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Johann Wolfgang von Goethe
Der Prokurator

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


abend-gold | golde-verla | verli-zweim

     Absatz
501 5 | Gold erfreut sich nur des Goldes, das Kleinod des Kleinodes.‹ 502 5 | fordert das andere, ein Goldstück das andere. Sie erkennen 503 47| Schmerzen tat ich der Mutter Gottes ein Gelübde, daß ich, wenn 504 3 | Mädchen pflegten nach dem Gottesdienste in allerlei Verkleidungen 505 42| Sie mich in einem so hohen Grade ehren und glücklich machen! 506 6 | Bist du denn schon ein Greis? Ist es nicht genug, die 507 16| wiedersehe, den ich jetzt mit größerem Eifer besuchen werde, weil 508 9 | vollzog man die Heirat mit großer Pracht und Lust, und von 509 24| wurden, bewohnte sie ein großes Haus, in dessen prächtigen 510 55| entstehen konnte, ja er war großmütig genug, seine Rechte der 511 36| saß, und richtete ihren Gruß, den ihre Frau sie gelehrt 512 15| daß sie bei dem ersten günstigen Winde auslaufen könnten. 513 35| daß du ohne Freund und Günstling nicht leben kannst, sollst 514 6 | Freien zu denken, mit deinen Gütern wirst du ein braves Weib 515 47| und entziehen Sie mir Ihre Gunst nicht, die Sie mir so freiwillig 516 42| liebenswürdige Mann mit gutem Bedachte: »Wie sehr bin 517 1 | auszeichnete. Er war dabei ein guter Seemann und hatte große 518 9 | an der Brust und in den Haaren seiner Geliebten als ehemals 519 12| weiter erwerbe. Mit Unrecht hält man die Menschen für Toren, 520 45| zeigen; sie drückte seine Hände, drängte sich näher an ihn 521 50| gehen lassen, als er ohne Händedruck, ohne Kuß, mit einem kaum 522 12| Tätigkeit Güter auf Güter zu häufen suchen; denn die Tätigkeit 523 25| geblieben. Sie versäumten nicht, häufig vor ihrem Fenster vorbeizugehen, 524 18| über einige Geschäfte und häusliche Angelegenheiten gesprochen, 525 10| herumstreifenden Leben gegen das Gefühl häuslicher Glückseligkeit gänzlich 526 27| durch ihre Vorhänge und Halbläden nach der Straße zu sehen, 527 38| Verlangen zu reisen und zu handeln ihn seit einiger Zeit aus 528 42| und durch die deutlichste Handlung auf alles Recht daran Verzicht 529 48| wenige Stunden auf einem harten Lager zubringen und muß 530 50| wohlgepolsterten Ruhebettes ein hartes Lager, auf das sie sich, 531 45| näher an ihn und legte ihr Haupt auf seine Schulter. Nicht 532 13| zugleich mit der Ehre deines Hauses verloren haben.«~ 533 5 | erkennen mich nicht für den Hausherrn; sie rufen mir ungestüm 534 47| größten Not und unter den heftigsten Schmerzen tat ich der Mutter 535 34| Einige Tage hatte sie ihn heimlich beobachtet und konnte nun 536 55| entsagen und selbst unsere heißesten Wünsche von uns zu entfernen. 537 55| Staatsmann und der größte Held den Namen Vater des Vaterlandes 538 50| Tages war sie beschäftigt, Hemden zuzuschneiden und zu nähen, 539 | her 540 12| aus unsern Gliedern wieder herausbringen? Und wie geht es mir nun, 541 5 | noch mehr unsersgleichen herbei! Gold erfreut sich nur des 542 34| als sie ihn die Straße herkommen sah. Allein wie betrübt, 543 13| Spazieren diese jungen, seidnen Herren nicht schon jetzt vor meinen 544 39| jedermann so wie für den Herrn verloren wären, wenn er 545 55| und so lange, bis es die Herrschaft im Hause gewinnt, wenigstens 546 10| Liebe zu einem tätigen und herumstreifenden Leben gegen das Gefühl häuslicher 547 31| in ihrer Einbildungskraft hervor.~ 548 30| Kenntnis des weiblichen Herzens zu bewundern. »So war es 549 18| nur bitte ich dich aufs herzlichste, nicht zu mißdeuten, was 550 50| ihre schmale Kost ihr eine herzstärkende Nahrung zu gewähren.~ 551 37| mit welcher Verwirrung hieß sie ihn, indem sie sich 552 6 | denen, die sie zu früh vom Himmel erhalten, zur Last werden 553 50| schönen Blätter und Blumen hinausgekehrt, die sie zu seinem Empfang 554 17| ihn keine fröhliche Stunde hinbringen werde, und bat ihn nur, 555 14| Verlust dieses Schatzes nicht hindern und vermißt geduldig, was 556 48| willig sein, einen Teil des Hindernisses, das uns entgegensieht, 557 48| doch nicht meine Pflicht hintansetzen, vielmehr muß ich den Reizungen 558 55| der Forderung der Natur hintanzusetzen. Aber Sie, mein Herr, Sie 559 | hinter 560 35| versuchte sie mehrere Tage hintereinander auf ebendiese Weise, von 561 43| ausdrücklichen Worten seiner hinterlassenen Frau dasjenige erlaubt, 562 19| Hand der Liebe und Pflicht hinwandelte. Sei ohne Sorgen; du sollst 563 48| das uns entgegensieht, hinwegzuräumen? Nur der zuverlässigsten 564 14| zu verlieren, was als das höchste Gut der Frauen geschätzt 565 20| ungeduldig, ich bitte dich, höre mich aus!