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Johann Wolfgang von Goethe
Die Gefährliche Wette

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


ab-viel | viele-zweit

    Absatz
1 | ab 2 15| seinem Degen, ich zeigte hier abermals meine Riesenkraft und schob 3 2 | erreicht, das bei einer abgeschiedenen Lage den Vorteil einer Poststation 4 13| beschworen hatte, nur bis zur Abreise des alten Herrn reinen Mund 5 6 | Der Herr will seinen Bart absolut los sein, und unser einziger 6 19| Mann, entstellend, ward ärgerlich für das ganze Leben. Auch 7 | allein 8 12| alles mögliche, bat ihn, bei allenfallsiger Rückkehr mich wieder zu 9 1 | und nach ihrem Sinne geht, alsobald nicht wissen, was sie vor 10 6 | Bei dem ersten Anblick des Fremden hatte ich bemerkt, 11 3 | einige sich im erhöhten, andere im erniedrigten Zustand 12 4 | Ja, ja«, sagte der andre, »er hat ganz das Ansehen 13 1 | wissen, was sie vor Übermut anfangen sollen; und so hatten denn 14 2 | unseren Wanderungen ein angenehmes Bergdorf erreicht, das bei 15 12| die mir zuletzt ziemlich Angst gemacht hatten. Denn sie 16 3 | für ein böser Geist mich anhauchte, so daß ich in einem Augenblick 17 10| starken Bart mit großer Anmut einzuseifen. Ebenso behend 18 19| Jahre, durch zufällig sich anschließende Ereignisse.~ 19 18| Knochen zu entrinnen schon aufgab. Und wer weiß - doch laßt 20 18| fand ich die Leiter schon aufgezogen und sah alle Hoffnung, mich 21 10| erlauben, daß ich die Fenster aufmache, so würden Sie den Effekt 22 3 | Jahre noch rüstig genug auftrat. Seine große, wohlgebildete 23 3 | anhauchte, so daß ich in einem Augenblick den tollsten Plan erfand 24 13| hatte, des andern Tages auseinanderzugehen. Aber uns war nicht bestimmt, 25 3 | irgendeine mutwillige Weise ausgelassen. Wir hatten ein paar große 26 13| hielt mich für ganz wohl ausgestattet, welches mir um so erwünschter 27 2 | Bewohnerinnen hatte. Man wollte ausruhen, die Zeit verschleudern, 28 12| mitlachen mußte über das Aussehen einer närrischen Handlung, 29 10| Exzellenz! mir ist bei Ausübung meiner Kunst das Besondere 30 3 | weiter zu denken, sogleich auszuführen begann.~ 31 14| hören, daß sie durch eine Axt gespalten werde. Maschinenmäßig 32 11| Nase faßt. Wird Er diese bäurische Sitte künftig vermeiden, 33 7 | versetzte ich; »führt mich als Bartscherer bei dem Herrn nur ein, und 34 3 | uns an die Fenster. Die Bedienten sprangen vom Bock und halfen 35 12| Rückkehr mich wieder zu beehren, und eilte, was ich konnte, 36 3 | im erniedrigten Zustand befanden. Die einen lagen und schliefen 37 3 | denken, sogleich auszuführen begann.~ 38 12| Schlafenden und erzählten die Begebenheit immer mit neuem Lachen und 39 6 | Leuten rasieren könne. Nun begegnete ich dem Kellner und fragte: » 40 13| daß man sie hätte bei sich behalten können, so sehr ich auch 41 17| festzuhalten. Aber meine Beharrlichkeit, mein Trutz wollte mir verderblich 42 19| sich's zu Gemüte, und man behauptet, dieses Ereignis habe seinen 43 10| Anmut einzuseifen. Ebenso behend und leicht strich ich das 44 15| Riesenkraft und schob ohne Beihülfe eine schwere Kommode vor 45 1 | Es ist bekannt, daß die Menschen, sobald 46 10| größten Vergnügen erkennen und bekennen mußten, ihre Seite habe 47 17| hereinbrechenden Füllungen der belagerten Türe zurückzuschieben und 48 11| gelobt zu werden, denn ich bemerke an Ihm weit weniger Unarten 49 6 | Anblick des Fremden hatte ich bemerkt, daß er einen sehr starken 50 2 | Wanderungen ein angenehmes Bergdorf erreicht, das bei einer 51 9 | und war besonders deswegen berühmt, weil ich mit der linken 52 8 | mich mit großer Gravität, besah mich von oben bis unten, 53 10| vorgenommen. Ich trat ganz bescheidentlich vor ihn hin und sagte: » 54 16| fürchten nicht allein, aber Beschimpfung, das Schlimmere für den 55 13| war, als die Gesellschaft beschlossen hatte, des andern Tages 56 13| sehr ich auch gebeten und beschworen hatte, nur bis zur Abreise 57 10| Ausübung meiner Kunst das Besondere vorgekommen, daß ich die 58 1 | freilich nicht immer die besten Folgen