Kapitel, Teil
1 1, I | die vorfinden, dass die Menschen Wertvorstellungen haben.
2 1, I | so empfinden wir Dingen, Menschen, Ereignissen gegenüber,
3 1, I | den wir der Gesinnung der Menschen zusprechen, der sittlichen,
4 1, I | richtig ist; dass jenseits des Menschen die Natur überhaupt sich
5 1, I | Projektionsbedürfnis des primitiven Menschen, sein nach außen gerichtetes,
6 1, I | jede derselben den ganzen Menschen mehr mitreißt; sie müssen
7 1, I | möglich. Wenn für den modernen Menschen Objekte, Personen und Vorgänge,
8 1, I | praktische Beziehung zwischen dem Menschen und seinen Objekten vor
9 1, I | Verzichtes, der sich zwischen den Menschen und den Gegenstand seines
10 1, II | Die Grundbeziehung zum Menschen, in dessen Gefühlsleben
11 1, II | die man das Verhältnis des Menschen zur Welt fassen kann: dass
12 1, II | Mehrzahl der Beziehungen von Menschen untereinander als Tausch
13 1, II | versenkt oder einem anderen Menschen hingibt, wenn nur das Resultat
14 1, II | Dinge oder der Natur des Menschen ausgeht, rein naturalwirtschaftlich
15 1, II | vollbringt der Tausch zwischen Menschen genau so wie der mit der
16 1, II | In den Beziehungen der Menschen (> 42) untereinander, am
17 1, II | erschienen wäre.~Für viele Menschen würde die ästhetische Ausbeute
18 1, II | Opfer knüpfte, so würden die Menschen eben nicht wirtschaften,
19 1, II | Wertes an einen anderen Menschen, also durch interindividuellen
20 1, II | doch dieser Begriff des Menschen nur ein Durchschnitt ist,
21 1, II | in dem die Majorität der Menschen zu der einen oder der anderen
22 1, II | Abneigung des primitiven Menschen gegen den Tausch. Für diese
23 1, II | der Beziehungen unter den Menschen, weil (> 56) sie in ihm
24 1, II | Bedeutung für den einzelnen Menschen aus ihrer Singularität,
25 1, III| gelten nicht nur für den Menschen und seine Organisation,
26 1, III| führt.~Wenn wir nun vom Menschen sagen, lebenerhaltend und -
27 1, III| Lebensinhalte teilt nicht die Menschen unter sich auf, sondern
28 1, III| unter sich auf, sondern den Menschen - obgleich sich seine persönlich-innerliche
29 1, III| Geldnot, die die meisten Menschen bedrückt.~Der Geldpreis
30 1, III| derart, dass das Wesen jenes Menschen, wie es an und für sich
31 1, III| doch nur ein Verhältnis von Menschen untereinander und vollzieht
32 1, III| sich aus, einen einzelnen Menschen und einen einzelnen Inhalt
33 1, III| politischen Beziehung zwischen Menschen, ja, jeder sakramentale
34 1, III| Verhältnis zwischen dem Menschen und seinem Gott; die Telegraphendrähte,
35 1, III| den Beziehungen zwischen Menschen und Menschengruppen haben,
36 1, III| Ausdruck für das Verhältnis des Menschen zur Welt, die dieser immer
37 2, I | nicht der Schönheit eines Menschen gleich oder ungleich groß
38 2, I | Gebäudes und die Schönheit des Menschen vergleichbar sein sollen
39 2, I | sozusagen auf den Wertsinn der Menschen wirken, bei beiden dieselbe
40 2, I | beider zu dem wertsetzenden Menschen und seinen praktischen Zwecken,
41 2, I | allenthalben, an den uns angehenden Menschen und Verhältnissen die Unterschiede,
42 2, I | alle Verhältnisse zwischen Menschen überhaupt auf den besonderen
43 2, I | beide für das Leben des Menschen eine gewisse Rolle innerhalb
44 2, I | kann, der Durchschnitt der Menschen wäre groß oder klein, da
45 2, I | Beziehungen zu einem je dritten Menschen doch eine Gleichheit zwischen
46 2, I | und es mit möglichst viel Menschen zu »peuplieren«: bis tief
47 2, I | Gott; ob die Achtung der Menschen füreinander sich in einem
