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| Johann Wolfgang von Goethe Das Märchen IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Absatz
1003 7 | die Goldstücke in seine Mütze las, daß ich sie zusammensuchen, 1004 88 | einigemal eröffnete sie den Mund zu singen, aber die Stimme 1005 40 | brachten sie dem Riesen zum Munde, der sodann weiter den Fluß 1006 124| und das erste Wort seines Mundes war Lilie.~ 1007 96 | Gesellschaft der beiden munteren Flammen, die zwar zeither 1008 54 | und mein kleiner Sänger munterer als jemals seine harmonischen 1009 29 | Was kümmerts’s mich! murmelte der zusammengesetzte König 1010 96 | sehr verschwendet haben mußten, denn sie waren weder äußerst 1011 67 | sogleich zuversichtlich Mut ein.~ 1012 35 | schienen sie sehr guten Mutes, und gewiß, sie waren auch 1013 20 | zusammenzufassen und das, was sie nur mutmaßte, zu bestätigen. Sie glaubte 1014 35 | geworden. Nun fingen sie ihren Mutwillen von neuem an, streichelten 1015 128| schuldig, wodurch diese nachbarlichen Ufer erst zu Ländern belebt 1016 139| sich das Volk dem Riesen nachgedrängt, da er stillstand, ihn umgeben 1017 51 | Wanderern auf dem Lande nachgleitete. Beide hatten kaum für die 1018 14 | die Herren ihr nicht etwa Nachricht geben könnten, wo das glänzende 1019 10 | weit hinweg als sie ihm nachriefen: Alter! hört Alter! wir 1020 18 | sich abends nur auf den Nacken seines Schattens setzen, 1021 48 | hinweg, ich bin im übrigen so nackt und bedürftig, als jeder 1022 45 | schön gebauten Füße. Mit nackten Sohlen ging er gelassen 1023 10 | versprachen seine Forderung nächstens zu befriedigen; er entließ 1024 28 | den vierten König in der Nähe. Er stand an eine Säule 1025 102| wellenartig dem Wasser zu nähern anfing. Die Schlange bewegte 1026 58 | vorbilden das Beste sei nah.~ 1027 53 | verwandelten Hunde im Korbe nahte sich zuerst dem Garten und 1028 49 | wollte. Sie erfuhr weder den Namen seines Vaters noch seines 1029 48 | Er hob sogleich das natürliche Kunstwerk aus dem Korbe 1030 20 | unterscheiden. Nur unregelmäßige Naturprodukte war sie gewohnt überall 1031 83 | nicht auf, die Schöne zu necken, und sie antwortete dem 1032 42 | Schuldnerin bekennen wollt, so nehm’ ich die sechs Stücke zu 1033 132| Jüngling erscheine; ich nehme deine Hand von neuem an, 1034 108| Die Irrlichter neigten sich anständig und blieben 1035 | Nein 1036 21 | befand, sah sie sich mit Neugier um, und obgleich ihr Schein 1037 | neun 1038 120| sich plötzlich ungeschickt niedersetzte.~ 1039 10 | gebirgigen Gegend, die das Wasser niemals erreichen konnte, das gefährliche 1040 12 | hereingestreut haben könnte. Sie fand niemanden. Desto angenehmer war es 1041 9 | Wer kein Gold nimmt, mag umsonst arbeiten! riefen 1042 | nirgends 1043 142| abziehenden Irrlichter sich hier nochmals eine Lust machten und das 1044 87 | elfenbeinernen Feldstuhl, und nötigte, mit freundlichen Gebärden, 1045 23 | reden zu wollen, als an der normalen Wand eine Ader, die dunkelfarbig 1046 138| Schatten des Ungeheuers in nützlicher Richtung zu sehen; nicht 1047 125| dein Busen entgegenbringt? O! mein Freund, fuhr er fort, 1048 56 | Schirme dieser Pinien, die Obelisken dieser Zypressen, die Kolosse 1049 101| leuchtende Herrlichkeit. Oberwärts?? schnitt sich der helle 1050 107| die Pforte des Heiligtums öffnen, durch die wir einmal eingehen 1051 23 | ihr stand, aber die Mauer öffnete sich, indem die erleuchtete 1052 29 | der silberne König. - Das offenbare, versetzte der Alte. - Willst 1053 112| gemischte König.- Es wird sich offenbaren, sagte der Alte, denn es 1054 127| fielen auf einmal durch die offene Pforte ganz unerwartete 1055 20 | Felsklüften, in denen sie oft hin- und widerkroch, hatte 1056 135| unsere Kräfte sind gegen die Ohnmächtigen ohnmächtig. Sei ruhig! er 1057 52 | sich nunmehr, in welcher Ordnung sie bei der Schönen vortreten 1058 106| Ufer an einen erhabenen Ort, und er schüttete die ganze 1059 30 | Westen und die Schlange nach Osten, und jedes durchstrich mit 1060 127| über die Bequemlichkeit und Pacht zu verwundern, und der neue 1061 40 | Die Alte packte ihren Korb und machte sich, 1062 51 | uns erst inkognito in dem Park der schönen Lilie umsehen, 1063 46 | grüne Schlange den Fluß zu passieren und der schönen Lilie das 1064 111| Nach einiger Pause fragte der goldene König: 1065 78 | dritte, die einen großen, mit Perlen gestickten Sonnenschirm 1066 69 | Ist nicht von den großen Pfeilern geweissagt, die aus dem 1067 69 | ist uns versprochen, daß Pferde und Wagen und Reisende aller 1068 56 | das Grab eines Lieblings pflanze, grünt sogleich und schießt 1069 56 | suchest du vergebens. Alle Pflanzen in meinem großen Garten 1070 134| und tappte auf dem breiten Pflaster der Brücke hin. Ob er nun 1071 20 | Heiligtum zu schleichen pflegte.