hatten. Sie waren 59 13| auseinanderzugehen. Aber uns war nicht bestimmt, mit Zucht und Ordnung zu 60 11| mit einiger Gefälligkeit betrachtete, und wirklich, es war ein 61 11| Sehr stattlich bewegte sich der alte Herr gegen 62 2 | paar hübsche Mädchen zu Bewohnerinnen hatte. Man wollte ausruhen, 63 11| Geschicklichkeit der linken Hand zu bewundern. Hier ist etwas für Seine 64 10| merklich herüber und hinüber zu biegen, wobei ich mich so zu stellen 65 1 | Wohlhabenheit, Geist und Bildung, aber alle gesellig in einem 66 1 | Burschenleben zusammenführt und bindet. Ungleich von Geburt und 67 11| schwarzen, aber freundlichen Blick und sagte: »Er verdient, 68 13| zusammen totlachen. Dabei blieb es nicht, sondern das Mädchen 69 3 | Die Bedienten sprangen vom Bock und halfen einem Herrn von 70 10| ich das Stoppelfeld vom Boden weg, wobei ich nicht versäumte, 71 16| fort! ich bring' euch über Böden, Scheunen und Gänge. Kommt 72 3 | weiß nicht, was für ein böser Geist mich anhauchte, so 73 13| nicht, sondern das Mädchen brachte die Märe lachend weiter, 74 16| ihn an; »fort, fort! ich bring' euch über Böden, Scheunen 75 1 | verschiedener Art, wie sie das Burschenleben zusammenführt und bindet. 76 | Dabei 77 4 | widerfahre; ja ich will mir sogar dadurch einen gnädigen Herrn an 78 | Dann 79 10| habe als die Vornehmen. Darüber habe ich denn lange nachgedacht 80 | dazu 81 15| Raufbold griff nach seinem Degen, ich zeigte hier abermals 82 3 | und ihn, ohne weiter zu denken, sogleich auszuführen begann.~ 83 4 | Rührmichnichtan.« - »Und dessenungeachtet«, erwiderte ich ganz getrost, » 84 | deswegen 85 20| gemeint sei, wohl überklar und deutlich.~ 86 16| Mädchen stürzte herein, dieselbe, die uns verraten hatte, 87 11| nicht zwei-, dreimal über dieselbige Stelle, sondern es ist mit 88 | diesem 89 | diesen 90 | dieser 91 | dieses 92 12| trat, die Fenster vor allen Dingen zumachte und sie um Gottes 93 | dir 94 11| So fährt Er nicht zwei-, dreimal über dieselbige Stelle, 95 | du 96 4 | Was dünkt euch von diesem Herrn?« 97 12| ich mit so vielem Ernste durchgeführt hatte.~ 98 1 | scharenweis das Land zu durchziehen und nach ihrer Art Suiten 99 10| großer Anmut einzuseifen. Ebenso behend und leicht strich 100 16| das Schlimmere für den Edelgebornen.« Das Mädchen stürzte herein, 101 9 | denn ich hatte früh die edle Kunst getrieben und war 102 10| aufmache, so würden Sie den Effekt zu eigener Zufriedenheit 103 7 | nur ein, und Ihr werdet Ehre mit mir einlegen.« Ich nahm 104 1 | mußten sie mir denn auch den Ehrentitel eines großen Suitiers erteilen, 105 | eigener 106 20| Da nun jede Fabel eigentlich etwas lehren soll, so ist 107 18| steh' ich nun, ich, der eigentliche Verbrecher, der ich mit 108 12| mich wieder zu beehren, und eilte, was ich konnte, zu unseren 109 7 | Ihr werdet Ehre mit mir einlegen.« Ich nahm das Rasierzeug, 110 14| genug getobt worden, als auf einmal der kleine Kellner, der 111 2 | Poststation und in großer Einsamkeit ein paar hübsche Mädchen 112 6 | absolut los sein, und unser einziger Barbier, wer weiß, wo er 113 10| starken Bart mit großer Anmut einzuseifen. Ebenso behend und leicht 114 10| eigener Zufriedenheit gar bald empfinden.« Er gab es zu, ich öffnete 115 8 | Der alte Herr empfing mich mit großer Gravität, 116 18| Haut, mit ganzen Knochen zu entrinnen schon aufgab. Und wer weiß - 117 16| Raufbold schien entschieden, sich zu verteidigen, wiederholt 118 19| ihn, den schönen Mann, entstellend, ward ärgerlich für das 119 3 | dem Hof zu. Eine schöne Equipage, die mit vier Pferden hereinrasselte, 120 19| und man behauptet, dieses Ereignis habe seinen Tod zur Folge 121 19| zufällig sich anschließende Ereignisse.~ 122 3 | Augenblick den tollsten Plan erfand und ihn, ohne weiter zu 123 19| Spur zu gelangen trachtend, erfuhr unglücklicherweise die Teilnahme 124 3 | Tisch, als einige sich im erhöhten, andere im erniedrigten 125 10| ihrem größten Vergnügen erkennen und bekennen mußten, ihre 126 10| Wollten Ew. Exzellenz deshalb erlauben, daß ich die Fenster aufmache, 127 3 | sich im erhöhten, andere im erniedrigten Zustand befanden. Die einen 128 12| Handlung, die ich mit so vielem Ernste durchgeführt hatte.