48 2, I | insbesondere in den Beziehungen der Menschen untereinander der schnellere
49 2, I | wenn unter feinfühligen Menschen ein leise andeutendes Wort
50 2, II | Aneinander-Vorübergehen der Menschen, ihrem Auseinandergehen
51 2, II | Triumphgeleit.~Auch das, was man den Menschen gibt, zieht oft seinen Wert
52 2, II | darauf hin, daß in jedem Menschen außer den Kräften, die er
53 2, II | Aufeinanderangewiesenseins der Menschen, ihrer Relativität, die
54 2, II | sei es, weil man von den Menschen überhaupt nichts mehr begehrt,
55 2, II | Geldquantums die Relationen der Menschen zueinander und der Warenpreise
56 2, III| Verhältnis zwischen zwei Menschen die äußere Form selten der
57 2, III| Wechselwirkung unter den Menschen, so tritt seine Art um so
58 2, III| nicht die Dinge, sondern die Menschen, die diese Prozesse vollziehen,
59 2, III| Funktion, des Tausches unter Menschen, besteht.~Die Entwicklungen
60 2, III| als Beziehung zu anderen Menschen, aufweist.~Wenn diese Verkörperung
61 2, III| hinter den Objekten stehenden Menschen? - denn das gemeinsame Verhalten
62 2, III| Wie ohne den Glauben der Menschen aneinander überhaupt die
63 2, III| bedarf - so lange wir aber Menschen sind, können allein sonst
64 2, III| Selbstbestimmungsrecht des modernen Menschen hätte zweckmäßigerweise
65 2, III| viel genommen wie einem Menschen mit der Seele - nämlich
66 3, I | überhaupt die Weltstellung des Menschen: er ist nicht wie das Tier
67 3, I | Äußerlichen ist.~Und wie für den Menschen, den immer strebenden, niemals
68 3, I | damit dem Lebensgefühl des Menschen seine Form: auf der Wasserscheide
69 3, I | praktische Stellung des Menschen - den man, mit etwas paradoxer
70 3, I | ein Verhältnis zwischen Menschen, das zu bestimmten Einzelzwecken
71 3, I | dauernde Organisation zwischen Menschen - familiärer, wirtschaftlicher,
72 3, I | Charakterlosigkeit bezeichnet.~Dem Menschen, den wir charakterlos nennen,
73 3, I | nach ihm gravitierenden Menschen die Färbung der Charakterlosigkeit
74 3, I | Beziehungen zu verschiedenen Menschen gar nicht im Zweifel, wie
75 3, I | belastet; für die Mehrzahl der Menschen schiebt sich zwischen Wunsch
76 3, I | hörte: man solle mit zwei Menschen niemals Geldgeschäfte machen,
77 3, II | würde; die Liebe zu einem Menschen, von dem sympathischen Gefühl
78 3, II | nur immer Mehrheiten von Menschen (> 230) und Dingen sich
79 3, II | psychologisch für die meisten Menschen zum absoluten Zweck zu werden,
80 3, II | Lebens für unendlich viele Menschen der sublimierteste Zweck
81 3, II | Lebens, die Beziehungen der Menschen untereinander, die objektive
82 3, II | den Hamstern vergleicht: Menschen, die kostbare Sammlungen
83 3, II | Wünsche eines geliebten Menschen erfüllen, weil seine Freude
84 3, II | man einen sehr verehrten Menschen liebt, in dessen bloßem
85 3, II | Es handelt sich um die Menschen, die ein abgebranntes Streichholz
86 3, II | aber nicht allzu seltenen Menschen, die ohne Bedenken hundert
87 3, II | helfen.~Viele »sparsame« Menschen halten darauf, daß alles,
88 3, II | Karikatur eines von vielen Menschen sehr ernsthaft betriebenen
89 3, II | nun revoltierten dieselben Menschen, welche für ihre Produkte
90 3, II | hilfreiche und mitleidige Menschen dem Armen lieber mit Nahrung
91 3, III| ausgedrückt hat, dass die meisten Menschen als Konsumenten das Gesetz
92 3, III| individuellen Differenziertheit der Menschen nicht in Frage, wohl aber
93 3, III| feinsinnigen und hochstehenden Menschen begegnet es, dass sie ein
