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| Johann Wolfgang von Goethe Die Sängerin Antonelli IntraText - Konkordanzen (Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen) |
Absatz
501 8 | schwere Krankheit. Als die Nachricht davon zu seiner Freundin 502 21| Kammermädchen, nachdem sie das Nachtlicht angezündet hatte, wollte 503 13| durchdringende, ängstliche und lang nachtönende Stimme hören ließ. Wir fuhren 504 15| gleichfalls ganz in unmittelbarer Nähe. Sooft sie auswärts aß, 505 22| sahen das Feuer, aber bei näherer Untersuchung fand man die 506 3 | unter denen, die sich ihr zu nähern suchten, ein junger Mann, 507 14| entstellt und immer der Ohnmacht nahe; wir mußten die halbe Nacht 508 2 | einem ihrer Begünstigten in nahem Verhältnisse stand. Verschiedene 509 15| alle Freunde und Bekannte nahmen den lebhaftesten Teil daran, 510 3 | geblieben; auch dieser verlangte Nahrung. Sie wollte endlich einen 511 2 | Lob und Liebe; allein von Natur mäßig und verständig, wußte 512 4 | Bei einem sehr glücklichen Naturell hatte er die sorgfältigste 513 1 | ausgemacht, daß geistige Naturen nicht sollten auf Elemente 514 2 | meiner Zeit der Liebling des neapolitanischen Publikums. In der Blüte 515 | Nein 516 32| der Alte; »ich war selbst neugierig genug, sogleich nach der 517 21| hatte die Freundin sich niedergelegt, und das Kammermädchen, 518 17| ihrer Türe von ihm Abschied nimmt, entsteht der Klang zwischen 519 26| unvermutetes Abenteuer sie nochmals auf das gewaltsamste erschreckte. 520 2 | die ihr in ihrer Lage so nötig war. Alle jungen, vornehmen, 521 2 | sie eines Beistandes am nötigsten bedürfte, bei Vorfällen 522 5 | gesehen; sie vergönnte ihm nunmehr auf seine erste Anfrage 523 | oben 524 25| nach einem sehr warmen Tage öffnete die Schöne, ohne an die 525 6 | Eigenschaften eines solchen Mannes oft launig unterhielt, alle 526 14| entstellt und immer der Ohnmacht nahe; wir mußten die halbe 527 14| Schwingungen waren uns allen in den Ohren, ja in den Gliedern geblieben. 528 25| Schmerz einer tüchtigen Ohrfeige, und da man sich weiter 529 27| Geschwindigkeit fort. An dem Orte ihrer Bestimmung hob man 530 5 | bisher nur an öffentlichen Orten und bei Gelegenheit gesehen; 531 8 | mußte deshalb einigemal nach Palermo, und während seiner letzten 532 1 | ein Betrug dahinter. Diese Partei war wieder untereinander 533 18| hatte von diesem seltsamen Phänomen reden hören und zweifelte, 534 22| Flinte oder stark geladnen Pistole, zum Fenster herein fiel. 535 7 | vorzustellen, daß der erledigte Platz ihm vor allen andern gebühre. 536 28| stellten wie das vorigemal Posten aus. Sie hörten den Schall, 537 29| Geist durch ein schönes Präludium aufmerksam auf eine Melodie 538 7 | lassen, daß sie um keinen Preis der Welt ihre Freiheit weggebe.~ 539 12| Zeit gewann er den einen Prozeß und bald darauf den andern; 540 2 | Liebling des neapolitanischen Publikums. In der Blüte ihrer Jahre, 541 8 | als eine unerschöpfliche Quelle angesehen, daß er seine 542 29| Beobachtern von der Ecke einer Querstraße her zu kommen, im leeren 543 6 | Verhältnissen den besten Rat geben und die schleunigste 544 2 | Eigenliebe ihr das Schlimmste zu raten und sie zu den gefährlichsten 545 6 | wäre, schien sie auch seine Ratgeberin zu sein, und eine wechselseitige, 546 24| Erscheinung wie an die vorige und