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Absatz
1 4 | Geburtsstadt ruhete auf ihm; er sah das, was zu tun 2 4 | er darüber empfand, gab ihm einen Anstrich von Traurigkeit, 3 4 | Anstrich von Traurigkeit, der ihm sehr wohl anstand und unserm 4 5 | Gelegenheit gesehen; sie vergönnte ihm nunmehr auf seine erste 5 6 | Sie versäumte keine Zeit, ihm ihr Zutrauen und ihren Wunsch 6 6 | zu machen. Sie eröffnete ihm eine Verlegenheit, in der 7 6 | entwickelte, was sonst bei ihm nicht so früh erwacht wäre, 8 6 | sich nicht leugnen, daß ihm die von ihr begünstigten 9 6 | waren. Besonders fiel es ihm höchst schmerzlich auf, 10 7 | daß der erledigte Platz ihm vor allen andern gebühre. 11 8 | reichere Figur zu spielen, als ihm seine Geburt und sein Einkommen 12 8 | Freundin gelangte, eilte sie zu ihm, sorgte für ihn, richtete 13 9 | verloren; wie ihre Neigung zu ihm abnahm, hatte ihre Aufmerksamkeit 14 11| weniger, als daß sie sich ihm ganz ergeben, ihre übrigen 15 11| verlassen und ganz allein mit ihm und für ihn leben sollte. 16 11| leben sollte. Sie zeigte ihm die Unmöglichkeit, seine 17 11| leider endlich genötigt, ihm die traurige Wahrheit, daß 18 12| alten, frommen Dame, die mit ihm in einem Hause wohnte und 19 12| Krankheit; der Arzt kündigte ihm den Tod an. Er vernahm sein 20 13| heftig sein.‹ Sie antwortete ihm mit ihrer gewöhnlichen Gegenwart 21 17| Als sie vor ihrer Türe von ihm Abschied nimmt, entsteht 22 33| Desto schrecklicher sei ihm ihre anhaltende Weigerung