~ 566 13| Konstitution wäre es töricht zu hoffen, daß sie sich der Freuden 567 42| welches Sie mich in einem so hohen Grade ehren und glücklich 568 53| und dreifache Kleider zu hüllen, um die beinah völlig verschwindende 569 53| letzten Zeit das Bett zu hüten.~ 570 | hundert 571 24| Indessen lebte seine Gattin in dem 572 40| Sie hielt einen Augenblick inne, aber bald gab ihr ein vielversprechender 573 53| beinah völlig verschwindende innerliche Wärme einigermaßen zusammenzuhalten. 574 42| ist, eine solche völlig ins Freie gefallene Sache wieder 575 2 | Aufmerksamkeit weiter erregt, als insofern er ihre Begierde nach Schmuck 576 26| nun die wiederkehrenden Instrumente und Stimmen, die wiederholten 577 | irgendein 578 55| mich in diese Schule durch Irrtum und Hoffnung geführt; aber 579 1 | In einer italienischen Seestadt lebte vorzeiten 580 3 | Vaterstadt einlief, eben an einem jährlichen Feste, das besonders der 581 12| töricht es ist, in späten Jahren eine alte Lebensweise gegen 582 53| genötigt, ungeachtet der warmen Jahrszeit sich in doppelte und dreifache 583 | jede 584 | jeder 585 39| Früchte gleicht, die für jedermann so wie für den Herrn verloren 586 48| entbunden werden kann. Wenn ich jemand fände, der so streng und 587 27| sich merkwürdig machen als jener eine Art von Verehrung beweisen 588 29| Gestalt der vorbeigehenden Jünglinge nachzuhängen, und ohne daß 589 32| und Gewandtheit, die sonst Jünglingen nicht eigen ist, und bei 590 7 | sich in der Stadt nach den jüngsten und schönsten Mädchen zu 591 19| hältst. Du hast mich bisher jung und froh gekannt, und nun 592 32| Verwandten vernahm, es sei ein junger Rechtsgelehrter, der zu 593 25| zu bekümmern, woher sie kämen, die Serenaden als eine 594 50| hatte streuen lassen; dann kam an die Stelle des wohlgepolsterten 595 55| der Tugend im Verborgenen keimt; die allgemeine Achtung 596 54| sagte: »Es bedarf weiter keines Zuredens, mein werter Freund, 597 52| der strengen Diät ließ man keineswegs nach. Aber auch, leider! 598 33| ohne Verlangen, ihn näher kennenzulernen, und nicht ohne stillen 599 30| Menschenkenntnis, besonders die Kenntnis des weiblichen Herzens zu 600 32| sagen. Bei außerordentlichen Kenntnissen zeigte er eine Klugheit 601 13| nicht schon jetzt in der Kirche und in Gärten die Aufmerksamkeit 602 5 | Gewölbe voll Waren, meine Kisten voll edler Metalle und meine 603 4 | ängstlich zu werden, und er klagte sich selbst in seinen Gedanken 604 34| auf sich zu ziehen. Sie kleidete sich mit Sorgfalt, trat 605 3 | artigem Wettstreit ausgesetzte kleine Preise zu gewinnen.~ 606 35| Pflichten mit Verachtung als auf kleinliche Hindernisse zurücksehen, 607 5 | Goldes, das Kleinod des Kleinodes.‹ So gebieten sie mir schon 608 5 | Schränke voll Schmuck und Kleinodien, so können doch diese Güter 609 14| Ist es nicht wenigstens klüger und besser, du suchst das 610 55| Mann war verständig und klug und kannte das Herz einer 611 21| Liebe nicht wohl entbehren könntest, so versprich mir nur, an 612 47| zu zerstören, doch meine körperlichen und Geisteskräfte zu zerrütten 613 14| wenn du gleich in Gefahr kommst, an ihr dasjenige zu verlieren, 614 13| in ihrem Alter, bei ihrer Konstitution wäre es töricht zu hoffen, 615 50| Vorstellungen schien ihre schmale Kost ihr eine herzstärkende Nahrung 616 1 | Alexandria zu schiffen, kostbare Waren zu erkaufen oder einzutauschen 617 35| Manne zu schicken und, es koste nun, was es wolle, zu seinem 618 54| äußersten Aufopferungen kostete! Dagegen aber bereitete 619 1 | fand und ihm keine Zeit zu kostspieligen Zerstreuungen übrigblieb.~ 620 55| daß in jedem Menschen die Kraft der Tugend im Verborgenen 621 50| Zahl für ein Armen- und Krankenhaus fertig zu machen versprochen 622 55| Ihre Freundin wird Sie künftig mit Vergnügen sehen; wirken 623 47| angriff, mich zu meiner künftigen Bestimmung geschickt zu 624 50| Freundes und mit der Hoffnung künftiger Glückseligkeit, und bei 625 44| er aus, indem er die Hand küßte, »daß Sie keinen ergebnern, 626 3 | allerhand Spiele zu treiben, Kunststücke und Geschicklichkeiten zu 627 12| Entschluß fasse, so bin ich in kurzer Zeit dem Tode nahe.