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| Johann Wolfgang von Goethe Der Prokurator IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Absatz
1 25| daran und ließ an den langen Abenden, ohne sich zu bekümmern, 2 10| genommen, kann wohl einige Zeit abgelenkt, aber nie ganz unterbrochen 3 50| genaueste diejenigen Bedingungen abgeredet, unter welchen sie ihm die 4 8 | feierte so wenig als seine Abgesandten. Er ging, fragte, sah und 5 14| diesem Entschlusse dein Leben abhängt?«~ 6 35| du dich nun verzehren und abhärmen zu der Zeit, da dir das 7 30| was ich ihm so lebhaft abstritt«, sagte sie zu sich selbst, » 8 36| wußte, daß er gegenwärtig abwesend war, und ob er gleich von 9 25| manchen Seufzer, der ihrem Abwesenden galt, nicht zurückhalten.~ 10 19| soll, um mich von dem Wege abzuleiten, auf dem ich bisher an der 11 1 | alsdann zu Hause wieder abzusetzen oder in die nördlichen Gegenden 12 45| gegenwärtig nicht zueignen. Ach! wenn nur der Aufschub mich 13 27| sowohl als in ihrem ganzen Äußern ebensoviel Leichtsinn als 14 46| Ursache dieser sonderbaren Äußerung.~ 15 1 | erworben, indem er selbst nach Alexandria zu schiffen, kostbare Waren 16 | allem 17 19| unser Geschlecht ein für allemal für schwach hältst. Du hast 18 28| mich bemühen und dir mir allenfalls gefallen könnten. Er weiß 19 38| Herr, und schon sind Sie allenthalben für einen talentreichen 20 3 | einem großen freien Platz allerhand Spiele zu treiben, Kunststücke 21 3 | nach dem Gottesdienste in allerlei Verkleidungen sich zu zeigen, 22 55| im Verborgenen keimt; die allgemeine Achtung wird Ihr Lohn sein, 23 8 | ungefähr sechzehn Jahre alt, wohlgebildet und gut erzogen, 24 11| wieder die Regungen seiner alten Leidenschaft gefühlt, ja 25 28| Eigenschaften eines ruhigen Alters sind, die zwar unser Verstand 26 | anderer 27 42| anzusehen ist, der irgendein anderes Besitztum völlig derelinquiert 28 38| wichtigen und sonderbaren Angelegenheit, die, wenn ich es recht 29 18| Geschäfte und häusliche Angelegenheiten gesprochen, sagte er nach 30 42| sich einem Freunde, der ihr angenehm und zuverlässig scheint, 31 8 | deren Gestalt und Wesen das Angenehmste zeigte und das Beste versprach.~ 32 4 | gegenwärtigen Freude und der angenehmsten aller Hoffnungen gefunden 33 20| Mann anzieht und von ihm angezogen wird. Ich werde eine Zeitlang 34 47| war und mich aufs äußerste angriff, mich zu meiner künftigen 35 37| entgegen, als er endlich ankam, mit welcher Verwirrung 36 55| ihnen auch durch sanfte Anleitung und durch Beispiel, daß 37 | ans 38 35| wenden. Je mehr sie ihn aber ansah, desto mehr schien er ihr 39 16| ich mich zu einer Abreise anschicke! Betrübe dich nicht, wenn 40 39| finden würde, frei und ohne Anstand folgen wollte.«~ 41 39| mir durch seine Entfernung antat. Er begriff, daß ein junges 42 48| zuverlässigsten Person kann ich einen Anteil an meinem Gelübde übertragen; 43 42| zuerst als Rechtsgelehrter antworten; und als ein solcher gesteh 44 36| rechtlichen Beistandes bedürfe. Er antwortete deswegen dem Mädchen auf 45 10| sich durch Teilnehmung und Anwendung zu vermehren schienen. Auf 46 48| vielen Geschäfte eine große Anzahl Gebete verrichten. Kann 47 20| wodurch das Weib den Mann anzieht und von ihm angezogen wird. 48 26| einer beständigen Dauer anzulassen. Sie konnte nun die wiederkehrenden 49 30| mir Vorsicht und Klugheit anzuraten! Doch was können Vorsicht 50 28| aufzuregen noch unsre Neigung anzureizen imstande sind. Vor diesen, 51 42| besuchen, als ein solcher anzusehen ist, der irgendein anderes 52 45| und mir die größte Gewalt anzutun in einem Augenblicke, da 53 48| Vorschlag zu tun und das Mittel anzuzeigen, wodurch ich früher von 54 36| Sie eilte, sich aufs beste anzuziehen, und ließ geschwind ihr 55 52| Die wohltätige Arbeit ging aufs neue muntrer fort, 56 53| ungewohnte Fasten, Beten und Arbeiten mit jedem Tage lästiger, 57 19| kleinen Abwesenheit in meine Arme zurückkehrtest.