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Johann Wolfgang von Goethe
Die Geschichte von Mignons Eltern

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


ab-heite | helfe-vorau | vorbe-zypre

     Absatz
1 | ab 2 26| wären, von dem ewigen Suchen abbringen und ihr zu einer Reise nach 3 5 | uns von dem Wege der Natur abführen und die edelsten Triebe 4 19| für sich und seine Eltern abgebüßt habe, daß Fluch und Strafe, 5 1 | Je älter er ward, desto abgeschnittener fühlte er sich von aller 6 2 | erhuben, bald darauf in einen Abgrund von Ohnmacht und leeres 7 5 | Zustande der unnatürlichen Absonderung von den Menschen in das 8 25| Hinterhalt. Sein Auf- und Abwandeln ward unruhiger, ja man erinnerte 9 12| solchen Fehler in der Zeit abzubüßen und dafür dereinst die Krone 10 | acht 11 4 | sein scheint; über einen ähnlichen Fall hatte man sich kurz 12 1 | daraus entstehen werde. Je älter er ward, desto abgeschnittener 13 1 | Vermögen disponiert. Mein ältester Bruder ward als ein Mann 14 25| Erscheinung, die ihn gewöhnlich ängstigte. Er behauptete nämlich, 15 12| Körper stark genug, die ängstlichsten Seelenleiden zu ertragen, 16 11| Absicht war, alles öffentliche Ärgernis zu vermeiden und den traurigen 17 23| Augen verloren; weder die Ärzte noch die Geistlichkeit seines 18 28| es fehlten nur wenige der äußeren Enden. Eines Morgens, als 19 1 | und zu dulden. In seinem Äußerlichen beobachtete er die größte 20 24| in Bewegung und in allem äußerst lenksam und folgsam; denn 21 4 | sich nur ausbedungen, im äußersten Fall das Geheimnis entdecken 22 6 | Verzweiflung, von den höchsten Ahnungen überirdischer Wesen bis 23 1 | die ungefähr zehn Jahre alt war, blieb sein einziger 24 1 | fast ganz allein. Nur ein alter Freund, der unter den Deutschen 25 31| Andacht, die Wunder, die Anbetung vermehrten sich mit jedem 26 33| Leiden ausruhte; nur wenig Andächtige knieten in den Winkeln, 27 5 | sind der Natur gemäß, alles andere sind Grillen und Meinungen. 28 32| eine Zeitlang von nichts anderem reden.~ 29 25| Man versetzte ihn in ein anderes Zimmer, allein er behauptete, 30 11| Sie ward einem Geistlichen anempfohlen, dem sie vorher schon ihren 31 2 | sein Zustand, der uns im Anfang jammerte, ward nach und 32 18| habe das Kind zu schreien angefangen und sich zu jedermanns Erstaunen 33 3 | in uns drang, und wir die Angelegenheit dem Geistlichen lebhafter 34 8 | Unbezwinglichkeit eines Naturgesetzes angenommen haben. Wir mußten dem Beichtvater 35 18| Gott und seine Heiligen angerufen habe, ihr nur wenigstens 36 19| gehoben sei; daß es nur darauf ankomme, die Gebeine des Kindes 37 1 | Palast bauete, einen Garten anlegte, ein großes neues Gut in 38 28| verschwunden, und schon das Anschauen meines Wiederauferstandenen 39 30| verbreitet, und das ehrwürdige Ansehn, das sie in ihrem Leben 40 32| nicht geradezu als Betrug ansprechen konnte. Die ganze Gegend 41 1 | daß man von einer seiner Anstalten wie von etwas Lächerlichem 42 10| beobachtet worden; die Schiffer, anstatt ihn überzusetzen, führten 43 27| vertauschte unmerklich die ihr anvertrauten kleinen Reste mit den gefundenen, 44 33| nachher, daß er sich mit einer Anzahl Wallfahrer übersetzen lassen, 45 13| zerriß. Jämmerlich war es anzusehen, wie die Mutterliebe, die 46 7 | so gut als überstrengte Arbeit, auf Willkür und Überfluß 47 11| daß unser Mitleid für den armen Kranken tödlich sei. Er 48 10| uns, ruhig zu sein. Unser armer Bruder war nahe genug beobachtet 49 31| Bildnis auf dem Felsen bei Arona uns seine geistige Größe 50 13| bewegen, es sang bald sehr artig und lernte die Zither gleichsam 51 1 | Dieser kaufte sich ein artiges Gut in der Nachbarschaft, 52 26| aufgerieben zu werden, und unser Arzt schlug vor, man sollte ihr 53 28| Schlafkammer stand, um dem Arzte zu zeigen, wie sich die 54 25| Knabe im Hinterhalt. Sein Auf- und Abwandeln ward unruhiger, 55 1 | forderte, die er sich selbst auferlegt hatte. Seine mäßigsten Forderungen 56 4 | und da er uns wiederholt aufforderte, seine alten Bande zu trennen, 57 24| einzigen Furcht des Todes aufgelöst zu haben. Man konnte ihn 58 26| Beschäftigung nach und nach aufgerieben zu werden, und unser Arzt 59 18| nachher noch sorgfältig aufgesucht und gefunden, das denn auch 60 15| man sie nicht besonders aufhielt, eilte sie nach Hause.