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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

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wert

1-500 | 501-554

    Kapitel, Teil
1 1 | Kapitel (Analytischer Teil): Wert und Geld.~ 2 1, I | Teil I~Wirklichkeit und Wert als gegeneinander selbständige 3 1, I | Subjektiven.~Der wirtschaftliche Wert als Objektivation subjektiver 4 1, I | Analogie: der ästhetische Wert.~Die Wirtschaft als Distanzierung ( 5 1, I | beschreiben, ohne dass der Wert der Dinge darin vorkäme - 6 1, I | mannigfaltige Maße und Arten von Wert für uns besitzen.~In jedem 7 1, I | fasst.~Damit bildet der Wert gewissermaßen das Gegenstück 8 1, I | Genau so verhält sich der Wert den Objekten gegenüber.~ 9 1, I | gegenüber.~Alle Beweise für den Wert eines solchen bedeuten nur 10 1, I | augenblicklich fraglosen Wert auch einem anderen, jetzt 11 1, I | Gibt es erst einmal einen Wert, so sind die Wege seiner 12 1, I | kann man diese Frage dem Wert gegenüber beantworten. Und 13 1, I | Nebeneinander von Wirklichkeit und Wert ist die Welt keineswegs 14 1, I | zu bewegen.~Oberhalb von Wert und Wirklichkeit liegt, 15 1, I | Die Wirklichkeit und der Wert sind gleichsam zwei verschiedene 16 1, I | der Wirklichkeit und dem Wert empfinden, nicht mehr bestehen, 17 1, I | die Subjektivität, die der Wert mit allen Objekten teilt, 18 1, I | nur die negative: dass der Wert nicht in demselben Sinne 19 1, I | Eigenschaft« ihrer ist der Wert in keinem Fall, sondern 20 1, I | wertende Subjekt und das als Wert beurteilte Objekt weder 21 1, I | überwinden sucht - heißt uns ein Wert. Der Augenblick des Genusses 22 1, I | grundlegenden Tatsache, dass der Wert nicht in der ungebrochenen 23 1, I | veranlasst gesehen hätte. Der Wert, der so gleichzeitig mit 24 1, I | Modifikationen, verhält sich der Wert, der den Objekten des subjektiven 25 1, I | einfachste Beispiel ist der Wert, den wir der Gesinnung der 26 1, I | unabhängig.~Gewiss ist jeder Wert, den wir fühlen, insoweit 27 1, I | Anspruch zu bezeichnen. Der Wert, der, an irgendeinem Dinge, 28 1, I | Dingen.~Ich sagte, dass der Wert der Dinge zu jenen Inhaltsgebilden 29 1, I | nun in dem Falle, wo ein Wert seinen Inhalt bildet, genauer 30 1, I | Subjekte besitzen.~Dieser Wert, den wir als von seinem 31 1, I | seiende, an sich geltende Wert nichts Objektives, weil 32 1, I | von Subjekten lebendigen Wert und um diejenige Objektivität, 33 1, I | Wirtschaft beruht, ist der Wert zwar das Korrelat des Begehrens - 34 1, I | dürfte auch der selbständige Wert der Objekte sich erst an 35 1, I | schließlich gestattet, ihm einen Wert jenseits seines bloßen Genossenwerdens 36 1, I | kann man sagen, dass der Wert eines Objekts zwar auf seinem 37 1, I | es ein wirtschaftlicher Wert bleiben soll, sein Wertquantum 38 1, I | mit dessen Aufwachsen der Wert, mindestens in dem wirtschaftlichen 39 1, I | Eisen kein wirtschaftlicher Wert sein, wenn sich seiner Erlangung 40 1, I | nicht dienen und also den Wert, den sie als Geldstoffe 41 1, I | hinausbegehrt, und der deshalb jeder Wert zu knapp erscheint, es verkennen, 42 1, I | speziellen Form dar, dass der Wert der Dinge einerseits einer 43 1, I | hin. Mag der ästhetische Wert, wie jeder andere, der Beschaffenheit 44 1, I | Fürsichsein, so dass der Wert, den eines für uns hat ' 45 1, I | ein Interesse und einen Wert knüpfen ließ, zeitlich zurückliegt 46 1, I | Begehren, objektiv, ihren Wert nennen. Den genossenen Gegenstand 47 1, I | eigentlichen »Objekt« und zum Wert wird.~So ist die begrifflich-radikale 48 1, I | freilich der ihm zuwachsende Wert ausschließlich auf der Seite 49 1, I | gelten kann.~Denn wenn der Wert eines Gegenstandes auch 50 1, I | erzeugen, die wir ihren Wert nennen.~Innerhalb der Wirtschaft 51 1, I | ineinander, es muss ein Wert eingesetzt werden, um einen 52 1, I | eingesetzt werden, um einen Wert zu gewinnen. Dadurch verläuft 53 1, I | ob die Dinge sich ihren Wert gegenseitig bestimmten.~ 54 1, I | Relation.~Die Form, die der Wert im Tausch annimmt, reiht 55 1, I | ein; im Tausch wird der Wert übersubjektiv, überindividuell, 56 1, II | drücken die Dinge ihren Wert durch einander aus.~Der 57 1, II | durch einander aus.~Der Wert des Gegenstandes dadurch 58 1, II | Inhalt dieser zu einem »Wert« wird, zu einem sachlichen, 59 1, II | einen Objekts entspricht an Wert dem bestimmten Quantum des 60 1, II | hingegeben wird, gewinnt sein Wert all die Sichtbarkeit und 61 1, II | des Wirtschaftens seinen Wert in einem anderen Gegenstände 62 1, II | Den praktisch wirksamen Wert verleiht dem Gegenstand 63 1, II | Opfer als zu genießender Wert, jener selbst aber als Opfer 64 1, II | Sichaufwiegens, die den Wert in ganz besonderer Weise 65 1, II | für einen anderen etwas wert ist.