rechnete dem Geiste seine unschädliche 547 25| linken, sie aber auf der rechten Wange den Schmerz einer 548 10| sich in allem völlig zu rechtfertigen. Er sah in sich nur einen 549 18| diesem seltsamen Phänomen reden hören und zweifelte, als 550 2 | Alle jungen, vornehmen, reichen Leute drängten sich zu ihr, 551 8 | Welt eine vornehmere und reichere Figur zu spielen, als ihm 552 8 | und während seiner letzten Reise machte das kluge Mädchen 553 8 | Handelsangelegenheiten versäumt, um auf Reisen und in der großen Welt eine 554 2 | ein Frauenzimmer die Menge reizt und lockt und eine kleine 555 12| wohnte und sich von wenigen Renten erhielt. In dieser Zeit 556 33| zärtliche Äußerung, eine Reue oder sonst irgendein Zeichen 557 8 | zu ihm, sorgte für ihn, richtete seine Aufwartung ein, und 558 | richtig 559 21| die Treppe hinunter und rief das ganze Haus zusammen. 560 12| ihr zum Abendessen. Ich riet ihr und bat sie, dem Freunde 561 25| fiel und sie mit Gewalt rückwärts in das Zimmer schleuderte, 562 18| unsichtbaren Begleiters zu hören; rufen Sie ihn doch auf, wir sind 563 18| sie vermochte, genug, sie ruft dem Geiste, und in dem Augenblicke 564 4 | Handelsgeist seiner Geburtsstadt ruhete auf ihm; er sah das, was 565 8 | und sah den Marchese von S., der damals auf die öffentlichen 566 29| hinzuschweben und dann dort auf das sanfteste zu verklingen. Es war, als 567 13| Wir saßen nach Tische in einem vertrauten 568 2 | nur an sich selbst denkt, schadet und aus Eigenliebe ihr das 569 7 | dieser Nachgiebigkeit das Schätzbarste auf der Welt, einen Freund, 570 8 | öffentlichen Lustbarkeiten und Schauspiele großen Einfluß hatte, vertraulich 571 28| als beliebte Sängerin und Schauspielerin diesen Schall schon mehr 572 22| Untersuchung fand man die Scheibe ohne die mindeste Verletzung. 573 31| Jemand bemerkte darauf, es scheine sonderbar, daß man sich 574 4 | immer in andern zu vergessen scheint. Der Handelsgeist seiner 575 21| Bett steigen, als diese scherzend zu ihr sagte: ›Wir sind 576 11| bewilligen, erst auf eine scherzhafte, dann auf eine ernsthafte 577 25| der Vorfall zu mancherlei scherzhaften Bemerkungen Anlaß.~ 578 10| Schuld, die er an seinem Schicksal haben konnte, warf er auf 579 29| angenehm und lieblich. Sie schienen den genauesten Beobachtern 580 22| man darin den andern Tag Schildwachen von oben bis unten. Man 581 20| zerbrach, mußten sie in einem schlechten Wirtshaus übernachten und 582 25| rückwärts in das Zimmer schleuderte, wo sie ohnmächtig auf den 583 6 | besten Rat geben und die schleunigste Einleitung zu ihrem Vorteil 584 8 | Angelegenheiten fingen an, äußerst schlimm zu werden. Er hatte sich 585 2 | und aus Eigenliebe ihr das Schlimmste zu raten und sie zu den 586 12| Er ließ sie bitten; sie schlug es ab. Er schickte zum zweitenmal 587 25| auf der rechten Wange den Schmerz einer tüchtigen Ohrfeige, 588 6 | Besonders fiel es ihm höchst schmerzlich auf, wenn ihn seine Freundin 589 18| entsteht mitten im Wagen der schmetternde Ton, läßt sich dreimal schnell 590 18| schmetternde Ton, läßt sich dreimal schnell hintereinander gewaltsam 591 29| himmlischer Geist durch ein schönes Präludium aufmerksam auf 592 6 | edelste Achtung, auf das schönste Bedürfnis gegründete Freundschaft 593 14| hatte etwas unglaublich Schreckhaftes. Seine lange nachdröhnenden 594 13| schwerlich solche traurige und schreckliche Töne zur Vorbereitung angenehmer 595 33| ihr zu erzwingen. Desto schrecklicher sei ihm ihre anhaltende 596 28| Er hatte an sich nichts Schreckliches, und man konnte ihn eher 597 15| indessen über die Art des Schreies, und wo er herkommen möchte, 598 2 | sie zu den gefährlichsten Schritten zu verleiten sich gedrungen 599 10| verdrießlich geworden; alle Schuld, die er an seinem Schicksal 600 2 | unter ihnen viele Gecken, schwache und unzuverlässige Menschen. 