~ 129 2 | ein angenehmes Bergdorf erreicht, das bei einer abgeschiedenen 130 19| Teilnahme Raufbolds, und erst nach Jahren hierüber ganz 131 6 | Bei dem ersten Anblick des Fremden hatte 132 1 | Ehrentitel eines großen Suitiers erteilen, und zwar hauptsächlich 133 4 | Und dessenungeachtet«, erwiderte ich ganz getrost, »was wettet 134 13| ausgestattet, welches mir um so erwünschter war, als die Gesellschaft 135 13| unterhalten wußte, genug, er erzählt ihr den Spaß, und so wollten 136 12| weckten die Schlafenden und erzählten die Begebenheit immer mit 137 10| verschlossenen Zimmern. Wollten Ew. Exzellenz deshalb erlauben, 138 20| Da nun jede Fabel eigentlich etwas lehren 139 11| Unarten als an andern. So fährt Er nicht zwei-, dreimal 140 13| halten. Einer bei uns, der Fahrige genannt, hatte ein Liebesverständnis 141 10| meinen Gönner bei der Nase zu fassen und sie merklich herüber 142 11| Stande nicht bei der Nase faßt. Wird Er diese bäurische 143 16| Fort, fortrief sie und faßte ihn an; »fort, fort! ich 144 10| An gehöriger Vorrichtung fehlte nichts mehr. Der Patron 145 1 | Gewohnheit, während der Ferien scharenweis das Land zu 146 17| Türe zurückzuschieben und festzuhalten. Aber meine Beharrlichkeit, 147 11| er sich zu mir mit einem feurigen schwarzen, aber freundlichen 148 3 | große, wohlgebildete Nase fiel mir zuerst ins Gesicht, 149 10| Freunden einen Wink und fing an, den starken Bart mit 150 11| sein Schermesser in der flachen Hand ab und führt den Unrat 151 19| Ereignis habe seinen Tod zur Folge gehabt, wo nicht unmittelbar, 152 1 | Possen trieb, wovon denn folgendes ein Zeugnis geben mag.~ 153 7 | das ich im Hause fand, und folgte dem Kellner.~ 154 19| Jahren hierüber ganz klar, forderte er diesen heraus, und eine 155 1 | heitern Sinne miteinander sich fortbewegend und treibend. Mich aber 156 10| daß ich meine Sache in freier Luft viel besser mache als 157 6 | Kellner und fragte: »Hat der Fremde nicht nach einem Barbier 158 6 | Bei dem ersten Anblick des Fremden hatte ich bemerkt, daß er 159 11| sagte: »Er verdient, mein Freund, vor vielen seinesgleichen 160 10| gerade so gelegen, daß unsere Freunde füglich hereinsehen konnten, 161 10| das Fenster, gab meinen Freunden einen Wink und fing an, 162 11| feurigen schwarzen, aber freundlichen Blick und sagte: »Er verdient, 163 9 | Sache gewiß: denn ich hatte früh die edle Kunst getrieben 164 10| gelegen, daß unsere Freunde füglich hereinsehen konnten, besonders 165 17| die schon hereinbrechenden Füllungen der belagerten Türe zurückzuschieben 166 16| euch! hier sind Schläge zu fürchten nicht allein, aber Beschimpfung, 167 11| ist etwas für Seine Mühe«, fuhr er fort, indem er mir einen 168 14| wird euch totschlagen!« Wir fuhren auf und wollten mehr wissen; 169 16| über Böden, Scheunen und Gänge. Kommt alle, der letzte 170 18| Hoffnung, mich zu retten, gänzlich versperrt. Da steh' ich 171 19| ward ärgerlich für das ganze Leben. Auch seinem Gegner 172 18| ich mit heiler Haut, mit ganzen Knochen zu entrinnen schon 173 1 | denn folgendes ein Zeugnis geben mag.~ 174 13| können, so sehr ich auch gebeten und beschworen hatte, nur 175 1 | und bindet. Ungleich von Geburt und Wohlhabenheit, Geist 176 18| laßt mich immer dort in Gedanken stehen, da ich jetzt hier 177 11| daß er sich mit einiger Gefälligkeit betrachtete, und wirklich, 178 6 | nicht nach einem Barbier gefragt?« - »Freilichversetzte 179 10| dort gesucht, endlich aber gefunden, daß ich meine Sache in 180 | gegen 181 18| stehen, da ich jetzt hier gegenwärtig euch das Märchen vorerzählen 182 20| ist euch allen, wohin die gegenwärtige gemeint sei, wohl überklar 183 19| ganze Leben. Auch seinem Gegner verdarb dieser Handel einige 184 19| habe seinen Tod zur Folge gehabt, wo nicht unmittelbar, doch 185 10| Fenster offen waren. An gehöriger Vorrichtung fehlte nichts 186 1 | wohl und nach ihrem Sinne geht, alsobald nicht wissen, 187 19| Der alte Herr, tief gekränkt von Verhöhnung ohne Rache, 188 12| sie verführten ein solches Gelächter und ein solches Geschrei, 189 10| dem Hof und war gerade so gelegen, daß unsere Freunde füglich 190 13| des Lachens einigermaßen gelegt hatten, hielt ich mich für 191 11| vor vielen seinesgleichen gelobt zu werden, denn ich bemerke 192 12| mir zuletzt ziemlich Angst gemacht hatten. Denn sie verführten 193 10| vorgekommen, daß ich die gemeinen Leute besser und zu mehrerer 194 20| wohin die gegenwärtige gemeint sei, wohl überklar und deutlich.