| Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek |
| Johann Wolfgang von Goethe Das Märchen IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Absatz
1 44 | der sachte und in Gedanken a, Ufer hinging. Seine herrliche 2 18 | so dürfen Sie nur gegen Abend in jener Felsenbucht den 3 67 | Ankunft der grünen Schlange abermals abgehalten wurde. Diese 4 67 | grünen Schlange abermals abgehalten wurde. Diese hatte die letzten 5 135| ist sein Schatten von uns abgekehrt.~ 6 47 | meine Fragen so einsilbig abgelehnt habt, Euch mit solcher Lebhaftigkeit 7 80 | des Tages ihn noch mehr abgemartert zu haben, und in der Gegenwart 8 54 | zu sitzen, und sorgfältig abgerichtet mich nicht zu berühren; 9 6 | wieder zu uns nehmen, was wir abgeschüttelt haben, versetzten jene.~ 10 116| im Aufsteigen, vom Boden abgesondert und in sich aufgenommen 11 72 | Schlange, indem sie das abgesprochene Gespräch fortsetzte, der 12 119| mir! Alle Schulden sind abgetragen.~ 13 20 | ob sie gleich durch diese Abgründe ohne ein Licht zu kriechen 14 42 | es nicht einmal von ihm abhange. Was mir gebührt, muß ich 15 83 | Fluß herüber und hinüber abmessen? Nein, es ruht noch ein 16 78 | Gebüsch, das ihr die Harfe abnahm. Dieser folgte eine andre, 17 96 | daß ihre Hand nicht weiter abnehmen könne solange sie von seiner 18 83 | häßliche Tier, das ihm ganz abscheulich vorkam, auf den Arm nahm, 19 46 | vergebens anzureden, von ihm Abschied nahm und sagte: Ihr geht 20 42 | sei. Er blieb bei seiner abschlägigen Antwort, indem er ihr versicherte, 21 42 | vierundzwanzig Stunden die Schuld abtragen wollt.~ 22 55 | indem sie selbst eine Träne abtrocknete, welche ihr die Erzählung 23 38 | sich denken konnte. Die Abwechslung der braunen und schwarzen 24 53 | Schöne sei während ihrer Abwesenheit nur immer schöner geworden. 25 142| Man begreift wohl, daß die abziehenden Irrlichter sich hier nochmals 26 85 | eine freundliche Bewegung abzugewinnen; die ganze Welt war mit 27 84 | streckte die Hände aus, ihn abzuhalten und berührte ihn nur desto 28 45 | schien alle äußeren Eindrücke abzustumpfen.~ 29 35 | ihre Schuld beim Fährmann abzutragen.- Was sind sie schuldig? 30 | acht 31 12 | nach der Gegend zu. Sie achtete nicht die Beschwerlichkeit 32 122| auch zuletzt die zartesten Äderchen aufgezehrt waren, brach 33 12 | einen Glanz, der dem ihrigen ähnlich war, erblickte. Find' ich 34 26 | der König. - Mit deinen älteren Brüdern, sagte der Alte. - 35 117| unvermutet ans Land stößt. Ängstlich irrten die Frauen in der 36 45 | tiefer Schmerz schien alle äußeren Eindrücke abzustumpfen.~ 37 119| Die schöne Lilie stieg die äußerern Stufen hinauf, die von dem 38 113| ich dir, denn ich höre das ahnungsvollste Wort zum drittenmal. Sie 39 | allem 40 56 | und Zwiebeln könntest du allenfalls noch finden: aber Artischocken 41 | aller 42 98 | zuletzt nur an Lilien, als die Allerschönste, gehalten.~ 43 34 | sollten sie es wohl bei der allgemeinen Höflichkeit gelassen haben.~ 44 125| vergessen, die noch füher, allgemeiner, gewisser die Welt beherrscht, 45 125| hatte von der Zinne des Altars seiner reise zugesehn: liebe 46 97 | beisammen, jeder verrichte sein Amt, jeder tue seine Pflicht 47 53 | und bezauberte beim ersten Anblick aufs neue die Augen, das 48 51 | und ersuchen Euch, uns mit Anbruch der Nacht, sobald wir nur 49 57 | sie, schickt Euch dieses Andenken, Ihr wißt, daß Ihr diesen 50 31 | allein leuchten. Wenn ein ander Licht neben ihr war, wirkte 51 | anderer 52 78 | abnahm. Dieser folgte eine andre, die den elfenbeinernen 53 113| Jüngling hielten sich auch aneinander, nur die beweglichen Irrlichter 54 92 | schönen Jüngling unaufhaltsam anfallen. endlich erblickte sie hoch 55 112| König wollte eben zu reden anfangen, als der goldne zu den Irrlichtern, 56 32 | Hütte, die an dem Berge angebauet war, und fand sein Weib 57 22 | dieses ehrwürdige Bildnis angeblickt, als der König zu reden 58 89 | Kohlhäupter und hundert Zwiebeln angeboten, man will nicht mehr als 59 127| bemerkt, daß der Tag völlig angebrochen war, und nun fielen auf 60 2 | große Irrlichter über dem angebundenen Kahne schweben, die ihm 61 102| waren sie dem anderen Ufer angelangt, als der Bogen nach seiner 62 67 | die schöne Lilie mit den angenehmen Tönen ihrer Harfe begleitete 63 12 | Sie fand niemanden. Desto angenehmer war es