~ 628 50| er ohne Händedruck, ohne Kuß, mit einem kaum bedeutenden 629 54| unterbrach sie ihn mit Lächeln und sagte: »Es bedarf weiter 630 27| unterscheiden, die ihre Fenster am längsten im Auge behielten. Es waren 631 14| aus: »Törichter Mensch! du lässest es dir so sauer werden, 632 55| Gegenwart unaufhörlich merken läßt. Leben Sie wohl! Ihre Freundin 633 25| Bemühungen unbequem und lästig, doch gewöhnte sie sich 634 53| Arbeiten mit jedem Tage lästiger, und die übertriebene Enthaltsamkeit 635 45| lange blieben sie in dieser Lage, als er sich auf eine sanfte 636 2 | bei allen Vorzügen seiner Landsmänninnen, seine Aufmerksamkeit weiter 637 25| bald daran und ließ an den langen Abenden, ohne sich zu bekümmern, 638 13| kurzen Zeit sich selbst, der Langenweile, ihren Empfindungen und 639 16| dich zu gewinnen denke. Ich lasse dich im Besitz aller meiner 640 6 | vom Himmel erhalten, zur Last werden und zur Verwirrung 641 5 | schon die ganze Zeit meines Lebens, und erst spät fühle ich, 642 50| manches zu tun, um ihre Lebensart völlig zu verändern. Zuerst 643 4 | Vergnügen bei; als er aber die Lebenslust der Kinder und die Freude 644 12| späten Jahren eine alte Lebensweise gegen eine neue zu vertauschen. 645 35| Ihre Neigung ward täglich lebhafter und, da sie ihr nicht widerstand, 646 45| ihm ihre Zärtlichkeit aufs lebhafteste zu zeigen; sie drückte seine 647 44| ganz andern Blicken und dem lebhaftesten Ausdrucke fort, indem er 648 9 | vorteilhafteste Zustand sowohl bei Lebzeiten als nach dem Tode des Mannes 649 48| ich den Reizungen aller Leckerbissen, die an mir vorübergehen, 650 4 | äußerst auffallen. Sein leeres Haus fing zum erstenmal 651 10| Aber eine alte Gewohnheit legt sich so leicht nicht ab, 652 45| drängte sich näher an ihn und legte ihr Haupt auf seine Schulter. 653 5 | deinem Tode ein Fremder leichtfertig verprassen.~ 654 27| ganzen Äußern ebensoviel Leichtsinn als Eitelkeit sehen ließen. 655 19| ich in deiner Abwesenheit leichtsinnig und verführbar sein werde. 656 21| meine Stelle keinen von den leichtsinnigen Knaben zu wählen, die, so 657 22| magst«, rief sie nach einer leidenschaftlichen Umarmung aus, »so ist doch 658 53| sogar gezwungen, in der letzten Zeit das Bett zu hüten.~ 659 21| kommen, dessen Möglichkeit du leugnest und den ich auch nicht zu 660 28| finde ich nicht im mindesten liebenswürdig.«~ 661 13| sich von einer jungen, liebenswürdigen Frau zu entfernen. Ist es 662 28| unter der er mir einen Liebhaber zugesteht, schließt er alle 663 47| ich, wenn sie mich genesen ließe, ein Jahr lang in strengem 664 27| Leichtsinn als Eitelkeit sehen ließen. Sie schienen mehr durch 665 32| wußte nicht genug zu seinem Lobe zu sagen. Bei außerordentlichen 666 48| als Sie ihn durch ein so lobenswürdiges Unternehmen gewissermaßen 667 55| allgemeine Achtung wird Ihr Lohn sein, und Sie werden mehr 668 49| richten, und ehe Sie mich lossprechen, soll mich nichts von dem 669 7 | einmal nach dieser Ware lüstern ward, sollte auch die beste 670 12| wie ein Vogel die freie Luft geliebt, da ich mich in 671 49| mir zur Freude und Pflicht mache, an dem Gelübde teilzunehmen, 672 55| uns erst mit dem guten und mächtigen Ich bekannt gemacht haben, 673 5 | die Neigung eines guten Mädchens zu gewinnen und zu befestigen? 674 19| nicht, denn sie ist bei euch Männern gewöhnlich; aber wie ich 675 22| Was du auch von mir denken magst«, rief sie nach einer leidenschaftlichen 676 25| gefallen und konnte dabei manchen Seufzer, der ihrem Abwesenden 677 14| Frauen geschätzt wird? Wie mancher Mann kann durch seine Gegenwart 678 16| Erlaube mir, daß ich den Markt von Alexandrien wiedersehe, 679 51| raschen und muntern Glieder matt und schwach geworden, als 680 | mehrere 681 19| Schöne darauf; »du bist meinetwegen besorgt, indem du nach Art 682 27| Auge behielten. Es waren meist schöne, wohlgekleidete junge 683 26| Stimmen, die wiederholten Melodien schon unterscheiden und 684 30| Gemahls auch seine Welt- und Menschenkenntnis, besonders die Kenntnis 685 29| nachzuhängen, und ohne daß sie es merkte, wuchs nach und nach ein 686 27| das Haus der Schönen sich merkwürdig machen als jener eine Art 687 5 | meine Kisten voll edler Metalle und meine Schränke voll 688 28| könnte, finde ich nicht im mindesten liebenswürdig.