~ 1072 97 | sein Amt, jeder tue seine Pflicht und ein allgemeines Glück 1073 110| Laut tönte das Erz, als die Pforten schnell aufsprangen und 1074 117| zufälligen Formen der Bretter, Pfosten und Balken, und dehnte sich 1075 56 | sehen. Die Schirme dieser Pinien, die Obelisken dieser Zypressen, 1076 142| klingend auf die marmornen Platten, die nächsten Wanderer stürzten 1077 53 | eingeschlossenen grünen Platze, in dem Schatten einer herrlichen 1078 120| zusammengesetzte König sich plötzlich ungeschickt niedersetzte.~ 1079 117| verschlossen und auf ihr Pochen hörte niemand. Sie pochten 1080 117| Pochen hörte niemand. Sie pochten heftiger und wunderten sich 1081 20 | die für Erz oder äußerst polierten Marmor halten mußte. Alle 1082 127| die Wanderer bequem und prächtig eingerichtet, deren sich 1083 51 | Nacht, sobald wir nur irgend präsentabel sind, der vollkommenen Schönheit 1084 50 | herrlich gesehen. Wie! rief der Prinz; war sie nicht schön genug, 1085 96 | desto artiger gegen die Prinzessin und die übrigen Frauenzimmer 1086 48 | Kriege getragen, diesen Purpur, den ich durch eine weise 1087 45 | seine Schultern hing ein Purpurmantel, um sein unbedecktes Haupt 1088 92 | hoch in den Lüften, mit purpurroten Federn den Habicht, dessen 1089 12 | zartem Tau und frischem Quellwasser ihren Durst gewöhnlich stillte, 1090 2 | gewöhnlichen Geschicklichkeit, quer über den Strom, indes die 1091 2 | indem sie bald auf den Rändern und Bänken, bald auf dem 1092 54 | getroffen schleicht der Räuber dort ohnmächtig am Wasser 1093 122| Die unregelmäßigen leeren Räume, die dadurch entstanden 1094 51 | Schönheit vorzustellen. An dem Rande des großen Seen werdet Ihr 1095 119| dich im Flusse. - Welch ein Rat! rief sie, ich soll wohl 1096 27 | der vierte König mit einer rauhen stotternden Stimme.~ 1097 123| Schwert an der Linken, die Rechte frei! rief der gewaltige 1098 33 | schienen ein paar artige rechtliche Leute; sie waren in leichte 1099 57 | Die Alte hatte auf diese Rede wenig acht gegeben und nur 1100 28 | Schlange war, indessen jene redeten, in dem Tempel leise herumgeschlichen, 1101 20 | aufsteigen konnte, scharfe regelmäßige Kanten, wohlgebildete Säulen 1102 48 | den ich durch eine weise Regierung zu verdienen suchte, hat 1103 86 | Dagegen regte die Schlange desto emsiger; 1104 124| seine Brust, seine Arme regten sich und seine Füße traten 1105 35 | gemeines Gold. Als die Wände rein gefegt hatten, schienen 1106 56 | noch Früchte; aber jedes Reis, das ich breche und auf 1107 18 | seine Schultern würden kein Reisblatt tragen; aber sein Schatten 1108 125| Zinne des Altars seiner reise zugesehn: liebe Lilie! was 1109 18 | in der wir nicht gerne reisen. - So können Sie abends 1110 56 | Buchen, alles waren kleine Reiser, als ein trauriges Denkmal 1111 127| von Herden und Maultieren, Reitern und Wagen belebt, die an 1112 87 | Schönheit, der Schleier ihre Reize, die Harfe ihre Anmut, und 1113 83 | Mißgeburt dich zur Freude reizen, deine Neigung fesseln und 1114 78 | auf und sogleich trat ein reizendes Mädchen aus dem Gebüsch, 1115 128| leuchtenden Edelsteine, die Reste ihrer aufgeopferten Körpers, 1116 86 | emsiger; sie schien auf Rettung zu sinnen, und wirklich 1117 104| bewegte sich im Korbe, ja er richtete sich in die Höhe und saß; 1118 138| Ungeheuers in nützlicher Richtung zu sehen; nicht wenig verwundert 1119 13 | endlich zu einem feuchten Ried, wo unsere beiden Irrlichter 1120 109| spitzesten Flammen Schloß und Riegel aufzehrten.~ 1121 53 | Töne zeigten sich erst als Ringe auf der Oberfläche des stillen 1122 100| und zog langsam in großen Ringen nach dem Flusse. Feierlich 1123 20 | großen Verwunderung in einem ringsum verschlossenen Felsen Gegenstände 1124 20 | dem gewohnten Weg bald die Ritze, durch sie in das Heiligtum 1125 125| schönsten unvergänglichen Röte.~ 1126 137| mächtige Bildsäule, von rötlich glänzendem Steine, da, und 1127 12 | Beschwerlichkeit durch Sumpf und Rohr zu kriechen; denn ob sie 1128 21 | Schein alle Gegenstände der Rotonde nicht erleuchten konnte, 1129 51 | die Erlaubnis auf ihrem Rücken über den Fluß zu setzen 1130 91 | ungeduldig als Lilie die Rückkunft der beiden zu erwarten. 