~ 61 32| verschiedene Kuren, die der aufmerksame Beobachter selbst nicht 62 29| Gegenstand richtete sie ihre Aufmerksamkeit mehr, sie genoß nur wenige 63 11| sie gab daher dem Pater Aufträge, was er ihrem Geliebten 64 33| sag' ihr das, wenn sie aufwacht!‹~ 65 20| hinablaufen, um es am Ufer aufzufangen.~ 66 33| als er sonst auf nichts aufzumerken pflegte, und sein Verhältnis 67 1 | hatte. Ich habe ihn in dem Augenblicke, da er einen Palast bauete, 68 2 | Indessen hatte Bruder Augustin im Kloster seine Jahre in 69 4 | Beichtvater hatte sich nur ausbedungen, im äußersten Fall das Geheimnis 70 13| Worten konnte es sich nicht ausdrücken, und es schien das Hindernis 71 31| sollten, konnten nicht zur Ausführung gebracht werden; bei jedem 72 27| Stickerei die Zwischenräume ausgefüllt.~ 73 1 | von unserm Alten trefflich ausgestattet worden war und seine Zeit 74 6 | schmeichelnden Kelchs habe ich ausgetrunken, und mein ganzes Wesen war 75 22| ihre Pflichten bis zuletzt ausgeübt.~ 76 33| Geliebte von ihrem Leiden ausruhte; nur wenig Andächtige knieten 77 29| Gemüt mit den heitersten Aussichten beschäftigt, auf keinen 78 7 | unwiderruflich ihren Fluch ausspricht. Seht die Lilien an: entspringt 79 21| der durch die unerläßliche Ausübung seiner Pflicht ihren Zustand 80 31| bereit, in Tätlichkeiten auszubrechen. ›Wandelte nicht auch‹, 81 4 | bereden, sie für seine Tochter auszugeben. Der Beichtvater hatte sich 82 15| schien sie auf den Stufen auszuruhen, dann lief sie in den großen 83 4 | gleichfalls dem Lächerlichen auszusetzen, beschloß, diese späte gesetzmäßige 84 27| hingehörte, mit Fäden und Bändern befestigt; sie hatte, wie 85 4 | aufforderte, seine alten Bande zu trennen, um das neue 86 29| sich nach und nach von den Banden des Körpers los. Auch fand 87 1 | Augenblicke, da er einen Palast bauete, einen Garten anlegte, ein 88 22| haben mochte, nur unter der Bedingung erlassen, daß sie unablässig 89 33| wie sich ihre Gebieterin befände. ›Ihr seht es‹, versetzte 90 11| eigner Willkür, sondern auf Befehl des Bischofs und des hohen 91 27| hingehörte, mit Fäden und Bändern befestigt; sie hatte, wie man die 92 28| gekommen war, nach ihrem Befinden zu fragen, nahm die Alte 93 3 | Sache einzuleiten und zu befördern. Wider seine Gewohnheit 94 2 | ihn von seinen Gelübden befreien sollten; er gab zu verstehen, 95 6 | der reinen Liebe entgegen! Begegnet uns unter jenen Zypressen, 96 22| künftiges Leben die Unglückliche begleiten solle, und sie hat mit einer 97 24| denn meistens mit Gesang begleitete. Übrigens war er immer in 98 5 | Schlachtopfer, die ihr lebendig begrabt.~ 99 18| wenigstens die Gebeine zum Begräbnis zu gönnen; der nächste Sturm 100 33| daß niemals jemand hat begreifen können, wie er aus dem Kloster 101 8 | Religion, alle gewohnten Begriffe erklärten ihn für einen 102 21| Tierknochen seien; die großen begrub sie, die kleinen hub sie 103 19| einen neuen Schwung und begünstigte die Empfindung ihres Herzens. 104 7 | sie nehmen. Wie ich sie behalten kann, wie ich glücklich 105 12| Natur, als einen Inzest behandelte. Denn er hatte den sonderbaren 106 13| Verhältnis zu dem Kinde; die Behandlung des Geistlichen hatte ihre 107 22| unglücklichen Verbindung beider Personen gehabt haben mochte, 108 12| Sünderin ihren Nacken dem Beil willig darreichte und inständig 109 31| hielten sich für geheilt, sie bekannten's, sie priesen Gott und 110 23| der Decke seines Zimmers belauschen.~ 111 12| rechtmäßige Verbindung noch gar belohnen wolle; er zeigte ihr, wie 112 8 | entsetzlichsten Zweifel bemächtigten sich seiner. Er brachte 113 34| spät von diesem Vorgange benachrichtigt, man forschte nach, wo er 114 32| Kuren, die der aufmerksame Beobachter selbst nicht erklären und 115 10| armer Bruder war nahe genug beobachtet worden; die Schiffer, anstatt 116 1 | dulden. In seinem Äußerlichen beobachtete er die größte Würde; wenn 117 1 | Kindern und Gesinde die Beobachtung aller der Gesetze forderte, 118 7 | denen ihr Fluch ruht. Auf bequemen Müßiggang so gut als überstrengte 119 9 | Gewalt gefangenhielten, berechtigt sei, seine Freiheit zu suchen; 120 4 | wußte, ließ sich leicht bereden, sie für seine Tochter auszugeben. 