«~ 689 18| aufs herzlichste, nicht zu mißdeuten, was ich sage, sondern auch 690 22| verspricht. Entferne das Mißtrauen aus deiner Brust und laß 691 52| sah sie mit dem größten Mitleiden an und stärkte sie durch 692 48| Vorschlag zu tun und das Mittel anzuzeigen, wodurch ich 693 26| wer die Beharrlichen sein möchten. Sie durfte sich zum Zeitvertreib 694 21| artig sie auch aussehen mögen, der Ehre noch mehr als 695 30| bewundern. »So war es also doch möglich, was ich ihm so lebhaft 696 19| auf mich machen und kein möglicher Eindruck so tief wirken 697 21| der Fall kommen, dessen Möglichkeit du leugnest und den ich 698 48| sich entschließen, einen Monat lang gleichfalls alle diese 699 23| schiffte er sich den andern Morgen ein; seine Fahrt war glücklich, 700 26| sie hoffte, nach und nach müde geworden wären, schienen 701 5 | glücklich machen? Soviel Mühe! soviel Gefahren! Was haben 702 5 | etwas besessen, und was du mühsam zusammengebracht hast, wird 703 29| Die Einsamkeit und der Müßiggang, das bequeme, gute und reichliche 704 16| Nachlässigkeit im stillen machen müßte. Meine alte Neigung wacht 705 51| ihre sonst so raschen und muntern Glieder matt und schwach 706 51| ihrem Vorsatze zu beharren, munterte sie durch sein Beispiel 707 52| wohltätige Arbeit ging aufs neue muntrer fort, und von der strengen 708 33| sie notwendig reizend sein mußten, so war seine Bescheidenheit 709 47| heftigsten Schmerzen tat ich der Mutter Gottes ein Gelübde, daß 710 48| der Freund nach einigem Nachdenken zu reden fortfuhr: »Ich 711 16| Vorwürfe der Untätigkeit und Nachlässigkeit im stillen machen müßte. 712 41| Gemahl zu seiner übrigens so nachsichtigen Erlaubnis. Er empfahl mir 713 48| Wasser genießen, darf des Nachts nur wenige Stunden auf einem 714 29| vorbeigehenden Jünglinge nachzuhängen, und ohne daß sie es merkte, 715 37| in seiner so erwünschten Nähe, sie hatte nicht bedacht, 716 50| Hemden zuzuschneiden und zu nähen, deren sie eine bestimmte 717 30| nicht kenne? Und bleibt bei näherer Bekanntschaft noch eine 718 20| sich dir auf alle Weise zu nähern, ja zu gefallen suchen. 719 12| in kurzer Zeit dem Tode nahe.~ 720 44| schöne Freundin bei der Hand nahm, »wenn Sie mich zu Ihrem 721 42| muß ich es um so mehr für natürlich und billig halten, daß eine 722 21| eine jede und finden nichts natürlicher, als eine der andern aufzuopfern. 723 50| versprochen hatte. Bei dieser neuen und unbequemen Beschäftigung 724 26| unterscheiden und bald sich die Neugierde nicht mehr versagen, zu 725 10| einige Zeit abgelenkt, aber nie ganz unterbrochen werden.~ 726 34| in sich gekehrt und mit niedergeschlagenen Augen, ohne sie auch nur 727 50| kaum gesättigt, des Abends niederlegte. Des andern Tages war sie 728 37| sie sich auf das Ruhebett niederließ, auf ein Taburett sitzen, 729 5 | gewinnen und zu befestigen? Niemals! Von allen deinen Besitztümern 730 14| können. Endlich ging er nochmals bei sich zu Rate und rief 731 1 | wieder abzusetzen oder in die nördlichen Gegenden Europens zu versenden 732 39| sondern er drang in mich und nötigte mir gleichsam das Versprechen 733 47| zerrütten drohte. In der größten Not und unter den heftigsten 734 33| und seine Jugend für sie notwendig reizend sein mußten, so 735 2 | und sie gelegentlich zu nutzen wußte.~ 736 | ob 737 36| das reinlichste ausputzen. Orangenblätter und Blumen wurden gestreut, 738 10| Auf diese Weise lebte das Paar fast ein Jahr lang in der 739 51| Kleider, die ihr sonst wohl paßten, waren zu weit und ihre 740 7 | zu erkundigen; denn ihr Patron, da er einmal nach dieser 741 39| Weib nicht wie Juwelen und Perlen verwahrt werden könne; er 742 48| Nur der zuverlässigsten Person kann ich einen Anteil an 743 3 | wurde. Knaben und Mädchen pflegten nach dem Gottesdienste in 744 35| Scham, Verhältnisse und Pflichten mit Verachtung als auf kleinliche 745 20| Abwesenheit, selbst bei dem pflichtmäßigen Andenken an mich, das Verlangen 746 3 | auf einem großen freien Platz allerhand Spiele zu treiben, 747 9 | man die Heirat mit großer Pracht und Lust, und von diesem 748 24| ein großes Haus, in dessen prächtigen Zimmern sie mit Vergnügen 749 3 | Wettstreit ausgesetzte kleine Preise zu gewinnen.~ 750 6 | versammeln, ihre Geschicklichkeit preisen und sie zu guten Taten aufmuntern! 