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| Johann Wolfgang von Goethe Das Märchen IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Absatz
1506 89 | zurück. Ich bin verloren und verstümmelt, rief sie aus! seht wie 1507 83 | er sich an sie zu drängen versuchte. Der Jüngling sah stillschweigend 1508 13 | schön uns Herren von der vertikalen Linie diese schlanke Länge 1509 64 | doch mit dem Jammer nur vertraut.~ 1510 47 | wurden bald einig; die Frau vertraute ihm ihre Verhältnisse, die 1511 134| über die Brücke her und verursachte daselbst große Unordnung. 1512 31 | tote Tiere in Edelsteine zu verwandeln, und alle Metalle zu vernichten; 1513 70 | ihn in einen schönen Topas verwandle, ich will ihn durch meine 1514 139| stillstand, ihn umgeben und seine Verwandlung angestaunt. Von da wandte 1515 13 | nur von seiten des Scheins verwandt, denn sehen sie nur (hier 1516 14 | in der Gegenwart dieser Verwandten sehr unbehaglich, denn sie 1517 13 | angenehme Herren von ihrer Verwandtschaft zu finden. Die Lichter strichen 1518 70 | Gespräch und empfahl sich. Verweilt noch einen Augenblick, sagte 1519 127| Bequemlichkeit und Pacht zu verwundern, und der neue König mit 1520 138| Richtung zu sehen; nicht wenig verwundert war die Königin, die als 1521 97 | Unglück einzelne Freuden verzehrt.~ 1522 69 | sagte die Lilie, allein verzeihet mir, wenn ich die Weissagung 1523 23 | sein Körper war mit einem verzierten Gewande überdeckt, Krone, 1524 43 | großem Verdrusse und rief verzweiflungsvoll aus: Das ist noch schlimmer! 1525 14 | Glanz in Gegenwart dieser Vettern sich jeden Augenblick zu 1526 134| gleich zwischen Menschen und Vieh auf das ungeschickteste 1527 38 | Alte überzog die Kohlen mit vieler Asche, schaffte die leuchtenden 1528 100| die Gegend war von diesen vielerlei Lichtern auf das sonderbarste 1529 | vier 1530 42 | und versprecht, daß Ihr in vierundzwanzig Stunden die Schuld abtragen 1531 128| bist ihr das Leben, deine Völker sind ihr die Brücke schuldig, 1532 60 | Des Vogels Tod, der Freundin schwarze 1533 127| das Leben dieses großen Volkes so entzückt, als ihre wechselseitige 1534 133| aufmerksam das Gewimmel des Volks betrachtete.~ 1535 83 | alle Geduld und er rief voller Verzweiflung aus: Mußte 1536 51 | irgend präsentabel sind, der vollkommenen Schönheit vorzustellen. 1537 108| Alte mit der Lampe ging voraus in den Felsen, der sich 1538 112| schlichen, bei dem ehernen vorbei, der sie nicht zu bemerken 1539 58 | Unglück zusammentrifft, uns vorbilden das Beste sei nah.~ 1540 55 | das größte Unglück als Vorbote des größten Glücks ansehen; 1541 50 | Veränderung, die mit der Schlange vorgegangen war: denn die Schlange war 1542 122| die Figur blieb in ihrer vorigen Gestalt. Als aber auch zuletzt 1543 18 | übersetzen und der schönen Lilie vorstellen; scheuen Sie hingegen die 1544 46 | und der schönen Lilie das vortreffliche Geschenk von meinem Manne 1545 52 | Ordnung sie bei der Schönen vortreten wollten, denn so viele Personen 1546 98 | Jünglinge hatten nach einigen vorübergehenden Höflichkeiten, die sie auch 1547 41 | diesen Zweifeln immer weiter vorwärts, so daß sie bald an dem 1548 51 | der vollkommenen Schönheit vorzustellen. An dem Rande des großen 1549 83 | stillschweigend und mit wachsendem Verdrusse zu; aber endlich, 1550 132| deinen jungen Augen als ein wackrer Jüngling erscheine; ich 1551 131| heute einen anderen