~ 195 19| ohne Rache, zog sich's zu Gemüte, und man behauptet, dieses 196 13| Einer bei uns, der Fahrige genannt, hatte ein Liebesverständnis 197 15| Doch hörten wir schon das Gepolter im Vorzimmer und die heftigsten 198 3 | aus; die andern hätten ihn gern auf irgendeine mutwillige 199 13| Ordnung zu scheiden. Die Geschichte war zu reizend, als daß 200 12| Gelächter und ein solches Geschrei, sprangen wie toll in der 201 1 | Geist und Bildung, aber alle gesellig in einem heitern Sinne miteinander 202 10| mehr. Der Patron hatte sich gesetzt und das Tuch vorgenommen. 203 3 | Nase fiel mir zuerst ins Gesicht, und ich weiß nicht, was 204 14| daß sie durch eine Axt gespalten werde. Maschinenmäßig zogen 205 10| Ursache bald da, bald dort gesucht, endlich aber gefunden, 206 11| es ist mit einem Strich getan; auch streicht Er nicht, 207 14| es war den Tag über genug getobt worden, als auf einmal der 208 9 | hatte früh die edle Kunst getrieben und war besonders deswegen 209 4 | dessenungeachtet«, erwiderte ich ganz getrost, »was wettet ihr, ich will 210 9 | Auch war ich meiner Sache gewiß: denn ich hatte früh die 211 1 | mutwillige Studenten die Gewohnheit, während der Ferien scharenweis 212 14| pochen und schlagen, ja wir glaubten zu hören, daß sie durch 213 11| wohl noch in der Welt sein Glück machen.«~ 214 13| hatten, hielt ich mich für glücklich; die Goldstücke hatte ich 215 15| Kommode vor die Türe, die glücklicherweise hereinwärts ging. Doch hörten 216 4 | mir sogar dadurch einen gnädigen Herrn an ihm verdienen.«~ 217 10| die Oberlippe kam, meinen Gönner bei der Nase zu fassen und 218 13| mich für glücklich; die Goldstücke hatte ich in der Tasche 219 13| Sie kamen zusammen, und Gott weiß, ob er sie nicht besser 220 12| Dingen zumachte und sie um Gottes willen bat, ruhig zu sein, 221 8 | empfing mich mit großer Gravität, besah mich von oben bis 222 15| Raufbold griff nach seinem Degen, ich zeigte 223 10| daß die Wettenden zu ihrem größten Vergnügen erkennen und bekennen 224 1 | auch den Ehrentitel eines großen Suitiers erteilen, und zwar 225 5 | möchte lieber einem Löwen ein Haar von der Schauze raufen«, 226 | hätte 227 3 | ihren Rausch aus; die andern hätten ihn gern auf irgendeine 228 3 | Bedienten sprangen vom Bock und halfen einem Herrn von stattlichem, 229 13| alten Herrn reinen Mund zu halten. Einer bei uns, der Fahrige 230 19| seinem Gegner verdarb dieser Handel einige schöne Jahre, durch 231 12| Aussehen einer närrischen Handlung, die ich mit so vielem Ernste 232 8 | wollte. »Versteht Er Sein Handwerksagte er zu mir.~ 233 1 | Suitiers erteilen, und zwar hauptsächlich deshalb, weil ich seltener, 234 7 | das Rasierzeug, das ich im Hause fand, und folgte dem Kellner.~ 235 13| Liebesverständnis mit der Tochter des Hauses. Sie kamen zusammen, und 236 18| Verbrecher, der ich mit heiler Haut, mit ganzen Knochen zu entrinnen 237 15| Gepolter im Vorzimmer und die heftigsten Schläge an unsere Türe.~ 238 18| Verbrecher, der ich mit heiler Haut, mit ganzen Knochen 239 1 | aber alle gesellig in einem heitern Sinne miteinander sich fortbewegend 240 8 | Geschicklichkeit aus mir herausphysiognomieren wollte. »Versteht Er Sein 241 16| Edelgebornen.« Das Mädchen stürzte herein, dieselbe, die uns verraten 242 17| die Kiste, um die schon hereinbrechenden Füllungen der belagerten 243 3 | Equipage, die mit vier Pferden hereinrasselte, zog uns an die Fenster. 