121 31| gegen jeden Ungläubigen bereit, in Tätlichkeiten auszubrechen. › 122 25| besser sein würde, über Berg und Täler so zu wandeln, 123 31| Zudrang war unglaublich; die Bergbewohner, die ohnedies zu lebhaften 124 34| vergebens! Wie er sich durch Berge und Täler durchgearbeitet 125 31| wollte wenigstens ihr Kleid berühren. In dieser leidenschaftlichen 126 1 | Widerwillen, nach, daß wir unsern Beruf umtauschen dürften, und 127 15| sie in den großen Saal, besah die Statuen, und wenn man 128 28| wie sich die gute Kranke beschäftige. Kurz darauf hörte man sie 129 29| den heitersten Aussichten beschäftigt, auf keinen irdischen Gegenstand 130 4 | Lächerlichen auszusetzen, beschloß, diese späte gesetzmäßige 131 26| einzigen Gedanken, von der beschränkten Beschäftigung nach und nach 132 5 | sie ist mein Weib!‹ - Er beschrieb uns mit Entzücken, wie ihn 133 14| zeigte sich bald seine besondere Lust zum Klettern. Die höchsten 134 15| und wenn man sie nicht besonders aufhielt, eilte sie nach 135 25| verstehen gab, daß es noch besser sein würde, über Berg und 136 7 | So bestand er lange Zeit auf einem 137 31| Als man sie zu Grabe bestatten wollte, drängten sich viele 138 1 | Nachbarschaft, sah meinen Vater zu bestimmten Tagen und Stunden der Woche, 139 16| getäuscht und unsere Nachsicht bestraft. Das Kind blieb aus, man 140 6 | Gipfel gen Himmel wenden, besucht uns an jenen Spalieren, 141 2 | Nach dem Tode unsers Vaters besuchte er uns fleißig; sein Zustand, 142 7 | ihm die Wahrheit derselben beteuerten, da sie ihm der Beichtvater 143 5 | Namen nie, als wenn ihr uns betören, uns von dem Wege der Natur 144 28| es konnte den Boden nicht betreten, ob es gleich wollte. Leicht 145 17| zu sich genommen und so bewahrt habe, ein größeres Unglück 146 1 | mir, daß ich mich um sie bewerben sollte.~ 147 22| solle, und sie hat mit einer bewundernswürdigen Geduld und Gewissenhaftigkeit 148 27| zusammenfanden und man diejenigen bezeichnen konnte, die noch fehlten. 149 7 | ist die Lilie nicht das Bild der Unschuld, und ist ihre 150 31| nicht durch jenes große Bildnis auf dem Felsen bei Arona 151 5 | Heirat mit der Schwester billigten? Nennt eure Götter nicht‹, 152 | bin 153 31| sich mit jedem Tage. Die bischöflichen Verordnungen, die einen 154 11| sondern auf Befehl des Bischofs und des hohen Rates. Die 155 19| daß Fluch und Strafe, die bisher auf ihnen geruht, nunmehr 156 25| stehe und ihm mit einem blanken Messer drohe. Man versetzte 157 9 | wir sein Zimmer leer, ein Blatt lag auf dem Tische, worin 158 5 | mit wilden, verachtenden Blicken an. ›Spart eure unwahrscheinlichen 159 33| nicht ohne Verlegenheit. Er blickte den Leichnam nur von der 160 20| umschlugen, glaubte sie, jeder blinkende Saum treibe ihr Kind hervor; 161 6 | und Pomeranzen neben uns blühn, wo die zierliche Myrte 162 7 | Verbindet beide nicht die Blume, die beide gebar, und ist 163 6 | zierliche Myrte uns ihre zarten Blumen darreicht, und dann wagt 164 28| verklärt, es konnte den Boden nicht betreten, ob es gleich 165 6 | Allen diesen entsetzlichen Bodensatz des am Rande schmeichelnden 166 31| riefen sie, ›der heilige Borromäus unter unsern Vorfahren? 167 5 | nicht‹, rief er aus, ›Ihr braucht die Namen nie, als wenn 168 19| wiederzufinden, um sie nach Rom zu bringen, so würde das Kind auf den 169 10| Händen seiner geistlichen Brüder sah; er erholte sich nicht 170 5 | sittlichen Rechte und der bürgerlichen Gesetze wurden von meinem 171 1 | wunderbarsten Menschen halten. Sein Charakter war edel und gerade, seine 172 | dabei 173 | dafür 174 5 | ihn von allen Frauen bis dahin entfernt gehalten, und weil 175 | daraus 176 6 | Myrte uns ihre zarten Blumen darreicht, und dann wagt es, uns mit 177 12| ihren Nacken dem Beil willig darreichte und inständig bat, daß man 178 19| Haut umgeben, vor dem Volke dastehn. Es werde mit seinen eignen 179 | davon 180 23| durch ein Fenster an der Decke seines Zimmers belauschen.