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Johann Wolfgang von Goethe
Die Geschichte von Mignons Eltern

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


ab-heite | helfe-vorau | vorbe-zypre

     Absatz
501 5 | wir wußten uns nicht zu helfen, er versicherte uns mit 502 18| gesunken sei, müsse wieder heraus. Man erzählte die Geschichte 503 33| wie er aus dem Kloster herausgekommen sei. Man erfuhr nachher, 504 31| drangen aus ihren Tälern herbei; die Andacht, die Wunder, 505 12| dafür dereinst die Krone der Herrlichkeit zu erwerben, daß sie endlich 506 20| blinkende Saum treibe ihr Kind hervor; es mußte zum Scheine jemand 507 5 | werdet ihr Speraten nicht vom Herzen reißen, sie ist mein. Verleugnet 508 19| begünstigte die Empfindung ihres Herzens. Sie nahm an, daß das Kind 509 13| Dasein des Kindes sich so herzlich zu erfreuen geneigt war, 510 12| je nachdem sie es für gut hielte.~ 511 18| Wassern zu erzählen pflegt. Es hieß: der See müsse alle Jahre 512 5 | mit Entzücken, wie ihn das himmlische Mädchen aus dem Zustande 513 | hin 514 20| mußte zum Scheine jemand hinablaufen, um es am Ufer aufzufangen.~ 515 13| ausdrücken, und es schien das Hindernis mehr in seiner Denkungsart 516 27| Sorgfalt jeden Teil, wo er hingehörte, mit Fäden und Bändern befestigt; 517 34| man forschte nach, wo er hingekommen sei, aber vergebens! Wie 518 | hinter 519 25| Klosters stehe der Knabe im Hinterhalt. Sein Auf- und Abwandeln 520 25| gestanden und über den See hinübergesehen habe.~ 521 34| So ging er hinweg, wir wurden nur spät von 522 28| dem Bette springen, sie hob das Tuch auf und fand das 523 15| gleich von ihren Pflegeeltern höchst unanständig und unzulässig 524 6 | eröffnet ihr die Flammen eurer Höllen, eurer Fegefeuer, die nur 525 9 | er gehe zu Sperata, er hoffe mit ihr zu entkommen, er 526 11| Befehl des Bischofs und des hohen Rates. Die Absicht war, 527 21| begrub sie, die kleinen hub sie auf. In dieser Beschäftigung 528 8 | Beichtvater kam ihm wieder zu Hülfe, umsonst! Der ungebundene 529 16| blieb aus, man fand seinen Hut auf dem Wasser schwimmen, 530 12| ihr Gemüt, er erhöhte die Idee der Kirche und ihres Oberhauptes 531 1 | war edel und gerade, seine Ideen weit, und man darf sagen 532 | ihnen 533 28| und hörte ihr freudiges, inbrünstiges Gebet. ›Ja! es ist wahr‹, 534 1 | innerlich mit dem ernstesten Ingrimm überzeugt gesehen, das Schicksal 535 1 | der schönsten Lage erwarb, innerlich mit dem ernstesten Ingrimm 536 6 | ganzes Wesen war bis in sein Innerstes vergiftet. Nun, da mich 537 12| Beil willig darreichte und inständig bat, daß man sie auf ewig 538 29| beschäftigt, auf keinen irdischen Gegenstand richtete sie 539 7 | sich doch dadurch nicht irremachen, vielmehr rief er aus: › 540 13| unglücklichen Geschöpfes zerriß. Jämmerlich war es anzusehen, wie die 541 4 | hatten den Mann in späteren Jahren nochmals überwältigt, in 542 12| brachte dadurch so viel Jammer und Kummer in ihr Gemüt, 543 18| schreien angefangen und sich zu jedermanns Erstaunen aus dem Tuche 544 33| Tief in der Nacht kam er in jene Kapelle, wo seine unglückliche 545 12| sonderbaren Gedanken, ihre Reue jener Reue gleich zu machen, die 546 31| Seligsprechung? Hat man nicht durch jenes große Bildnis auf dem Felsen 547 3 | ungerührt bei dem Zustande des jüngsten hätte bleiben können. Wir 548 33| Hand. Erschreckt von der Kälte, ließ er sie sogleich wieder 549 10| schlief er ein, sobald ihn der Kahn im Mondenscheine schaukelte, 550 18| Bei dieser Gelegenheit kamen alle Märchen zur Sprache, 551 1 | ergeben. Nur nach dem härtsten Kampf, nach der völligsten Überzeugung 552 1 | einziger Umgang. Dieser kaufte sich ein artiges Gut in 553 5 | beide Gemüter gleich beiden Kehlen zusammen stimmten, und wie 554 | kein 555 | keiner 556 6 | am Rande schmeichelnden Kelchs habe ich ausgetrunken, und 557 7 | das sind ihre Flüche, die Kennzeichen ihrer Strenge. Nur durch 558 21| unermüdet an den Stellen, wo das kiesichte Ufer flach in die See ging; 559 13| trauriges Verhältnis zu dem Kinde; die Behandlung des Geistlichen 560 1 | von seinen Nachbarn, von Kindern und Gesinde die Beobachtung 561 26| Gebeine die Knochen eines Kinderskeletts mischen, um dadurch ihre 562 11| Schleier einer geheimen Kirchenzucht zu verdecken. Sperata sollte 563 31| man wollte wenigstens ihr Kleid berühren. In dieser leidenschaftlichen 564 15| sie, mit den Knaben die Kleider zu wechseln, und ob es gleich 565 10| nicht eher, als bis er die Klosterpforte hinter sich zuschlagen hörte.