ihr, sich selbst, 64 23 | einmal hell ward und ein angenehmes Licht durch den ganzen Tempel 65 12 | verschlungen, so fühlte sie mit der angenehmsten Empfindung das Gold in ihren 66 23 | Heiterkeit des Stolzes in seinem Angesichte und schien eben reden zu 67 113| noch fester an den Alten anhielt, denn der Boden fing unter 68 41 | an dem Ufer des Flusses ankam. Lange saß sie in Erwartung 69 114| Hafen entfernt, wenn die Anker gelichtet sind; die Tiefen 70 80 | Diese Heiterkeit, diese anmutigen Scherze wurden durch die 71 12 | Gesträuchen hinkroch, und ihr anmutiges Licht, das sie durch das 72 50 | Chrysopras und Chrysolith mit der anmutigsten Mannigfaltigkeit zusammengesetzt 73 125| drei heiligen Bildsäulen ansah, herrlich und sicher ist 74 28 | ganzen ein unangenehmes Ansehn.~ 75 28 | Säule gelehnt, und seine ansehnliche Gestalt war eher schwerfällig 76 108| Irrlichter neigten sich anständig und blieben zurück. Der 77 106| Der Alte machte sogleich Anstalt, die Steine in den Korb 78 54 | ein ruhiges Morgenlied anstimme, und mein kleiner Sänger 79 1 | kleinen Hütte, müde von den Anstrengungen des Tages, der alte Fährmann 80 18 | an dem diesseitigen Ufer anträfen, so würde er Sie nicht einnehmen; 81 51 | großen Seen werdet Ihr uns antreffen. Es bleibt dabei, antwortete 82 42 | bei seiner abschlägigen Antwort, indem er ihr versicherte, 83 88 | steigen, und die Saiten antworteten gewaltsam mit ihrem Jammer; 84 44 | Gestalt und sein sonderbarer Anzug hatten sich der Alten tief 85 46 | war ihn immer vergebens anzureden, von ihm Abschied nahm und 86 53 | zu. Welch ein Glück Euch anzusehen, welch einen Himmel verbreitet 87 9 | Gold nimmt, mag umsonst arbeiten! riefen die Irrlichter. - 88 69 | Wagen und Reisende aller Art zu gleicher Zeit über die 89 96 | geworden, aber sich nur desto artiger gegen die Prinzessin und 90 38 | überzog die Kohlen mit vieler Asche, schaffte die leuchtenden 91 15 | ihrer Mahlzeit wieder zu Atem gekommen war, fordert von 92 89 | In diesem Augenblicke kam atemlos die Frau mit dem Korbe zurück. 93 12 | unternommen, was man ihr auferlegte.~ 94 18 | alles. Deswegen ist er beim Aufgang und Untergang der Sonne 95 40 | Tag war, auf den weg. Die aufgehende Sonne schien hell über den 96 120| Augenblick erschien das Licht der aufgehenden Sonne an dem Kranze der 97 116| abgesondert und in sich aufgenommen hatte, sank allmählich herunter 98 103| Mich aufzuopfern, ehe ich aufgeopfert werde, versetzte die Schlange; 99 128| Edelsteine, die Reste ihrer aufgeopferten Körpers, sind die Grundpfeiler 100 134| gewöhnlich schlaftrunken aufgestanden und gedachte sich in der 101 21 | Königs in lauterem Golde aufgestellt war. Dem Maß nach war die 102 122| zuletzt die zartesten Äderchen aufgezehrt waren, brach auf einmal 103 134| schien, und er die Hände aufhub sie auszuwischen, fuhr der 104 129| Man wollte eben die Aufklärung dieses wunderbaren Geheimnisses 105 97 | einzelnen Schmerzen in sich auflösen, wie ein allgemeines Unglück 106 109| herbei, die sich nicht lange aufmuntern ließen, sondern geschäftig 107 131| Liebkosungen mit Freundlichkeit aufnahm. Wenn ich dir zu alt bin, 108 13 | indem sie ihre ganze Breite aufopferten, sich so lang und spitz 109 140| Es betrachtete die drei aufrecht stehenden Könige mit Staunen 110 94 | rechten Stunde vereinigt. Aufschieben wollen wir und hoffen. Halte 111 107| die außer Ihnen niemand aufschließen kann.~ 112 110| als die Pforten schnell aufsprangen und im Heiligtum die würdigen 113 140| wieder erholt hatte und aufstand, war der König mit den Seinigen 114 18 | jener Felsenbucht den Riesen aufsuchen, der sich gewiß recht gefällig 115 11 | zerstreut hatten, sorgfältig aufsuchte.~ 116 108| Felsen, der sich vor ihm auftat; der Jüngling folgte ihm, 117 115| betrogen sich; der Tempel stieg aufwärts.~ 118 14 | wir können noch mit mehr aufwarten. Sie schüttelten sich noch 119 109| Flammen Schloß und Riegel aufzehrten.