~An der wirtschaftlichen 66 1, II | Interesse erwirbt, wächst dem Wert der spezifische Charakterzug 67 1, II | diesem und wird zu einem Wert.~Auf den tiefen Zusammenhang 68 1, II | Zusammenhang zwischen dem Wert und dem Tausch, der nicht 69 1, II | religiösen Güter muss immer ein Wert eingesetzt werden, um einen 70 1, II | eingesetzt werden, um einen Wert zu gewinnen. Was hier Ausgangspunkt 71 1, II | zwar jeder Tausch auf einen Wert, dieser Wert aber seinerseits 72 1, II | Tausch auf einen Wert, dieser Wert aber seinerseits auf einen 73 1, II | selbstverständlicher erscheint. - Dass der Wert sich uns als Ergebnis eines 74 1, II | doch erst dann gleichen Wert haben könnten, wenn zuerst 75 1, II | zuerst jedes für sich einen Wert habe, scheint sich freilich 76 1, II | Vorkommnis vermuten: dass der Wert des Gewinnes nicht sozusagen 77 1, II | gebe doch niemand einen Wert (>41) dahin, ohne einen 78 1, II | umgekehrt das Ziel seinen Wert erst durch den Preis, den 79 1, II | meint. Tatsächlich kann der Wert, den ein Subjekt für einen 80 1, II | gegebenen Umständen mehr wert ist als das erstere.~Bestimmte 81 1, II | dass ihm das Brot mehr wert ist.~Das also ist kein Zweifel, 82 1, II | Darbringung des Opfers, der Wert des eingetauschten Gegenstandes 83 1, II | Grenze bildet, bis zu der der Wert des weggegebenen höchstens 84 1, II | seinen so erforderlichen Wert bezieht und ob nicht etwa 85 1, II | gleich sehen, wie häufig der Wert auf diese unlogisch erscheinende 86 1, II | in denen das Opfer den Wert des Zieles nicht nur steigert 87 1, II | ersetzt: sie sind so viel wert, wie sie kosten, was dann 88 1, II | so viel kosten, wie sie wert sind.~Weiter: alles sittliche 89 1, II | ein subjektiv sittlicher Wert zugesprochen.~Nur durch 90 1, II | werden.~Den ganz spezifischen Wert dessen, was wir ohne überwundene 91 1, II | uns hat - es ist derselbe Wert, aber mit negativem Vorzeichen, 92 1, II | trennen. Nehmen wir den Wert als etwas Gegebenes und 93 1, II | dass der wirtschaftliche Wert als solcher einem Gegenstand 94 1, II | also kein wirtschaftlicher Wert ist (außer soweit sie eben 95 1, II | Gegenstand überhaupt noch kein Wert, solange er noch als unmittelbarer 96 1, II | eigentliche Bedeutung, die wir Wert nennen, für uns zu gewinnen.~ 97 1, II | für sich überhaupt keinen Wert begründen könnte, wenn es 98 1, II | befriedigt, doch keinen Wert zusprechen, wenn es uns 99 1, II | allein enthalten weder den Wert noch die Wirtschaft in sich. 100 1, II | gegenüberstehende, nun in sich den Wert enthaltende Objekt - während 101 1, II | ist.~Dadurch wird aus dem Wert, den die Notwendigkeit des 102 1, II | verleiht, der wirtschaftliche Wert.~Erwächst der Wert im allgemeinen 103 1, II | wirtschaftliche Wert.~Erwächst der Wert im allgemeinen in dem Intervall, 104 1, II | Subjekt allein zu einem Wert machte.~Sondern das hierzu 105 1, II | ist.~Sein wirtschaftlicher Wert nun, zweitens, der sich 106 1, II | angebbaren wirtschaftlichen Wert.~Es gibt für die Praxis 107 1, II | dieses einen wirtschaftlichen Wert hat - denn es findet in 108 1, II | bestimmten, also wirtschaftlichen Wert.~Hätten wir nicht die Kategorie 109 1, II | auf den wirtschaftlichen Wert des Objekts zu haben; denn 110 1, II | insoweit kein wirtschaftlicher Wert mehr ist, oder sie wird 111 1, II | wirtschaftliche, praktisch wirksame Wert niemals ein Wert überhaupt, 112 1, II | wirksame Wert niemals ein Wert überhaupt, sondern seinem 113 1, II | Austausches dem Gegenstand einen Wert auswirkt.~Die Relativität 114 1, II | Konsequenz zu drängen, dass der Wert nichts anderes sei als der 115 1, II | Sache rein ökonomisch etwas wert ist, bedeutet, dass sie 116 1, II | bedeutet, dass sie mir etwas wert ist, d. h. dass ich bereit 117 1, II | praktischen Wirksamkeiten kann ein Wert als solcher nur entfalten, 118 1, II | Bedeutsamkeit, die wir ihren Wert nennen, zuzusprechen? Ihrer 119 1, II | Bedeutung - kommt es zu keinem Wert.~In sehr naiver Weise drückt 120 1, II | der höhere oder geringere Wert nur Folge oder Ausdruck 121 1, II | da die beiden gleich viel wert sind. Allein A hätte keine 122 1, II | den für ihn gleich großen Wert ß dafür erhielte.~ß muss 123 1, II | aber subjektiv sei der Wert von ß freilich für ihn größer 124 1, II | zu einem Urteil über den Wert - d. h. über das Verhältnis 125 1, II | erst über den relativen Wert der Dinge belehrt hat.