Gatten wählen; von heute an ist keine 1552 43 | Schönste an ihr gewesen wären, und daß sie, ungeachtet 1553 58 | ach! ist es nicht bloß ein Wahn unserer Natur, daß wir dann, 1554 44 | nicht Wort haltet, kann es wahr werden. Die Hand wird nach 1555 18 | Mittagszeit sich an jener Waldecke einfinden, wo das Gebüsch 1556 45 | um sein unbedecktes Haupt wallten braune Haare in schönen 1557 23 | wollen, als an der normalen Wand eine Ader, die dunkelfarbig 1558 48 | in den Zustand lebendig wandelnder Schatten versetzt fühlen.~ 1559 31 | durch die der Alte hindurch wandelte, füllten sich hinter ihm 1560 69 | Brücke herüber und hinüber wandern sollen. Ist nicht von den 1561 139| Verwandlung angestaunt. Von da wandte sich die Menge nach dem 1562 112| nicht für euren Gaum. Sie wandten sich darauf zum silbernen 1563 42 | versetzte die Frau und wies ihre Ware hin. Als der Alte von jeder 1564 140| Licht der Sonne auf und warf es über die auf dem Altar 1565 49 | die Sonnenstrahlen und der warme Busen des Jünglings, als 1566 51 | werden, sagten ein paar wechselnde Stimmen, uns erst inkognito 1567 127| Volkes so entzückt, als ihre wechselseitige Liebe sie glücklich machte.~ 1568 95 | Anmut färbte. Man sah sich wechselweise mit stiller Betrachtung 1569 99 | beleuchtete die Schläferinnen und weckte sie mit zurückgeworfenem 1570 1 | schlief. Mitten in der Nacht weckten ihn einige laute Stimmen; 1571 42 | daß ihr die Last auf dem Wege, den sie vor sich habe, 1572 89 | meine Hand beinahe ganz weggeschwunden ist; weder der Fährmann 1573 125| sie hatte den Schleier weggeworfen und ihre Wangen färbten 1574 122| konnte, mußte seine Augen wegwenden; das Mittelding zwischen 1575 140| und keine Hand wagen darf wegzuheben.~ 1576 40 | Fluß hinauf ging und dem Weibe den Weg frei ließ.~ 1577 117| Die Weiber schrien laut, und der Tempel 1578 123| sagte mit gefälliger Stimme: Weide die Schafe! Als sie zum 1579 32 | Betrübnis. Sie saß am Feuer und weinte und konnte sich nicht zufrieden 1580 120| herrschen auf erden: die Weisheit, der Schein und die Gewalt. 1581 95 | ihre blassen Wangen und ihr weißes Gewand mit einer unendlichen 1582 86 | geschmeidigen Körper einen weiten Kreis um den Leichnam, faßte 1583 29 | Drei, versetzte der Alte. - Welches ist das wichtigste? fragte 1584 5 | sich in ent- setzliche Wellen erhoben, das Schiff und 1585 102| Weise zu schwanken und sich wellenartig dem Wasser zu nähern anfing. 1586 | wem 1587 94 | Himmelsgegend an, wohin ich mich wenden soll. Sei ruhig, schönstes 1588 | Wenige 1589 48 | daß sie allen lebendigen Wesen ihre Kraft nehmen, und daß 1590 30 | Augenblicke versank der Alte nach Westen und die Schlange nach Osten, 1591 127| hatten, und emsig hin- und widergingen. Der große weg in der Mitte 1592 2 | Boden des Kahns hin- und widerhüpften.~ 1593 20 | in denen sie oft hin- und widerkroch, hatte sie an einem Orte 1594 83 | Augen sehen, daß eine so widernatürliche Mißgeburt dich zur Freude 1595 112| schön von ihrem gelblichen Widerschein. Ihr seid mir willkommen, 1596 13 | beiden Irrlichter hin- und widerspiegelten. Sie schoß auf sie los, 1597 122| zwischen Form und Klumpen war widerwärtig anzusehn.