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Johann Wolfgang von Goethe
Die Sängerin Antonelli

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


ab-nachk | nachr-zweit

    Absatz
1 | ab 2 6 | noch vielleicht selbigen Abend, gleichsam zum Spott des 3 16| entgehen, angewöhnt, die Abende außer dem Hause zu sein.~ 4 28| Methode, und nach einigen Abenden erklang vor ihren Fenstern 5 12| andern Freunden bei ihr zum Abendessen. Ich riet ihr und bat sie, 6 2 | sie doch bei allen kleinen Abenteuern einen festen, sichern Charakter, 7 12| einem geringen Anlaß fiel er abermals in eine schwere Krankheit; 8 31| man sich nicht nach dem abgeschiedenen Freunde und nach den Umständen 9 9 | wie ihre Neigung zu ihm abnahm, hatte ihre Aufmerksamkeit 10 21| Welt, und das Wetter ist abscheulich, sollte er uns wohl hier 11 17| sie vor ihrer Türe von ihm Abschied nimmt, entsteht der Klang 12 33| die letzte, entscheidende abschlägliche Antwort sein Ende beschleunigt. 13 12| den Bedienten mit einer abschläglichen Antwort weg, und er kam 14 | acht 15 28| Der unsichtbare Begleiter änderte seine Methode, und nach 16 13| klägliche, durchdringende, ängstliche und lang nachtönende Stimme 17 30| über diese Geschichte zu äußern, ob sie wahr sei, ob sie 18 8 | Angelegenheiten fingen an, äußerst schlimm zu werden. Er hatte 19 33| nur noch eine zärtliche Äußerung, eine Reue oder sonst irgendein 20 | allem 21 12| in der Gesellschaft einer alten, frommen Dame, die mit ihm 22 17| Ein Mann, durch sein Alter und seine Stelle ehrwürdig, 23 18| Ein andermal fährt ein junger Tenor, 24 | anders 25 29| wunderbare Geschichte etwa anderthalb Jahre gedauert hatte.«~ 26 21| zu ihrer Gebieterin ins andre Bett steigen, als diese 27 5 | nunmehr auf seine erste Anfrage den Zutritt in ihrem Hause, 28 27| durch. Der Kutscher glaubte angegriffen zu sein und fuhr mit aller 29 29| und verwandelte sich in angenehmere Töne. Sie waren zwar nicht 30 8 | eine unerschöpfliche Quelle angesehen, daß er seine Handelsangelegenheiten 31 16| bösen Gaste zu entgehen, angewöhnt, die Abende außer dem Hause 32 21| nachdem sie das Nachtlicht angezündet hatte, wollte eben zu ihrer 33 33| schrecklicher sei ihm ihre anhaltende Weigerung gewesen, und sichtbar 34 9 | Durch die Anmaßung, ihre Freiheit einzuschränken, 35 16| Begleiter verschont. Ihre Anmut hatte ihr den Zutritt in 36 | ans 37 8 | bestellt war, ließ sie eine ansehnliche Summe zurück, die hinreichend 38 6 | nur Freund zu sein, keine Ansprüche auf die Stelle eines Liebhabers 39 4 | Traurigkeit, der ihm sehr wohl anstand und unserm jungen Frauenzimmer 40 4 | darüber empfand, gab ihm einen Anstrich von Traurigkeit, der ihm 41 2 | Eine Sängerin, Antonelli genannt, war zu meiner Zeit 42 6 | verwundert und erfreut über ihren Antrag. Sie bat ihn inständig, 43 13| auffallend und heftig sein.‹ Sie antwortete ihm mit ihrer gewöhnlichen 44 2 | und lockt und eine kleine Anzahl Freunde entzückt und glücklich 45 21| lästigere Weise, seine Gegenwart anzuzeigen.~ 46 6 | wertgeschätzten Freundes, in den Armen eines Unwürdigen ausruhte.~ 47 12| eine schwere Krankheit; der Arzt kündigte ihm den Tod an. 48 13| Sie doch solche weniger auffallend und heftig sein.‹ Sie antwortete 49 15| daran, ja die Polizei ward aufgerufen. Man stellte Spione und 50 13| Italiener sah kaum ihre wieder aufgeschlagenen Augen, als er ihr bittre 51 31| daraus vielleicht einiges zur Aufklärung der Geschichte hätte genommen 52 29| durch ein schönes Präludium aufmerksam auf eine Melodie machen 53 28| acht; ihre Freunde waren aufmerksamer und stellten wie das vorigemal 54 9 | zu ihm abnahm, hatte ihre Aufmerksamkeit auf ihn zugenommen; endlich 55 7 | sie konnte sich in keine Aufopferung finden und hatte nicht Lust, 56 1 | eine Geschichte, die großes Aufsehen erregte und worüber die 57 8 | für ihn, richtete seine Aufwartung ein, und als ihr nicht verborgen 58 21| Niemand tat diese Nacht ein Auge zu. Allein es war auch das 59 2 | häuslichen Angelegenheiten, bei augenblicklichen Entschließungen meistenteils 60 4 | wie sein Körper vollkommen ausgebildet, sein Betragen konnte für 61 4 | Seine Kenntnisse waren ausgebreitet, sein Geist wie sein Körper 62 11| Tagen hervor, als er wieder ausgehen und sie besuchen konnte. 