~Ist 126 1, II | belehrt hat.~Ist so der Wert gleichsam der Epigone des 127 1, II | Eingetauschte wirklich den Preis wert; niemand würde für einen 128 1, II | Behauptung von der Äquivalenz von Wert und Preis in jedem individuellen 129 1, II | anderweitigen Äquivalenzen von Wert und Preis hineingebracht 130 1, II | bestimmte andere Objekt seinem Wert nach als Tauschäquivalent, 131 1, II | austauschen ließen, so fielen eben Wert und Preis auseinander - 132 1, II | gerechte Äquivalenz von Wert und Preis, die wir zur Norm 133 1, II | einem Auseinanderfallen von Wert und Preis.~Am entschiedensten 134 1, II | als der wirtschaftliche Wert schlechthin gilt und zwei 135 1, II | anwendbaren - Maßstab, der den Wert in wechselnden Plus- und 136 1, II | jedes Wertes, seine Form als Wert erhält er erst dadurch, 137 1, II | und Gewinn oder Preis und Wert (hier im engeren Sinne) 138 1, II | Auseinandertretens von Preis und Wert gäbe nach dieser Theorie 139 1, II | hier die Äquivalenz von Wert und Gegenwert bestehen, 140 1, II | gegeben sind, den ökonomischen Wert, d. h. die Tauschbewegung 141 1, II | würde kein ökonomischer Wert und kein ökonomisches Leben 142 1, II | zu einem wirtschaftlichen Wert machen, bis die Möglichkeit 143 1, II | ästhetischen oder historischen Wert u. ähnl.)~Übrigens mag die 144 1, II | untersuchen: den wirtschaftlichen Wert wird man nicht finden, da 145 1, III| Sonderung nach Wesen und Wert verfolgt.~Zwischen dieser 146 1, III| als der wirtschaftliche Wert erzeugt.~Und endlich, noch 147 1, III| Untersuchungen über den Wert leitete: Elemente, deren 148 1, III| objektive wirtschaftliche Wert aus, weil die Form der Gleichheit 149 1, III| Daseienden den ökonomischen Wert aufnimmt und seiner Materie 150 1, III| verständlich.~Denn in ihm hat der Wert der Dinge, als ihre wirtschaftliche 151 1, III| als »abstrakten Vermögens wert« definiert; als sichtbarer 152 1, III| abstrahierte wirtschaftliche Wert sich bekleidet hat, dem 153 1, III| nun der wirtschaftliche Wert der Objekte in dem gegenseitigen 154 1, III| wirtschaftlichen Kosmos, da sein Wert selbst nur in dem Verhältnis 155 1, III| Der Satz: A ist eine Mark wert, hat aus A alles hinweggeläutert, 156 1, III| D E ist; diese Mark, als Wert betrachtet, ist die von 157 1, III| der Dinge, die eben den Wert ausmacht, und doch zugleich 158 1, III| erhält es selbst einen Wert, mit dem es nicht nur in 159 1, III| konkreter oder singulärer Wert.~Hiermit steigt es in die 160 1, III| ihrem Träger selbst einen Wert verleihen, reiht es sich 161 1, III| weil es, als konkreter Wert, nichts ist als die zu einer 162 1, III| nicht bestimmbar, ob der Wert des letzteren sich verändert 163 1, III| Dass der wirtschaftliche Wert eines Dinges in dem nach 164 1, III| mittelalterliche Theorie ist der Wert etwas Objektives: sie verlangt 165 1, III| Dinge an und für sich sein Wert als eine Eigenschaft seiner 166 1, III| zuweist -desto eher kann der Wert als eine eigene Bestimmtheit 167 1, III| auf dem an sich seienden Wert jedes von ihnen beruhte 168 1, III| vielleicht nur acht Balken wert sei, wird auch der Wert 169 1, III| wert sei, wird auch der Wert des Schmuckes, trotz dessen 170 1, III| Unzerlegbarkeit, durch den Wert eines Balkens gemessen, 171 1, III| zusammenzusetzen.~Dadurch wird der Wert beider Tauschgegenstände 172 1, III| dessen Einheit sich für den Wert jedes noch so unteilbaren 173 1, III| einen in sich geschlossenen Wert besitzt - tritt durch die 174 1, III| erst die Relativität den Wert der Objekte im objektiven 175 1, III| Wenn der wirtschaftliche Wert in dem Tauschverhältnis 176 1, III| über diese Herr werden.~Der Wert, der den Dingen durch ihre 177 2, I | Werten zu leisten, selbst ein Wert sei und sein müsse, oder 178 2, I | Geldstoff und alles, dessen Wert man mit ihm misst, einander 179 2, I | in dem Punkte, dass beide Wert haben, müssen sie übereinstimmen; 180 2, I | übereinstimmen; und selbst wenn der Wert überhaupt nichts anderes 181 2, I | ob das erstere selbst ein Wert ist oder nicht, kann die 182 2, I | bestimmte Geldsumme den Wert des Gegenstandes bestimmen 183 2, I | überhaupt; d. h. sie ist an Wert 1/n des Gütervorrats überhaupt.~ 184 2, I | so ist der ökonomische Wert von n ausgedrückt durch 185 2, I | neben der Ware stehen, deren Wert er ausdrücken soll, wenn 186 2, I | der Bruch zwischen ihrem Wert und jenem Totalwert, der 187 2, I | bestimmten Geldsumme, den Wert einer einzelnen Ware zu 188 2, I | ausmacht.