94 3, III| Million, im Besitz eines Menschen, verschafft ihm nicht nur
95 4, I | der Shires die Gewähr von Menschen gegen eine Geldleistung
96 4, I | der Annahme zu, daß jedem Menschen sein Maß von Leiden und
97 4, I | Seiten hin zwischen den Menschen und den niederen Tieren
98 4, I | Differenz festzustellen, die den Menschen unverkennbar und eindeutig
99 4, I | der das Spezifische des Menschen zu bestehen scheint: der
100 4, I | daß eben dasselbe, was den Menschen rein tatsächlich-psychologisch
101 4, I | Technik das Tun und Sein der Menschen abhängig wird, von desto
102 4, I | persönliche Einheit des Menschen auf der Wechselwirkung und
103 4, I | oder jenes ist, macht den Menschen zu der unverwechselbaren
104 4, I | denn die Abhängigkeiten der Menschen voneinander sind tatsächlich
105 4, I | Leistungen immer mehrer Menschen abhängig, von den dahinterstehenden
106 4, I | psychologischen Wirklichkeit des Menschen, wie das Reich der platonischen
107 4, I | den Beziehungen zwischen Menschen begünstigt.~Mit dem modernen
108 4, I | nur von einem Minimum von Menschen abhängig; nicht nur ist
109 4, I | gleichsam unauswechselbaren Menschen, mit denen der altgermanische
110 4, I | persönlich verschiedenen Menschen produziert werden kann,
111 4, I | erzeugt, so stellt sie den Menschen überhaupt jenseits der Frage
112 4, I | jedes Verhältnis zwischen Menschen aus Elementen der Annäherung
113 4, I | ausgedehnte Beziehungen zu anderen Menschen da sind, aus denen aber
114 4, I | ein Verhältnis zwischen Menschen.~Die Entwicklung von dieser
115 4, I | Verhältnis des einzelnen Menschen zu den anderen nur dasjenige,
116 4, I | entsteht jene Abhängigkeit der Menschen untereinander, die durch
117 4, I | zwar Beziehungen zwischen Menschen, aber es läßt die Menschen
118 4, I | Menschen, aber es läßt die Menschen außerhalb derselben, es
119 4, II | beständige Charakter der Menschen und die Normen der Sittlichkeit,
120 4, II | ob das Bewusstsein der Menschen ihr Sein oder ihr Sein ihr
121 4, II | Marx gehört das Haben der Menschen.~Diese eigentümliche Verbindung
122 4, II | erweist.~Wo aber zwischen dem Menschen und dem Geldbesitz eine
123 4, II | z. B. zu sagen, in jedem Menschen stecke ein Geiziger und
124 4, II | Verfahren mit Dingen und Menschen finden.~Im allgemeinen wird
125 4, II | bezeichnete Kategorie von Menschen erhält ihren Rang durch
126 4, II | feinere und der Sache lebende Menschen kann in dem Gelingen der
127 4, II | Endwerte, doch für andere Menschen etwas wert sein muss; ferner
128 4, II | verwirklichen.~Die Unfreiheit des Menschen ist damit, dass er von äusseren
129 4, II | fluktuierende Produktivität der Menschen und der Dinge als Bestimmungsgründe
130 4, II | Der Tausch, der statt der Menschen die Dinge untereinander
131 4, II | und wenn ich von einem Menschen sage, dass ich ihn »besitze«,
132 4, II | zwischen dem so empfindenden Menschen und den Dingen, über die
133 4, III| bewegten.~An dem Verhältnis des Menschen zu seinem Besitz scheint
134 4, III| das Denken des primitiven Menschen keine gesonderten Kategorien
135 4, III| subjektiven Denkfähigkeit des Menschen umfasst.~Aber dieser allgemeine
136 4, III| Unterordnung unter einen anderen Menschen eintritt.~Sobald der Arbeitsvertrag
137 4, III| Unterordnung zwischen den Menschen, und wenn innerhalb des
138 4, III| innerliche Bedeutung des Menschen, auf die Freiheit seiner
139 4, III| Differenzierung des Arbeiters als Menschen von den rein sachlichen
140 4, III| Indienstnehmen des ganzen Menschen, mit seinen gesamten, aber