244 10| daß unsere Freunde füglich hereinsehen konnten, besonders wenn 245 14| der uns sehr zugetan war, hereinsprang und rief: »Rettet euch, 246 15| Türe, die glücklicherweise hereinwärts ging. Doch hörten wir schon 247 | herüber 248 12| sprangen wie toll in der Stube herum, klatschten und riefen, 249 19| Raufbolds, und erst nach Jahren hierüber ganz klar, forderte er diesen 250 | hin 251 6 | er in die Nachbarschaft hingegangen.«~ 252 17| Alles stürzte nun zur Hintertüre hinaus; ich hob noch einen 253 10| sie merklich herüber und hinüber zu biegen, wobei ich mich 254 | hinunter 255 17| zur Hintertüre hinaus; ich hob noch einen Koffer auf die 256 14| schlagen, ja wir glaubten zu hören, daß sie durch eine Axt 257 18| aufgezogen und sah alle Hoffnung, mich zu retten, gänzlich 258 2 | großer Einsamkeit ein paar hübsche Mädchen zu Bewohnerinnen 259 | ihre 260 | ihrer 261 11| Seine Mühe«, fuhr er fort, indem er mir einen Gulden reichte. » 262 | irgendeine 263 19| Raufbolds, und erst nach Jahren hierüber ganz klar, forderte 264 | jede 265 | jeder 266 | jetzt 267 12| was ich konnte, zu unseren jungen Gesellen, die mir zuletzt 268 10| als es an die Oberlippe kam, meinen Gönner bei der Nase 269 13| Tochter des Hauses. Sie kamen zusammen, und Gott weiß, 270 6 | ist eine rechte Not. Der Kammerdiener des Herrn ist schon zwei 271 5 | jeder einen Louisdor.« - »Kassieren Sie das Geld für mich ein«, 272 | keine 273 | keiner 274 17| noch einen Koffer auf die Kiste, um die schon hereinbrechenden 275 19| nach Jahren hierüber ganz klar, forderte er diesen heraus, 276 12| toll in der Stube herum, klatschten und riefen, weckten die 277 18| heiler Haut, mit ganzen Knochen zu entrinnen schon aufgab. 278 6 | von seinen Leuten rasieren könne. Nun begegnete ich dem Kellner 279 13| hätte bei sich behalten können, so sehr ich auch gebeten 280 17| hinaus; ich hob noch einen Koffer auf die Kiste, um die schon 281 15| ohne Beihülfe eine schwere Kommode vor die Türe, die glücklicherweise 282 16| Böden, Scheunen und Gänge. Kommt alle, der letzte zieht die 283 | konnte 284 10| Freunde füglich hereinsehen konnten, besonders wenn die Fenster 285 1 | ich seltener, aber desto kräftiger meine Possen trieb, wovon 286 11| Er diese bäurische Sitte künftig vermeiden, so kann Er wohl 287 13| mochte sie endlich noch kurz vor Schlafengehen an den 288 12| Begebenheit immer mit neuem Lachen und Toben, daß ich selbst, 289 13| Mädchen brachte die Märe lachend weiter, und so mochte sie 290 13| die tobenden Wellen des Lachens einigermaßen gelegt hatten, 291 2 | bei einer abgeschiedenen Lage den Vorteil einer Poststation 292 3 | Zustand befanden. Die einen lagen und schliefen ihren Rausch 293 1 | der Ferien scharenweis das Land zu durchziehen und nach 294 10| Vornehmen. Darüber habe ich denn lange nachgedacht und die Ursache 295 4 | er nicht mit sich spaßen lasse.« - »Ja, ja«, sagte der 296 18| aufgab. Und wer weiß - doch laßt mich immer dort in Gedanken 297 1 | denn wenn ich schwerere Lasten trug als einer von ihnen, 298 20| jede Fabel eigentlich etwas lehren soll, so ist euch allen, 299 10| einzuseifen. Ebenso behend und leicht strich ich das Stoppelfeld 300 5 | Wenn du es leistest«, sagte Raufbold, »so zahlt 301 16| und Gänge. Kommt alle, der letzte zieht die Leiter nach.«~ 302 6 | vermutete, daß keiner von seinen Leuten rasieren könne. Nun begegnete 303 5 | ich mich.« - »Ich möchte lieber einem Löwen ein Haar von 304 13| Fahrige genannt, hatte ein Liebesverständnis mit der Tochter des Hauses. 305 16| nun verzweifelnd, ihren Liebhaber in Todesgefahr zu wissen. » 306 5 | Ich möchte lieber einem Löwen ein Haar von der Schauze 307 6 | will seinen Bart absolut los sein, und unser einziger 308 5 | so zahlt dir jeder einen Louisdor.« - »Kassieren Sie das Geld 309 10| ich meine Sache in freier Luft viel besser mache als in 310 10| freier Luft viel besser mache als in verschlossenen Zimmern. 311 11| noch in der Welt sein Glück machen.«~ 312 10| der Herr seine Toilette machte, ging nach dem Hof und war 313 18| hier gegenwärtig euch das Märchen vorerzählen kann. Nur vernehmt 314 13| das Mädchen brachte die Märe lachend weiter, und so mochte 315 1 | folgendes ein Zeugnis geben mag.