~ 120 103| Mich aufzuopfern, ehe ich aufgeopfert werde, 121 90 | ihr könnt die Irrlichter aufzusuchen, es ist noch zu hell sie 122 114| Erde schienen sich vor ihm aufzutun als er hindurch zog. Er 123 121| ungeachtet des feierlichen Augenblicks, kaum des Lachens enthalten, 124 20 | zuletzt durch den Sinn des Auges zusammenzufassen und das, 125 2 | in ein lautes Gelächter ausbrachen, indem sie bald auf den 126 12 | durch ihren ganzen Körper ausbreiten, und zur größten Freude 127 113| drittenmal. Sie hatte kaum ausgeredet, als sie sich noch fester 128 45 | war den Strahlen der Sonne ausgesetzt, so wie seine schön gebauten 129 125| Lilie! was kann der Mann, ausgestattet mit allem, sich Köstlichers 130 85 | Welt war mit ihrem Freunde ausgestorben. Ihre stumme Verzweiflung 131 106| der gerne davon sich etwas ausgesucht hätten, in den Fluß. Wie 132 35 | dich nur um, wie die Wände aussehen; sieh nur die alten Steine, 133 14 | sich vorher im dunklen Hain außerordentlich wohlgefallen, so schien 134 138| Bild erblickte, das die Aussicht aus dem Tempel nach der 135 112| nicht ernähren; sättigt euch auswärts und bringt mir euer Licht. 136 40 | wußte nicht, wie sie ihm ausweichen sollte. Sobald er sie gewahr 137 134| er die Hände aufhub sie auszuwischen, fuhr der Schatten seiner 138 119| Tag bricht an, eile und bade dich im Flusse. - Welch 139 134| bekannten Bucht des Flusses zu baden; anstatt derselben fand 140 130| diesen Morgen im Flusse badet!~ 141 48 | nicht viel betrübter und bänglicher durch ihre Gegenwart gelähmt 142 2 | bald auf den Rändern und Bänken, bald auf dem Boden des 143 50 | Mittag über den Fluß hinüber bäumte und in Gestalt einer kühnen 144 35 | wie sie dort unter der Bank leuchten; aber welch ein 145 42 | annehmen könne. Die Frau bat ihn inständig, erzählte 146 24 | auf sich. Er war als ein Bauer gekleidet und trug eine 147 41 | Sie bedachte, ob sie nicht lieber zurückgehen 148 94 | spratzelt??? wenn man meiner bedarf, und ich sehe mich nur in 149 45 | einem glänzenden Harnisch bedeckt, durch den alle Teile seines 150 137| Zahlen, sondern in edlen und bedeutenden Bildern, eingelegt waren.~ 151 78 | Spaziergange etwa ihrer bedürfe. Über allen Ausdruck schön 152 93 | verlangen und deiner so sehr bedürfen?~ 153 48 | im übrigen so nackt und bedürftig, als jeder andere Erdensohn, 154 49 | fuhr er fort zu klagen und befriedigte die Neugierde der Alten 155 116| ungestalter Verbindung, begannen sich zu der Öffnung der 156 105| Verwunderung über diese Begebenheit in etwas gemäßigt, als man 157 55 | warum mußt’ ich dem Riesen begegnen und warum meine Hand in 158 11 | auf der Stelle mit großer Begierde verschlang, und alle Stücke, 159 142| lustige Weise vergeudeten. Begierig lief das Volk noch eine 160 140| Ehrfurcht, aber es ward desto begieriger zu wissen, was unter dem 161 111| der eherne König. - Euch begleiten, sagte der Alte.~ 162 140| König, die Königin und ihre Begleiter erschienen in dem dämmernden 163 142| bald hier und bald da. Man begreift wohl, daß die abziehenden 164 13 | Sie schoß auf sie los, begrüßte sie, und freute sich so 165 96 | seiner Lampe beschienen sei, behauptete sie mehr als einmal, daß, 166 2 | einer unbekannten, sehr behenden Sprache gegeneinander zischten 167 112| zusammengesetzten los. Wer wird die Welt beherrschen? rief dieser mit stotternder 168 125| allgemeiner, gewisser die Welt beherrscht, die Kraft der Liebe. Mit 169 106| fassen, wozu ihm seine Frau behülflich sein mußte. Beide trugen 170 97 | sind zur glücklichen Stunde beisammen, jeder verrichte sein Amt, 171 20 | sonderbaren Gegenständen völlig bekannt zu werden. Sie eilte und 172 134| und gedachte sich in der bekannten Bucht des Flusses zu baden; 173 42 | und Euch als Schuldnerin bekennen wollt, so nehm’ ich die 174 110| hereintretenden Lichter beleuchtet, erschienen. jeder neigte 175 142| darüber her, um sich ihrer zu bemächtigen, einzeln wiederholte sich 176 112| vorbei, der sie nicht zu bemerken schien, auf den zusammengesetzten 177 51 | setzen gedankt, als sie bemerkten, daß außer ihnen dreien 178 18 | Sie würden sich vergebens bemühen, versetzte die Schlange, 179 127| Säulengängen für die Wanderer bequem und prächtig eingerichtet, 180 127| schienen sich alle über die Bequemlichkeit und Pacht zu verwundern, 181 52 | Unsere drei Wanderer beredeten sich nunmehr, in welcher 182 101| ihnen einen glänzenden Weg bereitete. Hatte man bei Tage die 183 32 | seine Hütte, die an dem Berge angebauet war, und fand 184 12 | sie gleich auf trockenen Bergwiesen, in hohen Felsritzen am 185 54 | abgerichtet mich nicht zu berühren; heute, indem ich vom Schlaf 186 48 | daß diejenigen, die ihre berührende Hand nicht tötet, sich in 187 48 | du wirst