Kapitel, Teil
1 1, II | Strafgelder die Vorstufen der Steuer sind - und findet auf diesem
2 3, I | muss es freilich auch seine Steuer entrichten: die Parteilosigkeit
3 3, III| Gegenstände je eine geringe Steuer legen, statt auf einen einzigen
4 4, II | Entwicklung der direkten Steuer. In den ersten Jahrzehnten
5 4, II | Besitz jeder Art trug die Steuer, gleichviel in welchen persönlichen
6 4, II | präzisere Anschmiegen der Steuer an die per-sönliche Situation
7 4, II | Verhältnisse, und auch jede andere Steuer, die nicht eine genaue Funktion
8 4, II | liberalen Ideen verlangte, die Steuer solle das Existenzminimum
9 4, II | also die Tendenz, dass die Steuer sich zunächst negativ, in
10 4, II | Schatten des Besitzes, die Steuer, sich in immer differenzierterer
11 4, II | dargelegten Entwicklung der Steuer offenbart hatte.~Ich zeige
12 4, III| Freiheit ist, da ist auch eine Steuer - zahlt der Arbeiter in
13 4, III| Unsicherheiten des Geldlohnes die Steuer für die durch diesen bewirkte
14 5, I | Bürger musste eine direkte Steuer von mindestens 3 Journées
15 5, II | erhoben später vielfach eine Steuer an Stelle dessen.~Die Grundherren
16 6, III| der 4., 7-, 13. Teil) als Steuer erhoben.~So wurden die Steuerobjekte
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