~ 566 15| üben, liebte sie, mit den Knaben die Kleider zu wechseln, 567 28| Sie warf sich auf ihre Knie; man kam und hörte ihr freudiges, 568 33| ausruhte; nur wenig Andächtige knieten in den Winkeln, ihre alte 569 4 | trennen, um das neue zu knüpfen, so war es nötig, ihn so 570 5 | liebenswürdigsten Mädchen ergeben könne. Wir entsetzten uns über 571 21| ging; sie sammelte in ein Körbchen alle Knochen, die sie fand. 572 1 | tätig, schnell, zu allen körperlichen Übungen geschickt. Der Jüngste 573 21| auch ihrer nun aus allen Kräften an. Durch seinen Einfluß 574 11| unser Mitleid für den armen Kranken tödlich sei. Er handle nicht 575 24| ihm mit einer gefährlichen Krankheit oder mit dem Tode drohte.~ 576 7 | nicht den Widerhall eurer Kreuzgänge, nicht euer vermodertes 577 23| wollten, in dem Garten, in den Kreuzgängen, ja durch ein Fenster an 578 34| Deutschland sei, allein der Krieg hatte solche schwache Fußtapfen 579 12| abzubüßen und dafür dereinst die Krone der Herrlichkeit zu erwerben, 580 7 | zerstört. Unfruchtbarkeit, kümmerliches Dasein, frühzeitiges Zerfallen, 581 1 | als ein Mann erzogen, der künftig große Güter zu hoffen hatte; 582 22| unablässig treu ihr ganzes künftiges Leben die Unglückliche begleiten 583 21| vorbeiging, und die Kinder küßten ihr die Hand.~ 584 13| sich nicht wenig über das Kunststück, wodurch er das Herz eines 585 14| ließen, die wunderlichsten Kunststücke nachzumachen, war ein natürlicher 586 32| unter der Menge verschiedene Kuren, die der aufmerksame Beobachter 587 1 | Anstalten wie von etwas Lächerlichem sprach. In eben diesem Geiste 588 4 | sich nicht gleichfalls dem Lächerlichen auszusetzen, beschloß, diese 589 9 | sein Zimmer leer, ein Blatt lag auf dem Tische, worin er 590 1 | neues Gut in der schönsten Lage erwarb, innerlich mit dem 591 4 | nieder, das Kind wurde aufs Land gebracht, und der alte Hausfreund, 592 15| Säulen des Portals vor einem Landhause in der Nachbarschaft; man 593 34| unbegreiflich. Endlich nach langer Zeit fanden wir in Graubünden 594 13| Natur. Es konnte sehr früh laufen und sich mit aller Geschicklichkeit 595 7 | verabscheut, so spricht sie es laut aus; das Geschöpf, das nicht 596 19| überzeugt, werde unter dem lauten Zuruf des Volks den Eltern 597 8 | sondern in einer Verfassung lebe, deren Gesetze und Verhältnisse 598 6 | eins sind, daß aus dieser lebendigen Verbindung ein Drittes entstehen 599 11| wir unserm Beichtvater die lebhaftesten Vorwürfe; allein dieser 600 7 | das Geschöpf, das falsch lebt, wird früh zerstört. Unfruchtbarkeit, 601 2 | ließen. Bei meines Vaters Lebzeiten war an keine Veränderung 602 2 | Abgrund von Ohnmacht und leeres Elend versinken ließen. 603 6 | Wüsten der Ohnmacht, der Leerheit, der Vernichtung und Verzweiflung, 604 7 | euer Herz, sie wird euch lehren, vor was ihr zu schaudern 605 33| Verlegenheit. Er blickte den Leichnam nur von der Seite an. Nach 606 15| Um das alles leichter zu üben, liebte sie, mit 607 5 | er aus, ›für Kinder und leichtgläubige Toren! mir werdet ihr Speraten 608 18| unschuldiges Kind haben; er leide keinen toten Körper und 609 24| folgsam; denn alle seine Leidenschaften schienen sich in der einzigen 610 31| Kleid berühren. In dieser leidenschaftlichen Erhöhung fühlten verschiedene 611 24| Bewegung und in allem äußerst lenksam und folgsam; denn alle seine 612 13| sang bald sehr artig und lernte die Zither gleichsam von 613 11| schreiben noch Geschriebenes lesen; sie gab daher dem Pater 614 18| spät ans Ufer, ja sogar das letzte Knöchelchen, wenn es zu 615 14| weggenommen und zu guten Leuten unten am See gegeben, und 616 5 | nun ganz und gar sich dem liebenswürdigsten Mädchen ergeben könne. Wir 617 15| alles leichter zu üben, liebte sie, mit den Knaben die 618 15| Stufen auszuruhen, dann lief sie in den großen Saal, 619 13| den Sprachwerkzeugen zu liegen. Die arme Mutter fühlte 620 7 | beide gebar, und ist die Lilie nicht das Bild der Unschuld, 621 7 | Fluch ausspricht. Seht die Lilien an: entspringt nicht Gatte 622 18| Erstaunen aus dem Tuche losgemacht; nur ein Knöchelchen des 623 19| die Sünde vergeben, sie lossprechen und sie verbinden.