~ 181 2 | an keine Veränderung zu denken, und was hätte man wünschen 182 13| Hindernis mehr in seiner Denkungsart als in den Sprachwerkzeugen 183 12| Zeit abzubüßen und dafür dereinst die Krone der Herrlichkeit 184 7 | da wir ihm die Wahrheit derselben beteuerten, da sie ihm der 185 1 | alter Freund, der unter den Deutschen gedient, im Feldzuge seine 186 34| vermuteten, daß er nach Deutschland sei, allein der Krieg hatte 187 1 | Wissenschaften, der Musik und der Dichtkunst ergeben. Nur nach dem härtsten 188 27| nach zusammenfanden und man diejenigen bezeichnen konnte, die noch 189 31| die einen solchen neuen Dienst einschränken und nach und 190 | dieses 191 33| Verhältnis niemanden bekannt war. Diesmal schien er aber mit großer 192 1 | Kinder und sein Vermögen disponiert. Mein ältester Bruder ward 193 3 | Manne, entdeckten ihm die doppelte Absicht unseres Bruders 194 | Dort 195 31| Grabe bestatten wollte, drängten sich viele Menschen mit 196 3 | endlich unser Bruder in uns drang, und wir die Angelegenheit 197 31| Gefühlen gestimmt sind, drangen aus ihren Tälern herbei; 198 1 | konnte er sich doch nicht drein finden und versicherte, 199 2 | ihn eine Zeitlang in den dritten Himmel erhuben, bald darauf 200 6 | lebendigen Verbindung ein Drittes entstehen und uns entgegenlächeln 201 25| mit einem blanken Messer drohe. Man versetzte ihn in ein 202 24| Krankheit oder mit dem Tode drohte.~ 203 13| gewesen wäre. Der Beichtvater dünkte sich nicht wenig über das 204 4 | das Geheimnis entdecken zu dürfen. Der Vater war gestorben, 205 1 | unsern Beruf umtauschen dürften, und ob er gleich jeden 206 1 | enthaltsam zu sein und zu dulden. In seinem Äußerlichen beobachtete 207 1 | erträglichen Gesellschafter duldete. Nach dem Tode unseres Vaters 208 34| sich durch Berge und Täler durchgearbeitet haben mag, ist unbegreiflich. 209 5 | meinem Bruder aufs heftigste durchgefochten. Nichts schien ihm heilig 210 32| eher weißer und gleichsam durchsichtig ward, erhöhte sich das Zutrauen 211 21| Knochen, die sie fand. Niemand durfte ihr sagen, daß es Tierknochen 212 1 | halten. Sein Charakter war edel und gerade, seine Ideen 213 5 | der Natur abführen und die edelsten Triebe durch schändlichen 214 5 | Meinungen. Gab es nicht edle Völker, die eine Heirat 215 4 | in welchen das Recht der Ehegatten schon verloschen zu sein 216 27| die Körper der Heiligen zu ehren pflegt, mit Seide und Stickerei 217 1 | konnte er um eben dieser Eigenschaften willen sich in die Welt 218 19| dastehn. Es werde mit seinen eignen Augen wieder Vater und Mutter 219 11| sei. Er handle nicht aus eigner Willkür, sondern auf Befehl 220 15| nicht besonders aufhielt, eilte sie nach Hause.~ 221 19| diese Geschichten großen Eindruck; ihre Einbildungskraft fühlte 222 8 | Herz war weich; die frühern Eindrücke der Religion wurden lebhaft, 223 21| Kräften an. Durch seinen Einfluß ward sie in der Gegend für 224 5 | alles, was ihm seine Pflicht eingab, aber dadurch ward das Übel 225 4 | unsern Bruder schon bei ihr eingeführt hatten, und da er uns wiederholt 226 13| hatte sich so tief bei ihr eingeprägt, daß sie einen solchen Abscheu 227 33| nur von der Seite an. Nach einigem Zaudern nahm er ihre Hand. 228 | eins 229 12| geneigt. Ihr Zustand, ihre Einsamkeit vermehrten diesen Zug, der 230 31| einen solchen neuen Dienst einschränken und nach und nach niederschlagen 231 19| und der Papst, von der Einstimmung Gottes und seiner Heiligen 232 1 | Jahre alt war, blieb sein einziger Umgang. Dieser kaufte sich 233 3 | und baten ihn, die Sache einzuleiten und zu befördern. Wider 234 2 | von Ohnmacht und leeres Elend versinken ließen. Bei meines 235 3 | dem Geistlichen lebhafter empfahlen, mußte er sich entschließen, 236 13| sie einen solchen Abscheu empfand, als wenn ihr das Verhältnis 237 2 | geistigen, halb physischen Empfindungen, die, wie sie ihn eine Zeitlang 238 12| gleich zu machen, die sie empfunden haben würde, wenn sie das 239 28| gleich wollte. Leicht ward es emporgehoben und konnte mir nicht einmal 240 28| fehlten nur wenige der äußeren Enden. Eines Morgens, als sie 241 3 | einem alten würdigen Manne, entdeckten ihm die doppelte Absicht 242 5 | entsetzten uns über die Entdeckung, uns jammerte sein Zustand, 243 12| auf ewig von unserm Bruder entfernen möchte. Als man so viel 244 5 | von allen Frauen bis dahin entfernt gehalten, und weil er nun 245 9 | seine Freiheit zu suchen; er entfliehe, er gehe zu Sperata, er 246 6 | unzerstörlichen Genuß der reinen Liebe entgegen! Begegnet uns unter jenen 247 6 | Drittes entstehen und uns entgegenlächeln soll, nun eröffnet ihr die 248 1 | Schicksal habe ihn verdammt, enthaltsam zu sein und zu dulden. In 249 9 | Sperata, er hoffe mit ihr zu entkommen, er sei auf alles gefaßt, 250 3 | empfahlen, mußte er sich entschließen, uns die sonderbare Geschichte 251 6 | mir selbst. Allen diesen entsetzlichen Bodensatz des am Rande schmeichelnden 252 8 | wurden lebhaft, und die entsetzlichsten Zweifel bemächtigten sich 253 5 | Mädchen ergeben könne. Wir entsetzten uns über die Entdeckung, 254 7 | ausspricht. Seht die Lilien an: entspringt nicht Gatte und Gattin auf 255 1 | weil nichts auf die Weise entstand, wie er sich's gedacht hatte. 