1131 13 | welche Familie kann sich des rühmen? So lang es Irrlichter gibt, 1132 104| darauf zur schönen Lilie: Rühre die Schlange mit der linken 1133 54 | vom Schlaf erquickt, ein ruhiges Morgenlied anstimme, und 1134 87 | die erste mit einem hellen runden Spiegel zurückkam, sich 1135 96 | sie ziemlich gewöhnliche Sachen, besonders zeigten sie sich 1136 44 | sie nicht brauchen und man säh’s mir’s nicht an, sagte 1137 112| kann euch nicht ernähren; sättigt euch auswärts und bringt 1138 28 | der Nähe. Er stand an eine Säule gelehnt, und seine ansehnliche 1139 127| war an beiden Seiten mit Säulengängen für die Wanderer bequem 1140 2 | sein wünschten. Der Alte säumte nicht, stieß ab und fuhr, 1141 55 | zusammen, mein Alter läßt Euch sagen, Ihr sollt Eure Träne mäßigen, 1142 45 | gelassen über den heißen Sand hin, und ein tiefer Schmerz 1143 53 | weil sie eben zur Harfe sang; die lieblichen Töne zeigten 1144 136| sinken lassen, tat keinem Schaden mehr, und trat gaffend in 1145 135| ohnmächtig. Sei ruhig! er schadet zum letztenmal, und glücklicherweise 1146 33 | zudringlich, daß ich mich schäme daran zu denken.~ 1147 123| gefälliger Stimme: Weide die Schafe! Als sie zum goldenen König 1148 89 | Wer schafft uns den Mann mit der Lampe, 1149 38 | Kohlen mit vieler Asche, schaffte die leuchtenden Goldstücke 1150 30 | gewaltiger Stimme. Der Tempel schallte wider, die metallenen Bildsäulen 1151 43 | aus dem Wasser zog. Sie schalt heftig auf den Alten, versicherte, 1152 101| schnitt sich der helle Kreis scharf an dem dunklen Himmel ab, 1153 20 | nicht aufsteigen konnte, scharfe regelmäßige Kanten, wohlgebildete 1154 141| Volk hätte kein Ende seines Schauens und seiner Bewunderung gefunden, 1155 11 | die kaum die leuchtenden Scheiben, als sie solche auf der 1156 123| ein Schwert, in eherner Scheide. Der Jüngling gürtete sich. - 1157 54 | letzten Zuckungen seines scheidenden Lebens. Zwar von meinem 1158 17 | ist der Fluß, der uns nun scheidet! Sollte es nicht möglich 1159 13 | sind wir nur von seiten des Scheins verwandt, denn sehen sie 1160 44 | sich von selbst über ihren Scheitel erhob und frei in die Höhe 1161 80 | Heiterkeit, diese anmutigen Scherze wurden durch die Ankunft 1162 79 | dich lieben, artig mit dir scherzen, freundlich dich streicheln, 1163 40 | gewahr war, fing er an sie scherzhaft zu begrüßen, und die Hände 1164 79 | von sich, rief ihn wieder, scherzte so artig mit ihm und trieb 1165 18 | schönen Lilie vorstellen; scheuen Sie hingegen die Mittagshitze, 1166 90 | mit der Lampe finden und schicken.~ 1167 47 | Tausch eingehen und Eure Schicksale erzählen, so will ich Euch 1168 57 | Gras. Mein Mann, sagte sie, schickt Euch dieses Andenken, Ihr 1169 82 | Schilt den unglücklichen Vogel 1170 50 | Sonne auf das wunderbarste schimmern. Beide erstaunten, denn 1171 56 | leider wachsen sehen. Die Schirme dieser Pinien, die Obelisken 1172 99 | Sonnenstrahl beleuchtete die Schläferinnen und weckte sie mit zurückgeworfenem 1173 134| Er war, wie gewöhnlich schlaftrunken aufgestanden und gedachte 1174 83 | Heldenmutes in meinem Busen; er schlage in diesem Augenblick zur 1175 20 | überall zu finden; bald schlang sie sich zwischen den Zacken 1176 13 | der vertikalen Linie diese schlanke Länge kleidet; nehmen Sie’ 1177 53 | unter der Berührung Eurer schlanken Finger so zärtlich klingt! 1178 105| verändert hatte. Ihr schöner schlanker Körper war in tausend und 1179 20 | sie in das Heiligtum zu schleichen pflegte.~ 1180 54 | meinem Blicke getroffen schleicht der Räuber dort ohnmächtig 1181 112| Sie entfernten sich und schlichen, bei dem ehernen vorbei, 1182 1 | Tages, der alte Fährmann und schlief. Mitten in der Nacht weckten 1183 43 | verzweiflungsvoll aus: Das ist noch schlimmer! Ich sehe, sie ist gar geschwunden, 1184 92 | gleich als wenn er auf Schlittschuhen ginge.~ 1185 108| sie erleuchten könne. nun schlossen die Irrlichter den Zug, 1186 33 | bist du weg, sagte sie mit Schluchzen, so kommen zwei ungestüme 1187 54 | gekommen; die schöne Lilie schlug die Augen auf, ließ die 1188 96 | verbreitete. Bescheiden schlugen die Frauenzimmer ihre Augen 1189 23 | König, von langer und eher schmächtiger Gestalt; sein Körper war 1190 35 | sie versicherten immer, es schmecke viel besser als gemeines 1191 14 | verschlingen. Laßt es Euch schmecken, Frau Muhme, sagten die 1192 33 | unverschämte Weise, mit Worten zu schmeicheln, und werden so zudringlich, 1193 12 | Gold in ihren Eingeweiden schmelzen und sich durch ihren ganzen 1194 88 | Spiegel lockte die bald schmelzende Töne aus den Saiten, bald 1195 112| darauf zum silbernen und schmiegten sich an ihn, sein Gewand 1196 83 | drückte und die schwarze Schnauze mit ihren himmlischen Lippen 1197 101| Herrlichkeit. Oberwärts?? schnitt sich der helle Kreis scharf 1198 68 | klar und kein Smaragd so schönfarbig.