~ 624 14| sich bald seine besondere Lust zum Klettern. Die höchsten 625 4 | kurz vorher in der Gegend lustig gemacht, und mein Vater, 626 29| wenige Speisen, und ihr Geist machte sich nach und nach von den 627 6 | Busen eines himmlischen Mädchens wieder fühle, daß ich bin, 628 7 | traurigen Augen nieder, zur Mäßigkeit ruft sie, wahr sind alle 629 1 | selbst auferlegt hatte. Seine mäßigsten Forderungen wurden übertrieben 630 34| Täler durchgearbeitet haben mag, ist unbegreiflich. Endlich 631 7 | Überfluß wie auf Not und Mangel sieht sie mit traurigen 632 3 | Familie, einem alten würdigen Manne, entdeckten ihm die doppelte 633 1 | Meinen Vater«, sagte der Marchese, »muß ich, so viel Welt 634 28| sie noch schlief, und der Medikus gekommen war, nach ihrem 635 14| See gegeben, und in der mehrern Freiheit, die es hatte, 636 5 | andere sind Grillen und Meinungen. Gab es nicht edle Völker, 637 11| ganz glücklich. So wie die meisten unserer Mädchen konnte sie 638 24| spielte, da er sie denn meistens mit Gesang begleitete. Übrigens 639 15| aus und kam immer wieder. Meistenteils, wenn sie zurückkehrte, 640 32| es zeigten sich unter der Menge verschiedene Kuren, die 641 1 | dem Tode unseres Vaters merkten wir wohl, daß dieser Mann 642 25| und ihm mit einem blanken Messer drohe. Man versetzte ihn 643 26| Knochen eines Kinderskeletts mischen, um dadurch ihre Hoffnung 644 5 | Geistes, zum schändlichsten Mißbrauch des Körpers nötigt ihr die 645 1 | auch manchmal seine Tochter mitbrachte. Er widersprach meinem Vater 646 1 | verloren und eine Tochter mitgebracht hatte, die ungefähr zehn 647 1 | Tochter konnte eine schöne Mitgift erwarten. Das Mädchen wuchs 648 11| zu überreden, daß unser Mitleid für den armen Kranken tödlich 649 22| beider Personen gehabt haben mochte, nur unter der Bedingung 650 10| sobald ihn der Kahn im Mondenscheine schaukelte, und erwachte 651 20| gerichtet. Wenn nachts im Mondglanz sich die Wellen umschlugen, 652 7 | Fluch ruht. Auf bequemen Müßiggang so gut als überstrengte 653 1 | Vater«, sagte der Marchese, »muß ich, so viel Welt ich auch 654 8 | Naturgesetzes angenommen haben. Wir mußten dem Beichtvater versprechen, 655 13| war es anzusehen, wie die Mutterliebe, die über das Dasein des 656 6 | blühn, wo die zierliche Myrte uns ihre zarten Blumen darreicht, 657 2 | Absicht auf Sperata, unsere Nachbarin, gerichtet sei.~ 658 1 | er vom Staate, von seinen Nachbarn, von Kindern und Gesinde 659 16| verunglückt sei; bei allem Nachforschen konnte man den Körper nicht 660 12| wenn man in solchen Fällen nachgeben und die Straffälligen durch 661 11| zu sein, er brachte ihr Nachrichten von unserm Bruder, den er 662 15| doch soviel als möglich nachsehen. Ihre wunderlichen Wege 663 16| Hoffen getäuscht und unsere Nachsicht bestraft. Das Kind blieb 664 20| dem Ufer gerichtet. Wenn nachts im Mondglanz sich die Wellen 665 14| wunderlichsten Kunststücke nachzumachen, war ein natürlicher Trieb.~ 666 12| eine arme Sünderin ihren Nacken dem Beil willig darreichte 667 18| Begräbnis zu gönnen; der nächste Sturm habe den Schädel, 668 8 | zwei fürchterliche Tage und Nächte zu; der Beichtvater kam 669 25| ängstigte. Er behauptete nämlich, daß bei seinem Erwachen 670 10| Unser armer Bruder war nahe genug beobachtet worden; 671 5 | schien ihm würdig als der Name Vater und Gattin. ›Diese 672 14| Kunststücke nachzumachen, war ein natürlicher Trieb.~ 673 8 | Unbezwinglichkeit eines Naturgesetzes angenommen haben. Wir mußten 674 | neben 675 4 | der alte Hausfreund, der nebst dem Beichtvater allein um 676 7 | nur der Tod soll mir sie nehmen. Wie ich sie behalten kann, 677 29| wieder, sie war, was wir tot nennen.~ 678 5 | der Schwester billigten? Nennt eure Götter nicht‹, rief 679 6 | von Menschen gesponnenen Netzen zu ängstigen!