memoiren; es sei mir erlaubt, in 191 12| der zwei Engel; allein die Mietleute wußten nicht, wer vor ihnen 192 6 | Donnerstag auf den Freitag miteinander zugebracht.~ 193 11| bis vier Gläser Wein, ein Mittel gegen die pestilenzialischen 194 9 | will Euch von zehn Uhr bis Mitternacht erwarten, ja noch später, 195 8 | dahin zurückkehren könnte. Möge ich eines elenden Todes 196 2 | vorgelehnt, um mir so weit als möglich nachzusehen.~ 197 2 | Seit fünf oder sechs Monaten hatte ich bemerkt, sooft 198 6 | genossen hätte. Den andern Morgen fragte ich sie, ob ich sie 199 12| Alle Mühe, die ich mir nach meiner 200 | nachdem 201 2 | mir neigte und mir so weit nachsah, als sie nur konnte. Ihr 202 6 | Jahren mit einer zierlichen Nachtmütze, einem sehr feinen Hemde, 203 2 | mir so weit als möglich nachzusehen.~ 204 11| Zimmer erleuchtete, zwei nackte Körper auf dem Tische ausgestreckt 205 3 | wenn sie wünschte, mich näher kennenzulernen, sie aufsuchen, 206 8 | Montag mich wieder an dem nämlichen Orte einzufinden. Darauf 207 3 | Ein Bedienter nebst einem Postillon folgten 208 2 | tief und wiederholt vor mir neigte und mir so weit nachsah, 209 3 | Namen zu sagen, daß ich ihre Neigung, mich zu sehen und zu grüßen, 210 2 | zu der Zeit war der Pont neuf noch nicht erbauet -, daß 211 4 | hätte ihr keine bessere Neuigkeit bringen können, sie wollte 212 | nun 213 | oder 214 9 | Geschoß führt, wo ich Euch mit offnen Armen empfangen werde.‹~ 215 6 | grünwollenem Zeuge. Sie hatte Pantoffeln an den Füßen und eine Art 216 2 | ich von Fontainebleau nach Paris, und als ich wieder die 217 5 | rate mir aber, weil die Pest sich hier und da zeige, 218 11| Wein, ein Mittel gegen die pestilenzialischen Einflüsse, das man in Deutschland 219 2 | denn zu der Zeit war der Pont neuf noch nicht erbauet -, 220 3 | Ein Bedienter nebst einem Postillon folgten mir, die ich noch 221 6 | den Füßen und eine Art von Pudermantel übergeworfen. Sie gefiel 222 5 | Kupplerin führen wollte, rate mir aber, weil die Pest 223 8 | antwortete sie mir: ›Ich weiß recht gut, mein Herr, daß ich 224 1 | erlaubt, in seinem Namen zu reden:~ 225 11| ausgeruhet, den andern Tag meine Reise nach Lothringen an.~ 226 13| unangenehmen Ausgang es eins der reizendsten gewesen wäre, deren ich 227 2 | dankte ihr sorgfältig. Einst ritt ich von Fontainebleau nach 228 12| die ich mir nach meiner Rückkunft gegeben, irgend etwas von 229 10| ließ meine Leute und meine Sachen vorausgehen und erwartete 230 8 | mein Herr, daß ich in ein schändliches Haus um Ihrentwillen gekommen 231 10| eine Flamme aufzulodern schien. Ungeduldig fing ich an 232 2 | Krämerin, deren Laden an einem Schilde mit zwei Engeln kenntlich 233 7 | wiedersehen. Als ich einige Schwierigkeiten machte, sagte sie: ›Ihr 234 | sechs 235 13| und daß ich niemals ohne Sehnsucht an das schöne Weibchen habe 236 | seid 237 | seine 238 | seinem 239 | seinen 240 8 | für einen Bassompierre? Um seinetwillen bin ich in das Haus gekommen, 241 | Seit 242 11| nicht unbewegt von diesem seltsamen Anblick nach Hause. Ich 243 9 | ja noch später, die Türe soll offen sein. Erst findet 244 10| schöne Weibchen wiedersehen sollte. Um zehn Uhr war ich schon 245 7 | überdrüssig und wollt nun Sonntags verreisen; aber Ihr werdet 246 10| erwartete mit Ungeduld die Sonntagsnacht, in der ich das schöne Weibchen 247 2 | Monaten hatte ich bemerkt, sooft ich über die kleine Brücke 248 2 | gleichfalls an und dankte ihr sorgfältig. Einst ritt ich von Fontainebleau 249 9 | Mitternacht erwarten, ja noch später, die Türe soll offen sein. 250 13| einer Person vom geringen Stande, aber ich versichere, daß 251 8 | ich eines elenden Todes sterben, wenn ich außer meinem Mann 252 3 | wollte. Auf meinen Befehl stieg der Bediente ab und ging 253 11| zog mich eilig zurück und stieß im Hinausgehen auf ein paar 254 9 | Tante geht da heraus. Dann stößt Euch eine Treppe sogleich 255 11| Ich ging zurück und einige Straßen auf und ab. Endlich zog 256 11| die mich