~Nicht der gleiche »Wert« in der Ware und der bestimmten 189 2, I | braucht vielmehr keinen Wert überhaupt oder wenigstens 190 2, I | überhaupt oder wenigstens keinen Wert in demselben Sinne zu enthalten, 191 2, I | Geld in Wirklichkeit ein Wert ist oder nicht; sondern 192 2, I | Anfang muss es jedenfalls ein Wert gewesen sein, der - unmittelbar 193 2, I | wird so töricht sein, einen Wert gegen etwas wegzugeben, 194 2, I | und für (> 116) sich kein Wert zu sein braucht, sehen wir 195 2, I | als ein unentbehrlicher Wert vorgestellt würde.~Kein 196 2, I | Edelmetall erzeugen, dass der Wert derselben auf ein Minimum 197 2, I | Man kann sagen, dass der Wert des Geldes immer mehr von 198 2, I | der Münze nötig fand, den Wert je eines Thunfisches in 199 2, I | Grundeinheit bildete und dessen Wert eben die (> 119) Münze darstellte.~ 200 2, I | eines Hausbesitzers den Wert eines schlechten Ochsen 201 2, I | eines Dorfvorstandes den Wert eines mittelguten, für die 202 2, I | die eines Stadtherrn den Wert eines hochwertigen, für 203 2, I | Provinzstatthalters den Wert eines Viergespanns; dagegen 204 2, I | Hausbesitzers eine Eselin an Wert zu, für die Frau eines Dorfvorstandes 205 2, I | Neigung, die Äquivalenz von Wert und Gegenwert auf eine unmittelbar 206 2, I | der Anamiten, der 880 Mk. wert ist, der japanische Obang ( 207 2, I | Gulden war eine Goldmünze im Wert eines Dukaten ? der heutige 208 2, I | Pfund Sterling war 70 Mk. wert.~In primitiven, naturalwirtschaftlichen 209 2, I | Wertgleichung gar nicht mehr als Wert an und für sich, sondern 210 2, I | abstrakter Ausdruck für den Wert der andern funktioniere.~ 211 2, I | solches den entscheidenden Wert darstellte.~Das verhält 212 2, I | Maßstab und Ausdruck für den Wert von Waren ist es ganz ungeändert 213 2, I | Beim Exportartikel ist der Wert einigermaßen aus der Unmittelbarkeit 214 2, II | das Geld prinzipiell kein Wert derselben Art wie diese 215 2, II | ästhetischen oder sonstigen Wert entfalten, sind sie der 216 2, II | Wenn man behauptet, der Wert des Geldes bestehe in dem 217 2, II | die man den notwendigen Wert der Geldsubstanz begründet 218 2, II | reuige Sünder einen höheren Wert für die sittliche Weltordnung 219 2, II | Welt hinaushebe, und ihr Wert hängt daran, daß wir dies 220 2, II | Menschen gibt, zieht oft seinen Wert für sie aus dem, was man 221 2, II | verliert für diese seinen Wert, wenn es allzu weitgehend 222 2, II | eben Geld werde; allein der Wert, den er als solches besitzt, 223 2, II | setzt sich der empfundene Wert der verwirklichten Funktion 224 2, II | Wirksame.~Wenn dies den Wert eines Objektes bestimmt, 225 2, II | gebracht wird, so liegt der Wert der Geldsubstanz als solcher 226 2, II | unverwirklichten Verwertungen zu dem Wert, den es als Geld hat, aufs 227 2, II | machen, daß das Geld kein Wert sein kann.~Denkt man sich 228 2, II | Geldfunktion noch gültigen Wert habe.~Denn hätte es einen 229 2, II | darf.~Wäre das Geld ein Wert, der zu den sonst vorhandenen 230 2, II | Geldfunktion noch gültigen Wert habe.~Denn hätte es einen 231 2, II | willen.~Fehlt dagegen dieser Wert von vornherein, so braucht 232 2, II | Wertart des Geldes klar.~Den Wert, den das Geld als solches 233 2, II | gibt, hat es auch keinen Wert.~Denn ersichtlich steht 234 2, II | sind, das Geld noch einen Wert hat, so wenig für denjenigen, 235 2, II | das Geld völlig auf diesen Wert reduziert, und hätte es 236 2, II | Belieben empfinden.~Der Wert der Dinge - der ethische 237 2, II | zuteilt.~Der ökonomische Wert entsteht nun in Ableitung 238 2, II | hat, nimmt der ökonomische Wert dieselbe eigenartige Stellung 239 2, II | einzelnen Objekten ein, die dem Wert überhaupt zukommt: es ist 240 2, II | als der Ausdruck für den Wert der Dinge außer ihm, so 241 2, II | Wenn sich der religiöse Wert in Priestern und Kirchen, 242 2, II | nur noch verschwindenden Wert hat, so muß dieses Minimum, 243 2, II | des Zählers, ohne seinen Wert zu ändern.~Allein tatsächlich 244 2, II | Prägung überhaupt einen Wert erhält, so läge darin eine 245 2, II | für das kursierende der Wert, der eben in der Nachfrage 246 2, II | angedeuteten Gegenwirkungen den Wert solchen Geldes immer tiefer 247 2, II | sich gewiß der Erörterung wert.~Sieht (> 143) man aber 248 2, II | sind.~Nur indem sich der Wert der Dinge von den Dingen 249 2, III| ausüben; niemals kann ihr Wert in ihrem in sich ruhenden 250 2, III| Hier vielmehr bleibt aller Wert an ihre Leistung geheftet, 251 2, III| andrerseits, obgleich dieser Wert sich gar nicht in dem Vermögen 252 2, III| daß die Geldsubstanz der Wert an und für sich wäre, macht 253 2, III| einnimmt, auch zu dem gleichen Wert wieder auszugeben ist.