601 15| manchmal stärker, manchmal schwächer. Ganz Neapel sprach von 602 13| das Recht habe, sie wohl schwerlich solche traurige und schreckliche 603 14| Seine lange nachdröhnenden Schwingungen waren uns allen in den Ohren, 604 8 | Wohnung, entfernt von der seinigen, und sah den Marchese von 605 6 | und doch noch vielleicht selbigen Abend, gleichsam zum Spott 606 7 | nach zu verringern, ihn seltner zu sehen und ihn fühlen 607 18| besuchen. Er hatte von diesem seltsamen Phänomen reden hören und 608 12| schon tief in der Nacht, sendete er zum drittenmal; sie ward 609 8 | auf die er seine Hoffnung setzte, gingen langsam und waren 610 2 | Abenteuern einen festen, sichern Charakter, der jeden genauen 611 33| anhaltende Weigerung gewesen, und sichtbar habe die letzte, entscheidende 612 8 | Sobald er es merkte, fühlte er 613 | sogar 614 32| selbst neugierig genug, sogleich nach der ersten Erscheinung 615 31| wenn sie interessant sein solle; denn für eine erfundene 616 1 | daß geistige Naturen nicht sollten auf Elemente und Körper 617 31| bemerkte darauf, es scheine sonderbar, daß man sich nicht nach 618 4 | Zeit noch mehr, und die Sorge, die er darüber empfand, 619 4 | glücklichen Naturell hatte er die sorgfältigste Erziehung genossen. Seine 620 9 | war; vielmehr schien ihre Sorgfalt für seine Genesung, die 621 8 | gelangte, eilte sie zu ihm, sorgte für ihn, richtete seine 622 | soviel 623 4 | in einige höchst mißliche Spekulationen eingelassen und war in gefährliche 624 8 | vornehmere und reichere Figur zu spielen, als ihm seine Geburt und 625 6 | selbigen Abend, gleichsam zum Spott des wertgeschätzten Freundes, 626 15| manchmal schwächer. Ganz Neapel sprach von diesem Vorfall. Alle 627 18| einem solchen Wunder. Sie sprachen von der Begebenheit. ›Ich 628 18| mit ihr abends durch die Stadt, eine Freundin zu besuchen. 629 25| Marchese auf den Balkon. Kaum standen sie einige Minuten draußen, 630 22| wie aus einer Flinte oder stark geladnen Pistole, zum Fenster 631 1 | andern, sie sei wahr, aber es stecke ein Betrug dahinter. Diese 632 22| der Schönen nach dem Leben stehe. Man eilt nach der Polizei, 633 21| Gebieterin ins andre Bett steigen, als diese scherzend zu 634 22| nichts Verdächtiges findet, stellt man darin den andern Tag 635 15| Polizei ward aufgerufen. Man stellte Spione und Beobachter aus. 636 28| Freunde waren aufmerksamer und stellten wie das vorigemal Posten 637 22| verteilt Spione auf der Straße.~ 638 1 | untereinander selbst uneinig; sie stritten, wer dabei betrogen haben 639 13| Vorbereitung angenehmer Stunden wählen würde.