von ihren Händen berührt, du wirst von ihr belebt 188 135| nach dem Schwerte, doch besann er sich und blickte erst 189 134| Massen zusammenstürzten, beschädigt wurden und Gefahr liefen 190 122| die sich bisher um ihn beschäftigt hatten, traten zur Seite; 191 46 | mit kurzen Worten wenig Bescheid, so daß sie endlich, ungeachtet 192 96 | Begleiterinnen verbreitete. Bescheiden schlugen die Frauenzimmer 193 140| gewesen sein, wohlmeinende Bescheidenheit hatte eine prächtige Decke 194 96 | solange sie von seiner Lampe beschienen sei, behauptete sie mehr 195 100| der Mann mit der Lampe beschlos?? den Zug, und die Gegend 196 102| und sprach: Was hast du beschlossen?~ 197 12 | zu. Sie achtete nicht die Beschwerlichkeit durch Sumpf und Rohr zu 198 57 | aufgeheitert werden, daß Ihr ihn besitzt.~ 199 35 | immer, es schmecke viel besser als gemeines Gold. Als die 200 20 | was sie nur mutmaßte, zu bestätigen. Sie glaubte sich nun fähig 201 70 | guten Mops, soll mein mein bester Zeitvertreib sein; aber 202 39 | Schlange übersetzen und besuche die schöne Lilie, bring 203 142| und der Tempel ist der besuchteste auf der ganzen Erde.~ 204 37 | nicht, aber versprochen und beteuert haben sie es.~ 205 95 | wechselweise mit stiller Betrachtung an, Sorge und Trauer waren 206 83 | Liebling mit dem freundlichen Betragen. Sie klatschte mit den Händen, 207 50 | Brücke dastand. Die Wanderer betraten sie mit Ehrfurcht und gingen 208 50 | man nicht fürchten sie zu betreten, da sie aus Smaragd, Chrysopras 209 92 | das gute Zeichen, und sie betrog sich nicht; denn kurz darauf 210 115| sie stillzustehn, doch sie betrogen sich; der Tempel stieg aufwärts.~ 211 54 | Hände sinken und versetzte: Betrübe mich nicht durch ein ein 212 48 | traurig! ist es nicht viel betrübter und bänglicher durch ihre 213 96 | die übrigen Frauenzimmer betrugen. Mit der größten Sicherheit 214 79 | wunderbaren Mops betrachtet. Sie beugte sich, berührte ihn und in 215 67 | hätte. Eben wollte sie sich beurlauben, als sie durch die Ankunft 216 101| Mittelpunkte zu und zeigten die bewegliche Festigkeit des Gebäudes. 217 113| auch aneinander, nur die beweglichen Irrlichter merkten nichts.~ 218 86 | dienten ihre sonderbaren Bewegungen wenigstens die nächsten 219 133| Die Königin bewillkommte ihre neue Freundin und steig 220 118| Fährmann, den ehemaligen Bewohner der verwandelten Hütte.~ 221 12 | frische Grün verbreitete, zu bewundern. Alle Blätter schienen von 222 101| durchsichtigen Edelsteine bewundert, woraus die Brücke zusammengesetzt 223 84 | ihn nur desto früher. Das Bewußtsein verließ ihn, und mit Entsetzen 224 9 | mit den Früchten der Erde bezahlen kann. - Mit Früchten der 225 119| meine Schuld noch nicht bezahlt. - Gehe, sagte der Alte, 226 53 | mannigfaltiger Bäume, saß sie und bezauberte beim ersten Anblick aufs 227 20 | Gegenstände gefühlt, welche die bildende Hand des Menschen verrieten. 228 110| im Heiligtum die würdigen Bilder der Könige, durch die hereintretenden 229 137| in edlen und bedeutenden Bildern, eingelegt waren.~ 230 122| goldenen Adern des kolossalen Bildes mit ihren spitzen Zungen 231 126| herrscht nicht, aber sie bildet, und das ist mehr.~ 232 47 | Frau dagegen, es ist nicht billig, nachdem ihr meine Fragen 233 70 | armen Kanarienvogel mit. Bittet die Lampe, daß sie ihn in 234 80 | er mit jedem Augenblicke blässer. Er trug den Habicht auf 235 122| sie schienen, obgleich blaß beim Morgenlichte, doch 236 95 | eine zarte Morgenröte ihre blassen Wangen und ihr weißes Gewand 237 48 | unselig wirken ihre schönen blauen Augen, daß sie allen lebendigen 238 122| an den Stellen, die ganz bleiben, wenn der Mensch sich setzt; 239 88 | Mit einem stillen Blick nach dem Spiegel lockte 240 106| Fluß. Wie leuchtende und blinkende Sterne schwammen die Steine 241 23 | erleuchtete Ader wie ein Blitz zuckte und verschwand.~ 242 58 | aber ach! ist es nicht bloß ein Wahn unserer Natur, 243 56 | großen Garten tragen weder Blüten noch Früchte; aber jedes 244 12 | schienen von Smaragd, alle Blumen auf das herrlichste verklärt. 