«~ 58 50| eine bestimmte Zahl für ein Armen- und Krankenhaus fertig zu 59 21| Knaben zu wählen, die, so artig sie auch aussehen mögen, 60 3 | Geschicklichkeiten zu zeigen und in artigem Wettstreit ausgesetzte kleine 61 28| die mein Haus mit ihren Artigkeiten belagern, bin ich sicher, 62 54| es mir zu meinem Besten auferlegt haben. Ich bin jetzt zu 63 4 | einsamer Zustand äußerst auffallen. Sein leeres Haus fing zum 64 36| sobald man von der Tafel aufgestanden, nicht säumen würde, ihrer 65 5 | befriedigen. Je mehr ich sie aufhäufe, desto mehr Gesellen scheinen 66 33| Mannes, übergeben könnte. Wie aufmerksam ward sie daher, als sie 67 6 | preisen und sie zu guten Taten aufmuntern! Welche Lust glänzte aus 68 54| der sie diese äußersten Aufopferungen kostete! Dagegen aber bereitete 69 53| war nicht länger imstande, aufrecht zu bleiben, und sogar gezwungen, 70 45| zueignen. Ach! wenn nur der Aufschub mich nicht um meine schönsten 71 22| entsteht, die Erde sich auftun und mich verschlingen, und 72 21| natürlicher, als eine der andern aufzuopfern. Fühlst du dich geneigt, 73 28| Einbildungskraft keinesweges aufzuregen noch unsre Neigung anzureizen 74 35| Schritt, ohne die Augen aufzuschlagen oder da- und dorthin zu 75 36| würde, ihrer Gebieterin aufzuwarten. Mit unaussprechlicher Freude 76 27| ihre Fenster am längsten im Auge behielten. Es waren meist 77 45| Gewalt anzutun in einem Augenblicke, da ich mich den süßesten 78 36| ging die kurze Zeit, die er ausblieb, beschäftigt hin, die ihr 79 54| und mit der Überzeugung ausdauern, daß Sie es mir zu meinem 80 44| Blicken und dem lebhaftesten Ausdrucke fort, indem er die schöne 81 41| äußerste Vorsicht und verlangte ausdrücklich, daß ich mir einen gesetzten, 82 43| Unrechts sich bewußt, mit ausdrücklichen Worten seiner hinterlassenen 83 3 | und in artigem Wettstreit ausgesetzte kleine Preise zu gewinnen.~ 84 5 | Hast du eine Tochter damit ausgestattet? Hast du einen Sohn in den 85 15| dem ersten günstigen Winde auslaufen könnten. Darauf erklärte 86 36| Zimmer auf das reinlichste ausputzen. Orangenblätter und Blumen 87 21| die, so artig sie auch aussehen mögen, der Ehre noch mehr 88 32| seinem Lobe zu sagen. Bei außerordentlichen Kenntnissen zeigte er eine 89 1 | durch Tätigkeit und Klugheit auszeichnete. Er war dabei ein guter 90 54| kurze Zeit noch standhaft auszudauern, unterbrach sie ihn mit 91 34| mit Sorgfalt, trat auf den Balkon, und das Herz schlug ihr, 92 17| Stunde hinbringen werde, und bat ihn nur, da sie ihn weder 93 37| erwünschten Nähe, sie hatte nicht bedacht, was sie ihm sagen wollte; 94 42| liebenswürdige Mann mit gutem Bedachte: »Wie sehr bin ich Ihnen 95 34| als er wie gewöhnlich mit bedächtigen Schritten, in sich gekehrt 96 54| mit Lächeln und sagte: »Es bedarf weiter keines Zuredens, 97 36| den köstlichsten Teppichen bedeckt. So ging die kurze Zeit, 98 38| die, wenn ich es recht bedenke, eher für den Beichtvater 99 42| zuverlässig scheint, ohne Bedenken überlasse.~ 100 50| ohne Kuß, mit einem kaum bedeutenden Blicke von ihr schied. Ein 101 12| erworbene Reichtum ohne Bedeutung. Aus Mangel an Beschäftigung 102 16| meines ganzen Vermögens; bediene dich dessen und vergnüge 103 50| aufs genaueste diejenigen Bedingungen abgeredet, unter welchen 104 36| seines rechtlichen Beistandes bedürfe. Er antwortete deswegen 105 35| sein, dessen sie so sehr bedurfte. Ihre Neigung ward täglich 106 5 | Mädchens zu gewinnen und zu befestigen? Niemals! Von allen deinen 107 7 | seinen Vorsatz bei sich befestigt hatte, rief er zwei Schiffsgesellen 108 42| sich in diesem Zustande befindet, ihre Neigung abermals verschenke 109 48| gleichfalls alle diese Gesetze zu befolgen, so werden Sie alsdann sich 110 15| gewohnter Weise ein Fahrzeug zu befrachten und alles bereit zu halten, 111 16| Laß dich nicht befremden, wenn du in dem Hause eine 112 5 | Gemüt weder erheitern noch befriedigen. Je mehr ich sie aufhäufe, 113 45| ohne Betrübnis zu reden begann: »Kann sich wohl ein Mensch 114 54| oft ging diese seltsame Begebenheit vor ihrer Seele vorbei, 115 35| getrieben. Endlich aber, wie es begegnet, daß eine Leidenschaft, 116 13| ihren Empfindungen und Begierden zu überlassen? Spazieren 117 47| werden kann, welches alle Begriffe übersteigt! Lassen Sie sich 118 51| sie, in ihrem Vorsatze zu beharren, munterte sie durch sein 119 26| Unbekannten und besonders wer die Beharrlichen sein möchten. Sie durfte 120 50| und nach der glücklichen Beharrlichkeit in ihrem Vorsatze fragen 121 21| Eitelkeit als durch Begierde beherrscht, bemühen sie sich um eine 122 27| Fenster am längsten im Auge behielten. Es waren meist schöne, 123 38| recht bedenke, eher für den Beichtvater als für den Sachwalter gehört. 