751 3 | sich zu zeigen, bald in Prozessionen, bald in Scharen durch die 752 36| Frau sie gelehrt hatte, pünktlich aus. Der junge Prokurator 753 14| denen er sich eine Zeitlang quälte, verschlimmerten den Zustand, 754 12| Menschen für Toren, welche in rastloser Tätigkeit Güter auf Güter 755 14| er nochmals bei sich zu Rate und rief nach einiger Überlegung 756 55| war großmütig genug, seine Rechte der Forderung der Natur 757 36| einer wichtigen Sache seines rechtlichen Beistandes bedürfe. Er antwortete 758 20| Forderungen der Natur sind rechtmäßig und gewaltsam; sie stehen 759 31| Gegenstand machte ihre Empfindung rege, und ihre Empfindung brachte, 760 11| zurückkehren sah, wieder die Regungen seiner alten Leidenschaft 761 38| ich an einen würdigen und reichen Mann verheiratet, der, solange 762 10| allein so reich, sondern reicher als bisher, indem seine 763 22| zurückgehalten hatte, stürzten reichlich aus ihren Augen. »Was du 764 9 | Freuden die schönsten und reichsten Stoffe zur Bekleidung des 765 12| kann, ist der erworbene Reichtum ohne Bedeutung. Aus Mangel 766 22| Brust und laß mir die ganze reine Hoffnung, dich bald wieder 767 16| genoß, und würde ihn noch reiner fühlen, wenn ich mir nicht 768 36| und ihre Zimmer auf das reinlichste ausputzen. Orangenblätter 769 38| ein unruhiges Verlangen zu reisen und zu handeln ihn seit 770 13| billig, um ein reizendes und reizbares Mädchen zu freien und sie 771 33| Jugend für sie notwendig reizend sein mußten, so war seine 772 32| ist, und bei einer sehr reizenden Gestalt die größte Bescheidenheit. 773 13| entfernen. Ist es billig, um ein reizendes und reizbares Mädchen zu 774 48| hintansetzen, vielmehr muß ich den Reizungen aller Leckerbissen, die 775 49| genaueste nach Ihrer Vorschrift richten, und ehe Sie mich lossprechen, 776 32| Bürger und die Achtung der Richter gewonnen. Täglich fand er 777 36| Freunden zu Tische saß, und richtete ihren Gruß, den ihre Frau 778 10| leicht nicht ab, und eine Richtung, die wir früh genommen, 779 9 | Schmuckkästchen, und die Ringe erhielten einen unendlichen 780 51| Ende derselben fingen die Rosen ihrer Wangen an, einigermaßen 781 4 | hatte, mußte ihm bei einer Rückkehr auf sich selbst sein einsamer 782 53| gesunden Zustand eines an Ruhe und reichliche Nahrung gewöhnten 783 37| indem sie sich auf das Ruhebett niederließ, auf ein Taburett 784 50| Stelle des wohlgepolsterten Ruhebettes ein hartes Lager, auf das 785 55| haben, das so still und ruhig in uns wohnt und so lange, 786 2 | bekannt worden, mit welchen ruhige Bürger ihr Leben zu würzen 787 38| Beichtvater als für den Sachwalter gehört. Seit einem Jahre 788 36| Tafel aufgestanden, nicht säumen würde, ihrer Gebieterin 789 14| Mensch! du lässest es dir so sauer werden, ein Weib zu bewahren, 790 5 | mir: Du genießest diese Schätze nicht, und niemand wird 791 12| einem Gebäude bei allen Schätzen und bei der Blume aller 792 28| die zwar unser Verstand schätzt, die aber unsre Einbildungskraft 793 5 | ungestüm zu: ›Geh und eile, schaffe noch mehr unsersgleichen 794 35| Furcht, Zurückhaltung und Scham, Verhältnisse und Pflichten 795 3 | in Prozessionen, bald in Scharen durch die Stadt zu scherzen 796 14| Gegenwart den Verlust dieses Schatzes nicht hindern und vermißt 797 5 | aufhäufe, desto mehr Gesellen scheinen sie zu verlangen; ein Kleinod 798 19| verführbar sein werde. Ich schelte diese Sinnesart nicht, denn 799 55| über eine Neigung nicht zu schelten, die durch seine Schuld 800 28| denen ich mein Vertrauen schenken könnte, finde ich nicht 801 3 | Scharen durch die Stadt zu scherzen und sodann im Felde auf 802 28| sagte die Dame manchmal scherzend zu sich selbst, »mein Mann 803 45| Erklärung die schöne Frau. Sie scheute sich nicht, ihm ihre Zärtlichkeit 804 35| zu dem geliebten Manne zu schicken und, es koste nun, was es 805 50| bedeutenden Blicke von ihr schied. Ein Glück für sie war die 806 3 | Tages sein reich beladen Schiff in den Hafen seiner Vaterstadt 807 1 | selbst nach Alexandria zu schiffen, kostbare Waren zu erkaufen 808 23| Gattin zu beruhigen gesucht, schiffte er sich den andern Morgen 809 33| Die Schöne hörte die Schilderung eines so vollkommenen Mannes 810 16| Bewegung siehst, woraus du schließen kannst, daß ich mich zu 811 28| einen Liebhaber zugesteht, schließt er alle diejenigen aus, 812 34| den Balkon, und das Herz schlug ihr, als sie ihn die Straße 813 50| Vorstellungen schien ihre schmale Kost ihr eine herzstärkende 814 22| verbarg die schöne Frau ihren