63 1 | behaupteten, es sei keineswegs ausgemacht, daß geistige Naturen nicht 64 33| beschleunigt. Verzweifelnd habe er ausgerufen: ›Nein, es soll ihr nichts 65 9 | Tage lang an seinem Lager aushielt, mehr ein Zeichen ihrer 66 6 | den Armen eines Unwürdigen ausruhte.~ 67 1 | jede wunderbare Begebenheit ausschließlich entweder für Lüge oder Trug 68 7 | nicht Lust, irgend jemand ausschließliche Rechte zuzugestehen. Sie 69 15| unmittelbarer Nähe. Sooft sie auswärts , vernahm man nichts; 70 18| und verschwindet mit einem bänglichen Nachklang. Vor dem Hause 71 25| mit dem Marchese auf den Balkon. Kaum standen sie einige 72 6 | leider überlegt man bei Bedingungen, die man eingeht, nicht 73 4 | er selbst einer Freundin bedürfe.~ 74 2 | Beistandes am nötigsten bedürfte, bei Vorfällen des Lebens, 75 6 | Verlegenheit, in der sie sich eben befand und worüber er bei seinen 76 6 | in kurzem zwischen ihnen befestigt. Nur leider überlegt man 77 8 | Unglück betroffen, und leider befiehl ihn dieses Unheil nicht 78 10| bemerkte, während dieser Begebenheiten höchst bitter und verdrießlich 79 18| sich und vernahm, was ihnen begegnet sei.~ 80 1 | mich in Neapel aufhielt, begegnete daselbst eine Geschichte, 81 18| Stimme Ihres unsichtbaren Begleiters zu hören; rufen Sie ihn 82 29| die er eben vorzutragen im Begriff sei. Auch dieser Ton verschwand 83 9 | ihr nicht die günstigsten Begriffe von seinem Verstande und 84 12| ließ sie beschwören; sie beharrte auf ihrem Sinne. Endlich, 85 31| Der Alte behauptete, sie müsse wahr sein, wenn 86 2 | gerade da, wo sie eines Beistandes am nötigsten bedürfte, bei 87 15| Hauses, alle Freunde und Bekannte nahmen den lebhaftesten 88 11| ihre übrigen Freunde und Bekannten verabschieden, das Theater 89 28| Händeklatschen. Sie war als beliebte Sängerin und Schauspielerin 90 15| vernehmen, und zwar, wie man bemerken wollte, manchmal stärker, 91 2 | unzuverlässige Menschen. Sie glaubte bemerkt zu haben, daß ein Liebhaber, 92 25| mancherlei scherzhaften Bemerkungen Anlaß.~ 93 13| Fenster, und wir andern bemühten uns um die Schöne, welche 94 22| Polizei, man untersucht die benachbarten Häuser, und da man nichts 95 29| schienen den genauesten Beobachtern von der Ecke einer Querstraße 96 8 | ihn auf einige Zeit zu beruhigen.~ 97 33| abschlägliche Antwort sein Ende beschleunigt. Verzweifelnd habe er ausgerufen: › 98 7 | fingen seine Launen an, beschwerlicher zu werden: als Freund forderte 99 12| zweitenmal und ließ sie beschwören; sie beharrte auf ihrem 100 6 | gar unerträglich waren. Besonders fiel es ihm höchst schmerzlich 101 8 | seine Kasse nicht zum besten bestellt war, ließ sie eine ansehnliche 102 27| fort. An dem Orte ihrer Bestimmung hob man die beiden Frauen 103 20| Lustreise. Sie wollte einen Besuch auf dem Lande machen; es 104 7 | auf eine zarte Weise seine Besuche nach und nach zu verringern, 105 4 | vollkommen ausgebildet, sein Betragen konnte für ein Muster gelten, 106 8 | sich vom größten Unglück betroffen, und leider befiehl ihn 107 1 | sie stritten, wer dabei betrogen haben könnte. Noch andere 108 10| verfolgten, gekränkten, betrübten Mann und hoffte völlige 109 1 | wahr, aber es stecke ein Betrug dahinter. Diese Partei war 110 21| ihrer Gebieterin ins andre Bett steigen, als diese scherzend 111 21| im Zimmer, sprang aus dem Bette, lief, wie sie war, die 112 12| zum drittenmal; sie ward bewegt und vertraute mir ihre Verlegenheit, 113 11| Unmöglichkeit, seine Forderungen zu bewilligen, erst auf eine scherzhafte, 114 28| konnte ihn eher einem ihrer Bewunderer zuschreiben. Sie gab wenig 115 25| die Stunde zu denken, das bewußte Fenster und trat mit dem 116 5 | Er hatte sie bisher nur an öffentlichen Orten 117 3 | Bei ihren bisherigen Verbindungen war ihr Geist 118 12| gebracht hatte. Er ließ sie bitten; sie schlug es ab. Er schickte 119 10| dieser Begebenheiten höchst bitter und verdrießlich geworden; 120 13| aufgeschlagenen Augen, als er ihr bittre Vorwürfe machte. ›Wenn Sie 121 14| Gliedern geblieben. Sie war blaß, entstellt und immer der 122 12| eingeschränkten Kreise oder vielmehr bloß in der Gesellschaft einer 123 2 | neapolitanischen Publikums. In der Blüte ihrer Jahre, ihrer Figur, 124 25| wo sie ohnmächtig auf den Boden taumelten. Als sie sich 125 18| ohnmächtig im Wagen, nur mit Mühe brachte man sie wieder zu sich und 126 19| Die Schöne brauchte einige Zeit, sich zu erholen. 