~ 316 14| eine Axt gespalten werde. Maschinenmäßig zogen wir uns ins zweite 317 | mehrere 318 10| gemeinen Leute besser und zu mehrerer Zufriedenheit rasiert habe 319 9 | Ich suche meinesgleichen«, versetzte ich, »ohne mich 320 7 | So meldet mich an«, versetzte ich; » 321 1 | Es ist bekannt, daß die Menschen, sobald es ihnen einigermaßen 322 11| Gulden reichte. »Nur eines merk' Er sich: daß man Leute 323 10| der Nase zu fassen und sie merklich herüber und hinüber zu biegen, 324 1 | gesellig in einem heitern Sinne miteinander sich fortbewegend und treibend. 325 12| ruhig zu sein, endlich aber mitlachen mußte über das Aussehen 326 19| nicht unmittelbar, doch mitwirkend. Sein Sohn, den Tätern auf 327 13| Märe lachend weiter, und so mochte sie endlich noch kurz vor 328 5 | verlasse ich mich.« - »Ich möchte lieber einem Löwen ein Haar 329 12| mich tief, versprach alles mögliche, bat ihn, bei allenfallsiger 330 11| Hier ist etwas für Seine Mühe«, fuhr er fort, indem er 331 13| Abreise des alten Herrn reinen Mund zu halten. Einer bei uns, 332 12| endlich aber mitlachen mußte über das Aussehen einer 333 6 | wer weiß, wo er in die Nachbarschaft hingegangen.«~ 334 10| Darüber habe ich denn lange nachgedacht und die Ursache bald da, 335 14| sprang auf und schob den Nachtriegel vor; schon aber hörten wir 336 18| Als ich den übrigen nachzueilen rannte, fand ich die Leiter 337 12| über das Aussehen einer närrischen Handlung, die ich mit so 338 7 | Ehre mit mir einlegen.« Ich nahm das Rasierzeug, das ich 339 12| die Begebenheit immer mit neuem Lachen und Toben, daß ich 340 | nichts 341 6 | und es ist eine rechte Not. Der Kammerdiener des Herrn 342 | oben 343 10| versäumte, als es an die Oberlippe kam, meinen Gönner bei der 344 10| empfinden.« Er gab es zu, ich öffnete das Fenster, gab meinen 345 10| besonders wenn die Fenster offen waren. An gehöriger Vorrichtung 346 1 | treibend. Mich aber wählten sie oft zum Gesellen: denn wenn 347 13| bestimmt, mit Zucht und Ordnung zu scheiden. Die Geschichte 348 10| fehlte nichts mehr. Der Patron hatte sich gesetzt und das 349 11| führt den Unrat nicht der Person über die Nase. Besonders 350 3 | schöne Equipage, die mit vier Pferden hereinrasselte, zog uns 351 3 | Augenblick den tollsten Plan erfand und ihn, ohne weiter 352 14| aber hörten wir an der Türe pochen und schlagen, ja wir glaubten 353 1 | aber desto kräftiger meine Possen trieb, wovon denn folgendes 354 2 | abgeschiedenen Lage den Vorteil einer Poststation und in großer Einsamkeit 355 19| gekränkt von Verhöhnung ohne Rache, zog sich's zu Gemüte, und 356 18| den übrigen nachzueilen rannte, fand ich die Leiter schon 357 6 | keiner von seinen Leuten rasieren könne. Nun begegnete ich 358 10| zu mehrerer Zufriedenheit rasiert habe als die Vornehmen. 359 9 | ich mit der linken Hand rasierte.~ 360 7 | einlegen.« Ich nahm das Rasierzeug, das ich im Hause fand, 361 19| unglücklicherweise die Teilnahme Raufbolds, und erst nach Jahren hierüber 362 5 | ein Haar von der Schauze raufen«, sagte der Kleine. - »Ich 363 3 | lagen und schliefen ihren Rausch aus; die andern hätten ihn 364 6 | Kellner, »und es ist eine rechte Not. Der Kammerdiener des 365 11| indem er mir einen Gulden reichte. »Nur eines merk' Er sich: 366 13| Abreise des alten Herrn reinen Mund zu halten. Einer bei 367 1 | nach ihrer Art Suiten zu reißen, welche freilich nicht immer 368 13| scheiden. Die Geschichte war zu reizend, als daß man sie hätte bei 369 18| sah alle Hoffnung, mich zu retten, gänzlich versperrt. Da 370 12| Stube herum, klatschten und riefen, weckten die Schlafenden 371 15| zeigte hier abermals meine Riesenkraft und schob ohne Beihülfe 372 12| ihn, bei allenfallsiger Rückkehr mich wieder zu beehren, 373 9 | versetzte ich, »ohne mich zu rühmen.« Auch war ich meiner Sache 374 4 | Ansehen so eines vornehmen Rührmichnichtan.