Schmerz nicht länger, und die Tränen, 815 47| und unter den heftigsten Schmerzen tat ich der Mutter Gottes 816 54| ihrer Seele vorbei, und wie schmerzlich fiel es ihr, als zehn Tage 817 9 | Geliebten als ehemals im Schmuckkästchen, und die Ringe erhielten 818 39| vielmehr einem Garten voll schöner Früchte gleicht, die für 819 8 | in diesem Augenblick das schönste der ganzen Stadt genannt 820 5 | edler Metalle und meine Schränke voll Schmuck und Kleinodien, 821 35| ging er seinen gewöhnlichen Schritt, ohne die Augen aufzuschlagen 822 34| gewöhnlich mit bedächtigen Schritten, in sich gekehrt und mit 823 55| schelten, die durch seine Schuld in ihrem Busen entstehen 824 55| Sie haben mich in diese Schule durch Irrtum und Hoffnung 825 45| legte ihr Haupt auf seine Schulter. Nicht lange blieben sie 826 47| machen, verfiel ich in eine schwere Krankheit, die, wo nicht 827 8 | werden verdiente, ungefähr sechzehn Jahre alt, wohlgebildet 828 16| gestehe, daß ich abermals eine Seefahrt zu unternehmen gedenke! 829 54| seltsame Begebenheit vor ihrer Seele vorbei, und wie schmerzlich 830 1 | In einer italienischen Seestadt lebte vorzeiten ein Handelsmann, 831 11| sich zuletzt in eine solche Sehnsucht, daß er sich äußerst unglücklich 832 13| Spazieren diese jungen, seidnen Herren nicht schon jetzt 833 7 | Als er durch dieses Selbstgespräch seinen Vorsatz bei sich 834 22| und möge alle Hoffnung der Seligkeit mir entrissen werden, die 835 45| wohl ein Mensch in einem seltsamern Verhältnisse befinden? Ich 836 25| bekümmern, woher sie kämen, die Serenaden als eine angenehme Unterhaltung 837 38| zuverlässigen Mann bekannt. Auch ich setze mein Vertrauen auf Sie in 838 54| auf eben dasselbe Taburett setzte, auf dem er ihre erste Erklärung 839 25| und konnte dabei manchen Seufzer, der ihrem Abwesenden galt, 840 30| nun an, jedoch mit stillen Seufzern, unter den Vorzügen ihres 841 29| In der Sicherheit dieser Gedanken erlaubte 842 49| freue mich, Ihnen einen so sichern Beweis meiner Neigung zu 843 20| und tragen gewöhnlich den Sieg davon. Unterbrich mich nicht! 844 19| werde. Ich schelte diese Sinnesart nicht, denn sie ist bei 845 37| niederließ, auf ein Taburett sitzen, das zunächst dabeistand! 846 36| und versicherte, daß er, sobald man von der Tafel aufgestanden, 847 3 | die Stadt zu scherzen und sodann im Felde auf einem großen 848 32| zu Bologna studiert habe, soeben in seine Vaterstadt zurückgekommen. 849 36| Blumen wurden gestreut, der Sofa mit den köstlichsten Teppichen 850 | sogar 851 5 | ausgestattet? Hast du einen Sohn in den Stand gesetzt, sich 852 38| reichen Mann verheiratet, der, solange wir zusammenlebten, die 853 32| In solchem Zustande befand sie sich, 854 12| neue zu vertauschen. Wie sollen wir das, was wir immer getrieben 855 48| Wünschen entgegenstellen. Sollten Sie nicht, meine süße Freundin, 856 48| mit dieser Erklärung nicht sonderlich zufrieden, faßte doch wieder 857 37| sich und sagte nicht ohne Sorge und Beklommenheit:~ 858 33| ihrem Hause vorbeigehe; wie sorgfältig beobachtete sie die Stunde, 859 34| ziehen. Sie kleidete sich mit Sorgfalt, trat auf den Balkon, und 860 12| wie töricht es ist, in späten Jahren eine alte Lebensweise 861 6 | Hause, so werden dir diese spätern Früchte den größten Genuß 862 13| Begierden zu überlassen? Spazieren diese jungen, seidnen Herren 863 3 | großen freien Platz allerhand Spiele zu treiben, Kunststücke 864 30| unbestimmten Verlangen zu spielen scheint! Wie soll ich den 865 39| verschließen wollte. Er sprach mir daher vor seiner Abreise 866 36| Geliebten nun bald sehen und sprechen sollte. Sie eilte, sich 867 55| werden mehr als der erste Staatsmann und der größte Held den 868 32| sich, als sie unter andern Stadtneuigkeiten von ihren Verwandten vernahm, 869 51| durch seinen Besuch neue Stärke und Leben gab. Er ermahnte 870 35| Frau in ihrem Vorsatze zu stärken, und nur kurze Zeit ward 871 52| größten Mitleiden an und stärkte sie durch den Gedanken, 872 5 | Hast du einen Sohn in den Stand gesetzt, sich die Neigung 873 54| zusprach, die kurze Zeit noch standhaft auszudauern, unterbrach 874 20| rechtmäßig und gewaltsam; sie stehen mit unserer Vernunft beständig 875 14| wenn dein Übel fortdauert, sterbend hinter dir und einem andern 876 25| sehr sie aber auch sich stille hielt und eingezogen lebte, 877 26| wiederkehrenden Instrumente und