127 26| Ihr Weg ging durch die Chiaja, wo ehemals der geliebte 128 6 | konnte. Er vertraute ihr dagegen seine Lage, und indem sie 129 | daher 130 1 | aber es stecke ein Betrug dahinter. Diese Partei war wieder 131 13| Schöne, welche ohnmächtig dalag. Sie kam erst langsam zu 132 | damals 133 | daran 134 | daraus 135 | darin 136 4 | mehr, und die Sorge, die er darüber empfand, gab ihm einen Anstrich 137 23| Monate hintereinander fiel in demselbigen Augenblicke der Schuß durch 138 25| Schöne, ohne an die Stunde zu denken, das bewußte Fenster und 139 2 | indem er nur an sich selbst denkt, schadet und aus Eigenliebe 140 14| und - um dieselbige Zeit derselbe gewaltsame, fürchterliche 141 | deshalb 142 33| Freundschaft von ihr zu erzwingen. Desto schrecklicher sei ihm ihre 143 22| die mindeste Verletzung. Desungeachtet nahm die Gesellschaft den 144 7 | eine Zeitlang in seiner doppelten Eigenschaft bei ihr gegolten, 145 | dort 146 2 | vornehmen, reichen Leute drängten sich zu ihr, nur wenige 147 27| beiden Häuser der Schuß und drang durch den Wagen durch. Der 148 25| standen sie einige Minuten draußen, als der Schuß zwischen 149 | Drei 150 18| schmetternde Ton, läßt sich dreimal schnell hintereinander gewaltsam 151 5 | Hause, ja sie lud ihn recht dringend ein, und er verfehlte nicht 152 12| der Nacht, sendete er zum drittenmal; sie ward bewegt und vertraute 153 13| auf einmal eine klägliche, durchdringende, ängstliche und lang nachtönende 154 22| von oben bis unten. Man durchsucht genau das Haus, worin sie 155 29| genauesten Beobachtern von der Ecke einer Querstraße her zu 156 6 | wechselseitige, auf die edelste Achtung, auf das schönste 157 20| Lande machen; es war Nacht, ehe sie ihren Weg vollenden 158 26| ging durch die Chiaja, wo ehemals der geliebte genuesische 159 28| Schreckliches, und man konnte ihn eher einem ihrer Bewunderer zuschreiben. 160 17| sein Alter und seine Stelle ehrwürdig, führte sie eines Abends 161 13| langsam zu sich selbst. Der eifersüchtige und heftige Italiener sah 162 9 | Entdeckung, daß er in seinen eigenen Angelegenheiten so unklug 163 2 | selbst denkt, schadet und aus Eigenliebe ihr das Schlimmste zu raten 164 7 | Zeitlang in seiner doppelten Eigenschaft bei ihr gegolten, so fingen 165 6 | von den guten und bösen Eigenschaften eines solchen Mannes oft 166 22| nach dem Leben stehe. Man eilt nach der Polizei, man untersucht 167 8 | seiner Freundin gelangte, eilte sie zu ihm, sorgte für ihn, 168 13| Wir fuhren zusammen, sahen einander an und sahen uns um, was 169 8 | Lustbarkeiten und Schauspiele großen Einfluß hatte, vertraulich bei ihr 170 6 | bei Bedingungen, die man eingeht, nicht immer, ob sie möglich 171 4 | höchst mißliche Spekulationen eingelassen und war in gefährliche Prozesse 172 12| einige Jahre in einem sehr eingeschränkten Kreise oder vielmehr bloß 173 9 | Genesung in alle Rechte wieder eingesetzt zu werden.~ 174 12| unentschlossen, aber nach einigem Nachdenken nahm sie sich 175 8 | kostspielig. Er mußte deshalb einigemal nach Palermo, und während 176 31| weil doch daraus vielleicht einiges zur Aufklärung der Geschichte 177 8 | ihm seine Geburt und sein Einkommen gestatteten. Die Prozesse, 178 6 | geben und die schleunigste Einleitung zu ihrem Vorteil machen 179 2 | genauen Beobachter für sie einnehmen mußte. Ich hatte Gelegenheit, 180 20| sich so gut als möglich einrichten.~ 181 8 | kluge Mädchen verschiedene Einrichtungen, um ihrer Haushaltung eine 182 | eins 183 9 | Anmaßung, ihre Freiheit einzuschränken, hatte der Freund schon 184 1 | Naturen nicht sollten auf Elemente und Körper wirken können, 185 4 | die Sorge, die er darüber empfand, gab ihm einen Anstrich 186 32| gesprochen und sie bald als einen Engel, bald als einen Teufel vorgestellt 187 6 | Zutrauen und ihren Wunsch zu entdecken. Er war verwundert und erfreut 188 9 | zugenommen; endlich hatte die Entdeckung, daß er in seinen eigenen 189 8 | nach und nach von sich zu entfernen. Er kam zurück und fand 190 8 | in einer andern Wohnung, entfernt von der seinigen, und sah 191 16| sich, um dem