~ 640 4 | machte, seine Freundschaft zu suchen, weil sie zu fühlen glaubte, 641 3 | die sich ihr zu nähern suchten, ein junger Mann, auf den 642 8 | ließ sie eine ansehnliche Summe zurück, die hinreichend 643 22| stellt man darin den andern Tag Schildwachen von oben bis 644 11| er gleich in den ersten Tagen hervor, als er wieder ausgehen 645 14| Gesellschaft, nicht so heiter als Tags vorher, aber doch gefaßt 646 2 | Jahre, ihrer Figur, ihrer Talente fehlte ihr nichts, wodurch 647 21| ganze Haus zusammen. Niemand tat diese Nacht ein Auge zu. 648 25| ohnmächtig auf den Boden taumelten. Als sie sich wieder erholt 649 17| diesen Mann, der so gut wie tausend andere die Geschichte wußte, 650 15| nahmen den lebhaftesten Teil daran, ja die Polizei ward 651 18| andermal fährt ein junger Tenor, den sie wohl leiden konnte, 652 32| einen Engel, bald als einen Teufel vorgestellt habe.~ 653 11| Bekannten verabschieden, das Theater verlassen und ganz allein 654 12| Sinne. Endlich, es war schon tief in der Nacht, sendete er 655 12| der Arzt kündigte ihm den Tod an. Er vernahm sein Urteil 656 33| mich; aber auch nach meinem Tode soll sie keine Ruhe vor 657 31| nach den Umständen seines Todes erkundigt, weil doch daraus 658 4 | gab ihm einen Anstrich von Traurigkeit, der ihm sehr wohl anstand 659 21| lief, wie sie war, die Treppe hinunter und rief das ganze 660 9 | für seine Genesung, die Treue, womit sie halbe Tage lang 661 6 | ihn zu erheitern und zu trösten wußte, indem sich in ihrer 662 1 | ausschließlich entweder für Lüge oder Trug erklären. Nun zur Geschichte 663 25| Wange den Schmerz einer tüchtigen Ohrfeige, und da man sich 664 24| Geiste seine unschädliche Tücke nicht hoch an. Der Schuß 665 17| Hause. Als sie vor ihrer Türe von ihm Abschied nimmt, 666 | tun 667 10| völlige Entschädigung alles Übels und aller Leiden von einer 668 33| Als seine Krankheit überhandgenommen, habe er nichts gewünscht, 669 6 | ihnen befestigt. Nur leider überlegt man bei Bedingungen, die 670 20| einem schlechten Wirtshaus übernachten und sich so gut als möglich 671 8 | aus und ein gehen. Dies überwältigte ihn, und er fiel in eine 672 11| sich ihm ganz ergeben, ihre übrigen Freunde und Bekannten verabschieden, 673 23| Neapel nach der italienischen Uhr gezählt wird und Mitternacht 674 31| abgeschiedenen Freunde und nach den Umständen seines Todes erkundigt, 675 7 | verständiger und angenehmer Mann unausgesetzte Unterhaltung. Dies aber 676 3 | war ihr Geist meistenteils unbeschäftigt geblieben; auch dieser verlangte 677 1 | wieder untereinander selbst uneinig; sie stritten, wer dabei 678 2 | glücklich macht. Sie war nicht unempfindlich gegen Lob und Liebe; allein 679 12| zu erzeigen; sie schien unentschlossen, aber nach einigem Nachdenken 680 8 | an sein Vermögen als eine unerschöpfliche Quelle angesehen, daß er 681 6 | zuwider, ja ganz und gar unerträglich waren. Besonders fiel es 682 21| ließ. Doch hatte leider der ungebetene Gast bald eine andere, lästigere 683 32| mir, daß ihr Freund eine unglaubliche Leidenschaft für das Frauenzimmer 684 8 | fühlte er sich vom größten Unglück betroffen, und leider befiehl 685 7 | Glücklicher- oder unglücklicherweise geschah es bald, daß das 686 8 | leider befiehl ihn dieses Unheil nicht allein: seine häuslichen 687 9 | eigenen Angelegenheiten so unklug gehandelt habe, ihr nicht 688 15| ihn gleichfalls ganz in unmittelbarer Nähe. Sooft sie auswärts 689 11| sollte. Sie zeigte ihm die Unmöglichkeit, seine Forderungen zu bewilligen, 690 24| rechnete dem Geiste seine unschädliche Tücke nicht hoch an. Der 691 10| Er sah in sich nur einen unschuldig verfolgten, gekränkten, 692 | unserm 693 28| war auch der letzte. Der unsichtbare Begleiter änderte seine 694 | unsre 695 22| Schildwachen von oben bis unten. Man durchsucht genau das 696 24| sie in ihrem Gespräch zu unterbrechen.