~ 1199 43 | daß ihre Hände immer das Schönste an ihr gewesen wären, und 1200 94 | wenden soll. Sei ruhig, schönstes Mädchen! Ob ich helfen kann 1201 13 | und widerspiegelten. Sie schoß auf sie los, begrüßte sie, 1202 86 | wenigstens die nächsten schrecklichen Folgen des Unglücks auf 1203 84 | an ihrem Busen. Mit einem Schrei trat sie zurück, und der 1204 69 | können nur Fußgänger hinüber schreiten und es ist uns versprochen, 1205 117| Die Weiber schrien laut, und der Tempel schütterte 1206 92 | Strahlen der Sonne auffing. Sie schüttelte sich vor Freuden über das 1207 117| schrien laut, und der Tempel schütterte wie ein Schiff, das unvermutet 1208 119| Alte, und folge mir! Alle Schulden sind abgetragen.~ 1209 105| Kanarienvogel flatterte auf seiner Schulter, es war wieder Leben in 1210 57 | der schönen Lilie immer schwärzer und von Minute zu Minute 1211 106| leuchtende und blinkende Sterne schwammen die Steine mit den Wllen 1212 3 | Der Kahn schwankt! rief der Alte; und wenn 1213 86 | Leichnam, faßte das Ende ihres Schwanzes mit den Zähnen und blieb 1214 38 | Abwechslung der braunen und schwarzen Farbe des kostbaren Gesteins 1215 2 | über dem angebundenen Kahne schweben, die ihm versicherten, daß 1216 50 | mit Ehrfurcht und gingen schweigend hinüber.~ 1217 28 | ansehnliche Gestalt war eher schwerfällig als schön. Allein das Metall, 1218 135| unwillkürlichen Bewegung nach dem Schwerte, doch besann er sich und 1219 129| Unbekannte, die scherzend schwesterlich mit ihnen durch den Tempel 1220 128| und verbunden werden. jene schwimmenden und leuchtenden Edelsteine, 1221 44 | Hand wird nach und nach schwinden und endlich ganz verschwinden, 1222 51 | als die Brücke sich zu schwingen und zu bewegen anfing, in 1223 53 | näherte und bei sich selbst schwur, die Schöne sei während 1224 | sechs 1225 51 | An dem Rande des großen Seen werdet Ihr uns antreffen. 1226 53 | der Oberfläche des stillen Sees, dann wie ein leichter Hauch 1227 123| drückte er mit väterlich segnender Gebärde den Jüngling den 1228 53 | sich nach Eurer Brust zu sehnen scheint und wie sie unter 1229 61 | von Edelstein, hat er wohl seinesgleichen?~ 1230 140| aufstand, war der König mit den Seinigen in den Altar hinabgestiegen, 1231 | seit 1232 38 | Gesteins machte ihn zum seltensten Kunstwerke.~ 1233 116| Nun entstand ein seltsames Getöse über ihrem Haupte. 1234 93 | ihm zu: Welcher gute Geist sendet dich in dem Augenblick, 1235 98 | Sonnenschirm, die dritte neben dem Sessel, und man konnte es ihnen 1236 5 | leiden kann, sich in ent- setzliche Wellen erhoben, das Schiff 1237 53 | dann wie ein leichter Hauch setzten sie Gras und Büsche in Bewegung. 1238 17 | Schlange mit einem tiefen Seufzer, kann ich euch sogleich 1239 125| Bildsäulen ansah, herrlich und sicher ist das reich unserer Väter, 1240 95 | Trauer waren durch eine sichere Hoffnung gemildert.~ 1241 96 | betrugen. Mit der größten Sicherheit und mit vielem Ausdruck 1242 12 | Wunsch, sich für die Zukunft sicherzustellen, aus dem Felsen heraus, 1243 14 | hinunterbringen konnte. Sichtlich fing ihr Schein an zu wachsen, 1244 119| offenen Pforte und sagte: Siehe, der Tag bricht an, eile 1245 35 | Goldstücke sprangen herum; du siehst noch, wie sie dort unter 1246 23 | gesehen. In derselben saß ein silberner König, von langer und eher 1247 118| Gewand hervorkam und ein silbernes Ruder in der Hand hielt; 1248 20 | und Haare des gediegenen Silbers, und brachte ein und den 1249 88 | eröffnete sie den Mund zu singen, aber die Stimme versagte 1250 91 | vergoldete schon der Strahl der sinkenden Sonne nur den höchsten Gipfel 1251 20 | sie noch zuletzt durch den Sinn des Auges zusammenzufassen 1252 86 | sie schien auf Rettung zu sinnen, und wirklich dienten ihre 1253 54 | gewöhnt auf meiner Harfe zu sitzen, und sorgfältig abgerichtet 1254 40 | dem Riesen zum Munde, der sodann weiter den Fluß hinauf ging 1255 | sogar 1256 45 | gebauten Füße. Mit nackten Sohlen ging er gelassen über den 1257 | solche 1258 47 | abgelehnt habt, Euch mit solcher Lebhaftigkeit nach meinen 1259 39 | ihm haben. Sage ihr, sie solle nicht trauern, ihre Erlösung 1260 55 | Alter läßt Euch sagen, Ihr sollt Eure Träne mäßigen, das 1261 105| als man erst bemerkte, wie sonderbar die Schlange sich verändert 1262 19 | die schon lange auf eine sonderbare Weise gequält wird.