124 55| und Hoffnung geführt; aber beide sind nicht mehr nötig, wenn 125 53| Kleider zu hüllen, um die beinah völlig verschwindende innerliche 126 36| Sache seines rechtlichen Beistandes bedürfe. Er antwortete deswegen 127 47| ward, manches gewohnte und bekannte Gute zu entbehren. Aber 128 30| Und bleibt bei näherer Bekanntschaft noch eine Wahl übrig?«~ 129 41| Verwirrung, mit der ich Ihnen bekennen würde, wie sehr ich für 130 40| Mannes Mut genug, in ihrem Bekenntnis fortzufahren.~ 131 38| über den ich mich nicht beklagen würde, wenn nicht ein unruhiges 132 9 | und reichsten Stoffe zur Bekleidung des schönen Körpers, die 133 37| sagte nicht ohne Sorge und Beklommenheit:~ 134 25| langen Abenden, ohne sich zu bekümmern, woher sie kämen, die Serenaden 135 3 | als eines Tages sein reich beladen Schiff in den Hafen seiner 136 28| Haus mit ihren Artigkeiten belagern, bin ich sicher, daß sie 137 34| Augen, ohne sie auch nur zu bemerken, auf das zierlichste seines 138 35| ebendiese Weise, von ihm bemerkt zu werden. Immer ging er 139 34| Tage hatte sie ihn heimlich beobachtet und konnte nun dem Wunsche 140 33| vorbeigehe; wie sorgfältig beobachtete sie die Stunde, in der man 141 29| Einsamkeit und der Müßiggang, das bequeme, gute und reichliche Leben 142 24| Vermögens nach aller Lust und Bequemlichkeit, jedoch eingezogen, und 143 5 | allem diesem kein Genuß bereitet ist. Leider jetzt, da die 144 54| Aufopferungen kostete! Dagegen aber bereitete sich in diesen trüben Stunden 145 23| alle Weise seine Gattin zu beruhigen gesucht, schiffte er sich 146 45| Wie beruhigt fühlte sich nach dieser 147 34| Allein wie betrübt, ja beschämt war sie, als er wie gewöhnlich 148 47| geworden, da es mir nicht beschwerlich ward, manches gewohnte und 149 5 | niemand der Deinigen etwas besessen, und was du mühsam zusammengebracht 150 35| was es wolle, zu seinem Besitze zu gelangen.~ 151 7 | auch die beste finden und besitzen.~ 152 55| die nur zu leicht über Besitztümer entstehen, sondern zeigen 153 5 | Niemals! Von allen deinen Besitztümern hast du, hat niemand der 154 42| ist, der irgendein anderes Besitztum völlig derelinquiert und 155 32| daselbst seine Geschäfte zu besorgen und zu betreiben.~ 156 19| darauf; »du bist meinetwegen besorgt, indem du nach Art der Männer 157 14| nicht wenigstens klüger und besser, du suchst das Leben zu 158 48| zufrieden, faßte doch wieder bessern Mut, als der Freund nach 159 20| stehen mit unserer Vernunft beständig im Streite und tragen gewöhnlich 160 26| zu vermehren und zu einer beständigen Dauer anzulassen. Sie konnte 161 50| zu nähen, deren sie eine bestimmte Zahl für ein Armen- und 162 47| mich zu meiner künftigen Bestimmung geschickt zu machen, verfiel 163 12| Freuden eines ununterbrochenen Bestrebens empfinden kann, ist der 164 51| erschien und ihr durch seinen Besuch neue Stärke und Leben gab. 165 52| Ende der Woche abermals besuchte, sah sie mit dem größten 166 53| ihr das ungewohnte Fasten, Beten und Arbeiten mit jedem Tage 167 4 | Freude der Eltern daran lange betrachtet und so viele Menschen im 168 47| erfüllt, und sie sind mir in Betrachtung der großen Wohltat, die 169 32| Geschäfte zu besorgen und zu betreiben.~ 170 45| meine schönsten Hoffnungen betriegt!«~ 171 16| einer Abreise anschicke! Betrübe dich nicht, wenn ich dir 172 45| entfernen suchte und nicht ohne Betrübnis zu reden begann: »Kann sich 173 34| herkommen sah. Allein wie betrübt, ja beschämt war sie, als 174 14| seine Verwandten und Freunde betrübten sich um ihn, ohne daß sie 175 53| in der letzten Zeit das Bett zu hüten.~ 176 54| erschien und sich an ihr Bette auf eben dasselbe Taburett 177 14| sauer werden, ein Weib zu bewahren, das du doch bald, wenn 178 49| Ihnen einen so sichern Beweis meiner Neigung zu geben; 179 27| jener eine Art von Verehrung beweisen zu wollen.