245 122| Äderchen aufgezehrt waren, brach auf einmal das Bild zusammen 246 4 | Sie brachen über diese Zumutung in ein 247 40 | eine Zwiebel heraus und brachten sie dem Riesen zum Munde, 248 44 | lieber, ich könnte sie nicht brauchen und man säh’s mir’s nicht 249 45 | unbedecktes Haupt wallten braune Haare in schönen Locken; 250 38 | konnte. Die Abwechslung der braunen und schwarzen Farbe des 251 56 | aber jedes Reis, das ich breche und auf das Grab eines Lieblings 252 13 | Flammen indem sie ihre ganze Breite aufopferten, sich so lang 253 134| Land und tappte auf dem breiten Pflaster der Brücke hin. 254 35 | kurzer Zeit sehr viel größer, breiter und glänzender geworden. 255 68 | Edelstein geworden. Kein Breyll ist so klar und kein Smaragd 256 119| und sagte: Siehe, der Tag bricht an, eile und bade dich im 257 81 | verhaßte Tier vor die Augen bringst, das Ungeheurer, das meinen 258 28 | Metalle, aus denen seine Brüder gebildet waren. Aber beim 259 26 | König. - Mit deinen älteren Brüdern, sagte der Alte. - Was wird 260 56 | die Kolosse von Eichen und Buchen, alles waren kleine Reiser, 261 134| gedachte sich in der bekannten Bucht des Flusses zu baden; anstatt 262 7 | der Alte, indem er sich bückte und die Goldstücke in seine 263 55 | fuhr die Alte fort, es geht bunt in der Welt zu. Seht nur 264 50 | Smaragd, Chrysopras und Chrysolith mit der anmutigsten Mannigfaltigkeit 265 50 | betreten, da sie aus Smaragd, Chrysopras und Chrysolith mit der anmutigsten 266 122| unregelmäßigen leeren Räume, die dadurch entstanden waren, erhielten 267 140| Begleiter erschienen in dem dämmernden Gewölbe des Tempels, von 268 117| irrten die Frauen in der Dämmerung um die Hütte, die Türe war 269 | daher 270 | danach 271 113| Vater, sagte sie, tausendmal dank’ ich dir, denn ich höre 272 131| bin, sagte er lächelnd, so darfst du heute einen anderen Gatten 273 87 | der Natur zu finden war, darstellte. Der Schmerz erhöhte ihre 274 23 | Erz in mächtiger Gestalt dasaß, sich auf seine Keule lehnte, 275 | daselbst 276 12 | war, ob dieses Licht lange dauern könne, so trieb sie die 277 134| Aber nicht lange dauerte seine Zufriedenheit, denn 278 10 | Irrlichter wollten scherzend davonschlüpfen, allein sie fühlten sich 279 | dazu 280 140| Bescheidenheit hatte eine prächtige Decke über den zusammengesunkenen 281 117| Pfosten und Balken, und dehnte sich zu einem herrlichen 282 | dein 283 | deiner 284 56 | Reiser, als ein trauriges Denkmal von meiner Hand in einen 285 101| einen herrlichen Bogen über denselben hinübersteigen, wodurch 286 | deshalb 287 | Deswegen 288 119| unglücklich werden? Ihr Mann deutete nach der offenen Pforte 289 18 | einfinden, wo das Gebüsch dicht ans Ufer stößt, so kann 290 91 | höchsten Gipfel der Bäume des Dickichts, und lange Schatten zogen 291 48 | ihre Kraft nehmen, und daß diejenigen, die ihre berührende Hand 292 88 | ergriff noch die schnelle Dienerin das Instrument und trug 293 86 | zu sinnen, und wirklich dienten ihre sonderbaren Bewegungen 294 18 | Sie ihn ach selbst an dem diesseitigen Ufer anträfen, so würde 295 83 | wenn er sich an sie zu drängen versuchte. Der Jüngling 296 51 | bemerkten, daß außer ihnen dreien noch mehrere Personen in 297 53 | Finger so zärtlich klingt! Dreifach glücklicher Jüngling, der 298 77 | Tag kommen, an dem ich sie dreimal höre?~ 299 42 | annehmen, bis ich dem Fluß ein Dritteil übergeben habe. Nach vielem 300 113| ahnungsvollste Wort zum drittenmal. Sie hatte kaum ausgeredet, 301 79 | und fest dich an mein Herz drücken. Sie ließ ihn darauf los, 302 98 | Personen sprachen für sich und drückten laut aus was sie zu tun 303 18 | hingegen die Mittagshitze, so dürfen Sie nur gegen Abend in jener 304 23 | normalen Wand eine Ader, die dunkelfarbig hindurchlief, auf einmal 305 25 | Ihr wißt, daß ich das Dunkle nicht erleuchten darf. - 306 45 | seines schönen Leibes sich durchbewegten. Um seine Schultern hing 307 68 | höchstens auf den Kanten durchschimmerte, ist nun durchsichtiger 308 12 | Freude bemerkte sie, daß sie durchsichtig und leuchtend geworden war. 309 68 | durchschimmerte, ist nun durchsichtiger Edelstein geworden. Kein 310 52 | um sie sein konnten, so durften sie doch nur einzeln kommen 311 12 | frischem Quellwasser ihren Durst gewöhnlich stillte, so hätte 312 40 | getreten, der sich über die Ebene bis zu ihr hin erstreckte. 