~ 1263 44 | herrliche Gestalt und sein sonderbarer Anzug hatten sich der Alten 1264 100| vielerlei Lichtern auf das sonderbarste erhellt.~ 1265 20 | wohlgebildete Säulen und, was ihr am sonderbarsten vorkam, menschliche Figuren, 1266 99 | Spiegel, und mit dem ersten Sonnenstrahl beleuchtete die Schläferinnen 1267 49 | den harten Mops, den die Sonnenstrahlen und der warme Busen des 1268 70 | was ihr könnt, denn mit Sonnenuntergang ergreift unleidliche Fäulnis 1269 42 | Als der Alte von jeder Sorte nur zwei fand, ward er verdrießlich 1270 | sowohl 1271 78 | erwartend, ob Lilie auf einem Spaziergange etwa ihrer bedürfe. Über 1272 14 | Schlange kaum die kostbare Speise schnell genug hinunterbringen 1273 13 | aufopferten, sich so lang und spitz als möglich) wie schön uns 1274 109| sondern geschäftig mit ihren spitzesten Flammen Schloß und Riegel 1275 2 | unbekannten, sehr behenden Sprache gegeneinander zischten und 1276 98 | alle gegenwärtigen Personen sprachen für sich und drückten laut 1277 79 | ihn und in dem Augenblick sprang er auf. Munter sah er sich 1278 94 | führt mich hierher. Sie spratzelt??? wenn man meiner bedarf, 1279 108| zusammenneigten und miteinander zu sprechen schienen.~ 1280 131| von deren Bildung keine Spur mehr übrig war, umfaßte 1281 54 | ich empfinde nur desto stärker mein Unglück. Sieh, hier 1282 42 | Nicht die geringste. Steckt Eure Hand in den Fluß, fuhr 1283 140| es über die auf dem Altar stehende Gruppe. Der König, die Königin 1284 140| betrachtete die drei aufrecht stehenden Könige mit Staunen und Ehrfurcht, 1285 122| sich hätten biegen sollen, steif. Wer nicht lachen konnte, 1286 133| bewillkommte ihre neue Freundin und steig mit ihren und den übrigen 1287 88 | bald schien ihr Schmerz zu steigen, und die Saiten antworteten 1288 122| und leider gerade an den Stellen, die ganz bleiben, wenn 1289 87 | sich der Schönen gegenüber stellte, ihre Blicke auffing und 1290 106| leuchtende und blinkende Sterne schwammen die Steine mit 1291 97 | wie. Der Alte sah nach den Sternen und fing darauf zu reden 1292 108| ihm, gleichsam mechanisch; still und ungewiß hielt sich Lilie 1293 95 | sah sich wechselweise mit stiller Betrachtung an, Sorge und 1294 83 | versuchte. Der Jüngling sah stillschweigend und mit wachsendem Verdrusse 1295 139| Riesen nachgedrängt, da er stillstand, ihn umgeben und seine Verwandlung 1296 12 | Quellwasser ihren Durst gewöhnlich stillte, so hätte sie doch des lieben 1297 115| lange darauf glaubten sie stillzustehn, doch sie betrogen sich; 1298 85 | Herz schien ihr im Busen zu stocken und ihre Augen waren ohne 1299 23 | hatte die Heiterkeit des Stolzes in seinem Angesichte und 1300 27 | vierte König mit einer rauhen stotternden Stimme.~ 1301 112| beherrschen? rief dieser mit stotternder Stimme. - Wer auf seinen 1302 54 | aber was kann mir seine Strafe helfen, mein Liebling ist 1303 91 | Leider vergoldete schon der Strahl der sinkenden Sonne nur 1304 142| sich allmählich, zog seine Straße, und bis auf den heutigen 1305 79 | scherzen, freundlich dich streicheln, und fest dich an mein Herz 1306 49 | seines Königreiches. Er streichelte den harten Mops, den die 1307 35 | Mutwillen von neuem an, streichelten mich wieder, hießen mich 1308 13 | Verwandtschaft zu finden. Die Lichter strichen an ihr her, hüpften über 1309 18 | seine Hände heben keinen Strohhalm, seine Schultern würden 1310 127| Seiten, ohne sich zu hindern, stromweise hin- und herflossen. Sie 1311 17 | wir lassen uns in dieser stürmischen Nacht übersetzen! Wie grausam 1312 84 | von seiner Hand, er aber stürzte auf die Schöne los, sie 1313 142| Platten, die nächsten Wanderer stürzten darüber her, um sich ihrer 1314 85 | Freunde ausgestorben. Ihre stumme Verzweiflung sah sich nach 1315 56 | finden: aber Artischocken suchest du vergebens. Alle Pflanzen 1316 90 | sagte die Schlange, und sucht hier zu helfen; vielleicht 1317 85 | Unglück war geschehen! Die süße Lilie stand unbeweglich 1318 63 | Entfernt vom süßen menschlichen Genusse,~ 1319 12 | die Beschwerlichkeit durch Sumpf und Rohr