bösen Gaste zu entgehen, angewöhnt, die Abende außer 192 10| Mann und hoffte völlige Entschädigung alles Übels und aller Leiden 193 33| sichtbar habe die letzte, entscheidende abschlägliche Antwort sein 194 2 | Angelegenheiten, bei augenblicklichen Entschließungen meistenteils zu nichts wird, 195 15| Klang aus der freien Luft zu entspringen, und in dem Zimmer hörte 196 14| geblieben. Sie war blaß, entstellt und immer der Ohnmacht nahe; 197 | entweder 198 6 | ihrer Gegenwart manches entwickelte, was sonst bei ihm nicht 199 2 | eine kleine Anzahl Freunde entzückt und glücklich macht. Sie 200 23| daselbst eigentlich keine Epoche macht.~ 201 33| und nur zu sehr mußten wir erfahren, daß man auch jenseits des 202 6 | entdecken. Er war verwundert und erfreut über ihren Antrag. Sie bat 203 31| sein solle; denn für eine erfundene Geschichte habe sie wenig 204 11| als daß sie sich ihm ganz ergeben, ihre übrigen Freunde und 205 10| Leiden von einer vollkommenen Ergebenheit seiner Geliebten.~ 206 6 | Lage, und indem sie ihn zu erheitern und zu trösten wußte, indem 207 12| sich von wenigen Renten erhielt. In dieser Zeit gewann er 208 19| brauchte einige Zeit, sich zu erholen. Dieser immer erneuerte 209 25| taumelten. Als sie sich wieder erholt hatten, fühlte er auf der 210 1 | entweder für Lüge oder Trug erklären. Nun zur Geschichte selbst!~ 211 28| und nach einigen Abenden erklang vor ihren Fenstern ein lautes 212 31| den Umständen seines Todes erkundigt, weil doch daraus vielleicht 213 7 | ihr vorzustellen, daß der erledigte Platz ihm vor allen andern 214 19| zu erholen. Dieser immer erneuerte Schrecken griff ihre Gesundheit 215 10| wiederkam und seine Kräfte sich erneuerten, verschwand bei ihr jede 216 22| Gesellschaft den Vorfall sehr ernsthaft, und alle glaubten, daß 217 11| scherzhafte, dann auf eine ernsthafte Weise, und war leider endlich 218 6 | Liebhabers zu machen. Sie eröffnete ihm eine Verlegenheit, in 219 1 | Geschichte, die großes Aufsehen erregte und worüber die Urteile 220 28| ein völliges Ende dieser Erscheinungen.~ 221 15| gefällt und unsre Vermutungen erschöpft. Was soll ich weitläufig 222 24| ohne die Gesellschaft zu erschrecken oder sie in ihrem Gespräch 223 26| nochmals auf das gewaltsamste erschreckte. Ihr Weg ging durch die 224 1 | behaupteten, sie sei völlig ersonnen, die andern, sie sei wahr, 225 5 | vergönnte ihm nunmehr auf seine erste Anfrage den Zutritt in ihrem 226 6 | sonst bei ihm nicht so früh erwacht wäre, schien sie auch seine 227 30| Als der Erzähler einen Augenblick innehielt, 228 32| für ihn gesorgt hatte. Sie erzählte mir, daß ihr Freund eine 229 12| letzten Liebesdienst zu erzeigen; sie schien unentschlossen, 230 4 | hatte er die sorgfältigste Erziehung genossen. Seine Kenntnisse 231 33| Freundschaft von ihr zu erzwingen. Desto schrecklicher sei 232 | etwa 233 18| Ein andermal fährt ein junger Tenor, den sie 234 2 | gewähren, ohne dabei aus der Fassung zu kommen, die ihr in ihrer 235 | fast 236 6 | launig unterhielt, alle Fehler des Begünstigten genau zu 237 2 | ihrer Figur, ihrer Talente fehlte ihr nichts, wodurch ein 238 28| Abenden erklang vor ihren Fenstern ein lautes Händeklatschen. 239 23| der Schuß durch dieselbe Fensterscheibe, ohne das Glas zu verletzen, 240 2 | kleinen Abenteuern einen festen, sichern Charakter, der 241 22| den Knall, alle sahen das Feuer, aber bei näherer Untersuchung 242 22| man nichts Verdächtiges findet, stellt man darin den andern 243 30| einen Augenblick innehielt, fing die Gesellschaft an, ihre 244 22| ein Schuß, wie aus einer Flinte oder stark geladnen Pistole, 245 2 | ihren Augen und ihrem Herzen folgte, so zeigte sie doch bei 246 7 | beschwerlicher zu werden: als Freund forderte er ihre ganze Achtung, als 247 11| die Unmöglichkeit, seine Forderungen zu bewilligen, erst auf 248 27| möglichen Geschwindigkeit fort. An dem Orte ihrer Bestimmung 249 26| Eine Dame, die bei ihr saß, fragte: ›Ist das nicht das Haus, 250 27| Bestimmung hob man die beiden Frauen für tot aus dem Wagen.