‹~ 680 1 | Garten anlegte, ein großes neues Gut in der schönsten Lage 681 11| ihre Schwangerschaft und Niederkunft zu verbergen. Sie war als 682 31| einschränken und nach und nach niederschlagen sollten, konnten nicht zur 683 | Niemand 684 33| pflegte, und sein Verhältnis niemanden bekannt war. Diesmal schien 685 4 | Mann in späteren Jahren nochmals überwältigt, in welchen 686 4 | neue zu knüpfen, so war es nötig, ihn so bald als möglich 687 5 | schändlichsten Mißbrauch des Körpers nötigt ihr die Schlachtopfer, die 688 7 | Willkür und Überfluß wie auf Not und Mangel sieht sie mit 689 18| zur Kirche getragen, aber, o Wunder! als sie in den Tempel 690 12| Idee der Kirche und ihres Oberhauptes so sehr vor ihr, er zeigte 691 11| Die Absicht war, alles öffentliche Ärgernis zu vermeiden und 692 29| und ohne Empfindung; sie öffnete die Augen nicht wieder, 693 25| nachher, daß er in der Zeit öfter als sonst an dem Fenster 694 31| unglaublich; die Bergbewohner, die ohnedies zu lebhaften religiösen 695 18| Tempel getreten, sei das Paket immer schwerer geworden, 696 1 | Augenblicke, da er einen Palast bauete, einen Garten anlegte, 697 19| Mutter schauen, und der Papst, von der Einstimmung Gottes 698 11| lesen; sie gab daher dem Pater Aufträge, was er ihrem Geliebten 699 7 | nicht euer vermodertes Pergament, nicht eure verschränkten 700 22| unglücklichen Verbindung beider Personen gehabt haben mochte, nur 701 19| Stufen des großen Altars der Peterskirche wieder, mit seiner schönen 702 15| und ob es gleich von ihren Pflegeeltern höchst unanständig und unzulässig 703 33| sonst auf nichts aufzumerken pflegte, und sein Verhältnis niemanden 704 22| Gewissenhaftigkeit ihre Pflichten bis zuletzt ausgeübt.~ 705 2 | jenen halb geistigen, halb physischen Empfindungen, die, wie sie 706 1 | selbst; in allen seinen Planen fand man eine unbestechliche 707 6 | Spalieren, wo die Zitronen und Pomeranzen neben uns blühn, wo die 708 15| sich unter die Säulen des Portals vor einem Landhause in der 709 31| geheilt, sie bekannten's, sie priesen Gott und seine neue Heilige. 710 14| Gipfel zu ersteigen, auf den Rändern der Schiffe wegzulaufen 711 6 | entsetzlichen Bodensatz des am Rande schmeichelnden Kelchs habe 712 11| des Bischofs und des hohen Rates. Die Absicht war, alles 713 5 | Religion, der sittlichen Rechte und der bürgerlichen Gesetze 714 12| Straffälligen durch eine rechtmäßige Verbindung noch gar belohnen 715 28| nicht einmal seine Hand reichen. Da rief es mich zu sich 716 26| abbringen und ihr zu einer Reise nach Rom Hoffnung machen 717 5 | Speraten nicht vom Herzen reißen, sie ist mein. Verleugnet 718 31| die ohnedies zu lebhaften religiösen Gefühlen gestimmt sind, 719 12| Sperata war von Natur zur Religiosität geneigt. Ihr Zustand, ihre 720 18| Gedächtnis unter andern Reliquien in der Kirche auf gehoben 721 29| keinen irdischen Gegenstand richtete sie ihre Aufmerksamkeit 722 31| Wandelte nicht auch‹, riefen sie, ›der heilige Borromäus 723 30| Der Ruf ihrer Vision hatte sich 724 7 | Augen nieder, zur Mäßigkeit ruft sie, wahr sind alle ihre 725 7 | geehrt, auf denen ihr Fluch ruht. Auf bequemen Müßiggang 726 18| Schädel, der folgende den Rumpf ans Ufer gebracht, und nachdem 727 15| dann lief sie in den großen Saal, besah die Statuen, und 728 3 | Bruders und baten ihn, die Sache einzuleiten und zu befördern. 729 18| beisammen gewesen, habe sie sämtliche Gebeine in einem Tuch zur 730 11| den frommen Betrug einer säugenden Mutter schuldig zu sein, 731 15| setzte sie sich unter die Säulen des Portals vor einem Landhause 732 33| Zeit schon wieder da sein; sag' ihr das, wenn sie aufwacht!‹~ 733 21| flach in die See ging; sie sammelte in ein Körbchen alle Knochen, 734 13| Geschicklichkeit bewegen, es sang bald sehr artig und lernte 735 20| glaubte sie, jeder blinkende Saum treibe ihr Kind hervor; 736 18| der nächste Sturm habe den Schädel, der folgende den Rumpf 737 5 | die edelsten Triebe durch schändlichen Zwang zu Verbrechen entstellen 738 5 | Verwirrung des Geistes, zum schändlichsten Mißbrauch des Körpers nötigt 739 7 | euch lehren, vor was ihr zu schaudern habt, sie wird euch mit 740 19| wieder Vater und Mutter schauen, und der Papst, von der 741 10| der Kahn im Mondenscheine schaukelte, und erwachte nicht früher, 742 20| Kind hervor; es mußte zum Scheine jemand hinablaufen, um es 743 4 | schon verloschen zu sein scheint; über einen ähnlichen Fall 744 24| alle seine Leidenschaften schienen sich in der einzigen Furcht 745 33| Sorgfalt gebeten, daß das Schiff nicht umschlagen möchte. 746 5 | des Körpers nötigt ihr die Schlachtopfer, die ihr lebendig begrabt.