~Auch 254 2, III| eigentlich Kreditgeld, da sein Wert auf dem Glauben des Empfängers 255 2, III| Kreditwürdigkeit, sondern nach dem Wert der Bürgschaften und Pfänder 256 2, III| das Vermögen jemandes als Wert überhaupt, d. h. in Geld 257 2, III| des Geldes, auf der sein Wert ruht und als deren Träger 258 2, III| Wertempfindens vor.~Sobald der Wert eines Objektes darauf beruht, 259 2, III| zugängig macht, so ist sein Wert durch die beiden Koeffizienten 260 2, III| bestimmt: den inhaltlichen Wert dessen, was es uns vermittelt, 261 2, III| zweifelt, kann man seinen Wert ausschließlich von dem seines 262 2, III| abhängen lassen.~So ist der Wert eines Lotterieloses ein 263 2, III| eventuellen Gewinnes, so der Wert jedes beliebigen Handelns 264 2, III| Wichtigkeit dieses Zweckes, so der Wert eines Rentenpapiers zusammengesetzt 265 2, III| Münzverschlechterung der Wert des Reichstalers auf 48 266 2, III| besser dienen - obgleich der Wert pro rata der genau gleiche 267 2, III| Ausgleichungen dieser Form einen Wert verschafft, der absichtlich 268 2, III| Münzen, deren nominellen Wert die Regierung selbst 1880 269 2, III| geschickt macht, die seinen Wert nun fast unbegrenzt heben 270 2, III| Funktion des Geldes seinen Wert unabhängig von seinem Substanzwert 271 2, III| habe, wenn inzwischen der Wert des Geldes sich geändert 272 2, III| bei der Rückgabe weniger wert ist, so wird dies von den 273 2, III| weiteres als der identische Wert.~Wo die Münze sich selbst 274 2, III| Vorstellung, daß das Geld seinen Wert unverändert behalte.~Nun 275 2, III| viel mehr oder viel weniger wert sein. Allein hier kann man 276 2, III| starken Druck auf seinen Wert, während bei steigendem 277 2, III| mißt.~Dann wäre auch der Wert, der ihm durch das Leisten 278 2, III| Maßstab bildete, an dem der Wert der wirklichen, deteriorierten 279 2, III| sich einen festen relativen Wert.~Damit war fast schon der 280 2, III| vor; aber nicht um seinen Wert zu übertragen, sondern um 281 2, III| Stufenfolge.~Der fragliche Wert ist durch den individuell 282 2, III| zu Hand gehen kann, der Wert völlig mobilisiert ist.~ 283 2, III| Verkehr berichtet wird, da der Wert jenes Talers in zirka 4000 284 2, III| fundamentiere, doch der Wert des Gutes in einen ganz 285 2, III| Fall, daß die Geldsumme den Wert eines Objektes ausdrückt.~ 286 2, III| zusammenhangsloser Einheiten; dagegen als Wert eines Landgutes sind sie 287 2, III| Leistung, daß der ökonomische Wert der Dinge mit ihm den gedrängtesten 288 2, III| können, und wenn deshalb sein Wert sinken muß - so bedeutet 289 2, III| durchaus nicht, daß der Wert des Geldes überhaupt, sondern 290 2, III| das einzelne Geldquantum wert ist, desto wertvoller ist 291 2, III| erstreckten Typus: daß der Wert eines Ganzen sich in demselben 292 2, III| Geldsumme jetzt weniger wert ist als vor Jahrhunderten, 293 2, III| wertvolle sind, wodurch ihm ein Wert zuwächst, der beim Metallgeld 294 2, III| aber ist er ein reeller Wert, wie die Lokomotive durch 295 2, III| Transportfunktionen einen Wert hat, der mehr ist als der 296 2, III| hat, der mehr ist als der Wert ihres Materials.~Freilich 297 2, III| Geldfunktionen ausüben, weil es ein Wert ist; dann aber wird es ein 298 2, III| ist; dann aber wird es ein Wert, weil es sie übt.~Den Wert 299 2, III| Wert, weil es sie übt.~Den Wert des Geldes in seinen Substanzwert 300 2, III| Substanzwert setzen, heißt den Wert der Lokomotive in den ihres 301 2, III| Zusammenhange nicht zwischen Wert und Preis zu unterscheiden - 302 2, III| Materialwert + Formwert, d. h. + Wert der darin investierten Arbeitskraft.~ 303 2, III| Vergleich, so scheint der Wert des Geldes doch wieder von 304 2, III| für sie bewilligte, der Wert zeigen, den sie über die 305 2, III| prägen könnte, so würde sein Wert allerdings auf Materialwert + 306 2, III| fortfallen, ihm überhaupt einen Wert zu verschaffen. Sehr bezeichnend 307 2, III| für ihren konventionellen Wert akzeptiert werde, gleichviel, 308 2, III| Geld nicht beeinflußten Wert (quanti ea res est) einzuklagen.~ 309 2, III| einzuklagen.~Das heißt also, der Wert des anderen Geldes war nicht 310 2, III| dadurch erhielt sie den Wert, den die anderen Münzen 311 2, III| Litermaß wirtschaftlichen Wert hat, nicht weil es Material 312 2, III| hat auch das Geld seinen Wert im Dienst des Messens und 313 2, III| bei dem Litermaß, dessen Wert man in etwas anderem, als 314 2, III| ist, verleiht ihm seinen Wert, so daß, wenn auch ein ursprünglicher 315 2, III| auch ein ursprünglicher Wert des Geldes es zu seinen 316 2, III| disponiert hat, es seinen Wert dann durch die Ausübung 317 2, III| entwickeln.