Stimmen, die wiederholten Melodien 878 20| unserer Vernunft beständig im Streite und tragen gewöhnlich den 879 47| ließe, ein Jahr lang in strengem Fasten zubringen und mich 880 52| muntrer fort, und von der strengen Diät ließ man keineswegs 881 50| zu seinem Empfang hatte streuen lassen; dann kam an die 882 47| versetzte er, »am Ende meiner Studien war und mich aufs äußerste 883 32| Rechtsgelehrter, der zu Bologna studiert habe, soeben in seine Vaterstadt 884 22| bisher zurückgehalten hatte, stürzten reichlich aus ihren Augen. » 885 14| wenigstens klüger und besser, du suchst das Leben zu erhalten, wenn 886 25| Fenster vorbeizugehen, und suchten des Abends durch Musik und 887 48| Sollten Sie nicht, meine süße Freundin, um unser Glück 888 50| immer mit dem Bilde ihres süßen Freundes und mit der Hoffnung 889 49| gefälligsten Ausdrücken: »Mein süßer Freund! das Wunder, wodurch 890 45| Augenblicke, da ich mich den süßesten Gefühlen überlassen sollte. 891 10| schien seine Liebe zu einem tätigen und herumstreifenden Leben 892 36| daß er, sobald man von der Tafel aufgestanden, nicht säumen 893 38| Sie allenthalben für einen talentreichen und zuverlässigen Mann bekannt. 894 47| den heftigsten Schmerzen tat ich der Mutter Gottes ein 895 6 | preisen und sie zu guten Taten aufmuntern! Welche Lust 896 48| beschleunigen, willig sein, einen Teil des Hindernisses, das uns 897 26| Zeitvertreib eine solche Teilnahme wohl erlauben.~ 898 10| indem seine Güter sich durch Teilnehmung und Anwendung zu vermehren 899 48| noch übrigen Zeit mit mir teilte, so würde ich um so geschwinder 900 49| Pflicht mache, an dem Gelübde teilzunehmen, das Sie dagegen zu erfüllen 901 36| Sofa mit den köstlichsten Teppichen bedeckt. So ging die kurze 902 19| kein möglicher Eindruck so tief wirken soll, um mich von 903 31| Empfindung brachte, auch in der tiefsten Einsamkeit, angenehme Bilder 904 6 | Eltern ihre Kinder um den Tisch versammeln, ihre Geschicklichkeit 905 36| eben mit vielen Freunden zu Tische saß, und richtete ihren 906 5 | geschmückt? Hast du eine Tochter damit ausgestattet? Hast 907 14| einiger Überlegung aus: »Törichter Mensch! du lässest es dir 908 12| hält man die Menschen für Toren, welche in rastloser Tätigkeit 909 20| beständig im Streite und tragen gewöhnlich den Sieg davon. 910 34| kleidete sich mit Sorgfalt, trat auf den Balkon, und das 911 20| Diese Gesinnungen traue ich dir zu«, versetzte der 912 3 | Platz allerhand Spiele zu treiben, Kunststücke und Geschicklichkeiten 913 19| deine Frau so zärtlich und treu bei deiner Rückkunft wiederfinden, 914 13| Neigung deines Weibes und ihre Treue zugleich mit der Ehre deines 915 44| ergebnern, zärtlichern, treuern und verschwiegenern Diener 916 47| ich mein Gelübde auf das treulichste erfüllt, und sie sind mir 917 43| Tritt nun aber gar wie hier der 918 54| bereitete sich in diesen trüben Stunden ihre völlige Genesung 919 | tut 920 33| Vorschrift ihres Mannes, übergeben könnte. Wie aufmerksam ward 921 42| zuverlässig scheint, ohne Bedenken überlasse.~ 922 14| Rate und rief nach einiger Überlegung aus: »Törichter Mensch! 923 48| ich das Gelübde zu halten übernähme und die Hälfte der noch 924 47| kann, welches alle Begriffe übersteigt! Lassen Sie sich die Zeit 925 48| Anteil an meinem Gelübde übertragen; es ist streng, denn ich 926 53| jedem Tage lästiger, und die übertriebene Enthaltsamkeit schien den 927 42| wünsche nur lebhaft, Sie zu überzeugen, daß Sie sich an keinen 928 54| Tage mit Geduld und mit der Überzeugung ausdauern, daß Sie es mir 929 1 | kostspieligen Zerstreuungen übrigblieb.~ 930 41| sollte. Ersparen Sie mir, das übrige zu sagen, mein Herr, ersparen 931 48| und die Hälfte der noch übrigen Zeit mit mir teilte, so 932 41| fügte mein Gemahl zu seiner übrigens so nachsichtigen Erlaubnis. 933 22| einer leidenschaftlichen Umarmung aus, »so ist doch nichts 934 20| aber wer weiß, was für Umstände zusammentreffen, was für 935 21| dich nach einem Freunde umzusehen, so forsche nach einem, 936 55| Erinnerungen seine Gegenwart unaufhörlich merken läßt. Leben Sie wohl! 937 36| Gebieterin aufzuwarten. Mit unaussprechlicher Freude vernahm die schöne 938 30| und Klugheit da, wo der unbarmherzige Zufall nur mit einem unbestimmten 939 25| anfangs diese Bemühungen unbequem und lästig, doch gewöhnte 940 50| hatte. Bei dieser neuen und unbequemen Beschäftigung unterhielt 941 30| unbarmherzige Zufall nur mit einem unbestimmten Verlangen zu spielen scheint! 