141 4, III| genau bestimmte, aus dem Menschen völlig heraus-objektivierte
142 4, III| Korporation schloss den ganzen Menschen in sich ein: eine Zunft
143 4, III| Einungsform, die zwischen dem Menschen als Menschen und dem Menschen
144 4, III| zwischen dem Menschen als Menschen und dem Menschen als Mitglied
145 4, III| Menschen als Menschen und dem Menschen als Mitglied einer Vereinigung
146 4, III| dass die Verhältnisse der Menschen untereinander früher entschiedenere
147 4, III| andere Verbindungsarten der Menschen destruktiv wirkt, sehen
148 4, III| vielleicht keine Assoziation von Menschen mehr, die nicht, als Ganzes,
149 4, III| früher aufgezeigt.~Je mehr Menschen miteinander in Beziehung
150 4, III| damit Vereinheitlichung von Menschen, die wegen ihres räumlichen,
151 4, III| organisierende Berechnung des Menschen.~Die Verfassung der Fabrik
152 4, III| die Dinge bleiben und die Menschen wechseln.~Wo nun das erstere
153 4, III| Bedeutsamkeitston auf den Menschen, die Vorstellung neigt dazu,
154 4, III| umgekehrt die Objekte dem Menschen gegenüber beharren und überleben,
155 5, I | der absoluten Wertung des Menschen.~Die Geldstrafe und die
156 5, I | der Differenzierung des Menschen und der Indifferenz des
157 5, I | Zusammenhang von Wert des Menschen und Geldwert oft die rechtlichen
158 5, I | Vorstellung vom Werte des Menschen das Geld ermöglicht hatte.~
159 5, I | die Tendenz, den Wert des Menschen auf einen geldmässigen Ausdruck
160 5, I | das Geld zum Mass für den Menschen, sondern auch der Mensch
161 5, I | die für die Tötung eines Menschen gezahlt werden muss, begegnet
162 5, I | Strafsimplum« hätte.~Der Wert des Menschen erscheint hier also als
163 5, I | zentralen Wertgefühl des Menschen in Beziehung stehen müssen,
164 5, I | also dasjenige, was für den Menschen den unumgänglichsten Wert
165 5, I | Äquivalent für den ganzen Menschen, das Wergeld, als das charakteristische
166 5, I | verschieden hoch.~So war jedem Menschen sein Wert von der Geburt
167 5, I | ökonomische Wertbestimmtheit des Menschen aus einer objektiven Ordnung
168 5, I | sachlichen Preisschätzung des Menschen aufstieg, macht sich ein
169 5, I | Unterschiede lässt den Wert des Menschen überhaupt nicht mehr in
170 5, I | dass die Totalität eines Menschen mit Geld aufzuwiegen sei,
171 5, I | wie damals die Arbeit des Menschen; nur dass sie damals in
172 5, I | kann man die Tötung des Menschen als eine bloss graduelle
173 5, I | den ganzen und absoluten Menschen in ein Gleichungsverhältnis
174 5, I | Die Bedürfnisse des rohen Menschen sind gering an Zahl, und
175 5, I | Wünsche und Bestrebungen der Menschen, sondern sie führt den Aufbau
176 5, I | undifferenzierten Verhältnissen und Menschen gar nicht bedarf, steht
177 5, I | Tatsache, dass dem modernen Menschen der Endzweck abhanden gekommen
178 5, I | eigentlich für den empirischen Menschen mit seinen irdischen Schicksalen
179 5, I | religiöse Bedeutung des Menschen gegen seinen Verkauf als
180 5, I | Bedeutungen haben; er kann den Menschen als Menschen überhaupt,
181 5, I | er kann den Menschen als Menschen überhaupt, und er kann den
182 5, I | überhaupt, und er kann den Menschen als dieses bestimmte Individuum
183 5, I | Tragen die Qualitäten des Menschen seinen Wert, so bezieht
184 5, I | sind - auf den einzelnen Menschen gegenüber allen anderen.~
185 5, I | Standpunkte ruht der Wert in dem Menschen, bloss weil er ein Mensch
186 5, I | die jeden Verkauf eines Menschen für Geld und die Sühnung
187 5, I | das Schutzbedürfnis die Menschen zwingt, den Schädiger unschädlich