~Gewiß muß auch dieser Wert des Geldes einen Träger 318 3, I | dass er uns als absoluter Wert an sich selbst gelte, sei 319 3, I | so formulieren, dass der Wert des einzelnen Geldquantums 320 3, I | einzelnen Geldquantums über den Wert jedes einzelnen bestimmten 321 3, I | Weise überhaupt erreichbaren Wert gewonnen hat.~Die bloße 322 3, I | Waren nur gegen den einen Wert: Geld -, das Geld aber gegen 323 3, I | Warenhändler.~Deshalb ist der Wert einer gegebenen Geldsumme 324 3, I | einer solchen frei und sein Wert entspricht deshalb dem höchsten 325 3, I | verwendet werden kann. Der Wert eines Gutes bestimmt sich 326 3, I | zwischen den beiden, ihren Wert modifizierenden und mannigfaltigst 327 3, I | eingetauscht werden, so wird der Wert der ersteren dadurch gehoben, 328 3, I | wird.~Aus diesem besonderen Wert des Geldes, der seiner völligen 329 3, I | fraglichen Sinne, d. h. der Wert, den er zwar für das Börsengeschäft 330 3, I | gegenüber jenen selbständigen Wert, den die leichte Wiederbeschaffbarkeit 331 3, I | Gemeinsame, der ökonomische Wert, auf ein außer ihnen stehendes 332 3, I | Möglichkeit aller Werte als den Wert aller Möglichkeiten zur 333 3, I | realen und substanziellen Wert, das Geld aber, die an sich 334 3, II | so scheint uns dieser Wert nicht nur auf seinem unmittelbaren 335 3, II | lassen, nach dem man den Wert des Endzwecks als absoluten, 336 3, II | praktischen Sinne - ist der Wert der Dinge, an denen ein 337 3, II | Relativität darin, daß es seinen Wert in dem Augenblick einbüßt, 338 3, II | theoretisch-gefühlsmäßigen Bedeutung ein Wert ist, ist nach ihrer praktisch-wilIensmäßigen 339 3, II | einem Mittel sein relativer Wert ebenso unbedingt nur vermittels 340 3, II | ist ein Objekt, das seinen Wert ausschließlich seiner Mittlerqualität, 341 3, II | hinwegfallen.~Indem sein Wert als Mittel steigt, steigt 342 3, II | Mittel steigt, steigt sein Wert als Mittel, und zwar so 343 3, II | zwar so hoch, daß es als Wert schlechthin gilt und das 344 3, II | werden, gerade derjenige Wert, der ausschließlich ein 345 3, II | Gebiete sich vorzugsweise dem Wert hingeben, der sich als die 346 3, II | besessen wird, trägt hier den Wert, sondern die ganz objektive, 347 3, II | Gefühl für den objektiven Wert einer Weltordnung bewegen, 348 3, II | halt und entlehnt deren Wert nicht erst aus ihren subjektiven 349 3, II | sondern auch diejenigen, deren Wert man von aller subjektiven 350 3, II | nämlich der Grundbesitz kein Wert geworden wäre, wenn er nicht 351 3, II | erschöpft sich doch sein Wert nicht völlig in diesen angebbaren 352 3, II | ein gewissermaßen idealer Wert und die Empfindung, es sei 353 3, II | selbst dann, wenn dieser Wert nicht in einem Nutzen zum 354 3, II | und insofern ein relativer Wert war, so hatte er an und 355 3, II | etwas Unvergleichliches, der Wert schlechthin, der unbewegte 356 3, II | jenen fundamentierenden Wert aller Werte in ihrer Hand 357 3, II | Endzweck, dessen absoluter Wert also über die bloße Nutznießung 358 3, II | zuspitzen muß.~Wie das Geld der Wert der Werte ist, so nennt 359 3, II | und absolut befriedigenden Wert empfindet.~Für den Geizigen 360 3, II | ganz unbefangen als ihren Wert anzusehen.~Tatsächlich aber 361 3, II | gilt gerade dem sachlichen Wert derselben, auf den ihr Geldwert 362 3, II | Geld ihm einen absoluten Wert verliehen hat.~Der Zweckprozeß 363 3, II | letztere bedeutet, daß der Wert für die vernünftigen Zweckreihen 364 3, II | dadurch kann, daß dieser Wert als etwas Empfundenes und 365 3, II | die Armut als definitiver Wert, als für sich befriedigender 366 3, II | Gelde war der einheitliche Wert gegeben, mit dessen Ablehnung 367 3, II | war ihm ein so unbedingter Wert, daß ihm gegenüber alle 368 3, II | und grauen Tönung, nicht wert, sich dadurch zu einer Reaktion, 369 3, II | indifferenten, ihren spezifischen Wert verlöschenden Weges zu ihrem 370 3, III| nicht gewonnen ist, den Wert eines Endzwecks besitzt, 371 3, III| Goldaktien über ein Pfund Wert gezeigt, die die Minengesellschaften 372 3, III| sucht.~Wenn ein spekulativer Wert, Unternehmen, Anleihe usw. 373 3, III| das sonst dem ökonomischen Wert als solchem entspricht.~ 374 3, III| nicht für einen Pfennig Wert verlangen dürfte oder würde, 375 3, III| gekostet!