zu kriechen; denn 1320 101| bereitete. Hatte man bei Tage die durchsichtigen Edelsteine 1321 134| fand er festes Land und tappte auf dem breiten Pflaster 1322 12 | gerne genoß und mit zartem Tau und frischem Quellwasser 1323 80 | seiner Hand, der wie eine Taube ruhig saß und die Flügel 1324 55 | warum meine Hand in den Fluß tauchen? Könnt Ihr mir nicht ein 1325 134| erholt zu haben schien, taumelte über die Brücke her und 1326 47 | erkundigen. Wollt ihr aber einen Tausch eingehen und Eure Schicksale 1327 127| deren sich schon viele Tausende eingefunden hatten, und 1328 113| Heiliger Vater, sagte sie, tausendmal dank’ ich dir, denn ich 1329 79 | ihre Freude betrachten und teil daran nehmen mußte, so wie 1330 45 | bedeckt, durch den alle Teile seines schönen Leibes sich 1331 105| wenigstens schien er alles ohne Teilnehmung anzusehn, und kaum hatte 1332 140| zu wissen, was unter dem Teppiche in der vierten Nische für 1333 44 | Anzug hatten sich der Alten tief eingedruckt.~ 1334 45 | heißen Sand hin, und ein tiefer Schmerz schien alle äußeren 1335 60 | Des Vogels Tod, der Freundin schwarze Hand?~ 1336 67 | Lilie mit den angenehmen Tönen ihrer Harfe begleitete und 1337 110| Laut tönte das Erz, als die Pforten 1338 70 | sie ihn in einen schönen Topas verwandle, ich will ihn 1339 109| vor einem großen ehernen Tore befand, dessen Flügel mit 1340 94 | neben sie hinsetzte und den toten Körper beleuchtete. Bringt 1341 14 | der unmittelbar vom Himmel träufle. Die Irrlichter lachten 1342 39 | Zwiebeln, lege sie umher und trage sie zum Flusse. Gegen Mittag 1343 46 | für ein Geschenk, das ihr tragt?~ 1344 95 | Betrachtung an, Sorge und Trauer waren durch eine sichere 1345 39 | Sage ihr, sie solle nicht trauern, ihre Erlösung sei nahe, 1346 79 | so wie kurz vorher ihre Trauerndes Herz zum Mitleid gestimmt 1347 48 | erfahren. Doch was sage ich traurig! ist es nicht viel betrübter 1348 10 | derselben Seite den Fluß hinab treiben lassen, wo er in einer gebirgigen 1349 94 | Lampe, versetzte der Alte, treibt mich und der Habicht führt 1350 118| Durch eine Treppe, die von innen heraufging, 1351 125| er, als ihr die silbernen Treppen hinauf entgegeneilte; denn 1352 57 | beleben könnt. Das artige treue Tier wird Euch gewiß viel 1353 39 | Berührung tötet; sie wird einen treuen Gefährten an ihm haben. 1354 12 | denn ob sie gleich auf trockenen Bergwiesen, in hohen Felsritzen 1355 106| behülflich sein mußte. Beide trugen darauf den Korb gegen das 1356 97 | verrichte sein Amt, jeder tue seine Pflicht und ein allgemeines 1357 13 | nehmen Sie’s uns nicht übel, meine Freundin, welche 1358 46 | Geschenk von meinem Manne zu überbringen. Mit diesen Worten schritt 1359 23 | einem verzierten Gewande überdeckt, Krone, Gürtel und Zepter 1360 87 | als bedeckte; die dritte übergab ihr die Harfe, und kaum 1361 42 | ich dem Fluß ein Dritteil übergeben habe. Nach vielem Hinundwiderreden 1362 1 | er hörte, daß Reisende übergesetzt sein wollten.~ 1363 1 | starken Regen geschwollen und übergetreten war, lag in seiner kleinen 1364 38 | zusammengebrannt, der Alte überzog die Kohlen mit vieler Asche, 1365 38 | schönen Glanze, die Mauern überzogen sich mit Gold und der Mops 1366 104| schien dieser in das Leben überzugehen, er bewegte sich im Korbe, 1367 131| Bildung keine Spur mehr übrig war, umfaßte mit belebten 1368 104| und saß; Lilie wollte ihn umarmen, allein der Alte hielt sie 1369 83 | Neigung fesseln und deine Umarmung genießen kann! Soll ich 1370 131| keine Spur mehr übrig war, umfaßte mit belebten jugendlichen 1371 124| Alte hatte während dieses Umgangs den Jüngling genau bemerkt. 1372 127| Augen. Ein großer mit Säulen umgebender Platz machte den Vorhof, 1373 124| Jüngling genau bemerkt. Nach umgürteten Schwert hob sich seine Brust, 1374 5 | Gold-stücke in den feuchten Kahn. Ums Himmels willen, was macht 1375 3 | so unruhig seid, kann er umschlagen; setzt euch, ihr Lichter!~ 1376 9 | Wer kein Gold nimmt, mag umsonst arbeiten! riefen die Irrlichter. - 1377 5 | Ihr bringt mich ins größte Un-glück! Wäre ein Goldstück ins 1378 96 | Nicht unangenehm erschien daher das alte 1379 28 | und gaben dem ganzen ein unangenehmes Ansehn.