256 5 | schändlichen Zwang zu Verbrechen entstellen wollt. Zur größten Verwirrung 257 12| vorzubereiten. Kaum war das Kind entwöhnt, kaum glaubte er ihren Körper 258 5 | Er beschrieb uns mit Entzücken, wie ihn das himmlische 259 21| sie in der Gegend für eine Entzückte, nicht für eine Verrückte 260 24| schrecklichen und sonderbaren Epochen, die ich übergehe, war er 261 29| man sie zuletzt unvermutet erblaßt und ohne Empfindung; sie 262 17| ein größeres Unglück zu erdulden oder zu stiften.~ 263 13| Kindes sich so herzlich zu erfreuen geneigt war, mit dem schrecklichen 264 1 | sollte den geistlichen Stand ergreifen, und der jüngste Soldat 265 31| dieser leidenschaftlichen Erhöhung fühlten verschiedene Kranke 266 10| geistlichen Brüder sah; er erholte sich nicht eher, als bis 267 2 | Zeitlang in den dritten Himmel erhuben, bald darauf in einen Abgrund 268 25| Abwandeln ward unruhiger, ja man erinnerte sich nachher, daß er in 269 32| Beobachter selbst nicht erklären und auch nicht geradezu 270 9 | dem Tische, worin er uns erklärte, daß er, da wir ihn mit 271 8 | alle gewohnten Begriffe erklärten ihn für einen Verbrecher.~ 272 12| Als man so viel von ihr erlangt hatte, ließ man ihr, doch 273 22| nur unter der Bedingung erlassen, daß sie unablässig treu 274 23| seines Klosters wollten uns erlauben, vor ihm zu erscheinen; 275 31| unter unsern Vorfahren? Erlebte seine Mutter nicht die Wonne 276 28| Schleier von sich, sein Glanz erleuchtete das Zimmer, seine Schönheit 277 11| Bruder, den er niemals sah, ermahnte sie in seinem Namen zur 278 10| führten ihn in sein Kloster. Ermüdet von einem vierzigstündigen 279 31| Volke seine Wunder stets zu erneuern?‹~ 280 1 | erwarb, innerlich mit dem ernstesten Ingrimm überzeugt gesehen, 281 6 | jenen Zypressen, die ihre ernsthaften Gipfel gen Himmel wenden, 282 6 | entgegenlächeln soll, nun eröffnet ihr die Flammen eurer Höllen, 283 23| uns erlauben, vor ihm zu erscheinen; allein um uns zu überzeugen, 284 25| sprach er auch von einer Erscheinung, die ihn gewöhnlich ängstigte. 285 33| mein Bruder sich befand, erscholl so gut als die übrige Gegend 286 10| Wir erschraken nicht wenig, allein der 287 33| Zaudern nahm er ihre Hand. Erschreckt von der Kälte, ließ er sie 288 18| angefangen und sich zu jedermanns Erstaunen aus dem Tuche losgemacht; 289 14| Die höchsten Gipfel zu ersteigen, auf den Rändern der Schiffe 290 1 | und ihn als den einzigen erträglichen Gesellschafter duldete. 291 2 | nach und nach um vieles erträglicher, denn die Vernunft hatte 292 12| ängstlichsten Seelenleiden zu ertragen, so fing er an, das Vergehen 293 18| Mutter, deren Kind im See ertrunken sei, und die Gott und seine 294 25| nämlich, daß bei seinem Erwachen zu jeder Stunde der Nacht 295 10| Mondenscheine schaukelte, und erwachte nicht früher, als bis er 296 1 | Gut in der schönsten Lage erwarb, innerlich mit dem ernstesten 297 1 | konnte eine schöne Mitgift erwarten. Das Mädchen wuchs heran 298 15| suchte sie nicht mehr, man erwartete sie. Dort schien sie auf 299 1 | umsonst zugebracht hatte; er erweiterte seine Güter, seine Tochter 300 12| Krone der Herrlichkeit zu erwerben, daß sie endlich wie eine 301 18| man von unsern Wassern zu erzählen pflegt. Es hieß: der See 302 18| müsse wieder heraus. Man erzählte die Geschichte einer untröstlichen 303 7 | hartnäckigen Unglauben unserer Erzählung, und zuletzt, da wir ihm 304 1 | Bruder ward als ein Mann erzogen, der künftig große Güter 305 | etwas 306 | euren 307 12| sie nach und nach auf eine ewige Trennung vorzubereiten. 308 26| beisammen wären, von dem ewigen Suchen abbringen und ihr 309 27| Teil, wo er hingehörte, mit Fäden und Bändern befestigt; sie 310 12| Seelen, wenn man in solchen Fällen nachgeben und die Straffälligen 311 32| Tagen keine Zeichen der Fäulnis von sich gab und eher weißer 312 33| ließ er sie sogleich wieder fahren, er sah sich unruhig um 313 7 | wird euch in die Augen fallen. In der Stille des Klosters 314 7 | werden, das Geschöpf, das falsch lebt, wird früh zerstört. 