~ 180 24| Diener fortgeführt wurden, bewohnte sie ein großes Haus, in 181 42| Ihnen, daß ich Ihren Gemahl bewundere, der sein Unrecht so deutlich 182 30| des weiblichen Herzens zu bewundern. »So war es also doch möglich, 183 43| selbst, seines Unrechts sich bewußt, mit ausdrücklichen Worten 184 20| suchen. Nicht immer wird das Bild deines Gemahls, wie jetzt 185 50| Einbildungskraft immer mit dem Bilde ihres süßen Freundes und 186 31| tiefsten Einsamkeit, angenehme Bilder in ihrer Einbildungskraft 187 50| Zuerst wurden die schönen Blätter und Blumen hinausgekehrt, 188 40| ihr ein vielversprechender Blick des jungen Mannes Mut genug, 189 50| mit einem kaum bedeutenden Blicke von ihr schied. Ein Glück 190 44| junge Mann mit ganz andern Blicken und dem lebhaftesten Ausdrucke 191 45| seine Schulter. Nicht lange blieben sie in dieser Lage, als 192 12| allen Schätzen und bei der Blume aller Reichtümer, bei einer 193 36| wunderte sich nicht über diese Botschaft; er hatte den Handelsmann 194 31| rege, und ihre Empfindung brachte, auch in der tiefsten Einsamkeit, 195 6 | deinen Gütern wirst du ein braves Weib erwerben und glücklich 196 35| Augen aufzuschlagen oder da- und dorthin zu wenden. Je 197 37| Taburett sitzen, das zunächst dabeistand! Sie verstummte in seiner 198 29| früher, als das gute Kind dachte, entwickeln mußte.~ 199 35| uns zuletzt auf einmal dahinreißt und unser Gemüt dergestalt 200 54| als daß ich Ihnen meinen Dank ausdrücken könnte, wie ich 201 | dann 202 | darin 203 54| erkenne, daß ich mein ganzes Dasein von nun an Ihnen schuldig 204 22| reizende Fortdauer unsers Daseins verspricht. Entferne das 205 | daselbst 206 54| sich an ihr Bette auf eben dasselbe Taburett setzte, auf dem 207 26| und zu einer beständigen Dauer anzulassen. Sie konnte nun 208 | dazu 209 5 | hast du, hat niemand der Deinigen etwas besessen, und was 210 43| Zweifel übrig, um so mehr, da demjenigen kein Unrecht geschieht, 211 33| ohne stillen Wunsch, in ihm denjenigen zu finden, dem sie ihr Herz, 212 16| Kostbarkeiten für dich zu gewinnen denke. Ich lasse dich im Besitz 213 42| anderes Besitztum völlig derelinquiert und durch die deutlichste 214 35| desto mehr schien er ihr derjenige zu sein, dessen sie so sehr 215 42| bewundere, der sein Unrecht so deutlich gefühlt und eingesehen hat, 216 42| derelinquiert und durch die deutlichste Handlung auf alles Recht 217 52| fort, und von der strengen Diät ließ man keineswegs nach. 218 35| junges Mädchen, das ihr diente, zu dem geliebten Manne 219 16| Liebe zu dir ist noch immer dieselbe, und sie wird es gewiß in 220 7 | bereit zu sein, fehlten auch diesmal nicht und eilten, sich in 221 53| warmen Jahrszeit sich in doppelte und dreifache Kleider zu 222 | dort 223 35| aufzuschlagen oder da- und dorthin zu wenden. Je mehr sie ihn 224 45| sie drückte seine Hände, drängte sich näher an ihn und legte 225 39| die Erlaubnis, sondern er drang in mich und nötigte mir 226 53| Jahrszeit sich in doppelte und dreifache Kleider zu hüllen, um die 227 47| Geisteskräfte zu zerrütten drohte. In der größten Not und 228 45| lebhafteste zu zeigen; sie drückte seine Hände, drängte sich 229 51| eines ungestörten Genusses durchblicken. Nur kurze Zeit hielt er 230 26| Beharrlichen sein möchten. Sie durfte sich zum Zeitvertreib eine 231 35| Tage hintereinander auf ebendiese Weise, von ihm bemerkt zu 232 50| Glückseligkeit, und bei ebendiesen Vorstellungen schien ihre 233 27| als in ihrem ganzen Äußern ebensoviel Leichtsinn als Eitelkeit 234 2 | Leben zu würzen verstehen; ebensowenig hatte das schöne Geschlecht, 235 16| köstlichsten Stoffe und die edelsten Kostbarkeiten für dich zu 236 20| verscheuchen. Du bist ein edles und gutes Kind, aber die 237 49| Vorschrift richten, und ehe Sie mich lossprechen, soll 238 9 | Haaren seiner Geliebten als ehemals im Schmuckkästchen, und 239 43| hier der Fall ein, daß der Ehemann selbst, seines Unrechts 240 38| wenn ich es recht bedenke, eher für den Beichtvater als 241 42| in einem so hohen Grade ehren und glücklich machen! Ich 242 16| den ich jetzt mit größerem Eifer besuchen werde, weil ich 243 | eigen 244 28| Bescheidenheit und Verschwiegenheit Eigenschaften eines ruhigen Alters sind, 245 39| verloren wären, wenn er eigensinnig die Türe auf einige Jahre 246 5 | mir ungestüm zu: Geh und eile, schaffe noch mehr unsersgleichen 247 7 | fehlten auch diesmal nicht und eilten, sich in der Stadt nach 248 28| mein Mann hat einen klugen Einfall gehabt! Durch die Bedingung, 249 41| würde, wie sehr ich für Sie eingenommen bin, und erraten Sie aus 250 42| so deutlich gefühlt und eingesehen hat, denn es ist gewiß, 251 12| einer schönen jungen Frau eingesperrt habe? Anstatt daß ich dadurch 252 48| Mut, als der Freund nach einigem Nachdenken zu reden fortfuhr: » 253 49| entfernen, auf den Sie mich einleiten.