~ 1380 10 | Boden gefesselt; es war die unangenehmste Empfindung die sie jemals 1381 4 | als vorher. Er trug ihre Unarten mit Geduld, und stieß bald 1382 92 | und den schönen Jüngling unaufhaltsam anfallen. endlich erblickte 1383 124| Gesichtszüge, sein Auge glänzte von unaussprechlichem Geist, und das erste Wort 1384 124| mildern und durch einen unaussprechlichen Reiz noch mächtiger zu werden; 1385 45 | ein Purpurmantel, um sein unbedecktes Haupt wallten braune Haare 1386 48 | unnötige Last, diesen als eine unbedeutende Zierde. Krone, Zepter und 1387 10 | sie fühlten sich auf eine unbegreifliche Weise an den Boden gefesselt; 1388 14 | Gegenwart dieser Verwandten sehr unbehaglich, denn sie mochte den Kopf 1389 129| schöner als die drei, war eine Unbekannte, die scherzend schwesterlich 1390 2 | indes die Fremden in einer unbekannten, sehr behenden Sprache gegeneinander 1391 85 | geschehen! Die süße Lilie stand unbeweglich und blickte starr nach dem 1392 68 | gegenwärtig erscheint. Was sonst undurchsichtiger Japsis, was nur eine Prasem 1393 95 | weißes Gewand mit einer unendlichen Anmut färbte. Man sah sich 1394 127| durch die offene Pforte ganz unerwartete Gegenstände der Gesellschaft 1395 56 | meiner Hand in einen sonst unfruchtbaren Boden gepflanzt.~ 1396 16 | schönen Lilie, wir sterben vor Ungeduld, uns ihr zu Füßen zu werfen.~ 1397 138| König, den Schatten des Ungeheuers in nützlicher Richtung zu 1398 10 | zwischen hohen Felsen eine ungeheure Kluft, schüttete es hinein 1399 134| fuhr der Schatten seiner ungeheuren Fäuste hinter ihm so kräftig 1400 81 | vor die Augen bringst, das Ungeheurer, das meinen kleinen Sänger 1401 134| Menschen und Vieh auf das ungeschickteste hineintrat, so ward doch 1402 116| Bretter und Balken, in ungestalter Verbindung, begannen sich 1403 33 | Schluchzen, so kommen zwei ungestüme Wanderer vor die Türe; unvorsichtig 1404 108| gleichsam mechanisch; still und ungewiß hielt sich Lilie in einiger 1405 86 | schrecklichen Folgen des Unglücks auf eine Zeit zu hindern. 1406 70 | Sonnenuntergang ergreift unleidliche Fäulnis das arme Tier und 1407 14 | es sei ein Goldregen, der unmittelbar vom Himmel träufle. Die 1408 48 | gelassen, jene als eine unnötige Last, diesen als eine unbedeutende 1409 134| verursachte daselbst große Unordnung. Er war, wie gewöhnlich 1410 28 | und silberne Adern liefen unregelmäßig durch eine eherne Masse 1411 20 | wohl unterscheiden. Nur unregelmäßige Naturprodukte war sie gewohnt 1412 122| innerste herausgeleckt. Die unregelmäßigen leeren Räume, die dadurch 1413 3 | der Alte; und wenn ihr so unruhig seid, kann er umschlagen; 1414 4 | den alten und waren noch unruhiger als vorher. Er trug ihre 1415 125| Köstlichers wünschen als die Unschuld und die stille Neigung, 1416 79 | trieb sich so munter und unschuldig mit ihm in dem Grase herum, 1417 48 | andere Erdensohn, denn so unselig wirken ihre schönen blauen 1418 | Unser 1419 50 | schön genug, als sie vor unseren Augen wie von Jaspis und 1420 135| Der König, als er diese Untat erblickte, fuhr mit einer 1421 70 | immer auf die Hand geheftet, unterbrach hier das Gespräch und empfahl 1422 80 | des traurigen Jünglings unterbrochen. Er trat herein, wie wir 1423 18 | ist er beim Aufgang und Untergang der Sonne am mächtigsten, 1424 95 | Die Sonne war indessen untergegangen, und wie die Finsternis 1425 92 | Augenblick, die Sonne werde untergehen, die Fäulnis den magischen 1426 89 | der Lampe, ehe die Sonne untergeht? zischte die Schlange leise, 1427 97 | vergnügt, daß Lilie durch diese Unterhaltung zerstreut und aufgeheitert 1428 20 | Licht dieses wunderbare unterirdische Gewölbe zu erleuchten und 1429 12 | herrlichen Lichtes alles unternommen, was man ihr auferlegte.~ 1430 46 | Alte suchte ihn zu einer Unterredung zu bringen, allein er gab 1431 49 | von seinem äußern Zustande unterrichtet sein wollte. Sie erfuhr 1432 106| der Ferne verloren oder untersanken.~ 1433 118| ein anderer schien ihn zu unterstützen, der in einem weißen kurzen 1434 12 | dem Felsen heraus, um zu untersuchen, wer das schöne Geld hereingestreut 1435 101| dunklen Himmel ab, aber unterwärts zuckten lebhafte Strahlen 1436 125| färbten sich mit der schönsten unvergänglichen Röte.~ 1437 33 | fangen sie an, auf eine unverschämte Weise, mit Worten zu schmeicheln, 1438 135| erblickte, fuhr mit einer unwillkürlichen Bewegung nach dem Schwerte, 1439 54 | mich nicht durch ein ein unzeitiges Lob, ich empfinde nur desto 1440 125| sicher ist das reich unserer Väter, aber du hast die vierte 1441 123| König kamen, drückte er mit väterlich segnender Gebärde den Jüngling 1442 113| aufs herzlichste. Heiliger Vater, sagte sie, tausendmal dank’ 1443 49 | erfuhr weder den Namen seines Vaters noch seines Königreiches. 