Kapitel, Teil
1 1, I | Naturgesetz, die beharrenden Summen der Stoffe und der Energien,
2 2, I | zustande, dass diese beiden Summen aus praktischen Gründen
3 2, III| meisten Schulden auf bestimmte Summen bestimmter Münzsorten lauteten.
4 3, I | derjenigen, der sie ungeheure Summen geliehen hatten.~Der Geldleute
5 3, III| in ausserordentlich hohen Summen eine besondere, der leeren
6 4, II | bei ausserordentlich hohen Summen allerdings einer Nüance
7 5, I | überhaupt nicht bestimmte Summen als Strafgrenzen fixieren,
8 5, I | sind.~Denn in sehr hohen Summen besitzt der Geldeswert eine
9 5, I | der ins Spiel kommenden Summen eine Art Ausgleichung, insbesondere
10 5, I | verschickt werden.~Die Grösse der Summen, um die es sich hier handelte,
11 5, I | oder der Betrug um kleine Summen ist, nach der herrschenden
12 5, I | Unzugänglichkeit für kleine Summen auftritt, oder, wo nicht
13 5, II | erkannten, bei sehr hohen Summen als Gegenwerten gemildert,
14 6, III| Zeiten, wo regelmäßig größere Summen fällig werden, einen erheblichen
15 6, III| Gegeneinanderhalten möglichst großer Summen, die Ausgleichung eines
16 6, III| Kleinhandel sich nach runden Summen vollzieht, während die Preise
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