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Johann Wolfgang von Goethe
Das Märchen

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denn

   Absatz
1 12 | Sumpf und Rohr zu kriechen; denn ob sie gleich auf trockenen 2 13 | seiten des Scheins verwandt, denn sehen sie nur (hier machten 3 14 | Verwandten sehr unbehaglich, denn sie mochte den Kopf so hoch 4 18 | versetzte die Schlange, denn wenn Sie ihn ach selbst 5 18 | schön gebettet! Gibt es denn kein anderes Mittel, über 6 20 | seltsame Entdeckung gemacht. Denn ob sie gleich durch diese 7 31 | hinter ihm sogleich mit Gold, denn seine Lampe hatte die wunderbare 8 32 | fortlassen! - Was gibt es denn? fragte der Alte ganz ruhig.~ 9 34 | Herren haben wohl gescherzt; denn deinem Alter nach sollten 10 35 | Alter hören? Wie alt bin ich denn? Gemeine Höflichkeit! Ich 11 35 | erst, da sie fort waren, denn sonst hätte ich nicht versprochen, 12 36 | Gefallen tun, sagte der Alte; denn sie werden uns gelegentlich 13 39 | größte Glück betrachten, denn es sei an der Zeit. ~ 14 40 | ging mit langsamem Schritt, denn der Korb drückte sie aufs 15 40 | erschreckt, stille stand; denn sie hätte beinahe auf den 16 48 | jeder andere Erdensohn, denn so unselig wirken ihre schönen 17 50 | schimmern. Beide erstaunten, denn sie hatte dieses Gebäude 18 50 | Schlange vorgegangen war: denn die Schlange war es, die 19 52 | Schönen vortreten wollten, denn so viele Personen auch um 20 55 | größten Glücks ansehen; denn es sei an der zeit; und 21 70 | aber eilt was ihr könnt, denn mit Sonnenuntergang ergreift 22 85 | sich nach Hülfe nicht um, denn sie kannte keine Hülfe.~ 23 92 | Schlange sich überall um, denn sie fürchtete jeden Augenblick, 24 92 | und sie betrog sich nicht; denn kurz darauf sah man den 25 96 | verschwendet haben mußten, denn sie waren weder äußerst 26 98 | ein wunderbares Geräusch, denn alle gegenwärtigen Personen 27 98 | es ihnen nicht verdenken, denn es war spät. Die flammenden 28 112| offenbaren, sagte der Alte, denn es ist an der Zeit.~ 29 113| tausendmal dank’ ich dir, denn ich höre das ahnungsvollste 30 113| fester an den Alten anhielt, denn der Boden fing unter ihnen 31 116| kleine Hütte des Fährmanns, denn sie war es, die der Tempel, 32 117| sie sogar ihre Gestalt; denn das edle Metall verließ 33 121| kaum des Lachens enthalten, denn er saß nicht, er lag nicht, 34 125| Treppen hinauf entgegeneilte; denn sie hatte von der Zinne 35 132| Weißt du denn nicht, versetzte sie, daß 36 134| dauerte seine Zufriedenheit, denn er sah einen Gegenstand, 37 140| Klumpen verborgen sein möchte; denn, wer es auch mochte gewesen


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