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Absatz
1 3 | kann er umschlagen; setzt euch, ihr Lichter!~ 2 5 | haben, und wer weiß, wie es euch gegangen sein würde! Nehmt 3 5 | Nehmt euer Geld wieder zu euch!~ 4 9 | genossen. - Und doch kann ich euch nicht loslassen, bis ihr 5 14 | zu verschlingen. Laßt es Euch schmecken, Frau Muhme, sagten 6 15 | Ich bin euch auf ewig verbunden, sagte 7 15 | meinen Kräften ist, will ich euch leisten.~ 8 17 | tiefen Seufzer, kann ich euch sogleich nicht leisten. 9 42 | Es ist das Gemüse, das Euch die Irrlichter schuldig 10 42 | noch ein Mittel. Wenn Ihr Euch gegen den Fluß verbürgt 11 42 | gegen den Fluß verbürgt und Euch als Schuldnerin bekennen 12 47 | einsilbig abgelehnt habt, Euch mit solcher Lebhaftigkeit 13 47 | Schicksale erzählen, so will ich Euch nicht verbergen, wie es 14 51 | Lilie umsehen, und ersuchen Euch, uns mit Anbruch der Nacht, 15 53 | Lob zu. Welch ein Glück Euch anzusehen, welch einen Himmel 16 53 | verbreitet Eure Gegenwart um Euch her! Wie die Harfe so reizend 17 55 | Ermannt Euch, schöne Lilie! rief die 18 55 | Augen gelockt hatte, nehmt Euch zusammen, mein Alter läßt 19 55 | zusammen, mein Alter läßt Euch sagen, Ihr sollt Eure Träne 20 57 | Mann, sagte sie, schickt Euch dieses Andenken, Ihr wißt, 21 57 | Das artige treue Tier wird Euch gewiß viel Freude machen, 22 69 | Ich wünsche Euch Glück dazu, sagte die Lilie, 23 90 | helfen; vielleicht kann Euch zugleich mitgeholfen werden. 24 111| fragte der eherne König. - Euch begleiten, sagte der Alte.~ 25 112| gekommen waren, sprach: Hebet euch weg von mir, mein Gold ist 26 112| sagte er, aber ich kann euch nicht ernähren; sättigt 27 112| nicht ernähren; sättigt euch auswärts und bringt mir