« - »Und dessenungeachtet«, 375 3 | ungeachtet seiner Jahre noch rüstig genug auftrat. Seine große, 376 12| sie um Gottes willen bat, ruhig zu sein, endlich aber mitlachen 377 14| Wir saßen ruhiger als sonst: denn es war den 378 19| Verhöhnung ohne Rache, zog sich's zu Gemüte, und man behauptet, 379 14| Wir saßen ruhiger als sonst: denn 380 1 | Gewohnheit, während der Ferien scharenweis das Land zu durchziehen 381 5 | einem Löwen ein Haar von der Schauze raufen«, sagte der Kleine. - » 382 13| mit Zucht und Ordnung zu scheiden. Die Geschichte war zu reizend, 383 11| nicht, wie mehrere tun, sein Schermesser in der flachen Hand ab und 384 16| bring' euch über Böden, Scheunen und Gänge. Kommt alle, der 385 16| Raufbold schien entschieden, sich zu verteidigen, 386 12| und riefen, weckten die Schlafenden und erzählten die Begebenheit 387 13| sie endlich noch kurz vor Schlafengehen an den alten Herrn gelangen.~ 388 14| wir an der Türe pochen und schlagen, ja wir glaubten zu hören, 389 18| verwegene Suite sich in schlechte Folgen verlor.~ 390 3 | befanden. Die einen lagen und schliefen ihren Rausch aus; die andern 391 16| aber Beschimpfung, das Schlimmere für den Edelgebornen.« Das 392 19| und eine Wunde, ihn, den schönen Mann, entstellend, ward 393 11| wirklich, es war ein sehr schöner Mann. Dann wendete er sich 394 11| zu mir mit einem feurigen schwarzen, aber freundlichen Blick 395 15| schob ohne Beihülfe eine schwere Kommode vor die Türe, die 396 1 | Gesellen: denn wenn ich schwerere Lasten trug als einer von 397 20| die gegenwärtige gemeint sei, wohl überklar und deutlich.~ 398 | seiner 399 11| mein Freund, vor vielen seinesgleichen gelobt zu werden, denn ich 400 10| und bekennen mußten, ihre Seite habe verloren.~ 401 3 | ein paar große Zimmer im Seitenflügel nach dem Hof zu. Eine schöne 402 | selbst 403 1 | hauptsächlich deshalb, weil ich seltener, aber desto kräftiger meine 404 4 | die Gesellschaft. - »Er sieht aus«, versetzte der eine, » 405 11| Wird Er diese bäurische Sitte künftig vermeiden, so kann 406 1 | bekannt, daß die Menschen, sobald es ihnen einigermaßen wohl 407 | sogar 408 3 | ohne weiter zu denken, sogleich auszuführen begann.~ 409 19| unmittelbar, doch mitwirkend. Sein Sohn, den Tätern auf die Spur 410 20| eigentlich etwas lehren soll, so ist euch allen, wohin 411 1 | sie vor Übermut anfangen sollen; und so hatten denn auch 412 | sonst 413 13| genug, er erzählt ihr den Spaß, und so wollten sie sich 414 4 | als ob er nicht mit sich spaßen lasse.« - »Ja, ja«, sagte 415 11| der alte Herr gegen den Spiegel: man sah, daß er sich mit 416 19| Sohn, den Tätern auf die Spur zu gelangen trachtend, erfuhr 417 11| sich: daß man Leute von Stande nicht bei der Nase faßt. 418 11| Sehr stattlich bewegte sich der alte Herr 419 3 | und halfen einem Herrn von stattlichem, vornehmem Ansehen heraus, 420 18| gänzlich versperrt. Da steh' ich nun, ich, der eigentliche 421 18| mich immer dort in Gedanken stehen, da ich jetzt hier gegenwärtig 422 11| dreimal über dieselbige Stelle, sondern es ist mit einem 423 10| biegen, wobei ich mich so zu stellen wußte, daß die Wettenden 424 10| und leicht strich ich das Stoppelfeld vom Boden weg, wobei ich 425 11| einem Strich getan; auch streicht Er nicht, wie mehrere tun, 426 12| sprangen wie toll in der Stube herum, klatschten und riefen, 427 1 | hatten denn auch mutwillige Studenten die Gewohnheit, während 428 9 | Ich suche meinesgleichen«, versetzte 429 18| noch, daß diese verwegene Suite sich in schlechte Folgen 430 1 | durchziehen und nach ihrer Art Suiten zu reißen, welche freilich 431 1 | Ehrentitel eines großen Suitiers erteilen, und zwar hauptsächlich 432 19| mitwirkend. Sein Sohn, den Tätern auf die Spur zu gelangen 433 14| als sonst: denn es war den Tag über genug getobt worden, 434 6 | des Herrn ist schon zwei Tage zurückgeblieben. Der Herr 435 13| beschlossen hatte, des andern Tages auseinanderzugehen. Aber 436 13| Goldstücke hatte ich in der Tasche und den wohlverdienten Gulden 437 19| erfuhr unglücklicherweise die Teilnahme Raufbolds, und erst nach 438 14| verraten«, rief ich aus, »der Teufel hat uns bei der Nase!