~ 697 1 | Diese Partei war wieder untereinander selbst uneinig; sie stritten, 698 12| allein seine Gesundheit war untergraben und das Glück seines Lebens 699 7 | angenehmer Mann unausgesetzte Unterhaltung. Dies aber war keinesweges 700 6 | solchen Mannes oft launig unterhielt, alle Fehler des Begünstigten 701 20| Nach geendigtem Karneval unternahm sie mit einer Freundin und 702 22| eilt nach der Polizei, man untersucht die benachbarten Häuser, 703 22| Feuer, aber bei näherer Untersuchung fand man die Scheibe ohne 704 26| einer Freundin machte, ein unvermutetes Abenteuer sie nochmals auf 705 6 | Freundes, in den Armen eines Unwürdigen ausruhte.~ 706 15| wo er herkommen möchte, unzählige Urteile gefällt und unsre 707 2 | viele Gecken, schwache und unzuverlässige Menschen. Sie glaubte bemerkt 708 12| Tod an. Er vernahm sein Urteil ohne Widerwillen, nur wünschte 709 13| mit Ihren Freunden Zeichen verabreden‹, sagte er, ›so lassen Sie 710 11| übrigen Freunde und Bekannten verabschieden, das Theater verlassen und 711 9 | Indessen bemerkte er die große Veränderung nicht, die in ihr vorgegangen 712 3 | Bei ihren bisherigen Verbindungen war ihr Geist meistenteils 713 8 | Aufwartung ein, und als ihr nicht verborgen blieb, daß seine Kasse nicht 714 22| Häuser, und da man nichts Verdächtiges findet, stellt man darin 715 3 | der es in jedem Sinne zu verdienen schien.~ 716 31| Geschichte habe sie wenig Verdienst. Jemand bemerkte darauf, 717 10| Begebenheiten höchst bitter und verdrießlich geworden; alle Schuld, die 718 5 | recht dringend ein, und er verfehlte nicht zu kommen.~ 719 26| ganz von ihrem unsichtbaren Verfolger befreit zu sein, als auf 720 10| sich nur einen unschuldig verfolgten, gekränkten, betrübten Mann 721 23| Alle diese Vorsicht war vergebens. Drei Monate hintereinander 722 4 | doch immer in andern zu vergessen scheint. Der Handelsgeist 723 4 | der sich keinen Augenblick vergißt, sich doch immer in andern 724 7 | Ihr Freund bemerkte es mit Vergnügen und suchte ihr vorzustellen, 725 5 | Gelegenheit gesehen; sie vergönnte ihm nunmehr auf seine erste 726 11| traurige Wahrheit, daß ihr Verhältnis gänzlich vernichtet sei, 727 2 | ihrer Begünstigten in nahem Verhältnisse stand. Verschiedene Jahre 728 6 | er bei seinen mancherlei Verhältnissen den besten Rat geben und 729 11| verabschieden, das Theater verlassen und ganz allein mit ihm 730 2 | gefährlichsten Schritten zu verleiten sich gedrungen fühlt.~ 731 23| Fensterscheibe, ohne das Glas zu verletzen, und, was merkwürdig war, 732 25| da man sich weiter nicht verletzt fand, gab der Vorfall zu 733 22| Scheibe ohne die mindeste Verletzung. Desungeachtet nahm die 734 7 | der Welt, einen Freund, verliere.‹ Sie hatte richtig geweissagt; 735 11| vernichtet sei, zu gestehen. Er verließ sie und sah sie nicht wieder.