~ 251 7 | daß das Herz der Schönen frei wurde. Ihr Freund bemerkte 252 15| schien der Klang aus der freien Luft zu entspringen, und 253 2 | verständig, wußte sie die Freuden zu genießen, die beide gewähren, 254 6 | Spott des wertgeschätzten Freundes, in den Armen eines Unwürdigen 255 19| Gespenst schien ihr einige Frist zu verstatten, ja sie hoffte 256 12| Gesellschaft einer alten, frommen Dame, die mit ihm in einem 257 6 | was sonst bei ihm nicht so früh erwacht wäre, schien sie 258 8 | Vorwurf zu machen, daß er von früher Jugend an sein Vermögen 259 19| Allein diese Hoffnung war zu frühzeitig.~ 260 2 | verleiten sich gedrungen fühlt.~ 261 17| seine Stelle ehrwürdig, führte sie eines Abends in seinem 262 7 | seinen Wünschen Gehör. ›Ich fürchte‹, sagte sie, ›daß ich über 263 18| zweien und werden uns nicht fürchten!‹ Leichtsinn oder Kühnheit, 264 14| Zeit derselbe gewaltsame, fürchterliche Ton.~ 265 21| sich hören, stärker und fürchterlicher als jemals. Die Freundin 266 27| angegriffen zu sein und fuhr mit aller möglichen Geschwindigkeit 267 13| nachtönende Stimme hören ließ. Wir fuhren zusammen, sahen einander 268 20| konnten, und da noch am Fuhrwerke etwas zerbrach, mußten sie 269 11| Wahrheit, daß ihr Verhältnis gänzlich vernichtet sei, zu gestehen. 270 15| Beobachter aus. Denen auf der Gasse schien der Klang aus der 271 21| hatte leider der ungebetene Gast bald eine andere, lästigere 272 16| hatte sich, um dem bösen Gaste zu entgehen, angewöhnt, 273 21| hatte, wollte eben zu ihrer Gebieterin ins andre Bett steigen, 274 12| manche günstige Antwort gebracht hatte. Er ließ sie bitten; 275 7 | Platz ihm vor allen andern gebühre. Nicht ohne Widerstand und 276 8 | zu spielen, als ihm seine Geburt und sein Einkommen gestatteten. 277 4 | Der Handelsgeist seiner Geburtsstadt ruhete auf ihm; er sah das, 278 2 | kennengelernt und unter ihnen viele Gecken, schwache und unzuverlässige 279 30| die Gesellschaft an, ihre Gedanken und Zweifel über diese Geschichte 280 29| Geschichte etwa anderthalb Jahre gedauert hatte.«~ 281 2 | Schritten zu verleiten sich gedrungen fühlt.~ 282 20| Nach geendigtem Karneval unternahm sie mit 283 4 | Spekulationen eingelassen und war in gefährliche Prozesse verwickelt. Die 284 2 | zu raten und sie zu den gefährlichsten Schritten zu verleiten sich 285 15| möchte, unzählige Urteile gefällt und unsre Vermutungen erschöpft. 286 14| als Tags vorher, aber doch gefaßt genug, und - um dieselbige 287 3 | hatte sie dieses Bedürfnis gefühlt, so fand sich unter denen, 288 9 | Verstande und seinem Charakter gegeben. Indessen bemerkte er die 289 7 | doppelten Eigenschaft bei ihr gegolten, so fingen seine Launen 290 6 | auf das schönste Bedürfnis gegründete Freundschaft hatte sich 291 22| Einige Zeit hatte er Ruhe gehalten, als auf einmal abends zur 292 9 | Angelegenheiten so unklug gehandelt habe, ihr nicht die günstigsten 293 32| Leidenschaft für das Frauenzimmer gehegt habe, daß er die letzte 294 7 | gab sie seinen Wünschen Gehör. ›Ich fürchte‹, sagte sie, › 295 13| gewöhnlichen Gegenwart des Geistes, daß, da sie jedermann und 296 1 | keineswegs ausgemacht, daß geistige Naturen nicht sollten auf 297 10| einen unschuldig verfolgten, gekränkten, betrübten Mann und hoffte 298 22| einer Flinte oder stark geladnen Pistole, zum Fenster herein 299 8 | davon zu seiner Freundin gelangte, eilte sie zu ihm, sorgte 300 26| die Chiaja, wo ehemals der geliebte genuesische Freund gewohnt 301 4 | Betragen konnte für ein Muster gelten, wie einer, der sich keinen 302 2 | Eine Sängerin, Antonelli genannt, war zu meiner Zeit der 303 2 | sichern Charakter, der jeden genauen Beobachter für sie einnehmen 304 29| lieblich. Sie schienen den genauesten Beobachtern von der Ecke 305 2 | wußte sie die Freuden zu genießen, die beide gewähren, ohne 306 11| und war leider endlich genötigt, ihm die traurige Wahrheit, 307 31| Aufklärung der Geschichte hätte genommen werden können.