«~ 439 3 | Es war gerade nach Tisch, als einige sich im erhöhten, 440 12| immer mit neuem Lachen und Toben, daß ich selbst, als ich 441 13| nach einiger Zeit sich die tobenden Wellen des Lachens einigermaßen 442 13| Liebesverständnis mit der Tochter des Hauses. Sie kamen zusammen, 443 19| dieses Ereignis habe seinen Tod zur Folge gehabt, wo nicht 444 16| verzweifelnd, ihren Liebhaber in Todesgefahr zu wissen. »Fort, fort!« 445 10| in welchem der Herr seine Toilette machte, ging nach dem Hof 446 12| solches Geschrei, sprangen wie toll in der Stube herum, klatschten 447 3 | in einem Augenblick den tollsten Plan erfand und ihn, ohne 448 13| wollten sie sich nun zusammen totlachen. Dabei blieb es nicht, sondern 449 14| Rettet euch, man wird euch totschlagen!« Wir fuhren auf und wollten 450 19| auf die Spur zu gelangen trachtend, erfuhr unglücklicherweise 451 1 | miteinander sich fortbewegend und treibend. Mich aber wählten sie oft 452 5 | versetzte ich und sprang die Treppe hinunter.~ 453 1 | desto kräftiger meine Possen trieb, wovon denn folgendes ein 454 1 | wenn ich schwerere Lasten trug als einer von ihnen, so 455 17| meine Beharrlichkeit, mein Trutz wollte mir verderblich werden.~ 456 10| hatte sich gesetzt und das Tuch vorgenommen. Ich trat ganz 457 | tun 458 20| gegenwärtige gemeint sei, wohl überklar und deutlich.~ 459 1 | nicht wissen, was sie vor Übermut anfangen sollen; und so 460 4 | ohne daß mir deshalb etwas Übles widerfahre; ja ich will 461 11| bemerke an Ihm weit weniger Unarten als an andern. So fährt 462 3 | vornehmem Ansehen heraus, der ungeachtet seiner Jahre noch rüstig 463 1 | zusammenführt und bindet. Ungleich von Geburt und Wohlhabenheit, 464 19| gelangen trachtend, erfuhr unglücklicherweise die Teilnahme Raufbolds, 465 19| zur Folge gehabt, wo nicht unmittelbar, doch mitwirkend. Sein Sohn, 466 11| flachen Hand ab und führt den Unrat nicht der Person über die 467 | unser 468 8 | besah mich von oben bis unten, als ob er meine Geschicklichkeit 469 13| ob er sie nicht besser zu unterhalten wußte, genug, er erzählt 470 10| lange nachgedacht und die Ursache bald da, bald dort gesucht, 471 18| nun, ich, der eigentliche Verbrecher, der ich mit heiler Haut, 472 19| Leben. Auch seinem Gegner verdarb dieser Handel einige schöne 473 17| Beharrlichkeit, mein Trutz wollte mir verderblich werden.~ 474 4 | einen gnädigen Herrn an ihm verdienen.«~ 475 11| freundlichen Blick und sagte: »Er verdient, mein Freund, vor vielen 476 12| gemacht hatten. Denn sie verführten ein solches Gelächter und 477 2 | deshalb desto mehr Geld vergeuden.~ 478 10| Wettenden zu ihrem größten Vergnügen erkennen und bekennen mußten, 479 19| Herr, tief gekränkt von Verhöhnung ohne Rache, zog sich's zu 480 5 | rief ich aus; »auf Sie verlasse ich mich.« - »Ich möchte 481 2 | die Zeit verschleudern, verliebeln, eine Welle wohlfeiler leben 482 5 | Ich habe keine Zeit zu verlieren«, versetzte ich und sprang 483 18| sich in schlechte Folgen verlor.~ 484 10| mußten, ihre Seite habe verloren.~ 485 11| bäurische Sitte künftig vermeiden, so kann Er wohl noch in 486 6 | starken Bart hatte, und vermutete, daß keiner von seinen Leuten 487 18| Märchen vorerzählen kann. Nur vernehmt noch, daß diese verwegene 488 12| Ich verneigte mich tief, versprach alles 489 10| Boden weg, wobei ich nicht versäumte, als es an die Oberlippe 490 1 | Folgen hatten. Sie waren gar verschiedener Art, wie sie das Burschenleben 491 2 | wollte ausruhen, die Zeit verschleudern, verliebeln, eine Welle 492 10| viel besser mache als in verschlossenen Zimmern. Wollten Ew. Exzellenz 493 18| mich zu retten, gänzlich versperrt. Da steh' ich nun, ich, 494 12| Ich verneigte mich tief, versprach alles mögliche, bat ihn, 495 8 | herausphysiognomieren wollte. »Versteht Er Sein Handwerk?« sagte 496 14| Zimmer zurück, alle waren verstummt: »Wir sind verraten«, rief 497 16| schien entschieden, sich zu verteidigen, wiederholt aber rief ich 498 18| vernehmt noch, daß diese verwegene Suite sich in schlechte 499 16| uns verraten hatte, nun verzweifelnd, ihren Liebhaber in Todesgefahr 500 | viel


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