~Statt den Kindern den Wert der Objekte selbst klarzumachen, 376 3, III| vielleicht den dreifachen Wert jener hat.~Hier ist das 377 3, III| diesen Fällen reizt also der Wert erst in der Geldform das 378 3, III| Beruf oder ein moralischer Wert, eine Gefühlsbeziehung oder 379 3, III| Quantität nach bedeutsamer Wert, tritt an sich in einem 380 3, III| eines Gütervorrates hat den Wert des am niedrigsten bewerteten, 381 3, III| wäre der unwichtigste.~Der Wert eines Gütervorrates ist 382 3, III| er habe als ganzer einen Wert, von dem kein noch so geringer 383 3, III| anschlüge.~So sei auch der Wert einer Armee nicht nach dem 384 3, III| objektive wirtschaftliche Wert einer Million nicht aus 385 3, III| stehende Einheit, wie der Wert eines einheitlich handelnden 386 3, III| zusammenhangsloser Einheiten; dagegen als Wert etwa eines Landgutes seien 387 3, III| jeden, in den so fixierten Wert ihrer nicht mehr hinein, 388 3, III| Form, so sehr sie diesen Wert veranlasst haben mag, so 389 3, III| eigentlich ästhetischen Wert z. B. aller bildenden Künste 390 3, III| bleibt doch der ästhetische Wert der Dinge nicht weniger 391 3, III| ob man die Dinge nach dem Wert ihrer Form oder nach dem 392 3, III| Wertes fragt, sobald dieser Wert ein bloss quantitativer, 393 3, III| sagen, dass, je mehr der Wert eines Dinges in seiner Form 394 3, III| will: kunstgeschichtliche Wert wäre dadurch absolut nicht 395 3, III| den ganzen so geschaffenen Wert wesentlich, dass der Gegenstand 396 3, III| haben, gibt dem Leben einen Wert, der durch das Noch-Einmal 397 3, III| höchste Exemplar über den Wert der Epoche entscheidet, 398 3, III| zentralen und absoluten Wert auswächst, hat zur Folge, 399 3, III| zentraler ein Gedanke oder ein Wert seine Provinz beherrscht, 400 3, III| gelöst; der reine ökonomische Wert hat einen Körper gewonnen, 401 4, I | Wenngleich der objektive Wert in beiden Formen der identische 402 4, I | bereichert wird, erwächst ein Wert, dessen Genuß nicht durch 403 4, II | dergleichen Handlung ihren Wert zu bestimmen, und wenn es 404 4, II | Frage, von der der ganze Wert ihrer Persönlichkeiten abhängt: 405 4, II | bezahlen, dass über den Wert ihres Tuns jetzt nur ein 406 4, II | für andere Menschen etwas wert sein muss; ferner macht 407 4, II | sehr nur wirtschaftlicher Wert überhaupt, es steht von 408 4, II | den eigentlichen Sinn und Wert dessen, was wir die Objektivität 409 4, II | nicht zu einem psychischen Wert würde, so würde das Ich 410 4, II | erscheint also der reale Wert des Objekts als der blosse, 411 4, II | sachlichen und schliesslichen Wert des Objekts und seiner Vertretung 412 4, II | gelöst hat; jetzt folgt der Wert relativ widerstandslos den 413 4, II | einem Geldgebilde gewordene Wert sich verselbständigt, um 414 4, II | auszugeben.~Offenbar wirkt der Wert so zugleich kondensierter 415 4, III| Pereat mundus, erforderter Wert ist.~Wo aber eine Forderung 416 4, III| möchte sagen, absoluten Wert, der als solcher zu allen 417 5, I | Inadäquatheit.~Die Kaufehe und der Wert der Frau.~Die Arbeitsteilung 418 5, I | der der Zusammenhang von Wert des Menschen und Geldwert 419 5, I | beweist die Tendenz, den Wert des Menschen auf einen geldmässigen 420 5, I | Strafsimplum« hätte.~Der Wert des Menschen erscheint hier 421 5, I | Menschen den unumgänglichsten Wert hat, sei der absolute Wertmesser, 422 5, I | war jedem Menschen sein Wert von der Geburt an bestimmt, 423 5, I | ganz gleichgültig, welchen Wert er dann in Wirklichkeit 424 5, I | für andere so und so viel wert sei.~Eine bezeichnende Übergangserscheinung 425 5, I | Sklave einen ganz bestimmten Wert, abgesehen von seiner Nützlichkeit 426 5, I | unvermeidlich, dass es eben soviel wert ist.~Wenn also etwa die 427 5, I | für sich so und so viel wert.~Diese Gleichgültigkeit 428 5, I | personale Unterschiede lässt den Wert des Menschen überhaupt nicht 429 5, I | habe eben diesen bestimmten Wert.~Dieser kulturhistorisch 430 5, I | der Mensch einen absoluten Wert besitzt; jenseits aller 431 5, I | und unteilbares, dessen Wert überhaupt nicht mit irgendeinem 432 5, I | Lebens geboten, ein absoluter Wert des Seins, jenseits alles 433 5, I | Christentum den absoluten Wert der Seele band, eine eigentümliche 434 5, I | man Sklaven verkauft«.~Der Wert der Persönlichkeit aber, 435 5, I | Qualitäten des Menschen seinen Wert, so bezieht sich jene Seltenheit, - 436 5, I | diese Standpunkte ruht der Wert in dem Menschen, bloss weil 437 5, I | entscheidenden, den absoluten Wert ist hier jeder Mensch jedem 438 5, I | abstrakt, weil er den ganzen Wert, die ganze absolute Bedeutung 439 5, I | dieses bestimmte Wergeld wert wäre.