~ 1598 106| ganze Ladung, nicht ohne Widerwillen der Schönen und seines Weibes, 1599 83 | noch länger nur so hin- und wiedergeben??? und den traurigen Kreis 1600 142| zu bemächtigen, einzeln wiederholte sich dies Wunder, und zwar 1601 42 | versetzte die Frau und wies ihre Ware hin. Als der Alte 1602 91 | zogen sich über See und Wiese; die Schlange bewegte sich 1603 12 | durchstrich sie die einsame Wildnis; desto mehr aber wuchs ihre 1604 142| bis auf den heutigen Tag wimmelt die Brücke von Wanderern, 1605 48 | Erdensohn, denn so unselig wirken ihre schönen blauen Augen, 1606 79 | ein halbes Leben in dir wirkt, bist du mir doch willkommen; 1607 31 | ander Licht neben ihr war, wirkte sie nur einen schönen Schein, 1608 31 | Metalle zu vernichten; diese Wirkung zu äußern mußte sie aber 1609 49 | mit der Lampe, nach den Wirkungen des heiligen Lichts und 1610 106| schwammen die Steine mit den Wllen hin, und man konnte nicht 1611 | Woher 1612 20 | scharfe regelmäßige Kanten, wohlgebildete Säulen und, was ihr am sonderbarsten 1613 21 | eines großen Mannes. Sein wohlgebildeter Körper war mit einem einfachen 1614 14 | dunklen Hain außerordentlich wohlgefallen, so schien ihr Glanz in 1615 140| auch mochte gewesen sein, wohlmeinende Bescheidenheit hatte eine 1616 79 | und eilte zuletzt seine Wohltäterin auf das freundlichste zu 1617 101| hinübersteigen, wodurch die wohltätige Schlange ihnen einen glänzenden 1618 78 | geschnitzten Feldstuhl, worauf die Schöne gesessen hatte, 1619 | wozu 1620 12 | Wildnis; desto mehr aber wuchs ihre Hoffnung, als sie auf 1621 69 | Ich wünsche Euch Glück dazu, sagte die 1622 125| allem, sich Köstlichers wünschen als die Unschuld und die 1623 2 | schon an jenem Ufer zu sein wünschten. Der Alte säumte nicht, 1624 117| will, ein Altar des Tempels würdig.~ 1625 110| aufsprangen und im Heiligtum die würdigen Bilder der Könige, durch 1626 142| einzeln wiederholte sich dies Wunder, und zwar bald hier und 1627 98 | diesen Worten entstand ein wunderbares Geräusch, denn alle gegenwärtigen 1628 50 | Glanz der Sonne auf das wunderbarste schimmern. Beide erstaunten, 1629 24 | hineinsah, und die auf eine wundersame Weise, ohne auch nur einen 1630 117| Sie pochten heftiger und wunderten sich nicht wenig, als zuletzt 1631 47 | und ließ ihn dabei das wundervolle Geschenk betrachten.~ 1632 12 | sie die Neugierde und der Wunsch, sich für die Zukunft sicherzustellen, 1633 50 | zusammengesetzt erscheint? Beide wußten nicht die Veränderung, die 1634 20 | schlang sie sich zwischen den Zacken großer Kristalle hindurch, 1635 86 | ihres Schwanzes mit den Zähnen und blieb ruhig liegen.~ 1636 137| Boden um ihn her, nicht in Zahlen, sondern in edlen und bedeutenden 1637 12 | Kräuter gerne genoß und mit zartem Tau und frischem Quellwasser 1638 122| Als aber auch zuletzt die zartesten Äderchen aufgezehrt waren, 1639 107| den Irrlichtern, nunmehr zeige ich Ihnen den Weg und eröffne 1640 18 | sich gewiß recht gefällig zeigen wird.~ 1641 94 | irgendein Vogel oder Meteor zeigt mir die Himmelsgegend an, 1642 67 | Diese hatte die letzten Zeilen des Liedes gehört und sprach 1643 96 | munteren Flammen, die zwar zeither sehr verschwendet haben 1644 70 | Mops, soll mein mein bester Zeitvertreib sein; aber eilt was ihr 1645 105| tausend leuchtende Edelsteine zerfallen; unvorsichtig hatte die 1646 91 | sich ungeduldig und Lilie zerfloß in Tränen.