~ 736 29| Nach einiger Zeit verlor sich auch dieser Klang und 737 33| soll ihr nichts helfen! Sie vermeidet mich; aber auch nach meinem 738 18| ich weiß nicht, was sie vermochte, genug, sie ruft dem Geiste, 739 8 | von früher Jugend an sein Vermögen als eine unerschöpfliche 740 15| Urteile gefällt und unsre Vermutungen erschöpft. Was soll ich 741 15| sich um dieselbige Zeit vernehmen, und zwar, wie man bemerken 742 11| ihr Verhältnis gänzlich vernichtet sei, zu gestehen. Er verließ 743 7 | Besuche nach und nach zu verringern, ihn seltner zu sehen und 744 8 | seine Handelsangelegenheiten versäumt, um auf Reisen und in der 745 6 | Sie versäumte keine Zeit, ihm ihr Zutrauen 746 33| Mit dieser Heftigkeit verschied er, und nur zu sehr mußten 747 | verschieden 748 16| von diesem bösen Begleiter verschont. Ihre Anmut hatte ihr den 749 18| hintereinander gewaltsam hören und verschwindet mit einem bänglichen Nachklang. 750 32| Auch dieses ist geschehen«, versetzte der Alte; »ich war selbst 751 6 | sie möglich sind. Er hatte versprochen, nur Freund zu sein, keine 752 2 | allein von Natur mäßig und verständig, wußte sie die Freuden zu 753 7 | ganze Neigung und als ein verständiger und angenehmer Mann unausgesetzte 754 9 | günstigsten Begriffe von seinem Verstande und seinem Charakter gegeben. 755 19| schien ihr einige Frist zu verstatten, ja sie hoffte sogar, weil 756 22| Haus, worin sie wohnt, man verteilt Spione auf der Straße.~ 757 8 | Schauspiele großen Einfluß hatte, vertraulich bei ihr aus und ein gehen. 758 13| saßen nach Tische in einem vertrauten Gespräch und waren alle 759 29| sich auch dieser Klang und verwandelte sich in angenehmere Töne. 760 4 | in gefährliche Prozesse verwickelt. Die Angelegenheiten verwirrten 761 4 | verwickelt. Die Angelegenheiten verwirrten sich mit der Zeit noch mehr, 762 6 | Wunsch zu entdecken. Er war verwundert und erfreut über ihren Antrag. 763 33| sein Ende beschleunigt. Verzweifelnd habe er ausgerufen: ›Nein, 764 | viel 765 | viele 766 10| betrübten Mann und hoffte völlige Entschädigung alles Übels 767 28| hofften nun bald auf ein völliges Ende dieser Erscheinungen.~ 768 20| Nacht, ehe sie ihren Weg vollenden konnten, und da noch am 769 4 | sein Geist wie sein Körper vollkommen ausgebildet, sein Betragen 770 10| und aller Leiden von einer vollkommenen Ergebenheit seiner Geliebten.~ 771 | vom 772 13| und schreckliche Töne zur Vorbereitung angenehmer Stunden wählen 773 2 | nötigsten bedürfte, bei Vorfällen des Lebens, häuslichen Angelegenheiten, 774 9 | Veränderung nicht, die in ihr vorgegangen war; vielmehr schien ihre 775 32| Engel, bald als einen Teufel vorgestellt habe.~ 776 14| nicht so heiter als Tags vorher, aber doch gefaßt genug, 777 24| diese Erscheinung wie an die vorige und rechnete dem Geiste 778 28| aufmerksamer und stellten wie das vorigemal Posten aus. Sie hörten den 779 2 | nötig war. Alle jungen, vornehmen, reichen Leute drängten 780 8 | in der großen Welt eine vornehmere und reichere Figur zu spielen, 781 23| Alle diese Vorsicht war vergebens. Drei Monate 782 6 | schleunigste Einleitung zu ihrem Vorteil machen konnte. Er vertraute 783 32| zu gehen und unter einem Vorwand die Dame zu besuchen, welche 784 13| Augen, als er ihr bittre Vorwürfe machte. ›Wenn Sie mit Ihren 785 8 | Er hatte sich dabei den Vorwurf zu machen, daß er von früher 786 7 | Vergnügen und suchte ihr vorzustellen, daß der erledigte Platz 787 29| machen wollte, die er eben vorzutragen im Begriff sei. Auch dieser 788 13| Vorbereitung angenehmer Stunden wählen würde.