fragten, was ich suchte. Ich zog den Degen, um sie 257 8 | andern verlange! Aber was täte man nicht für eine Person, 258 2 | Engeln kenntlich war, sich tief und wiederholt vor mir neigte 259 11| zwei nackte Körper auf dem Tische ausgestreckt sah. Ich zog 260 8 | Möge ich eines elenden Todes sterben, wenn ich außer 261 11| Hinausgehen auf ein paar Totengräber, die mich fragten, was ich 262 11| Anblick nach Hause. Ich trank sogleich drei bis vier Gläser 263 | über 264 7 | diesem Augenblicke schon überdrüssig und wollt nun Sonntags verreisen; 265 6 | eine Art von Pudermantel übergeworfen. Sie gefiel mir außerordentlich, 266 8 | Ich war leicht zu überreden, versprach ihr, den Sonntag 267 2 | ich mich von Zeit zu Zeit umsah, hatte sie sich weiter vorgelehnt, 268 13| versichere, daß ohne den unangenehmen Ausgang es eins der reizendsten 269 11| zu halten, und kam nicht unbewegt von diesem seltsamen Anblick 270 10| vorausgehen und erwartete mit Ungeduld die Sonntagsnacht, in der 271 10| Flamme aufzulodern schien. Ungeduldig fing ich an zu klopfen, 272 6 | eine sehr schöne Frau von ungefähr zwanzig Jahren mit einer 273 7 | Sonntag bliebe, sei es ihr unmöglich, denn nur in der Nacht vom 274 | unter 275 6 | feinen Hemde, einem kurzen Unterrocke von grünwollenem Zeuge. 276 8 | getan, und ich hatte ein so unüberwindliches Verlangen, mit Ihnen zu 277 11| Leute fand, welche Bettstroh verbrannten, und bei der Flamme, die 278 12| dieser Frau zu erfahren, war vergeblich. Ich ging sogar nach dem 279 6 | noch von irgendeiner mehr Vergnügen genossen hätte. Den andern 280 8 | nach irgendeinem andern verlange! Aber was täte man nicht 281 6 | einmal sehen könnte, ich verreise erst Sonntag; und wir hatten 282 7 | überdrüssig und wollt nun Sonntags verreisen; aber Ihr werdet bald wieder 283 10| bezeichnet hatte, sogleich, aber verschlossen und im ganzen Hause Licht, 284 13| geringen Stande, aber ich versichere, daß ohne den unangenehmen 285 | vier 286 10| meine Leute und meine Sachen vorausgehen und erwartete mit Ungeduld 287 2 | sagte zu mir, indem ich vorbeiritt: ›Mein Herr, Ihre Dienerin!‹ 288 2 | umsah, hatte sie sich weiter vorgelehnt, um mir so weit als möglich 289 6 | niemals ein zierlicheres Weib gekannt habe noch von irgendeiner 290 | weil 291 11| sogleich drei bis vier Gläser Wein, ein Mittel gegen die pestilenzialischen 292 8 | antwortete sie mir: ›Ich weiß recht gut, mein Herr, daß 293 | weiter 294 11| Zimmer ein paar Leute fand, welche Bettstroh verbrannten, und 295 9 | mit offnen Armen empfangen werde.‹~ 296 7 | Sonntags verreisen; aber Ihr werdet bald wieder an mich denken 297 2 | kenntlich war, sich tief und wiederholt vor mir neigte und mir so 298 4 | können, sie wollte kommen, wohin ich sie bestellte, nur mit 299 7 | machte, sagte sie: ›Ihr seid wohl meiner in diesem Augenblicke 300 7 | daß sie es gewiß lebhafter wünsche als ich; wenn ich aber nicht 301 3 | hätte; ich wollte, wenn sie wünschte, mich näher kennenzulernen, 302 8 | abscheulichen Ort gekommen, aber ich würde mich für eine feile Dirne 303 12| Engel; allein die Mietleute wußten nicht, wer vor ihnen darin 304 5 | die Pest sich hier und da zeige, Matratzen, Decken und Leintücher 305 6 | Unterrocke von grünwollenem Zeuge. Sie hatte Pantoffeln an 306 6 | zwanzig Jahren mit einer zierlichen Nachtmütze, einem sehr feinen 307 6 | sagen, daß ich niemals ein zierlicheres Weib gekannt habe noch von 308 4 | mit mir unter einer Decke zubringen dürfte.~ 309 7 | und gewiß noch einen Tag zugeben, um eine Nacht mit mir zuzubringen.‹~ 310 6 | den Freitag miteinander zugebracht.~ 311 | zum 312 8 | ich zum zweitenmal dahin zurückkehren könnte. Möge ich eines elenden 313 3 | Damen nach Fontainebleau zurückschicken wollte. Auf meinen Befehl 314 5 | einen Ort kenne, wo wir zusammenkommen könnten. Er antwortete, 315 7 | zugeben, um eine Nacht mit mir zuzubringen.‹~ 316 | zwanzig 317 8 | Dirne halten, wenn ich zum zweitenmal dahin zurückkehren könnte. 318 | zwischen