~ 308 4 | sorgfältigste Erziehung genossen. Seine Kenntnisse waren 309 4 | Es war ein Genueser, der sich um diese Zeit 310 26| wo ehemals der geliebte genuesische Freund gewohnt hatte. Es 311 16| Zutritt in die ersten Häuser geöffnet. Sie war als eine gute Gesellschafterin 312 2 | Sinne dem Weibe alles ist, gerade da, wo sie eines Beistandes 313 12| Lebens verloren. Bei einem geringen Anlaß fiel er abermals in 314 4 | diese Zeit einiger wichtiger Geschäfte seines Hauses wegen in Neapel 315 7 | oder unglücklicherweise geschah es bald, daß das Herz der 316 32| Auch dieses ist geschehen«, versetzte der Alte; »ich 317 27| fuhr mit aller möglichen Geschwindigkeit fort. An dem Orte ihrer 318 5 | Orten und bei Gelegenheit gesehen; sie vergönnte ihm nunmehr 319 16| geöffnet. Sie war als eine gute Gesellschafterin überall willkommen, und 320 32| recht mütterlich für ihn gesorgt hatte. Sie erzählte mir, 321 19| Gesundheit an, und das klingende Gespenst schien ihr einige Frist 322 32| Lebens fast allein von ihr gesprochen und sie bald als einen Engel, 323 8 | Geburt und sein Einkommen gestatteten. Die Prozesse, auf die er 324 11| gänzlich vernichtet sei, zu gestehen. Er verließ sie und sah 325 26| welchem der Herrnbsp;*** gestorben ist?‹~ 326 2 | Freuden zu genießen, die beide gewähren, ohne dabei aus der Fassung 327 25| beiden durch fiel und sie mit Gewalt rückwärts in das Zimmer 328 18| dreimal schnell hintereinander gewaltsam hören und verschwindet mit 329 14| dieselbige Zeit derselbe gewaltsame, fürchterliche Ton.~ 330 26| Abenteuer sie nochmals auf das gewaltsamste erschreckte. Ihr Weg ging 331 12| erhielt. In dieser Zeit gewann er den einen Prozeß und 332 7 | verliere.‹ Sie hatte richtig geweissagt; denn kaum hatte er eine 333 14| Und gewiß, der Ton hatte etwas unglaublich 334 2 | Liebhaber, der in einem gewissen Sinne dem Weibe alles ist, 335 23| vor Mitternacht, da doch gewöhnlich in Neapel nach der italienischen 336 24| Man gewöhnte sich endlich an diese Erscheinung 337 10| bitter und verdrießlich geworden; alle Schuld, die er an 338 33| überhandgenommen, habe er nichts gewünscht, als sie vor seinem Ende 339 23| nach der italienischen Uhr gezählt wird und Mitternacht daselbst 340 26| gewaltsamste erschreckte. Ihr Weg ging durch die Chiaja, wo ehemals 341 8 | er seine Hoffnung setzte, gingen langsam und waren kostspielig. 342 23| Fensterscheibe, ohne das Glas zu verletzen, und, was merkwürdig 343 22| sehr ernsthaft, und alle glaubten, daß man der Schönen nach 344 11| diesen Anforderungen trat er gleich in den ersten Tagen hervor, 345 15| dem Zimmer hörte man ihn gleichfalls ganz in unmittelbarer Nähe. 346 6 | vielleicht selbigen Abend, gleichsam zum Spott des wertgeschätzten 347 14| in den Ohren, ja in den Gliedern geblieben. Sie war blaß, 348 12| war untergraben und das Glück seines Lebens verloren. 349 2 | Anzahl Freunde entzückt und glücklich macht. Sie war nicht unempfindlich 350 4 | aufhielt. Bei einem sehr glücklichen Naturell hatte er die sorgfältigste 351 7 | Glücklicher- oder unglücklicherweise 352 12| Bedienten zu ihr, der sonst, in glücklichern Zeiten, manche günstige 353 4 | war seine Lage nicht die glücklichste; sein Haus hatte sich in 354 33| daß man auch jenseits des Grabes Wort halten könne.«~ 355 19| immer erneuerte Schrecken griff ihre Gesundheit an, und 356 8 | merkte, fühlte er sich vom größten Unglück betroffen, und leider 357 9 | Indessen bemerkte er die große Veränderung nicht, die in 358 1 | daselbst eine Geschichte, die großes Aufsehen erregte und worüber 359 12| glücklichern Zeiten, manche günstige Antwort gebracht hatte. 360 9 | gehandelt habe, ihr nicht die günstigsten Begriffe von seinem Verstande 361 16| geöffnet. Sie war als eine gute Gesellschafterin überall 362 28| ihren Fenstern ein lautes Händeklatschen. Sie war als beliebte Sängerin 363 | hätte 364 33| jenseits des Grabes Wort halten könne.«~ 365 8 | angesehen, daß er seine Handelsangelegenheiten versäumt, um auf Reisen 366 4 | zu vergessen scheint. Der Handelsgeist seiner Geburtsstadt ruhete 367 8 | Einrichtungen, um ihrer Haushaltung eine andere Wendung zu geben 368 17| zwischen ihnen beiden, und man hebt diesen Mann, der so gut 369 13| solche weniger auffallend und heftig sein.‹ Sie antwortete ihm 370 13| selbst. Der eifersüchtige und heftige Italiener sah kaum ihre 371 33| vor mir haben!‹ Mit dieser Heftigkeit verschied er, und nur zu 372 33| Nein, es soll ihr nichts helfen! Sie vermeidet mich; aber 373 26| Freund gewohnt hatte. Es war heller Mondschein. Eine Dame, die 374 | her 375 22| geladnen Pistole, zum Fenster herein fiel. Alle hörten den Knall, 376 15| des Schreies, und wo er herkommen möchte, unzählige Urteile 377 26| das Haus, in welchem der Herrnbsp;*** gestorben ist?