~ 747 28| Kästchen weg, das in der Schlafkammer stand, um dem Arzte zu zeigen, 748 33| seine Flucht mit solcher Schlauheit aus, daß niemals jemand 749 5 | dadurch ward das Übel nur schlimmer. Die Verhältnisse der Natur 750 8 | Augen, noch weniger aus dem Schlosse lassen wollten; darauf ging 751 26| zu werden, und unser Arzt schlug vor, man sollte ihr nach 752 6 | entsetzlichen Bodensatz des am Rande schmeichelnden Kelchs habe ich ausgetrunken, 753 11| Schmerzlich gerührt von dem Schicksal 754 19| Peterskirche wieder, mit seiner schönen frischen Haut umgeben, vor 755 25| jeder Stunde der Nacht ein schöner Knabe unten an seinem Bette 756 1 | großes neues Gut in der schönsten Lage erwarb, innerlich mit 757 13| Vergehen schien ihr immer schrecklicher und straffälliger zu werden; 758 5 | Verleugnet sogleich euer schreckliches Gespenst, das mich nur vergebens 759 8 | Schritt tun möchte, der die schrecklichsten Folgen haben könnte. Er 760 11| Mädchen konnte sie weder schreiben noch Geschriebenes lesen; 761 18| gelegt, habe das Kind zu schreien angefangen und sich zu jedermanns 762 8 | baten ihn, daß er keinen Schritt tun möchte, der die schrecklichsten 763 1 | Handlungen eine ununterbrochene Schrittmäßigkeit. So gut sich daher von einer 764 22| von dem Beichtvater die Schuld, die sie bei der unglücklichen 765 11| Betrug einer säugenden Mutter schuldig zu sein, er brachte ihr 766 34| allein der Krieg hatte solche schwache Fußtapfen gänzlich verwischt.« ~ 767 1 | schien zu einer Art von schwärmerischer Ruhe geneigter, den Wissenschaften, 768 11| vertraut hatte. Man wußte ihre Schwangerschaft und Niederkunft zu verbergen. 769 4 | unterrichten, in der er schwebte.~ 770 18| getreten, sei das Paket immer schwerer geworden, und endlich, als 771 16| seinen Hut auf dem Wasser schwimmen, nicht weit von dem Orte, 772 19| Einbildungskraft fühlte einen neuen Schwung und begünstigte die Empfindung 773 12| Folgen für das Heil aller Seelen, wenn man in solchen Fällen 774 12| genug, die ängstlichsten Seelenleiden zu ertragen, so fing er 775 5 | seine Leiden und Verirrungen segnete, weil sie ihn von allen 776 14| sich manchmal in dem Orte sehen ließen, die wunderlichsten 777 27| Heiligen zu ehren pflegt, mit Seide und Stickerei die Zwischenräume 778 21| sagen, daß es Tierknochen seien; die großen begrub sie, 779 14| Schiffe wegzulaufen und den Seiltänzern, die sich manchmal in dem 780 31| vergegenwärtigen wollen? Leben die Seinigen nicht noch unter uns? Und 781 30| daß man sie sogleich für selig, ja für heilig halten müsse.~ 782 31| Mutter nicht die Wonne seiner Seligsprechung? Hat man nicht durch jenes 783 24| übergehe, war er in einen seltsamen Zustand der Ruhe des Geistes 784 13| wahnsinnig zu sein, sich in den seltsamsten Zuständen befand. Ihr Vergehen 785 15| wenn sie zurückkehrte, setzte sie sich unter die Säulen 786 2 | hatte gesiegt. Allein je sichrer sie ihm völlige Zufriedenheit 787 7 | Überfluß wie auf Not und Mangel sieht sie mit traurigen Augen 788 31| uns seine geistige Größe sinnlich vergegenwärtigen wollen? 789 4 | als Mutter; Neigung und Sinnlichkeit hatten den Mann in späteren 790 5 | Natur und der Religion, der sittlichen Rechte und der bürgerlichen 791 10| Wachen, schlief er ein, sobald ihn der Kahn im Mondenscheine 792 | solche 793 33| führte seine Flucht mit solcher Schlauheit aus, daß niemals 794 1 | ergreifen, und der jüngste Soldat werden. Ich war lebhaft, 795 2 | wünschen oder vorschlagen sollen? Nach dem Tode unsers Vaters 796 1 | wuchs heran und war von sonderbarer Schönheit; mein älterer 797 25| Außer dieser Sonderbarkeit, daß er unermüdet im Kloster 798 2 | Kloster seine Jahre in dem sonderbarsten Zustande zugebracht; er 799 7 | werden kann, das ist eure Sorge! Jetzt gleich geh' ich zu 800 11| für sich und das Kind zu sorgen und wegen der Zukunft Gott 801 18| die Mutter nachher noch sorgfältig aufgesucht und gefunden, 802 | soviel 803 | sowohl 804 4 | auszusetzen, beschloß, diese späte gesetzmäßige Frucht der 805 4 | Sinnlichkeit hatten den Mann in späteren Jahren nochmals überwältigt, 806 6 | wenden, besucht uns an jenen Spalieren, wo die Zitronen und Pomeranzen 807 5 | verachtenden Blicken an. ›Spart eure unwahrscheinlichen 808 29| mehr, sie genoß nur wenige Speisen, und ihr Geist machte sich 809 5 | leichtgläubige Toren! mir werdet ihr Speraten nicht vom Herzen reißen, 810 24| seine Harfe nahm und darauf spielte, da er sie denn meistens 811 18| Gelegenheit kamen alle Märchen zur Sprache, die man von unsern Wassern 812 3 | hätte bleiben können. Wir sprachen mit dem Beichtvater unserer 813 13| seiner Denkungsart als in den Sprachwerkzeugen zu liegen. Die arme Mutter 814 33| seiner Gegenwart davon zu sprechen, als er sonst auf nichts 815 7 | die Natur verabscheut, so spricht sie es laut aus; das Geschöpf, 816 28| hörte man sie aus dem Bette springen, sie hob das Tuch auf und 817 15| Ihre wunderlichen Wege und Sprünge führten sie manchmal weit; 818 34| fanden wir in Graubünden eine Spur von ihm wieder, allein zu 819 1 | die Welt finden, da er vom Staate, von seinen Nachbarn, von 820 15| den großen Saal, besah die Statuen, und wenn man sie nicht 821 6 | Einbildungskraft versengen können, und stellt sie dem lebhaften, wahren, 822 7 | Gatte und Gattin auf einem Stengel? Verbindet beide nicht die 823 31| gläubigen Volke seine Wunder stets zu erneuern?