«~ 254 3 | Hafen seiner Vaterstadt einlief, eben an einem jährlichen 255 25| sich zu ziehen. Die schöne Einsame fand anfangs diese Bemühungen 256 4 | Rückkehr auf sich selbst sein einsamer Zustand äußerst auffallen. 257 11| oft, wenn er andere sich einschiffen oder glücklich in den Hafen 258 17| weder halten könne noch einschränken wolle, daß er ihrer auch 259 35| würdest, da seine Weissagung eintrifft, daß du ohne Freund und 260 41| Eine einzige Bedingung fügte mein Gemahl 261 6 | nicht genug, die Versäumnis einzusehen, jetzt, da noch nicht aller 262 1 | kostbare Waren zu erkaufen oder einzutauschen pflegte, die er alsdann 263 29| reichliche Leben waren ein Element, in welchem sich eine unregelmäßige 264 12| Beschäftigung werde ich elend, aus Mangel an Bewegung 265 41| nachsichtigen Erlaubnis. Er empfahl mir die äußerste Vorsicht 266 50| hinausgekehrt, die sie zu seinem Empfang hatte streuen lassen; dann 267 54| ausdrücken könnte, wie ich ihn empfinde. Sie haben mich mir selbst 268 13| der Langenweile, ihren Empfindungen und Begierden zu überlassen? 269 11| Unruhe und Unzufriedenheit empfunden. Dieses Verlangen vermehrte 270 2 | er sich auf diese Weise emsig fortbeschäftigt und ihm 271 48| früher von meinem Gelübde entbunden werden kann. Wenn ich jemand 272 14| seiner Krankheit hätten entdecken können. Endlich ging er 273 22| unsers Daseins verspricht. Entferne das Mißtrauen aus deiner 274 13| Liebe enthalten könnte. Entfernst du dich, so wirst du bei 275 50| Gelübdes ersparen konnte, entfernte er sich mit der Versicherung, 276 22| aus, »so ist doch nichts entfernter von mir als das Verbrechen, 277 39| das er mir durch seine Entfernung antat. Er begriff, daß ein 278 37| welcher Bewegung ging sie ihm entgegen, als er endlich ankam, mit 279 49| die sich ihrer Neigung entgegensetzten; doch war ihre Liebe zu 280 48| des Hindernisses, das uns entgegensieht, hinwegzuräumen? Nur der 281 48| würde sich unsern Wünschen entgegenstellen. Sollten Sie nicht, meine 282 53| lästiger, und die übertriebene Enthaltsamkeit schien den gesunden Zustand 283 22| Hoffnung der Seligkeit mir entrissen werden, die uns eine so 284 55| jedem gewohnten Gut zu entsagen und selbst unsere heißesten 285 54| Genesung vor, ja sie ward entschieden. Denn als bald darauf ihr 286 14| dich eines solchen Gutes zu entschlagen, da von diesem Entschlusse 287 48| suchen. Können Sie sich entschließen, einen Monat lang gleichfalls 288 14| entschlagen, da von diesem Entschlusse dein Leben abhängt?«~ 289 6 | aus dem Gegenwärtigen zu entspringen! Solltest du denn aber selbst 290 22| ein solcher Gedanke in mir entsteht, die Erde sich auftun und 291 47| Zeit nicht lang werden und entziehen Sie mir Ihre Gunst nicht, 292 22| Gedanke in mir entsteht, die Erde sich auftun und mich verschlingen, 293 12| sagte er zu sich selbst. »Du erfährst nun, wie töricht es ist, 294 48| eines Freundes desto mehr erfreuen, als Sie ihn durch ein so 295 5 | unsersgleichen herbei! Gold erfreut sich nur des Goldes, das 296 49| teilzunehmen, das Sie dagegen zu erfüllen schuldig sind. Ich freue 297 47| Gelübde auf das treulichste erfüllt, und sie sind mir in Betrachtung 298 44| Hand küßte, »daß Sie keinen ergebnern, zärtlichern, treuern und 299 42| gefallene Sache wieder zu ergreifen, so muß ich es um so mehr 300 21| Wohltat des Geheimnisses zu erheben weiß.«~ 301 5 | diese Güter mein Gemüt weder erheitern noch befriedigen. Je mehr 302 9 | Schmuckkästchen, und die Ringe erhielten einen unendlichen Wert von 303 35| und unser Gemüt dergestalt erhöht, daß wir auf Besorgnis und 304 55| wenigstens durch zarte Erinnerungen seine Gegenwart unaufhörlich 305 1 | schiffen, kostbare Waren zu erkaufen oder einzutauschen pflegte, 306 43| der es willig zu ertragen erklärt hat.~ 307 15| auslaufen könnten. Darauf erklärte er sich gegen seine Frau 308 7 | und schönsten Mädchen zu erkundigen; denn ihr Patron, da er 309 16| Gewohnheit zieht mich wieder an. Erlaube mir, daß ich den Markt von 310 29| Sicherheit dieser Gedanken erlaubte sie sich immer mehr, dem 311 51| Stärke und Leben gab. Er ermahnte sie, in ihrem Vorsatze zu 312 24| das Andenken ihres Gemahls erneuerte.