‹~ 378 11| gleich in den ersten Tagen hervor, als er wieder ausgehen 379 13| aus der Mitte des Zimmers hervorgedrungen war. Der Marchese stand 380 7 | geschah es bald, daß das Herz der Schönen frei wurde. 381 2 | meist ihren Augen und ihrem Herzen folgte, so zeigte sie doch 382 29| verklingen. Es war, als wenn ein himmlischer Geist durch ein schönes 383 2 | Verschiedene Jahre waren hingegangen, sie hatte Männer genug 384 8 | ansehnliche Summe zurück, die hinreichend war, ihn auf einige Zeit 385 | hinunter 386 29| Luftraume bis unter das Fenster hinzuschweben und dann dort auf das sanfteste 387 27| dem Orte ihrer Bestimmung hob man die beiden Frauen für 388 24| unschädliche Tücke nicht hoch an. Der Schuß fiel manchmal, 389 21| glaubte nicht anders, als die Hölle sei im Zimmer, sprang aus 390 15| entspringen, und in dem Zimmer hörte man ihn gleichfalls ganz 391 28| niemand, und die meisten hofften nun bald auf ein völliges 392 30| Erzähler einen Augenblick innehielt, fing die Gesellschaft an, 393 21| eben zu ihrer Gebieterin ins andre Bett steigen, als 394 6 | ihren Antrag. Sie bat ihn inständig, ihr Freund zu bleiben und 395 31| müsse wahr sein, wenn sie interessant sein solle; denn für eine 396 7 | finden und hatte nicht Lust, irgend jemand ausschließliche Rechte 397 | irgendein 398 10| Wie sehr irrte er sich! In dem Maße, wie 399 13| eifersüchtige und heftige Italiener sah kaum ihre wieder aufgeschlagenen 400 23| gewöhnlich in Neapel nach der italienischen Uhr gezählt wird und Mitternacht 401 | jedem 402 2 | sichern Charakter, der jeden genauen Beobachter für sie 403 | jeder 404 13| des Geistes, daß, da sie jedermann und zu jeder Zeit bei sich 405 21| stärker und fürchterlicher als jemals. Die Freundin glaubte nicht 406 33| wir erfahren, daß man auch jenseits des Grabes Wort halten könne.«~ 407 8 | machen, daß er von früher Jugend an sein Vermögen als eine 408 20| Nach geendigtem Karneval unternahm sie mit einer 409 8 | verborgen blieb, daß seine Kasse nicht zum besten bestellt 410 7 | Unterhaltung. Dies aber war keinesweges nach dem Sinne des lebhaften 411 1 | andere behaupteten, es sei keineswegs ausgemacht, daß geistige 412 6 | des Begünstigten genau zu kennen schien und doch noch vielleicht 413 2 | sie hatte Männer genug kennengelernt und unter ihnen viele Gecken, 414 4 | Erziehung genossen. Seine Kenntnisse waren ausgebreitet, sein 415 13| als sich auf einmal eine klägliche, durchdringende, ängstliche 416 2 | zeigte sie doch bei allen kleinen Abenteuern einen festen, 417 19| ihre Gesundheit an, und das klingende Gespenst schien ihr einige 418 8 | letzten Reise machte das kluge Mädchen verschiedene Einrichtungen, 419 18| zweifelte, als ein muntrer Knabe, an einem solchen Wunder. 420 22| herein fiel. Alle hörten den Knall, alle sahen das Feuer, aber 421 1 | wer dabei betrogen haben könnte. Noch andere behaupteten, 422 20| sie ihren Weg vollenden konnten, und da noch am Fuhrwerke 423 8 | gingen langsam und waren kostspielig. Er mußte deshalb einigemal 424 10| Gesundheit wiederkam und seine Kräfte sich erneuerten, verschwand 425 12| einem sehr eingeschränkten Kreise oder vielmehr bloß in der 426 18| fürchten!‹ Leichtsinn oder Kühnheit, ich weiß nicht, was sie 427 12| schwere Krankheit; der Arzt kündigte ihm den Tod an. Er vernahm 428 6 | Freundschaft hatte sich in kurzem zwischen ihnen befestigt. 429 27| durch den Wagen durch. Der Kutscher glaubte angegriffen zu sein 430 18| Wagen der schmetternde Ton, läßt sich dreimal schnell hintereinander 431 10| Zutrauen, ja er schien ihr so lästig, als er ihr sonst angenehm 432 21| ungebetene Gast bald eine andere, lästigere Weise, seine Gegenwart anzuzeigen.~ 433 9 | halbe Tage lang an seinem Lager aushielt, mehr ein Zeichen 434 20| wollte einen Besuch auf dem Lande machen; es war Nacht, ehe 435 10| gewesen war. Auch war seine Laune, ohne daß er es selbst bemerkte, 436 7 | gegolten, so fingen seine Launen an, beschwerlicher zu werden: 437 6 | eines solchen Mannes oft launig unterhielt, alle Fehler 438 28| erklang vor ihren Fenstern ein lautes Händeklatschen. Sie war 439 17| Geschichte wußte, mehr tot als lebendig in seinen Wagen.