~ 789 13| Die Stimme schien an den Wänden zu verklingen, wie sie aus 790 6 | ihm nicht so früh erwacht wäre, schien sie auch seine Ratgeberin 791 2 | auf; und wenn sie bei der Wahl ihrer Liebhaber meist ihren 792 11| genötigt, ihm die traurige Wahrheit, daß ihr Verhältnis gänzlich 793 33| Ende noch einmal zu sehen, wahrscheinlich in der Hoffnung, nur noch 794 25| sie aber auf der rechten Wange den Schmerz einer tüchtigen 795 25| Eines Abends nach einem sehr warmen Tage öffnete die Schöne, 796 6 | Ratgeberin zu sein, und eine wechselseitige, auf die edelste Achtung, 797 | wegen 798 7 | Preis der Welt ihre Freiheit weggebe.~ 799 2 | einem gewissen Sinne dem Weibe alles ist, gerade da, wo 800 33| sei ihm ihre anhaltende Weigerung gewesen, und sichtbar habe 801 15| erschöpft. Was soll ich weitläufig sein? Sooft sie zu Hause 802 26| Ist das nicht das Haus, in welchem der Herrnbsp;*** gestorben 803 8 | Haushaltung eine andere Wendung zu geben und ihn nach und 804 | wenige 805 12| Hause wohnte und sich von wenigen Renten erhielt. In dieser 806 | wer 807 6 | gleichsam zum Spott des wertgeschätzten Freundes, in den Armen eines 808 21| am Ende der Welt, und das Wetter ist abscheulich, sollte 809 4 | sich um diese Zeit einiger wichtiger Geschäfte seines Hauses 810 7 | andern gebühre. Nicht ohne Widerstand und Widerwillen gab sie 811 10| Maße, wie seine Gesundheit wiederkam und seine Kräfte sich erneuerten, 812 16| Gesellschafterin überall willkommen, und sie hatte sich, um 813 1 | auf Elemente und Körper wirken können, und man müsse nicht 814 20| sie in einem schlechten Wirtshaus übernachten und sich so 815 2 | Talente fehlte ihr nichts, wodurch ein Frauenzimmer die Menge 816 22| genau das Haus, worin sie wohnt, man verteilt Spione auf 817 12| die mit ihm in einem Hause wohnte und sich von wenigen Renten 818 8 | fand sie in einer andern Wohnung, entfernt von der seinigen, 819 | womit 820 22| durchsucht genau das Haus, worin sie wohnt, man verteilt 821 33| auch jenseits des Grabes Wort halten könne.«~ 822 7 | Widerwillen gab sie seinen Wünschen Gehör. ›Ich fürchte‹, sagte 823 13| angenehmer Stunden wählen würde.~ 824 18| Knabe, an einem solchen Wunder. Sie sprachen von der Begebenheit. › 825 6 | ihm ihr Zutrauen und ihren Wunsch zu entdecken. Er war verwundert 826 7 | das Herz der Schönen frei wurde. Ihr Freund bemerkte es 827 33| Hoffnung, nur noch eine zärtliche Äußerung, eine Reue oder 828 7 | Sie suchte daher auf eine zarte Weise seine Besuche nach 829 12| der sonst, in glücklichern Zeiten, manche günstige Antwort 830 7 | denn kaum hatte er eine Zeitlang in seiner doppelten Eigenschaft 831 20| noch am Fuhrwerke etwas zerbrach, mußten sie in einem schlechten 832 13| wie sie aus der Mitte des Zimmers hervorgedrungen war. Der 833 9 | ihre Aufmerksamkeit auf ihn zugenommen; endlich hatte die Entdeckung, 834 32| Dame zu besuchen, welche zuletzt recht mütterlich für ihn 835 28| eher einem ihrer Bewunderer zuschreiben. Sie gab wenig darauf acht; 836 6 | überall im Wege, höchst zuwider, ja ganz und gar unerträglich 837 7 | jemand ausschließliche Rechte zuzugestehen. Sie suchte daher auf eine 838 18| doch auf, wir sind ja zu zweien und werden uns nicht fürchten!‹ 839 30| Gesellschaft an, ihre Gedanken und Zweifel über diese Geschichte zu 840 18| Phänomen reden hören und zweifelte, als ein muntrer Knabe, 841 12| schlug es ab. Er schickte zum zweitenmal und ließ sie beschwören;