313 23 | Krone, Gürtel und Zepter mit Edelsteinen geschmückt; er hatte die 314 41 | herüberschiffen sah. Ein junger, edler, schöner Mann, den sie nicht 315 55 | kleiner, ich muß eilen, eh’ sie gar verschwindet! Warum 316 118| sogleich den Fährmann, den ehemaligen Bewohner der verwandelten 317 26 | starken Stimme fing der eheren König an zu fragen: Wann 318 123| Fürsten lag ein Schwert, in eherner Scheide. Der Jüngling gürtete 319 107| Herren, sagte darauf der Alte ehrerbietig zu den Irrlichtern, nunmehr 320 22 | hatte die Schlange dieses ehrwürdige Bildnis angeblickt, als 321 56 | Zypressen, die Kolosse von Eichen und Buchen, alles waren 322 | eigenes 323 31 | Lampe hatte die wunderbare Eigenschaft, alle Steine in Gold, alles 324 51 | grüne Schlange in ihrer eigentümlichen Gestalt den Wanderern auf 325 19 | teils um sich in ihrem eignen Lichte zu erfreuen, teils 326 46 | diesen Worten schritt sie eilends fort und ebenso schnell 327 89 | vernehmlich; die Mädchen sahen einander an, und Liliens Tränen vermehrten 328 45 | Schmerz schien alle äußeren Eindrücke abzustumpfen.~ 329 21 | wohlgebildeter Körper war mit einem einfachen Mantel umgeben, und ein 330 18 | Mittagszeit sich an jener Waldecke einfinden, wo das Gebüsch dicht ans 331 58 | die mir einige Hoffnung einflößen; aber ach! ist es nicht 332 44 | hatten sich der Alten tief eingedruckt.~ 333 127| sich schon viele Tausende eingefunden hatten, und emsig hin- und 334 137| und bedeutenden Bildern, eingelegt waren.~ 335 127| Wanderer bequem und prächtig eingerichtet, deren sich schon viele 336 98 | drei Mädchen waren stille; eingeschlafen war die eine neben der Harfe, 337 53 | Büsche in Bewegung. Auf einem eingeschlossenen grünen Platze, in dem Schatten 338 12 | Empfindung das Gold in ihren Eingeweiden schmelzen und sich durch 339 47 | Geschenke steht. Sie wurden bald einig; die Frau vertraute ihm 340 88 | gewaltsam mit ihrem Jammer; einigemal eröffnete sie den Mund zu 341 98 | flammenden Jünglinge hatten nach einigen vorübergehenden Höflichkeiten, 342 12 | Vergebens durchstrich sie die einsame Wildnis; desto mehr aber 343 47 | nachdem ihr meine Fragen so einsilbig abgelehnt habt, Euch mit 344 97 | ein allgemeines Unglück einzelne Freuden verzehrt.~ 345 97 | allgemeines Glück wird die einzelnen Schmerzen in sich auflösen, 346 94 | kann weiß ich nicht, ein einzelner hilft nicht, sondern wer 347 48 | meinen Jahren, welch eine elenden Zustand muß ich erdulden. 348 82 | mit dem Gefährten meines Elends Geschäfte mache.~ 349 96 | besonders zeigten sie sich sehr empfänglich für den Reiz, den der leuchtende 350 70 | unterbrach hier das Gespräch und empfahl sich. Verweilt noch einen 351 54 | ein unzeitiges Lob, ich empfinde nur desto stärker mein Unglück. 352 52 | und gehen, wenn sie nicht empfindliche Schmerzen erdulden sollten.~ 353 120| sich der eherne langsam emporgehoben, als der zusammengesetzte 354 127| eingefunden hatten, und emsig hin- und widergingen. Der 355 86 | regte die Schlange desto emsiger; sie schien auf Rettung 356 25 | nicht erleuchten darf. -Endigt sich mein reich? fragte 357 5 | nicht leiden kann, sich in ent- setzliche Wellen erhoben, 358 44 | ihr den Gebrauch derselben entbehrt. Ihr werdet alles damit 359 20 | einem Orte eine seltsame Entdeckung gemacht. Denn ob sie gleich 360 81 | freundlich, rief Lilie ihm entgegen, daß du mir das verhaßte 361 125| Neigung, die mir dein Busen entgegenbringt? O! mein Freund, fuhr er 362 125| silbernen Treppen hinauf entgegeneilte; denn sie hatte von der 363 121| Augenblicks, kaum des Lachens enthalten, denn er saß nicht, er lag 364 10 | nächstens zu befriedigen; er entließ sie und stieß ab. Er war 365 84 | der holde Jüngling sank entseelt aus ihren Armen zur Erde.~ 366 85 | und blickte starr nach dem entseelten Leichnam. Das Herz schien 367 84 | Bewußtsein verließ ihn, und mit Entsetzen fühlte sie die schöne Last 368 122| leeren Räume, die dadurch entstanden waren, erhielten sich eine 369 72 | fortsetzte, der Tempel ist erbauet.~ 370 128| ihnen hat sie sich selbst erbaut und wird sich selbst erhalten.~ 371 51 | jedoch mit ihren Augen nicht erblicken konnten,. Sie hörten neben 372 120| sind die da herrschen auf erden: die Weisheit, der Schein 373 48 | bedürftig, als jeder andere Erdensohn, denn so unselig wirken 374 94 | wendete, sich auf einen Erdhügel neben sie hinsetzte und 375 141| sich in dem Tempel selbst erdrückt, wäre nicht ihre Aufmerksamkeit 376 48 | ein trauriges Schicksal zu erfahren. Doch was sage ich traurig! 