~ 313 39| vor seiner Abreise sehr ernstlich zu, er versicherte mir, 314 20| wird in der Wirklichkeit ernten, was die Einbildungskraft 315 7 | Schiffsgesellen zu sich und eröffnete ihnen seine Gedanken. Sie, 316 2 | seine Aufmerksamkeit weiter erregt, als insofern er ihre Begierde 317 48| vermeiden, bei einem Gastmahl zu erscheinen, so darf ich deswegen doch 318 54| vergingen, ohne daß der Freund erschienen wäre, der sie diese äußersten 319 52| große Krankheit nicht mehr erschöpft werden können. Ihr Freund, 320 43| geschieht, der es willig zu ertragen erklärt hat.~ 321 44| Sie mich zu Ihrem Diener erwählen, so machen Sie mich mit 322 45| das mich in Ihren Armen erwartet, gegenwärtig nicht zueignen. 323 28| daß sie kein Vertrauen erwecken, und die, denen ich mein 324 12| indem ich nichts weiter erwerbe. Mit Unrecht hält man die 325 6 | wirst du ein braves Weib erwerben und glücklich machen, und 326 12| empfinden kann, ist der erworbene Reichtum ohne Bedeutung. 327 37| verstummte in seiner so erwünschten Nähe, sie hatte nicht bedacht, 328 8 | alt, wohlgebildet und gut erzogen, deren Gestalt und Wesen 329 19| nicht, denn sie ist bei euch Männern gewöhnlich; aber 330 1 | die nördlichen Gegenden Europens zu versenden wußte. Sein 331 47| entbehren. Aber zu welcher Ewigkeit werden mir nun zwei Monate, 332 55| Gleichgewicht halten kann, daß wir fähig sind, jedem gewohnten Gut 333 20| uns aber an die äußersten Fälle denken; warum soll man sich 334 7 | gewohnt waren, in allen Fällen willig und bereit zu sein, 335 48| werden kann. Wenn ich jemand fände, der so streng und sicher 336 23| andern Morgen ein; seine Fahrt war glücklich, und er gelangte 337 15| nach gewohnter Weise ein Fahrzeug zu befrachten und alles 338 30| nötig, in einem solchen Falle mir Vorsicht und Klugheit 339 19| wiederfinden, als du sie abends fandest, wenn du nach einer kleinen 340 5 | jetzt, da die Jahre kommen, fange ich an zu denken und sage 341 12| keinen andern Entschluß fasse, so bin ich in kurzer Zeit 342 6 | selbst gar keine Hoffnung fassen können? Bist du denn schon 343 | fast 344 7 | willig und bereit zu sein, fehlten auch diesmal nicht und eilten, 345 4 | wohnte unser Seemann dieser Feier mit Vergnügen bei; als er 346 8 | Er selbst feierte so wenig als seine Abgesandten. 347 3 | zu scherzen und sodann im Felde auf einem großen freien 348 13| nicht schon jetzt vor meinen Fenstern auf und ab? Suchen sie nicht 349 42| junges Weib zurückläßt, um ferne Weltgegenden zu besuchen, 350 50| ein Armen- und Krankenhaus fertig zu machen versprochen hatte. 351 3 | eben an einem jährlichen Feste, das besonders der Kinder 352 54| vorbei, und wie schmerzlich fiel es ihr, als zehn Tage vergingen, 353 28| Vertrauen schenken könnte, finde ich nicht im mindesten liebenswürdig.«~ 354 51| schon am Ende derselben fingen die Rosen ihrer Wangen an, 355 12| der ich bisher wie ein Fisch das Wasser, wie ein Vogel 356 39| würde, frei und ohne Anstand folgen wollte.«~ 357 15| er sich gegen seine Frau folgendermaßen:~ 358 5 | zu verlangen; ein Kleinod fordert das andere, ein Goldstück 359 55| genug, seine Rechte der Forderung der Natur hintanzusetzen. 360 20| und gutes Kind, aber die Forderungen der Natur sind rechtmäßig 361 21| einem Freunde umzusehen, so forsche nach einem, der diesen Namen 362 2 | sich auf diese Weise emsig fortbeschäftigt und ihm war von den geselligen 363 22| die uns eine so reizende Fortdauer unsers Daseins verspricht. 364 14| doch bald, wenn dein Übel fortdauert, sterbend hinter dir und 365 48| einigem Nachdenken zu reden fortfuhr: »Ich wagte kaum, Ihnen 366 24| Mannes durch getreue Diener fortgeführt wurden, bewohnte sie ein 367 40| genug, in ihrem Bekenntnis fortzufahren.~ 368 50| Beharrlichkeit in ihrem Vorsatze fragen würde, und so mußte sie 369 14| als das höchste Gut der Frauen geschätzt wird? Wie mancher 370 8 | was er suchte, in einem Frauenzimmer, das in diesem Augenblick 371 47| Gunst nicht, die Sie mir so freiwillig zugedacht haben!«~ 372 5 | wird nach deinem Tode ein Fremder leichtfertig verprassen.