‹~ 824 27| ehren pflegt, mit Seide und Stickerei die Zwischenräume ausgefüllt.~ 825 17| Unglück zu erdulden oder zu stiften.~ 826 7 | die Augen fallen. In der Stille des Klosters und im Geräusche 827 5 | gleich beiden Kehlen zusammen stimmten, und wie er alle seine Leiden 828 19| abgebüßt habe, daß Fluch und Strafe, die bisher auf ihnen geruht, 829 12| Fällen nachgeben und die Straffälligen durch eine rechtmäßige Verbindung 830 13| immer schrecklicher und straffälliger zu werden; das oft wiederholte 831 7 | durch unmittelbare Folgen straft sie. Da! seht um euch her, 832 1 | darf sagen groß; er war streng gegen sich selbst; in allen 833 7 | habt, sie wird euch mit dem strengsten Finger zeigen, worüber sie 834 13| dem schrecklichen Gedanken stritt, daß dieses Kind nicht da 835 13| nicht da sein sollte. Bald stritten diese beiden Gefühle zusammen, 836 16| Gießbach sich in den See stürzt. Man vermutete, daß es bei 837 25| seinem Erwachen zu jeder Stunde der Nacht ein schöner Knabe 838 1 | zu bestimmten Tagen und Stunden der Woche, in denen er auch 839 18| Begräbnis zu gönnen; der nächste Sturm habe den Schädel, der folgende 840 15| in der Nachbarschaft; man suchte sie nicht mehr, man erwartete 841 12| sie endlich wie eine arme Sünderin ihren Nacken dem Beil willig 842 6 | keiner, von der höchsten, süßesten Fülle der Schwärmerei bis 843 31| sind, drangen aus ihren Tälern herbei; die Andacht, die 844 1 | Ich war lebhaft, feurig, tätig, schnell, zu allen körperlichen 845 31| jeden Ungläubigen bereit, in Tätlichkeiten auszubrechen. ›Wandelte 846 21| So war sie auch des Tages unermüdet an den Stellen, 847 5 | trage. Unser Beichtvater tat alles, was ihm seine Pflicht 848 7 | Geräusche der Welt sind tausend Handlungen geheiligt und 849 27| mit großer Sorgfalt jeden Teil, wo er hingehörte, mit Fäden 850 18| o Wunder! als sie in den Tempel getreten, sei das Paket 851 21| durfte ihr sagen, daß es Tierknochen seien; die großen begrub 852 9 | leer, ein Blatt lag auf dem Tische, worin er uns erklärte, 853 24| der einzigen Furcht des Todes aufgelöst zu haben. Man 854 11| Mitleid für den armen Kranken tödlich sei. Er handle nicht aus 855 5 | Kinder und leichtgläubige Toren! mir werdet ihr Speraten 856 29| wieder, sie war, was wir tot nennen.~ 857 18| Kind haben; er leide keinen toten Körper und werfe ihn früh 858 8 | wir vorausgesehen hatten, traf ein; der Verstand hatte 859 5 | ein Kind von ihm im Busen trage. Unser Beichtvater tat alles, 860 33| saß zu ihren Häupten, er trat hinzu und grüßte sie und 861 28| rief sie aus, ›es war kein Traum, es ist wirklich! Freuet 862 13| Mutter fühlte indessen ein trauriges Verhältnis zu dem Kinde; 863 1 | dieser Mann von unserm Alten trefflich ausgestattet worden war 864 20| sie, jeder blinkende Saum treibe ihr Kind hervor; es mußte 865 12| und nach auf eine ewige Trennung vorzubereiten. Kaum war 866 22| erlassen, daß sie unablässig treu ihr ganzes künftiges Leben 867 14| nachzumachen, war ein natürlicher Trieb.~ 868 5 | abführen und die edelsten Triebe durch schändlichen Zwang 869 6 | dann wagt es, uns mit euren trüben, grauen, von Menschen gesponnenen 870 18| jedermanns Erstaunen aus dem Tuche losgemacht; nur ein Knöchelchen 871 | tun 872 15| Um das alles leichter zu üben, liebte sie, mit den Knaben 873 7 | Arbeit, auf Willkür und Überfluß wie auf Not und Mangel sieht 874 24| sonderbaren Epochen, die ich übergehe, war er in einen seltsamen 875 6 | von den höchsten Ahnungen überirdischer Wesen bis zu dem völligsten 876 8 | Folgen haben könnte. Er solle überlegen, daß er nicht in der freien 877 1 | scherzte, zeigte er nur die Überlegenheit seines Verstandes; es war 878 2 | Zustande zugebracht; er überließ sich ganz dem Genuß einer 