377 20 | halten mußte. Alle diese Erfahrungen wünschte sie noch zuletzt 378 19 | in ihrem eignen Lichte zu erfreuen, teils eine Neugierde zu 379 138| Nicht wenig erfreut war der König, den Schatten 380 49 | unterrichtet sein wollte. Sie erfuhr weder den Namen seines Vaters 381 70 | denn mit Sonnenuntergang ergreift unleidliche Fäulnis das 382 100| sollen. Die Alte und der Mann ergriffen den Korb, dessen sanftes 383 106| gegen das Ufer an einen erhabenen Ort, und er schüttete die 384 100| Lichtern auf das sonderbarste erhellt.~ 385 24 | zu werfen, den ganzen Dom erhellte.~ 386 122| dadurch entstanden waren, erhielten sich eine Zeitlang offen 387 44 | selbst über ihren Scheitel erhob und frei in die Höhe schwebte, 388 5 | in ent- setzliche Wellen erhoben, das Schiff und mich verschlungen 389 87 | darstellte. Der Schmerz erhöhte ihre Schönheit, der Schleier 390 78 | diese drei Mädchen, und doch erhöhten sie nur die Schönheit der 391 123| Eichenkranz aufs Haupt und sprach: Erkenne das Höchste!~ 392 47 | nach meinen Geheimnissen zu erkundigen. Wollt ihr aber einen Tausch 393 51 | Beide hatten kaum für die Erlaubnis auf ihrem Rücken über den 394 140| einem himmlischen Glanze erleuchtet, und das Volk fiel auf sein 395 23 | öffnete sich, indem die erleuchtete Ader wie ein Blitz zuckte 396 39 | solle nicht trauern, ihre Erlösung sei nahe, das größte Unglück 397 55 | Ermannt Euch, schöne Lilie! rief 398 46 | fort und ebenso schnell ermannte sich der schöne Jüngling 399 13 | Sehr ermüdet gelangte sie endlich zu 400 112| aber ich kann euch nicht ernähren; sättigt euch auswärts und 401 100| und man hätte sie für die ernsthaftesten Flammen halten sollen. Die 402 107| zeige ich Ihnen den Weg und eröffne den Gang, aber Sie leisten 403 29 | Willst du es auch uns eröffnen? fragte der eherne. - Sobald 404 88 | ihrem Jammer; einigemal eröffnete sie den Mund zu singen, 405 22 | die Schlange. - Was ist erquicklicher als Licht? fragte jener. - 406 135| seiner Gefährten an. Ich errate deine Gedanken, sachte der 407 134| einen Augenblick Verdruß erregte. Der große Riese, der sich 408 10 | die das Wasser niemals erreichen konnte, das gefährliche 409 17 | sein, des Alten wieder zu errufen?~ 410 11 | Schlaf geweckt wurde. Sie ersah die kaum die leuchtenden 411 132| als ein wackrer Jüngling erscheine; ich nehme deine Hand von 412 12 | schon versichert, daß diese Erscheinung möglich sei; weil sie aber 413 43 | Die Alte tat’s, aber wie erschrak sie nicht, als sie ihre 414 40 | hingegangen, als sie auf einmal, erschreckt, stille stand; denn sie 415 54 | hin; das arme kleine Tier, erschrocken, flüchtet in meinen Busen 416 41 | aus ihrem Garten wieder ersetzen sollte, und ging unter diesen 417 21 | nächsten deutlich genug. Mit Erstaunen und Ehrfurcht sah sie in 418 101| zusammengesetzt schien, so erstaunte man bei Nacht über ihre 419 50 | wunderbarste schimmern. Beide erstaunten, denn sie hatte dieses Gebäude 420 40 | die Ebene bis zu ihr hin erstreckte. Und nun sah sie erst den 421 51 | schönen Lilie umsehen, und ersuchen Euch, uns mit Anbruch der 422 76 | die großen Worte im Tempel ertönen: es ist an der Zeit.~ 423 49 | Jünglings, als wenn er lebte, erwärmt hatten. Er fragte viel nach 424 91 | Rückkunft der beiden zu erwarten. Leider vergoldete schon 425 78 | trug, zeigte sich darauf, erwartend, ob Lilie auf einem Spaziergange 426 41 | ankam. Lange saß sie in Erwartung des Fährmanns, den sie endlich 427 47 | eingehen und Eure Schicksale erzählen, so will ich Euch nicht 428 42 | Frau bat ihn inständig, erzählte ihm, daß sie jetzt nicht 429 55 | abtrocknete, welche ihr die Erzählung des unglücklichen Mädchens 430 55 | Irrlichtern eine Gefälligkeit erzeigen, warum mußt’ ich dem Riesen 431 | euren 432 55 | daß ich sie fast neben die Eurige halten könnte.~ 433 20 | bestätigen. Sie glaubte sich nun fähig durch ihr eigenes Licht 434 95 | einer unendlichen Anmut färbte. Man sah sich wechselweise 435 125| weggeworfen und ihre Wangen färbten sich mit der schönsten unvergänglichen 436 134| Schatten seiner ungeheuren Fäuste hinter ihm so kräftig und 437 13 | meine Freundin, welche Familie kann sich des rühmen? So 438 33 | kaum sind sie im Hause, so fangen sie an, auf eine unverschämte 439 38 | der braunen und schwarzen Farbe des kostbaren Gesteins machte 440 99 | Fasse, sagte der Alte zum Habicht, 441 106| die Steine in den Korb zu fassen, wozu ihm seine Frau behülflich 442 88 | Tränen auf, zwei Mädchen, faßten sie hülfreich in die Arme, 443 92 | Lüften, mit purpurroten Federn den Habicht, dessen Brust 444 110| krausen Verbeugungen nicht fehlen.