Kapitel, Teil
1 1, II | einen mindestens gleich hohen dafür zu erhalten, und dass
2 3, I | eine Art Erblichkeit der hohen Ämter in wenigen Familien
3 3, I | Gelöstheit vom Boden, die die hohen Zinsen für die Juden begründete:
4 3, II | Erklärungsmoment für den Geiz des hohen Lebensalters.~Gewiß ist
5 3, III| Festsetzung eines ziemlich hohen Minimums für den Nennwert
6 3, III| nicht etwa nur zwischen ganz hohen und ganz tiefen pekuniären
7 3, III| Summe der sehr verschieden hohen Nutzungen seiner einzelnen
8 3, III| Geld in ausserordentlich hohen Summen eine besondere, der
9 4, I | gelegentlich der Anwesenheit der hohen Herren bei ihren Reisen
10 4, II | Geldes bei ausserordentlich hohen Summen allerdings einer
11 4, II | einer, unter Umständen sehr hohen, Wertsumme, die gleichsam
12 5, I | gross sind.~Denn in sehr hohen Summen besitzt der Geldeswert
13 5, I | die sich für einen sehr hohen Preis verkauft, erhält damit »
14 5, I | einer Laune der Mode, einen hohen Preis erzielen.~Wie viele
15 5, II | typisch erkannten, bei sehr hohen Summen als Gegenwerten gemildert,
16 6, II | Baumwollspinnerei, in der Intelligenzen hohen Ranges tätig sind, ist von
17 6, III| Stabilität zwar auf sehr hohen, vielleicht aber doch nicht
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