879 11| Gründen des Wundarztes zu überreden, daß unser Mitleid für den 880 33| einer Anzahl Wallfahrer übersetzen lassen, und daß er die Schiffer, 881 7 | bequemen Müßiggang so gut als überstrengte Arbeit, auf Willkür und 882 1 | mäßigsten Forderungen wurden übertrieben durch seine Strenge, und 883 4 | späteren Jahren nochmals überwältigt, in welchen das Recht der 884 23| erscheinen; allein um uns zu überzeugen, daß es ihm nach seiner 885 1 | Kampf, nach der völligsten Überzeugung der Unmöglichkeit gab der 886 33| erscholl so gut als die übrige Gegend von diesen Wundern, 887 26| nach und nach unter ihre übrigen Gebeine die Knochen eines 888 24| meistens mit Gesang begleitete. Übrigens war er immer in Bewegung 889 1 | schnell, zu allen körperlichen Übungen geschickt. Der Jüngste schien 890 1 | war, blieb sein einziger Umgang. Dieser kaufte sich ein 891 19| seiner schönen frischen Haut umgeben, vor dem Volke dastehn. 892 1 | von einer Seite mit ihm umgehen und ein Geschäft verhandeln 893 28| und es wird mir so leicht ums Herz. Mein Kummer ist verschwunden, 894 33| gebeten, daß das Schiff nicht umschlagen möchte. Tief in der Nacht 895 20| Mondglanz sich die Wellen umschlugen, glaubte sie, jeder blinkende 896 1 | nach, daß wir unsern Beruf umtauschen dürften, und ob er gleich 897 15| ihren Pflegeeltern höchst unanständig und unzulässig gehalten 898 34| durchgearbeitet haben mag, ist unbegreiflich. Endlich nach langer Zeit 899 1 | seinen Planen fand man eine unbestechliche Folge, an allen seinen Handlungen 900 8 | Gesetze und Verhältnisse die Unbezwinglichkeit eines Naturgesetzes angenommen 901 21| Geistliche, der durch die unerläßliche Ausübung seiner Pflicht 902 1 | seines Verstandes; es war ihm unerträglich, getadelt zu werden, und 903 7 | lebt, wird früh zerstört. Unfruchtbarkeit, kümmerliches Dasein, frühzeitiges 904 8 | wieder zu Hülfe, umsonst! Der ungebundene freie Verstand sprach ihn 905 1 | Tochter mitgebracht hatte, die ungefähr zehn Jahre alt war, blieb 906 3 | Vaters gelitten, als daß er ungerührt bei dem Zustande des jüngsten 907 31| Volk heftig und gegen jeden Ungläubigen bereit, in Tätlichkeiten 908 31| verrichten, der Zudrang war unglaublich; die Bergbewohner, die ohnedies 909 27| den gefundenen, und eine unglaubliche Wonne verbreitete sich über 910 31| sich viele Menschen mit unglaublicher Heftigkeit hinzu; man wollte 911 17| bewahrt habe, ein größeres Unglück zu erdulden oder zu stiften.~ 912 27| Begleiterin vertauschte unmerklich die ihr anvertrauten kleinen 913 7 | ihrer Strenge. Nur durch unmittelbare Folgen straft sie. Da! seht 914 1 | völligsten Überzeugung der Unmöglichkeit gab der Vater, wiewohl mit 915 5 | Mädchen aus dem Zustande der unnatürlichen Absonderung von den Menschen 916 24| Ruhe des Geistes und der Unruhe des Körpers geraten. Er 917 33| wieder fahren, er sah sich unruhig um und sagte zu der Alten: › 918 25| Auf- und Abwandeln ward unruhiger, ja man erinnerte sich nachher, 919 7 | Lilie nicht das Bild der Unschuld, und ist ihre geschwisterliche 920 18| See müsse alle Jahre ein unschuldiges Kind haben; er leide keinen 921 2 | vorschlagen sollen? Nach dem Tode unsers Vaters besuchte er uns fleißig; 922 | unsre 923 | unterdessen 924 12| diesen Zug, der Geistliche unterhielt ihn, um sie nach und nach 925 4 | möglich von der Gefahr zu unterrichten, in der er schwebte.~ 926 18| erzählte die Geschichte einer untröstlichen Mutter, deren Kind im See 927 1 | allen seinen Handlungen eine ununterbrochene Schrittmäßigkeit. So gut 928 29| Auch fand man sie zuletzt unvermutet erblaßt und ohne Empfindung; 929 17| Durch das unvorsichtige Geschwätz ihrer Gesellschafterinnen 930 5 | Blicken an. ›Spart eure unwahrscheinlichen Märchen‹, rief er aus, › 931 7 | zeigen, worüber sie ewig und unwiderruflich ihren Fluch ausspricht. 932 6 | sie dem lebhaften, wahren, unzerstörlichen Genuß der reinen Liebe entgegen! 933 15| Pflegeeltern höchst unanständig und unzulässig gehalten wurde, so ließen 934 7 | fruchtbar? Wenn die Natur verabscheut, so spricht sie es laut 935 5 | Er sah uns mit wilden, verachtenden Blicken an. ›Spart eure 936 2 | Vaters Lebzeiten war an keine Veränderung zu denken, und was hätte 937 19| sie lossprechen und sie verbinden.