~ 445 41 | lieber zurückgehen und die fehlenden Stücke aus ihrem Garten 446 100| Ringen nach dem Flusse. Feierlich folgten ihr die beiden Irrlichter, 447 121| konnte sich, ungeachtet des feierlichen Augenblicks, kaum des Lachens 448 127| Über dieser Feierlichkeit, dem Glück, dem Entzücken 449 115| Wenige Augenblicke schien ein feiner Regen durch die Öffnung 450 18 | nur gegen Abend in jener Felsenbucht den Riesen aufsuchen, der 451 20 | In den Felsklüften, in denen sie oft hin- und 452 14 | herkomme, das vor kurzem in die Felskluft gefallen sei; sie vermute, 453 129| dem Sonnenschirm und dem Felsstuhl erkannte man sogleich die 454 83 | Freude reizen, deine Neigung fesseln und deine Umarmung genießen 455 79 | freundlich dich streicheln, und fest dich an mein Herz drücken. 456 134| anstatt derselben fand er festes Land und tappte auf dem 457 137| des Hofes auf dem Boden festgehalten wurde. Er stand als eine 458 101| und zeigten die bewegliche Festigkeit des Gebäudes. Der Zug ging 459 87 | es gegenwärtig erschien, festzuhalten.~ 460 87 | kam die zweite, die einen feuerfarbigen Schleier trug und das Haupt 461 122| eine Zeitlang offen und die Figur blieb in ihrer vorigen Gestalt. 462 20 | sonderbarsten vorkam, menschliche Figuren, um die sie sich mehrmals 463 12 | ähnlich war, erblickte. Find' ich doch endlich meinesgleichen! 464 35 | glänzender geworden. Nun fingen sie ihren Mutwillen von 465 53 | Berührung Eurer schlanken Finger so zärtlich klingt! Dreifach 466 95 | untergegangen, und wie die Finsternis zunahm, fing nicht allein 467 12 | Hoffnung, als sie auf die Fläche kam und von weitem einen 468 98 | verdenken, denn es war spät. Die flammenden Jünglinge hatten nach einigen 469 90 | hört ihr sie lachen und flattern. Wenn sie eilen, so setzt 470 105| stand, der Kanarienvogel flatterte auf seiner Schulter, es 471 48 | anstatt daß Lebendige vor ihr fliehen, um nicht ein trauriges 472 84 | heftige Bewegung; der Habicht flog von seiner Hand, er aber 473 83 | ihn zu haschen, wenn er floh, und jagte ihn von sich 474 54 | kleine Tier, erschrocken, flüchtet in meinen Busen und in dem 475 121| nicht an, sondern er war förmlich zusammengesunken.~ 476 119| Gehe, sagte der Alte, und folge mir! Alle Schulden sind 477 86 | die nächsten schrecklichen Folgen des Unglücks auf eine Zeit 478 132| mag gern mit dir in das folgende Jahrtausend hinüberleben.~ 479 51 | auf und konnten endlich folgendes vernehmen: Wir werden, sagten 480 100| nach dem Flusse. Feierlich folgten ihr die beiden Irrlichter, 481 15 | wieder zu Atem gekommen war, fordert von mir was ihr wollt; was 482 10 | hatten. Sie versprachen seine Forderung nächstens zu befriedigen; 483 122| das Mittelding zwischen Form und Klumpen war widerwärtig 484 117| Metall verließ die zufälligen Formen der Bretter, Pfosten und 485 57 | ihren Korb nehmen und eben forteilen, als sie fühlte, daß sie 486 96 | einmal, daß, wenn es so fortgehe, noch vor Mitternacht dieses 487 32 | ich dich heute doch nicht fortlassen! - Was gibt es denn? fragte 488 72 | das abgesprochene Gespräch fortsetzte, der Tempel ist erbauet.~ 489 68 | ist erfüllt! rief sie aus; fragt nur diese gute Frau wie 490 35 | ein Unglück! Unser Mops fraß einige davon und sieh, da 491 117| stößt. Ängstlich irrten die Frauen in der Dämmerung um die 492 13 | doch nichts zu bedeuten; freilich sind wir nur von seiten 493 2 | über den Strom, indes die Fremden in einer unbekannten, sehr 494 85 | ganze Welt war mit ihrem Freunde ausgestorben. Ihre stumme 495 85 | suchte der Mops ihr eine freundliche Bewegung abzugewinnen; die 496 131| der ihre Liebkosungen mit Freundlichkeit aufnahm. Wenn ich dir zu 497 79 | seine Wohltäterin auf das freundlichste zu begrüßen. Sie nahm ihn 498 132| jünger geworden bist? - Es freut mich, wenn ich in deinen 499 13 | sie los, begrüßte sie, und freute sich so angenehme Herren 500 12 | Licht, das sie durch das frische Grün verbreitete, zu bewundern. 501 12 | genoß und mit zartem Tau und frischem Quellwasser ihren Durst 502 40 | über ihrem Haupte. Aber ein frisches Gemüs oder ein kleines lebendiges