~Hier setzt nun die 440 5, I | den von ihm vernichteten Wert, sondern als Strafe auftritt, 441 5, I | den vier-bis fünffachen Wert derselben darstellen musste: 442 5, I | auf der späteren Stufe den Wert des Menschen und den Wert 443 5, I | Wert des Menschen und den Wert des Geldes immer weiter 444 5, I | Voraussetzung, dass dieser Wert eben auf Geld reduzierbar 445 5, I | durch Betrug entreissbare Wert sich in einer Geldsumme 446 5, I | Summe von Gütern, sobald ihr Wert nicht in Geld substanziiert 447 5, I | eine Busse, die über den Wert des Objektes hinaus an den 448 5, I | dass das Wergeld ihren Wert in Geld ausdrücken liess.~ 449 5, I | zweitens für den Mann an Wert gewonnen, für den sie ein 450 5, I | hat: die Frauen sind etwas wert - und zwar in dem psychologischen 451 5, I | bezahlt, weil sie etwas wert sind, sondern dass sie etwas 452 5, I | sondern dass sie etwas wert sind, weil man für sie bezahlt 453 5, I | bringt, dass die Frauen an Wert verschieden sind. Von den 454 5, I | um so mehr halte sie sich wert.~Man wird vielfach bemerken, 455 5, I | Mittel, den individuellen Wert der einzelnen Frau und - 456 5, I | Regel der Werte - auch den Wert der Frauen überhaupt hervortreten 457 5, I | ihren persönlichen Reizen an Wert wechselt - obgleich man 458 5, I | Frau gebrochen, denn der Wert, den der Mann angenommen 459 5, I | greifbareren wirtschaftlichen Wert dar als später.~Noch aus 460 5, I | direkten wirtschaftlichen Wert für den Vater besitzen, 461 5, I | hat keinen Grund, diesen Wert einem anderen ohne Entgelt 462 5, I | verliert der wirtschaftliche Wert der Frau sozusagen seine 463 5, I | allem Persönlichen fernste Wert als angemessenes Äquivalent 464 5, I | mit Geld aufzuwiegenden Wert verleiht, wenn sie im Vergleich 465 5, I | Prinzips, einen derartigen Wert überhaupt durch Geld aufwiegen 466 5, I | zurückschrecken, denselben Wert in Geld zu stehlen, den 467 5, I | momentan zu geniessenden Wert, als das Zeichen der raffinierteren 468 5, I | Geniessens - einen objektiven Wert an sich selbst empfindet.~ 469 5, I | bedeutet nicht sowohl einen Wert, den wir haben, als einen, 470 5, I | entschieden, weil dieser Wert für das Geldwesen überhaupt 471 5, I | kann der so beschriebene Wert der Vornehmheit seine Verwirklichung 472 5, II | Pflichtigen der betreffende Wert mit Gewalt abgenommen wird.~ 473 5, II | des Geldes können wir den Wert des Objektes in jede beliebige 474 5, II | der Freiheit erst ihren Wert gibt: das zuverlässige Objekt 475 5, II | statt des Bodens nur seinen Wert in Geld besaß.~Gerade die 476 5, II | sie wäre ohne Sinn und Wert, wenn das Abstreifen der 477 5, II | neben dem Geldwert liegende Wert der Dinge sich dennoch Anerkennung 478 5, II | der eigentlich personale Wert schlechthin gegen Geld, 479 5, III| als Arbeitseinheit.~Der Wert physischer Leistung auf 480 5, III| die Arbeit selbst etwa der Wert schlechthin ist, der also 481 5, III| entnommene Material der Arbeit Wert besitzt, und so, wie man 482 5, III| der Arbeit daraufhin den Wert abzusprechen habe, daß sie 483 5, III| Produkten menschlicher Arbeit Wert zuspreche, könne nicht sie 484 5, III| sondern nur die Arbeitskraft Wert haben. Denn diese allerdings 485 5, III| bedeutet also selbst keinen Wert; dieser vielmehr haftet 486 5, III| Arbeitskraft sicher kein Wert wäre, wenn sie latent bliebe 487 5, III| aufgenommenen Werte, selbst ein Wert sein könne.~Die Nahrungsmittel 488 5, III| ganze Arbeitskraft um den Wert der letzteren kauft, profitiert 489 5, III| schließlichen Arbeitsprodukte diesen Wert überragen.~Aber selbst von 490 5, III| Arbeitskraft die Arbeit als Wert bezeichnend, innerhalb der 491 5, III| Denn die Behauptung, der Wert aller wertvollen Objekte 492 5, III| einen gleichen oder höheren Wert bildete, wie ein erhebliches 493 5, III| Glücksgefühlen der alsolute ethische Wert sei.~Ist nämlich die Handlung 494 5, III| ihres Mehr oder Weniger von Wert entdeckt.~Tatsächlich ist 495 5, III| aufgehäuft ist; so daß der höhere Wert, den die Arbeit eines solchen 496 5, III| gleichen Deutung: der höhere Wert der durch besondere Begabung 497 5, III| längeren Zeitraum, der den Wert der Leistung bedingt, in 498 5, III| vornherein einen höheren Wert als andere repräsentieren, 499 5, III| müssen, die den subjektiven Wert ihrer Leistung weit über 500 5, III| dennoch einen höheren Rang und Wert zusprechen, so daß es hier


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