315 3 | dem Beichtvater unserer Familie, einem alten würdigen Manne, 316 12| Vergehen ihr mit schrecklichen Farben vorzumalen, das Vergehen, 317 1 | meinem Leben ganz außer aller Fassung gesehen, da er hörte, daß 318 6 | Flammen eurer Höllen, eurer Fegefeuer, die nur eine kranke Einbildungskraft 319 12| heilsam es sei, einen solchen Fehler in der Zeit abzubüßen und 320 12| das wahre Verhältnis ihres Fehltritts erfahren hätte. Er brachte 321 1 | den Deutschen gedient, im Feldzuge seine Frau verloren und 322 1 | werden. Ich war lebhaft, feurig, tätig, schnell, zu allen 323 12| Seelenleiden zu ertragen, so fing er an, das Vergehen ihr 324 7 | euch mit dem strengsten Finger zeigen, worüber sie ewig 325 18| Knöchelchen des kleinen Fingers an der rechten Hand habe 326 21| Stellen, wo das kiesichte Ufer flach in die See ging; sie sammelte 327 6 | soll, nun eröffnet ihr die Flammen eurer Höllen, eurer Fegefeuer, 328 2 | unsers Vaters besuchte er uns fleißig; sein Zustand, der uns im 329 33| zu haben; er führte seine Flucht mit solcher Schlauheit aus, 330 7 | Zerfallen, das sind ihre Flüche, die Kennzeichen ihrer Strenge. 331 1 | man eine unbestechliche Folge, an allen seinen Handlungen 332 18| Sturm habe den Schädel, der folgende den Rumpf ans Ufer gebracht, 333 24| allem äußerst lenksam und folgsam; denn alle seine Leidenschaften 334 1 | Beobachtung aller der Gesetze forderte, die er sich selbst auferlegt 335 1 | auferlegt hatte. Seine mäßigsten Forderungen wurden übertrieben durch 336 34| Vorgange benachrichtigt, man forschte nach, wo er hingekommen 337 21| Beschäftigung lebte sie unablässig fort. Der Geistliche, der durch 338 28| nach ihrem Befinden zu fragen, nahm die Alte die verehrten 339 33| hinzu und grüßte sie und fragte, wie sich ihre Gebieterin 340 5 | weil sie ihn von allen Frauen bis dahin entfernt gehalten, 341 7 | wie ich, hat das Recht, frei zu sein. Sperata ist mein; 342 8 | umsonst! Der ungebundene freie Verstand sprach ihn los; 343 8 | überlegen, daß er nicht in der freien Welt seiner Gedanken und 344 28| Vorgeschmack der himmlischen Freude gegeben.‹~ 345 28| Knie; man kam und hörte ihr freudiges, inbrünstiges Gebet. ›Ja! 346 17| undeutlich zu verstehen, sie freue sich, daß Gott das arme 347 28| Traum, es ist wirklich! Freuet euch, meine Freunde, mit 348 1 | ganz allein. Nur ein alter Freund, der unter den Deutschen 349 28| wirklich! Freuet euch, meine Freunde, mit mir! Ich habe das gute, 350 19| wieder, mit seiner schönen frischen Haut umgeben, vor dem Volke 351 11| sollte. Dieser glaubte den frommen Betrug einer säugenden Mutter 352 4 | diese späte gesetzmäßige Frucht der Liebe mit eben der Sorgfalt 353 7 | geschwisterliche Vereinigung nicht fruchtbar? Wenn die Natur verabscheut, 354 4 | sonst die frühern zufälligen Früchte der Neigung zu verbergen 355 10| schaukelte, und erwachte nicht früher, als bis er sich in den 356 7 | Unfruchtbarkeit, kümmerliches Dasein, frühzeitiges Zerfallen, das sind ihre 357 28| folgen, und bald folgen, ich fühl' es, und es wird mir so 358 6 | himmlischen Mädchens wieder fühle, daß ich bin, daß sie ist, 359 31| leidenschaftlichen Erhöhung fühlten verschiedene Kranke die 360 33| Genauigkeit gehört zu haben; er führte seine Flucht mit solcher 361 6 | von der höchsten, süßesten Fülle der Schwärmerei bis zu den 362 8 | seiner. Er brachte zwei fürchterliche Tage und Nächte zu; der 363 6 | der Schwärmerei bis zu den fürchterlichen Wüsten der Ohnmacht, der 364 24| schienen sich in der einzigen Furcht des Todes aufgelöst zu haben. 365 34| Krieg hatte solche schwache Fußtapfen gänzlich verwischt.« ~ 366 6 | Natur durch ihre größten Gaben, durch die Liebe, wieder 367 32| Betrug ansprechen konnte. Die ganze Gegend war in Bewegung, 368 7 | Lilien an: entspringt nicht Gatte und Gattin auf einem Stengel? 369 7 | nicht die Blume, die beide gebar, und ist die Lilie nicht 370 28| freudiges, inbrünstiges Gebet. ›Ja! es ist wahr‹, rief 371 33| nur um die größte Sorgfalt gebeten, daß das Schiff nicht umschlagen 372 33| und fragte, wie sich ihre Gebieterin befände. ›Ihr seht es‹, 373 1 | entstand, wie er sich's gedacht hatte. Ich habe ihn in dem 374 18| das denn auch noch zum Gedächtnis unter andern Reliquien in 375 1 | der unter den Deutschen gedient, im Feldzuge seine Frau 376 22| einer bewundernswürdigen Geduld und Gewissenhaftigkeit ihre 377 7 | Handlungen geheiligt und geehrt, auf denen ihr Fluch ruht. 378 24| wenn man ihm mit einer gefährlichen Krankheit oder mit dem Tode 379 4 | bald als möglich von der Gefahr zu unterrichten, in der 380 21| gehalten; man stand mit gefalteten Händen, wenn sie vorbeiging, 381 9 | er, da wir ihn mit Gewalt gefangenhielten, berechtigt sei, seine Freiheit 382 9 | entkommen, er sei auf alles gefaßt, wenn man sie trennen wolle.