~ 938 7 | Gattin auf einem Stengel? Verbindet beide nicht die Blume, die 939 7 | seht um euch her, und was verboten, was verflucht ist, wird 940 5 | durch schändlichen Zwang zu Verbrechen entstellen wollt. Zur größten 941 8 | erklärten ihn für einen Verbrecher.~ 942 30| sich bald unter das Volk verbreitet, und das ehrwürdige Ansehn, 943 27| eine unglaubliche Wonne verbreitete sich über die arme Kranke, 944 1 | das Schicksal habe ihn verdammt, enthaltsam zu sein und 945 11| geheimen Kirchenzucht zu verdecken. Sperata sollte geschont 946 28| fragen, nahm die Alte die verehrten Reste aus dem Kästchen weg, 947 7 | ist ihre geschwisterliche Vereinigung nicht fruchtbar? Wenn die 948 8 | Vorstellungen, sondern in einer Verfassung lebe, deren Gesetze und 949 7 | her, und was verboten, was verflucht ist, wird euch in die Augen 950 19| Volks den Eltern die Sünde vergeben, sie lossprechen und sie 951 31| geistige Größe sinnlich vergegenwärtigen wollen? Leben die Seinigen 952 6 | war bis in sein Innerstes vergiftet. Nun, da mich die gütige 953 1 | umgehen und ein Geschäft verhandeln ließ, so wenig konnte er 954 4 | mit eben der Sorgfalt zu verheimlichen, als man sonst die frühern 955 15| führten sie manchmal weit; sie verirrte sich, sie blieb aus und 956 5 | er alle seine Leiden und Verirrungen segnete, weil sie ihn von 957 33| Schiffer, die weiter nichts Verkehrtes an ihm wahrnahmen, nur um 958 28| Zimmer, seine Schönheit war verklärt, es konnte den Boden nicht 959 33| versetzte diese nicht ohne Verlegenheit. Er blickte den Leichnam 960 5 | Herzen reißen, sie ist mein. Verleugnet sogleich euer schreckliches 961 34| allein zu spät, und sie verlor sich bald. Wir vermuteten, 962 4 | Recht der Ehegatten schon verloschen zu sein scheint; über einen 963 26| dadurch ihre Hoffnung zu vermehren. Der Versuch war zweifelhaft, 964 11| öffentliche Ärgernis zu vermeiden und den traurigen Fall mit 965 7 | eurer Kreuzgänge, nicht euer vermodertes Pergament, nicht eure verschränkten 966 1 | über seine Kinder und sein Vermögen disponiert. Mein ältester 967 16| sich in den See stürzt. Man vermutete, daß es bei seinem Klettern 968 34| sie verlor sich bald. Wir vermuteten, daß er nach Deutschland 969 6 | Ohnmacht, der Leerheit, der Vernichtung und Verzweiflung, von den 970 2 | vieles erträglicher, denn die Vernunft hatte gesiegt. Allein je 971 31| Gelegenheit, seine Andacht zu verrichten, der Zudrang war unglaublich; 972 21| Entzückte, nicht für eine Verrückte gehalten; man stand mit 973 7 | vermodertes Pergament, nicht eure verschränkten Grillen und Verordnungen, 974 28| ums Herz. Mein Kummer ist verschwunden, und schon das Anschauen 975 6 | kranke Einbildungskraft versengen können, und stellt sie dem 976 2 | Ohnmacht und leeres Elend versinken ließen. Bei meines Vaters 977 8 | Wir mußten dem Beichtvater versprechen, daß wir den Bruder nicht 978 1 | die Überlegenheit seines Verstandes; es war ihm unerträglich, 979 26| Hoffnung zu vermehren. Der Versuch war zweifelhaft, doch schien 980 27| geschah, und ihre Begleiterin vertauschte unmerklich die ihr anvertrauten 981 11| wegen der Zukunft Gott zu vertrauen.~ 982 11| vorher schon ihren Zustand vertraut hatte. Man wußte ihre Schwangerschaft 983 16| Klettern zwischen den Felsen verunglückt sei; bei allem Nachforschen 984 21| seiner Pflicht ihren Zustand verursacht hatte, nahm sich auch ihrer 985 30| sie in ihrem Leben genoß, verwandelte sich nach ihrem Tode schnell 986 13| ihre Vorstellungsart so verwirrt, daß sie, ohne wahnsinnig 987 5 | entstellen wollt. Zur größten Verwirrung des Geistes, zum schändlichsten 988 34| schwache Fußtapfen gänzlich verwischt.« ~ 989 6 | Leerheit, der Vernichtung und Verzweiflung, von den höchsten Ahnungen 990 | viele 991 24| Nach vielen schrecklichen und sonderbaren 992 2 | jammerte, ward nach und nach um vieles erträglicher, denn die Vernunft 993 7 | dadurch nicht irremachen, vielmehr rief er aus: ›Fragt nicht 994 10| Kloster. Ermüdet von einem vierzigstündigen Wachen, schlief er ein, 995 30| Der Ruf ihrer Vision hatte sich bald unter das 996 5 | Meinungen. Gab es nicht edle Völker, die eine Heirat mit der 997 1 | niemals, der sich zuletzt völlig an ihn gewöhnte und ihn 998 2 | Allein je sichrer sie ihm völlige Zufriedenheit und Heilung 999 19| unter dem lauten Zuruf des Volks den Eltern die Sünde vergeben, 1000 8 | wiederzukommen. Was wir vorausgesehen hatten, traf ein; der Verstand


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