1444 50 | Beide wußten nicht die Veränderung, die mit der Schlange vorgegangen 1445 47 | so will ich Euch nicht verbergen, wie es mit mir und meinem 1446 19 | Mit einer leichten Verbeugung entfernten sich die jungen 1447 110| die Irrlichter an krausen Verbeugungen nicht fehlen.~ 1448 26 | Mit wem soll ich mich verbinden? fragte der König. - Mit 1449 116| und Balken, in ungestalter Verbindung, begannen sich zu der Öffnung 1450 140| hinabgestiegen, um durch verborgene Hallen nach seinem Palaste 1451 53 | anzusehen, welch einen Himmel verbreitet Eure Gegenwart um Euch her! 1452 42 | Ihr Euch gegen den Fluß verbürgt und Euch als Schuldnerin 1453 98 | man konnte es ihnen nicht verdenken, denn es war spät. Die flammenden 1454 48 | eine weise Regierung zu verdienen suchte, hat mir das Schicksal 1455 134| der ihm einen Augenblick Verdruß erregte. Der große Riese, 1456 94 | vielen zur rechten Stunde vereinigt. Aufschieben wollen wir 1457 90 | Vergeßt Eure Not, sagte die Schlange, 1458 142| Königs auf eine lustige Weise vergeudeten. Begierig lief das Volk 1459 83 | himmlischen Lippen küßte, verging ihm alle Geduld und er rief 1460 78 | daß sie mit ihr gar nicht verglichen werden konnten.~ 1461 58 | sah das artige Tier mit Vergnügen und, wie es schien, mit 1462 97 | aufmerksam zugehört und war vergnügt, daß Lilie durch diese Unterhaltung 1463 82 | an und das Schicksal, und vergönne mir, daß ich mit dem Gefährten 1464 91 | beiden zu erwarten. Leider vergoldete schon der Strahl der sinkenden 1465 7 | zusammensuchen, ans Land tragen und vergraben muß.~ 1466 47 | Frau vertraute ihm ihre Verhältnisse, die Geschichte des Hundes, 1467 81 | entgegen, daß du mir das verhaßte Tier vor die Augen bringst, 1468 131| Die verjüngte und verschönerte Alte, von 1469 12 | Blumen auf das herrlichste verklärt. Vergebens durchstrich sie 1470 14 | verlöschen werde. In dieser Verlegenheit fragte sie eilig, ob die 1471 142| mehr herabfielen. endlich verlief es sich allmählich, zog 1472 57 | die Betrübnis, daß ich ihn verliere, kann nur durch den Gedanken 1473 14 | guten Laune das mindeste zu verlieren.~ 1474 14 | fürchtete, daß er endlich gar verlöschen werde. In dieser Verlegenheit 1475 51 | und ein zischender Laut verlor sich in der Luft.~ 1476 54 | traurige Gebüsch meines Gartens vermehren.~ 1477 89 | einander an, und Liliens Tränen vermehrten sich. In diesem Augenblicke 1478 14 | sich jeden Augenblick zu vermindern, ja sie fürchtete, daß er 1479 14 | Felskluft gefallen sei; sie vermute, es sei ein Goldregen, der 1480 51 | konnten endlich folgendes vernehmen: Wir werden, sagten ein 1481 89 | die Schlange leise, aber vernehmlich; die Mädchen sahen einander 1482 31 | verwandeln, und alle Metalle zu vernichten; diese Wirkung zu äußern 1483 97 | Stunde beisammen, jeder verrichte sein Amt, jeder tue seine 1484 44 | Ihr werdet alles damit verrichten können, nur daß sie niemand 1485 20 | bildende Hand des Menschen verrieten. Glatte Wände, an denen 1486 46 | darf den Augenblick nicht versäumen, um über die grüne Schlange 1487 88 | singen, aber die Stimme versagte ihr, doch bald löste sich 1488 30 | und in dem Augenblicke versank der Alte nach Westen und 1489 10 | konnte, das gefährliche Gold verscharren wollte. Dort fand er zwischen 1490 83 | mit den Händen, um ihn zu verscheuchen; dann lief sie, um ihn wieder 1491 11 | Stelle mit großer Begierde verschlang, und alle Stücke, die sich 1492 14 | fuhr schnell danach sie zu verschlingen. Laßt es Euch schmecken, 1493 9 | Mit Früchten der Erde? Wir verschmähen sie, und haben sie nie genossen. - 1494 23 | wie ein Blitz zuckte und verschwand.~ 1495 96 | Flammen, die zwar zeither sehr verschwendet haben mußten, denn sie waren 1496 55 | ich muß eilen, eh’ sie gar verschwindet! Warum mußt’ ich den Irrlichtern 1497 48 | lebendig wandelnder Schatten versetzt fühlen.~ 1498 6 | wir abgeschüttelt haben, versetzten jene.~ 1499 12 | Lange hatte man ihr schon versichert, daß diese Erscheinung möglich 1500 96 | die Alte. Ungeachtet der Versicherung ihres Mannes, daß ihre Hand 1501 4 | ein großes Gelächter aus, verspotteten den alten und waren noch 1502 104| Der Alte versprach’s und sagte darauf zur schönen 1503 10 | jemals gehabt hatten. Sie versprachen seine Forderung nächstens 1504 49 | Zustand künftig viel Gutes zu versprechen.~ 1505 103| versetzte die Schlange; versprich mir, daß du keinen Stein