~ 383 18| an der rechten Hand habe gefehlt, welches denn die Mutter 384 8 | Verstand sprach ihn los; sein Gefühl, seine Religion, alle gewohnten 385 13| Bald stritten diese beiden Gefühle zusammen, bald war der Abscheu 386 31| zu lebhaften religiösen Gefühlen gestimmt sind, drangen aus 387 5 | Menschen in das wahre Leben geführt, wie beide Gemüter gleich 388 18| sorgfältig aufgesucht und gefunden, das denn auch noch zum 389 27| anvertrauten kleinen Reste mit den gefundenen, und eine unglaubliche Wonne 390 29| beschäftigt, auf keinen irdischen Gegenstand richtete sie ihre Aufmerksamkeit 391 33| weniger in acht, in seiner Gegenwart davon zu sprechen, als er 392 | geh 393 22| Verbindung beider Personen gehabt haben mochte, nur unter 394 7 | sind tausend Handlungen geheiligt und geehrt, auf denen ihr 395 11| Fall mit dem Schleier einer geheimen Kirchenzucht zu verdecken. 396 28| zeigte mir den Weg, den ich gehen soll. Ich werde ihm folgen, 397 33| aber mit großer Genauigkeit gehört zu haben; er führte seine 398 29| wenige Speisen, und ihr Geist machte sich nach und nach 399 1 | Lächerlichem sprach. In eben diesem Geiste hatte er über seine Kinder 400 31| Felsen bei Arona uns seine geistige Größe sinnlich vergegenwärtigen 401 2 | Schwärmerei, jenen halb geistigen, halb physischen Empfindungen, 402 28| schlief, und der Medikus gekommen war, nach ihrem Befinden 403 1 | er konnte nie zum Genuß gelangen, weil nichts auf die Weise 404 18| auf die Stufen des Altars gelegt, habe das Kind zu schreien 405 33| Kapelle, wo seine unglückliche Geliebte von ihrem Leiden ausruhte; 406 11| Pater Aufträge, was er ihrem Geliebten sagen sollte. Dieser glaubte 407 11| nicht erfahren, daß ihr Geliebter zugleich ihr Bruder sei. 408 2 | daß wir ihn von seinen Gelübden befreien sollten; er gab 409 5 | er aus, ›sind der Natur gemäß, alles andere sind Grillen 410 5 | Leben geführt, wie beide Gemüter gleich beiden Kehlen zusammen 411 6 | ihre ernsthaften Gipfel gen Himmel wenden, besucht uns 412 33| schien er aber mit großer Genauigkeit gehört zu haben; er führte 413 1 | von schwärmerischer Ruhe geneigter, den Wissenschaften, der 414 31| Heilige. Die Geistlichkeit war genötigt, den Körper in eine Kapelle 415 17| das arme Geschöpf zu sich genommen und so bewahrt habe, ein 416 31| nicht, von denen sie sonst gequält wurden; sie hielten sich 417 1 | Sein Charakter war edel und gerade, seine Ideen weit, und man 418 32| erklären und auch nicht geradezu als Betrug ansprechen konnte. 419 7 | Stille des Klosters und im Geräusche der Welt sind tausend Handlungen 420 24| und der Unruhe des Körpers geraten. Er saß fast niemals, als 421 11| Schmerzlich gerührt von dem Schicksal unseres 422 19| Strafe, die bisher auf ihnen geruht, nunmehr gänzlich gehoben 423 1 | mit ihm umgehen und ein Geschäft verhandeln ließ, so wenig 424 27| Es geschah, und ihre Begleiterin vertauschte 425 19| arme Mutter machten diese Geschichten großen Eindruck; ihre Einbildungskraft 426 13| laufen und sich mit aller Geschicklichkeit bewegen, es sang bald sehr 427 1 | allen körperlichen Übungen geschickt. Der Jüngste schien zu einer 428 11| als Mutter in dem kleinen Geschöpfe ganz glücklich. So wie die 429 13| Herz eines unglücklichen Geschöpfes zerriß. Jämmerlich war es 430 11| verdecken. Sperata sollte geschont werden, sie sollte nicht 431 11| sie weder schreiben noch Geschriebenes lesen; sie gab daher dem 432 17| Durch das unvorsichtige Geschwätz ihrer Gesellschafterinnen 433 7 | der Unschuld, und ist ihre geschwisterliche Vereinigung nicht fruchtbar? 434 1 | fühlte er sich von aller Gesellschaft. Er lebte zuletzt fast ganz 435 1 | den einzigen erträglichen Gesellschafter duldete. Nach dem Tode unseres 436 17| unvorsichtige Geschwätz ihrer Gesellschafterinnen erfuhr Sperata bald den 437 4 | auszusetzen, beschloß, diese späte gesetzmäßige Frucht der Liebe mit eben 438 2 | denn die Vernunft hatte gesiegt. Allein je sichrer sie ihm 439 1 | Nachbarn, von Kindern und Gesinde die Beobachtung aller der 440 5 | sogleich euer schreckliches Gespenst, das mich nur vergebens 441 6 | trüben, grauen, von Menschen gesponnenen Netzen zu ängstigen!