~ 373 49| erfüllen schuldig sind. Ich freue mich, Ihnen einen so sichern 374 36| als er eben mit vielen Freunden zu Tische saß, und richtete 375 54| vernommen hatte, und ihr freundlich, ja gewissermaßen zärtlich 376 17| daß sie ohne ihn keine fröhliche Stunde hinbringen werde, 377 19| hast mich bisher jung und froh gekannt, und nun glaubst 378 41| Eine einzige Bedingung fügte mein Gemahl zu seiner übrigens 379 5 | meines Lebens, und erst spät fühle ich, daß mir in allem diesem 380 21| der andern aufzuopfern. Fühlst du dich geneigt, dich nach 381 53| zuletzt nicht mehr auf den Füßen halten und war genötigt, 382 44| Wenn Sie mich nun«, fuhr der junge Mann mit ganz 383 2 | Bis in sein funfzigstes Jahr hatte er sich auf diese 384 35| daß wir auf Besorgnis und Furcht, Zurückhaltung und Scham, 385 13| jetzt in der Kirche und in Gärten die Aufmerksamkeit meines 386 25| Seufzer, der ihrem Abwesenden galt, nicht zurückhalten.~ 387 54| ich erkenne, daß ich mein ganzes Dasein von nun an Ihnen 388 39| daß sie vielmehr einem Garten voll schöner Früchte gleicht, 389 48| nicht vermeiden, bei einem Gastmahl zu erscheinen, so darf ich 390 35| Sinne, nach dem Sinne deines Gatten, einen Jüngling, mit dem 391 27| Leute, die aber freilich in Gebärden sowohl als in ihrem ganzen 392 12| geliebt, da ich mich in einem Gebäude bei allen Schätzen und bei 393 48| Geschäfte eine große Anzahl Gebete verrichten. Kann ich, wie 394 5 | Kleinod des Kleinodes. So gebieten sie mir schon die ganze 395 36| nicht säumen würde, ihrer Gebieterin aufzuwarten. Mit unaussprechlicher 396 25| der Stadt nicht untätig geblieben. Sie versäumten nicht, häufig 397 29| zu spät zu widerstreben gedachte. Die Einsamkeit und der 398 22| jemals auch nur ein solcher Gedanke in mir entsteht, die Erde 399 16| Seefahrt zu unternehmen gedenke! Meine Liebe zu dir ist 400 17| der Abwesenheit zum besten gedenken möge.~ 401 54| Gelübde diese wenigen Tage mit Geduld und mit der Überzeugung 402 14| nicht hindern und vermißt geduldig, was er nicht erhalten kann! 403 21| als der Tugend einer Frau gefährlich sind. Mehr durch Eitelkeit 404 49| sagte ihm daher mit den gefälligsten Ausdrücken: »Mein süßer 405 14| erhalten, wenn du gleich in Gefahr kommst, an ihr dasjenige 406 5 | machen? Soviel Mühe! soviel Gefahren! Was haben sie mir verschafft? 407 42| solche völlig ins Freie gefallene Sache wieder zu ergreifen, 408 3 | besonders der Kinder wegen gefeiert wurde. Knaben und Mädchen 409 10| herumstreifenden Leben gegen das Gefühl häuslicher Glückseligkeit 410 45| da ich mich den süßesten Gefühlen überlassen sollte. Ich darf 411 55| durch Irrtum und Hoffnung geführt; aber beide sind nicht mehr 412 4 | angenehmsten aller Hoffnungen gefunden hatte, mußte ihm bei einer 413 54| Sie haben mich mir selbst gegeben, und ich erkenne, daß ich 414 1 | abzusetzen oder in die nördlichen Gegenden Europens zu versenden wußte. 415 31| schon weit genug um sich gegriffen hatte. Vergebens suchte 416 | Geh 417 28| hat einen klugen Einfall gehabt! Durch die Bedingung, unter 418 35| einem undurchdringlichen Geheimnis genießen kannst? Töricht, 419 21| noch durch die Wohltat des Geheimnisses zu erheben weiß.«~ 420 50| würde, und so mußte sie ihn gehen lassen, als er ohne Händedruck, 421 5 | ich Unglückseliger! warum gehn mir so spät die Augen auf? 422 47| doch meine körperlichen und Geisteskräfte zu zerrütten drohte. In 423 34| bedächtigen Schritten, in sich gekehrt und mit niedergeschlagenen 424 6 | noch nicht aller Tage Abend gekommen ist? Nein, in deinem Alter 425 35| wolle, zu seinem Besitze zu gelangen.~ 426 23| Fahrt war glücklich, und er gelangte bald nach Alexandrien.~ 427 35| kannst? Töricht, wer die Gelegenheit versäumt, töricht, wer der 428 20| zusammentreffen, was für Gelegenheiten sich finden, und ein anderer 429 2 | sehr wohl kannte und sie gelegentlich zu nutzen wußte.~ 430 36| Gruß, den ihre Frau sie gelehrt hatte, pünktlich aus. Der 431 12| ein Vogel die freie Luft geliebt, da ich mich in einem Gebäude 432 5 | genießen! Hast du jemals eine geliebte Frau damit geschmückt? Hast 433 50| sie ihm die Hälfte seines Gelübdes ersparen konnte, entfernte 434 55| und mächtigen Ich bekannt gemacht haben, das so still und 435 3 | Veränderung, die in seinem Gemüte vorgehen sollte, als eines 436 8 | schönste der ganzen Stadt genannt zu werden verdiente, ungefähr 437 21| aufzuopfern. Fühlst du dich geneigt, dich nach einem Freunde 438 47| daß ich, wenn sie mich genesen ließe, ein Jahr lang in 439 54| trüben Stunden ihre völlige Genesung vor, ja sie ward entschieden. 