942 35| Freuden der Liebe in einem undurchdringlichen Geheimnis genießen kannst? 943 9 | die Ringe erhielten einen unendlichen Wert von der Hand, die sie 944 36| beschäftigt hin, die ihr sonst unerträglich lang geworden wäre.~ 945 20| zugedacht hatte. Werde nicht ungeduldig, ich bitte dich, höre mich 946 8 | genannt zu werden verdiente, ungefähr sechzehn Jahre alt, wohlgebildet 947 49| Die schöne Dame vernahm ungern die Hindernisse, die sich 948 51| weitem die Hoffnung eines ungestörten Genusses durchblicken. Nur 949 5 | Hausherrn; sie rufen mir ungestüm zu: ›Geh und eile, schaffe 950 35| kurze Zeit ward sie noch von Ungewißheit hin und her getrieben. Endlich 951 53| Nun ward ihr das ungewohnte Fasten, Beten und Arbeiten 952 11| Sehnsucht, daß er sich äußerst unglücklich fühlen mußte und zuletzt 953 5 | O ich Unglückseliger! warum gehn mir so spät 954 43| der Ehemann selbst, seines Unrechts sich bewußt, mit ausdrücklichen 955 29| Element, in welchem sich eine unregelmäßige Begierde früher, als das 956 11| Seite seiner Gattin manchmal Unruhe und Unzufriedenheit empfunden. 957 55| Gut zu entsagen und selbst unsere heißesten Wünsche von uns 958 22| eine so reizende Fortdauer unsers Daseins verspricht. Entferne 959 5 | eile, schaffe noch mehr unsersgleichen herbei! Gold erfreut sich 960 25| jungen Leute der Stadt nicht untätig geblieben. Sie versäumten 961 16| mir nicht oft Vorwürfe der Untätigkeit und Nachlässigkeit im stillen 962 54| noch standhaft auszudauern, unterbrach sie ihn mit Lächeln und 963 20| gewöhnlich den Sieg davon. Unterbrich mich nicht! Du wirst gewiß 964 10| abgelenkt, aber nie ganz unterbrochen werden.~ 965 25| Serenaden als eine angenehme Unterhaltung sich gefallen und konnte 966 9 | Nach einer kurzen Unterhandlung, durch welche der vorteilhafteste 967 50| unbequemen Beschäftigung unterhielt sie ihre Einbildungskraft 968 12| den, der die Freuden eines ununterbrochenen Bestrebens empfinden kann, 969 22| das du gewissermaßen für unvermeidlich hältst. Möge, wenn jemals 970 42| daß Sie sich an keinen Unwürdigen gewendet haben. Lassen Sie 971 11| Gattin manchmal Unruhe und Unzufriedenheit empfunden. Dieses Verlangen 972 55| der größte Held den Namen Vater des Vaterlandes verdienen.«~ 973 55| Held den Namen Vater des Vaterlandes verdienen.«~ 974 35| Verhältnisse und Pflichten mit Verachtung als auf kleinliche Hindernisse 975 50| ihre Lebensart völlig zu verändern. Zuerst wurden die schönen 976 3 | versah er sich daher auf die Veränderung, die in seinem Gemüte vorgehen 977 22| Hier verbarg die schöne Frau ihren Schmerz 978 43| erlaubt, was er ihr nicht verbieten kann, so bleibt gar kein 979 36| deswegen dem Mädchen auf das verbindlichste und versicherte, daß er, 980 51| Wangen an, einigermaßen zu verbleichen. Kleider, die ihr sonst 981 55| die Kraft der Tugend im Verborgenen keimt; die allgemeine Achtung 982 22| entfernter von mir als das Verbrechen, das du gewissermaßen für 983 42| Ihnen für das Vertrauen verbunden, durch welches Sie mich 984 55| Namen Vater des Vaterlandes verdienen.«~ 985 21| einem, der diesen Namen verdient, der bescheiden und verschwiegen 986 8 | Stadt genannt zu werden verdiente, ungefähr sechzehn Jahre 987 26| Anstatt daß ihre unbekannten Verehrer, wie sie hoffte, nach und 988 27| machen als jener eine Art von Verehrung beweisen zu wollen.~ 989 49| ist mir selbst so wert und verehrungswürdig, daß ich es mir zur Freude 990 47| Bestimmung geschickt zu machen, verfiel ich in eine schwere Krankheit, 991 19| Abwesenheit leichtsinnig und verführbar sein werde. Ich schelte 992 51| So verging eine Woche, und schon am 993 54| fiel es ihr, als zehn Tage vergingen, ohne daß der Freund erschienen 994 16| bediene dich dessen und vergnüge dich mit deinen Eltern und 995 2 | ihm war von den geselligen Vergnügungen wenig bekannt worden, mit 996 20| und bitte dich, darin zu verharren. Laß uns aber an die äußersten 997 38| würdigen und reichen Mann verheiratet, der, solange wir zusammenlebten, 998 3 | Gottesdienste in allerlei Verkleidungen sich zu zeigen, bald in 999 41| die äußerste Vorsicht und verlangte ausdrücklich, daß ich mir 1000 47| übrig sind, da mir erst nach Verlauf derselben ein Glück zuteil


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