‹~ 442 25| als sonst an dem Fenster gestanden und über den See hinübergesehen 443 31| lebhaften religiösen Gefühlen gestimmt sind, drangen aus ihren 444 4 | zu dürfen. Der Vater war gestorben, das zarte Mädchen lebte 445 18| Knöchelchen, wenn es zu Grunde gesunken sei, müsse wieder heraus. 446 1 | es war ihm unerträglich, getadelt zu werden, und ich habe 447 16| ward denn doch unser Hoffen getäuscht und unsere Nachsicht bestraft. 448 18| in einem Tuch zur Kirche getragen, aber, o Wunder! als sie 449 18| Wunder! als sie in den Tempel getreten, sei das Paket immer schwerer 450 9 | daß er, da wir ihn mit Gewalt gefangenhielten, berechtigt 451 13| der Abscheu über die Liebe gewaltig.~ 452 12| man ihr, doch unter einer gewissen Aufsicht, die Freiheit, 453 22| bewundernswürdigen Geduld und Gewissenhaftigkeit ihre Pflichten bis zuletzt 454 25| einer Erscheinung, die ihn gewöhnlich ängstigte. Er behauptete 455 1 | sich zuletzt völlig an ihn gewöhnte und ihn als den einzigen 456 3 | zu befördern. Wider seine Gewohnheit zögerte er, und als endlich 457 8 | Gefühl, seine Religion, alle gewohnten Begriffe erklärten ihn für 458 26| wenigstens so viel dabei gewonnen, daß man sie, wenn alle 459 18| das Paket immer schwerer geworden, und endlich, als sie es 460 16| weit von dem Orte, wo ein Gießbach sich in den See stürzt. 461 31| nicht zugesagt, unter einem gläubigen Volke seine Wunder stets 462 28| Schleier von sich, sein Glanz erleuchtete das Zimmer, 463 4 | mein Vater, um sich nicht gleichfalls dem Lächerlichen auszusetzen, 464 13| werden; das oft wiederholte Gleichnis des Geistlichen vom Inzest 465 28| So hatte man die Glieder zusammenkommen lassen, es 466 18| Gebeine zum Begräbnis zu gönnen; der nächste Sturm habe 467 5 | Schwester billigten? Nennt eure Götter nicht‹, rief er aus, ›Ihr 468 19| Papst, von der Einstimmung Gottes und seiner Heiligen überzeugt, 469 31| Als man sie zu Grabe bestatten wollte, drängten 470 34| langer Zeit fanden wir in Graubünden eine Spur von ihm wieder, 471 6 | es, uns mit euren trüben, grauen, von Menschen gesponnenen 472 31| Arona uns seine geistige Größe sinnlich vergegenwärtigen 473 17| und so bewahrt habe, ein größeres Unglück zu erdulden oder 474 1 | weit, und man darf sagen groß; er war streng gegen sich 475 1 | einen Garten anlegte, ein großes neues Gut in der schönsten 476 11| Mann wußte uns bald mit den Gründen des Wundarztes zu überreden, 477 33| Häupten, er trat hinzu und grüßte sie und fragte, wie sich 478 18| Knöchelchen, wenn es zu Grunde gesunken sei, müsse wieder 479 6 | vergiftet. Nun, da mich die gütige Natur durch ihre größten 480 14| von ihr weggenommen und zu guten Leuten unten am See gegeben, 481 1 | versicherte, daß nichts Gutes daraus entstehen werde. 482 | habt 483 3 | hatte zu viel durch die Härte unseres Vaters gelitten, 484 1 | Dichtkunst ergeben. Nur nach dem härtsten Kampf, nach der völligsten 485 33| alte Freundin saß zu ihren Häupten, er trat hinzu und grüßte 486 11| Kranken tödlich sei. Er handle nicht aus eigner Willkür, 487 24| niemals, als wenn er seine Harfe nahm und darauf spielte, 488 7 | er lange Zeit auf einem hartnäckigen Unglauben unserer Erzählung, 489 15| aufhielt, eilte sie nach Hause.~ 490 4 | Land gebracht, und der alte Hausfreund, der nebst dem Beichtvater 491 19| seiner schönen frischen Haut umgeben, vor dem Volke dastehn. 492 31| Widerstand war das Volk heftig und gegen jeden Ungläubigen 493 5 | wurden von meinem Bruder aufs heftigste durchgefochten. Nichts schien 494 12| schrecklichen Folgen für das Heil aller Seelen, wenn man in 495 12| wolle; er zeigte ihr, wie heilsam es sei, einen solchen Fehler 496 2 | völlige Zufriedenheit und Heilung auf dem reinen Wege der 497 4 | pflegt. Unsere Mutter kam heimlich nieder, das Kind wurde aufs 498 5 | nicht edle Völker, die eine Heirat mit der Schwester billigten? 499 17| Kindes; sie schien ruhig und heiter und gab nicht undeutlich 500 29| ihr ganzes Gemüt mit den heitersten Aussichten beschäftigt,


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