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Absatz
1 1 | Anstrengungen des Tages, der alte Fährmann und schlief. Mitten 2 2 | Ufer zu sein wünschten. Der Alte säumte nicht, stieß ab und 3 3 | Kahn schwankt! rief der Alte; und wenn ihr so unruhig 4 5 | was macht ihr? rief der Alte. Ihr bringt mich ins größte 5 7 | noch die Mühe, sagte der Alte, indem er sich bückte und 6 8 | Kahne gesprungen, und der Alte rief: Wo bleibt nun mein 7 25 | oder nie, versetzte der Alte.~ 8 26 | aufstehn? - Bald, versetzte der Alte. - Mit wem soll ich mich 9 26 | älteren Brüdern, sagte der Alte. - Was wird aus dem jüngsten 10 26 | wird sich setzen, sagte der Alte.~ 11 29 | du? - Drei, versetzte der Alte. - Welches ist das wichtigste? 12 29 | offenbare, versetzte der Alte. - Willst du es auch uns 13 29 | das vierte weiß, sagte der Alte. - Was kümmerts’s mich! 14 30 | ist an der Zeit! rief der Alte mit gewaltiger Stimme. Der 15 30 | Augenblicke versank der Alte nach Westen und die Schlange 16 31 | Alle Gänge, durch die der Alte hindurch wandelte, füllten 17 32 | Der Alte trat in seine Hütte, die 18 32 | gibt es denn? fragte der Alte ganz ruhig.~ 19 35 | sie schuldig? fragte der Alte. - Drei Kohlhäupter, sagte 20 36 | Gefallen tun, sagte der Alte; denn sie werden uns gelegentlich 21 38 | Kamine zusammengebrannt, der Alte überzog die Kohlen mit vieler 22 39 | Nimm deinen Korb, sagte der Alte, und stelle den Onyx hinein; 23 40 | Die Alte packte ihren Korb und machte 24 42 | Was bringt ihr? rief der Alte. - Es ist das Gemüse, das 25 42 | wies ihre Ware hin. Als der Alte von jeder Sorte nur zwei 26 42 | Hinundwiderreden versetzte endlich der Alte: Es ist noch ein Mittel. 27 42 | Hand in den Fluß, fuhr der Alte fort, und versprecht, daß 28 43 | Die Alte tat’s, aber wie erschrak 29 44 | scheint es nur so, sagte der Alte; wenn ihr aber nicht Wort 30 44 | mir’s nicht an, sagte die Alte; indessen hat das nichts 31 46 | Die gesprächige Alte suchte ihn zu einer Unterredung 32 55 | und wahrhaftig, fuhr die Alte fort, es geht bunt in der 33 57 | Die Alte hatte auf diese Rede wenig 34 70 | Die Alte hatte ihre Augen immer auf 35 71 | Die Alte legte den kleinen Leichnam 36 94 | meiner Lampe, versetzte der Alte, treibt mich und der Habicht 37 94 | Leichnam aus dem Korbe, den die Alte stehen ließ, und gehorchtem 38 96 | unangenehm erschien daher das alte Weib in Gesellschaft der 39 96 | zufrieden und ruhig bis auf die Alte. Ungeachtet der Versicherung 40 97 | Der Alte mit der Lampe hatte dem 41 97 | man wußte nicht wie. Der Alte sah nach den Sternen und 42 99 | Fasse, sagte der Alte zum Habicht, den Spiegel, 43 100| Flammen halten sollen. Die Alte und der Mann ergriffen den 44 102| neue ihren Kreis umher, der Alte neigte sich vor ihr und 45 104| Der Alte versprach’s und sagte darauf 46 104| ihn umarmen, allein der Alte hielt sie zurück, er half 47 105| unvorsichtig hatte die Alte, die nach ihrem Korbe greifen 48 106| Der Alte machte sogleich Anstalt, 49 107| Herren, sagte darauf der Alte ehrerbietig zu den Irrlichtern, 50 108| und blieben zurück. Der Alte mit der Lampe ging voraus 51 108| Entfernung hinter ihm; die Alte wollte nicht gerne zurückbleiben 52 109| verschlossen waren. Der Alte rief sogleich die Irrlichter 53 111| der Welt, antwortete der Alte. Wohin geht ihr? fragte 54 111| In die Welt, sagte die Alte. - Was wollt ihr bei uns? 55 111| Euch begleiten, sagte der Alte.~ 56 112| Füßen steht, antwortete der Alte.- Das bin ich! sagte der 57 112| sich offenbaren, sagte der Alte, denn es ist an der Zeit.~ 58 113| ihnen an zu schwanken, die Alte und der Jüngling hielten 59 115| Kuppel hereinzurieseln; der Alte hielt die schöne Lilie fester 60 116| hereinzudrängen. Lilie und der Alte sprangen zur Seite, der 61 119| Geliebten entfernt halten. Die alte, deren Hand, solange die 62 119| bezahlt. - Gehe, sagte der Alte, und folge mir! Alle Schulden 63 120| Die Alte eilte weg, und in dem Augenblick 64 120| dem Kranze der Kuppel, der Alte trat zwischen den Jüngling 65 124| Der Alte hatte während dieses Umgangs 66 126| Hierauf sagte der Alte lächelnd: Die Liebe herrscht 67 131| verjüngte und verschönerte Alte, von deren Bildung keine