~ 1647 70 | Fäulnis das arme Tier und zerreißt den schönen Zusammenhang 1648 142| hin und wider, drängte und zerriß sich, auch noch da keine 1649 140| Palaste zu gehen, und das Volk zerstreute sich in dem Tempel, seine 1650 83 | ihn wieder nach sich zu ziehen. Sie suchte ihn zu haschen, 1651 115| unter dem Flusse und bald am Ziel. Nicht lange darauf glaubten 1652 48 | diesen als eine unbedeutende Zierde. Krone, Zepter und Schwert 1653 43 | diese edlen Gemüter weiß und zierlich zu erhalten gewußt habe. 1654 125| denn sie hatte von der Zinne des Altars seiner reise 1655 51 | antwortete die Schlange, und ein zischender Laut verlor sich in der 1656 2 | behenden Sprache gegeneinander zischten und mitunter in ein lautes 1657 23 | erleuchtete Ader wie ein Blitz zuckte und verschwand.~ 1658 101| Himmel ab, aber unterwärts zuckten lebhafte Strahlen nach dem 1659 54 | Augenblick fühl’ ich die letzten Zuckungen seines scheidenden Lebens. 1660 138| Tempel nach der Brücke fast zudeckte.~ 1661 141| Bewunderung gefunden, und die zudringende Menge hätte sich in dem 1662 33 | schmeicheln, und werden so zudringlich, daß ich mich schäme daran 1663 53 | Hunde im Korbe nahte sich zuerst dem Garten und suchte ihre 1664 117| edle Metall verließ die zufälligen Formen der Bretter, Pfosten 1665 134| nicht lange dauerte seine Zufriedenheit, denn er sah einen Gegenstand, 1666 125| des Altars seiner reise zugesehn: liebe Lilie! was kann der 1667 90 | helfen; vielleicht kann Euch zugleich mitgeholfen werden. Eilt 1668 12 | der Wunsch, sich für die Zukunft sicherzustellen, aus dem 1669 4 | Sie brachen über diese Zumutung in ein großes Gelächter 1670 95 | und wie die Finsternis zunahm, fing nicht allein die Schlange 1671 122| Bildes mit ihren spitzen Zungen bis aufs innerste herausgeleckt. 1672 108| Alte wollte nicht gerne zurückbleiben und streckte ihre Hand aus, 1673 41 | bedachte, ob sie nicht lieber zurückgehen und die fehlenden Stücke 1674 105| der Geist war noch nicht zurückgekehrt; der schöne Freund hatte 1675 99 | Schläferinnen und weckte sie mit zurückgeworfenem Lichte aus der Höhe.~ 1676 87 | einem hellen runden Spiegel zurückkam, sich der Schönen gegenüber 1677 38 | war das Feuer im Kamine zusammengebrannt, der Alte überzog die Kohlen 1678 28 | diese Materien nicht recht zusammengeschmolzen zu sein; goldne und silberne 1679 112| bemerken schien, auf den zusammengesetzten los. Wer wird die Welt beherrschen? 1680 121| sondern er war förmlich zusammengesunken.~ 1681 70 | und zerreißt den schönen Zusammenhang seiner Gestalt auf ewig.~ 1682 108| die Spitzen ihrer Flammen zusammenneigten und miteinander zu sprechen 1683 78 | die Schöne gesessen hatte, zusammenschlug und das silberne Kissen 1684 134| und Tiere in großen Massen zusammenstürzten, beschädigt wurden und Gefahr 1685 7 | seine Mütze las, daß ich sie zusammensuchen, ans Land tragen und vergraben 1686 58 | dann, wenn vieles Unglück zusammentrifft, uns vorbilden das Beste 1687 20 | durch den Sinn des Auges zusammenzufassen und das, was sie nur mutmaßte, 1688 49 | innern als von seinem äußern Zustande unterrichtet sein wollte. 1689 67 | der schönen Lilie sogleich zuversichtlich Mut ein.~ 1690 12 | möglich sei; weil sie aber zweifelhaft war, ob dieses Licht lange 1691 41 | sollte, und ging unter diesen Zweifeln immer weiter vorwärts, so 1692 87 | setzen; bald darauf kam die zweite, die einen feuerfarbigen 1693 120| goldne König auf, bei dem zweiten der silberne und bei dem 1694 77 | glücklichen Worte schon heute zum zweitenmal; wann wird der Tag kommen, 1695 56 | Pinien, die Obelisken dieser Zypressen, die Kolosse von Eichen