Kapitel, Teil
1 3, I | Macaulay die Emanzipation der Juden damit, dass es ein Widersinn
2 3, I | sozialer Gedrücktheit an den Juden ihr umfänglichstes Beispiel
3 3, I | erheblich.~Weil der Reichtum der Juden in Geld bestand, waren sie
4 3, I | Charakter, der das Geld den Juden in ihrer Pariastellung zum
5 3, I | Städten seien es die reichen Juden, in anderen aber gerade
6 3, I | richtete.~Die Beziehung der Juden zum Geldwesen äußert sich
7 3, I | vorbehalten.~So lag, dass die Juden ein Handelsvolk wurden,
8 3, I | babylonischen Exils wurden die Juden in die Geldgeschäfte eingeweiht,
9 3, I | es seien besonders die Juden der Diaspora gewesen, die
10 3, I | Einsicht in die Lage der Juden gestattete ihnen ein Statut
11 3, I | die hohen Zinsen für die Juden begründete: denn Grundschulden
12 3, I | gilt aber nicht nur für die Juden, sondern er ist so tief
13 3, II | Eignung und das Interesse der Juden für das Geldwesen in Beziehung
14 3, III| früheren palästinischen Juden kennen, frappieren sie durch
15 5, I | Unter einem Volke wie den Juden, bei denen auf Grund eines
16 5, I | folgen müsste.~Bei den alten Juden und jetzt noch oft im Orient
17 5, II | geben sei nur Sache der Juden und Mauren.~Auch im angelsächsischen
|