~ 440 7 | keinesweges nach dem Sinne des lebhaften Mädchens; sie konnte sich 441 15| und Bekannte nahmen den lebhaftesten Teil daran, ja die Polizei 442 12| Er lebte noch einige Jahre in einem 443 29| Querstraße her zu kommen, im leeren Luftraume bis unter das 444 18| werden uns nicht fürchten!‹ Leichtsinn oder Kühnheit, ich weiß 445 32| Freund eine unglaubliche Leidenschaft für das Frauenzimmer gehegt 446 21| Allein es war auch das letztemal, daß sich der Ton hören 447 6 | doch konnte er sich nicht leugnen, daß ihm die von ihr begünstigten 448 12| dem Freunde den letzten Liebesdienst zu erzeigen; sie schien 449 29| unglaublich angenehm und lieblich. Sie schienen den genauesten 450 2 | war zu meiner Zeit der Liebling des neapolitanischen Publikums. 451 21| Zimmer, sprang aus dem Bette, lief, wie sie war, die Treppe 452 25| hatten, fühlte er auf der linken, sie aber auf der rechten 453 2 | nicht unempfindlich gegen Lob und Liebe; allein von Natur 454 2 | Frauenzimmer die Menge reizt und lockt und eine kleine Anzahl Freunde 455 5 | Zutritt in ihrem Hause, ja sie lud ihn recht dringend ein, 456 1 | ausschließlich entweder für Lüge oder Trug erklären. Nun 457 15| der Klang aus der freien Luft zu entspringen, und in dem 458 29| her zu kommen, im leeren Luftraume bis unter das Fenster hinzuschweben 459 7 | Aufopferung finden und hatte nicht Lust, irgend jemand ausschließliche 460 8 | damals auf die öffentlichen Lustbarkeiten und Schauspiele großen Einfluß 461 20| Kammermädchen eine kleine Lustreise. Sie wollte einen Besuch 462 8 | letzten Reise machte das kluge Mädchen verschiedene Einrichtungen, 463 7 | dem Sinne des lebhaften Mädchens; sie konnte sich in keine 464 2 | waren hingegangen, sie hatte Männer genug kennengelernt und 465 2 | Liebe; allein von Natur mäßig und verständig, wußte sie 466 12| in glücklichern Zeiten, manche günstige Antwort gebracht 467 6 | sich in ihrer Gegenwart manches entwickelte, was sonst bei 468 6 | Eigenschaften eines solchen Mannes oft launig unterhielt, alle 469 10| sehr irrte er sich! In dem Maße, wie seine Gesundheit wiederkam 470 33| vermeidet mich; aber auch nach meinem Tode soll sie keine Ruhe 471 | meiner 472 2 | der Wahl ihrer Liebhaber meist ihren Augen und ihrem Herzen 473 28| wie nach niemand, und die meisten hofften nun bald auf ein 474 29| Präludium aufmerksam auf eine Melodie machen wollte, die er eben 475 29| waren zwar nicht eigentlich melodisch, aber unglaublich angenehm 476 2 | wodurch ein Frauenzimmer die Menge reizt und lockt und eine 477 2 | schwache und unzuverlässige Menschen. Sie glaubte bemerkt zu 478 8 | Sobald er es merkte, fühlte er sich vom größten 479 23| Glas zu verletzen, und, was merkwürdig war, immer genau eine Stunde 480 28| Begleiter änderte seine Methode, und nach einigen Abenden 481 22| man die Scheibe ohne die mindeste Verletzung. Desungeachtet 482 25| Kaum standen sie einige Minuten draußen, als der Schuß zwischen 483 4 | hatte sich in einige höchst mißliche Spekulationen eingelassen 484 9 | Freundschaft und Liebe als ihres Mitleids zu sein, und er hoffte nach 485 13| verklingen, wie sie aus der Mitte des Zimmers hervorgedrungen 486 18| dem Augenblicke entsteht mitten im Wagen der schmetternde 487 15| Schreies, und wo er herkommen möchte, unzählige Urteile gefällt 488 27| sein und fuhr mit aller möglichen Geschwindigkeit fort. An 489 23| Vorsicht war vergebens. Drei Monate hintereinander fiel in demselbigen 490 26| gewohnt hatte. Es war heller Mondschein. Eine Dame, die bei ihr 491 18| ohnmächtig im Wagen, nur mit Mühe brachte man sie wieder zu 492 32| besuchen, welche zuletzt recht mütterlich für ihn gesorgt hatte. Sie 493 18| hören und zweifelte, als ein muntrer Knabe, an einem solchen 494 4 | Betragen konnte für ein Muster gelten, wie einer, der sich 495 4 | jungen Frauenzimmer noch mehr Mut machte, seine Freundschaft 496 13| waren alle heiter und guten Muts. Es war gegen Mitternacht, 497 12| unentschlossen, aber nach einigem Nachdenken nahm sie sich zusammen. 498 14| Schreckhaftes. Seine lange nachdröhnenden Schwingungen waren uns allen 499 7 | sie, ›daß ich über dieser Nachgiebigkeit das Schätzbarste auf der 500 18| verschwindet mit einem bänglichen Nachklang. Vor dem Hause ihrer Freundin


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