440 5 | denken und sage zu mir: Du genießest diese Schätze nicht, und 441 53| den Füßen halten und war genötigt, ungeachtet der warmen Jahrszeit 442 10| eine Richtung, die wir früh genommen, kann wohl einige Zeit abgelenkt, 443 16| ich bisher an deiner Seite genoß, und würde ihn noch reiner 444 39| Als ein verständiger und gerechter Mann fühlte er wohl das 445 6 | werden und zur Verwirrung gereichen.«~ 446 13| mein Weib durch ein Wunder gerettet werden könnte? Nein, in 447 38| einiger Zeit aus meinen Armen gerissen hätte.~ 448 25| des Abends durch Musik und Gesänge ihre Aufmerksamkeit auf 449 50| von Wasser und Brot kaum gesättigt, des Abends niederlegte. 450 1 | so mehr, als er in seiner Geschäftigkeit selbst das größte Vergnügen 451 14| das höchste Gut der Frauen geschätzt wird? Wie mancher Mann kann 452 6 | den Tisch versammeln, ihre Geschicklichkeit preisen und sie zu guten 453 3 | treiben, Kunststücke und Geschicklichkeiten zu zeigen und in artigem 454 47| meiner künftigen Bestimmung geschickt zu machen, verfiel ich in 455 43| demjenigen kein Unrecht geschieht, der es willig zu ertragen 456 5 | eine geliebte Frau damit geschmückt? Hast du eine Tochter damit 457 36| beste anzuziehen, und ließ geschwind ihr Haus und ihre Zimmer 458 48| teilte, so würde ich um so geschwinder frei sein, und nichts würde 459 5 | sie aufhäufe, desto mehr Gesellen scheinen sie zu verlangen; 460 2 | fortbeschäftigt und ihm war von den geselligen Vergnügungen wenig bekannt 461 21| wünsche, daß du ohne die Gesellschaft eines Mannes nicht länger 462 48| lang gleichfalls alle diese Gesetze zu befolgen, so werden Sie 463 5 | einen Sohn in den Stand gesetzt, sich die Neigung eines 464 41| ausdrücklich, daß ich mir einen gesetzten, zuverlässigen, klugen und 465 20| Diese Gesinnungen traue ich dir zu«, versetzte 466 18| häusliche Angelegenheiten gesprochen, sagte er nach einer kleinen 467 42| antworten; und als ein solcher gesteh ich Ihnen, daß ich Ihren 468 16| dich nicht, wenn ich dir gestehe, daß ich abermals eine Seefahrt 469 36| Orangenblätter und Blumen wurden gestreut, der Sofa mit den köstlichsten 470 53| Enthaltsamkeit schien den gesunden Zustand eines an Ruhe und 471 49| Wunder, wodurch Sie Ihre Gesundheit wiedererlangt haben, ist 472 24| Geschäfte ihres Mannes durch getreue Diener fortgeführt wurden, 473 50| herzstärkende Nahrung zu gewähren.~ 474 13| Freilich ist es ein gewagtes Unternehmen, sich von einer 475 45| entfernen und mir die größte Gewalt anzutun in einem Augenblicke, 476 35| versäumt, töricht, wer der gewaltsamen Liebe widerstehen will!« 477 32| zeigte er eine Klugheit und Gewandtheit, die sonst Jünglingen nicht 478 42| sich an keinen Unwürdigen gewendet haben. Lassen Sie mich Ihnen 479 55| die Herrschaft im Hause gewinnt, wenigstens durch zarte 480 35| werden. Immer ging er seinen gewöhnlichen Schritt, ohne die Augen 481 25| unbequem und lästig, doch gewöhnte sie sich bald daran und 482 53| Ruhe und reichliche Nahrung gewöhnten Körpers gänzlich zu zerrütten. 483 5 | verschafft? Sind gleich meine Gewölbe voll Waren, meine Kisten 484 7 | seine Gedanken. Sie, die gewohnt waren, in allen Fällen willig 485 47| beschwerlich ward, manches gewohnte und bekannte Gute zu entbehren. 486 55| daß wir fähig sind, jedem gewohnten Gut zu entsagen und selbst 487 15| Er trug ihnen auf, nach gewohnter Weise ein Fahrzeug zu befrachten 488 32| die Achtung der Richter gewonnen. Täglich fand er sich auf 489 6 | aufmuntern! Welche Lust glänzte aus ihren Augen, und welche 490 9 | schönen Körpers, die Juwelen glänzten ganz anders an der Brust 491 13| wenn ich weg bin? Soll ich glauben, daß mein Weib durch ein 492 19| und froh gekannt, und nun glaubst du, daß ich in deiner Abwesenheit 493 48| entschließen, einen Monat lang gleichfalls alle diese Gesetze zu befolgen, 494 55| in uns ist, das ihr das Gleichgewicht halten kann, daß wir fähig 495 39| in mich und nötigte mir gleichsam das Versprechen ab, daß 496 39| Garten voll schöner Früchte gleicht, die für jedermann so wie 497 51| sonst so raschen und muntern Glieder matt und schwach geworden, 498 12| Gedanken, ja aus unsern Gliedern wieder herausbringen? Und 499 16| Ich erkenne den Wert des Glücks, das ich bisher an deiner 500 5 | mehr unsersgleichen herbei! Gold erfreut sich nur des Goldes,