188 5, I | allerinnerlichsten Beziehungen des Menschen in Frage stehen: bei der
189 5, I | definitive sittliche Pflicht des Menschen in dem Gewinn des eigenen
190 5, I | vorschreitende Differenzierung der Menschen und die ebenso vorschreitende
191 5, I | späteren Stufe den Wert des Menschen und den Wert des Geldes
192 5, I | geringsten gottlos, einen Menschen als Ware zu behandeln.~Vergleicht
193 5, I | Begriffe des Geldes und des Menschen sich mit weiter vorschreitender
194 5, I | näher, die Bedeutung eines Menschen durch eine Geldsumme zu
195 5, I | Ehre und alle Güter von Menschen überhaupt vernichten können,
196 5, I | oder Geldeswert im modernen Menschen hervorbringt, ist in seiner
197 5, I | Innerlichkeit oder die Totalität des Menschen gegen Geld eingesetzt wird,
198 5, I | ein Verhältnis zwischen Menschen, das seinem Wesen nach auf
199 5, I | man solle niemals einen Menschen als blosses Mittel gebrauchen,
200 5, I | allen Verhältnissen der Menschen untereinander vielleicht
201 5, I | für alle Schichten der Menschen gleichmässige Akt wird tatsächlich -
202 5, I | als wirkliche und ganze Menschen eintreten, eine fürchterliche
203 5, I | einige sonstige Seiten des Menschen beteiligt sind.~Weder der
204 5, I | Geldbusse für die Tötung eines Menschen, geführt hat.~Die steigende
205 5, I | kann: die Totalität des Menschen wie seine inneren Werte
206 5, I | äusserst differenzierte Menschen überhaupt schwer die völlig
207 5, I | noch so differenzierten Menschen einen entsprechenden des
208 5, I | zweier einander fremder Menschen, die sich nur hätten kennen
209 5, I | auffälligsten bei dem »Kauf« eines Menschen im sprachgebräuchlichsten
210 5, I | wird, zu dem Verkauf des Menschen: der Bestechung zurück,
211 5, I | beherrscht und von sich aus Menschen und Dinge in Bewegung setzt,
212 5, I | seine Verwirklichung an Menschen und Dingen finden.~Mannigfache
213 5, I | auf dem eine Mehrzahl von Menschen Verständigung und Gemeinsamkeit
214 5, I | auseinander führen.~Was den Menschen gemeinsam ist - nach der
215 5, II | gelöst, die Freiheit des Menschen nahezu in ihrem rein negativen
216 5, II | Schicksal des ungefesteten Menschen, der seine Götter dahingegeben
217 5, II | unter feiner empfindlichen Menschen Geschenke, die den Charakter
218 5, II | gesponnener Verkehr die Menschen in sich verwebt und eingeschlungen
219 5, III| und die Geistigkeit des Menschen, sein Intellekt und sein
220 5, III| diese allerdings werde vom Menschen erzeugt, nämlich durch die
221 5, III| zulängliche Ursache des vom Menschen verwirklichten Wertes sein,
222 5, III| für den Durchschnitt der Menschen, eine Konstante sein.~Wenn
223 5, III| mit wie großem Rechte für Menschen sehr differenzierter Berufe
224 6, I | die Intellektualitäten der Menschen charakteristisch unterschieden:
225 6, I | es dem rein theoretischen Menschen, daß sein Alles -Verstehen
226 6, I | Gotte, aber niemals einem Menschen zukäme, der sich damit in
227 6, I | Verständigung, die selbst zwischen Menschen divergentester Natur und
228 6, I | die überhaupt entwurzelten Menschen disponiert, und ebenso begreiflich
229 6, I | verstandesmäßige Behandlung der Menschen und Dinge etwas Grausames;
230 6, I | sie ist die einzige dem Menschen zugängige Art, auf die er
231 6, I | undifferenzierte Subjektivität des Menschen schon der Handel darstellt.~
232 6, I | kennen.~Wie aber dem höheren Menschen neben und über den subjektivistischen
233 6, I | gegenseitigen Verhaltens der Menschen - die freilich nur eine
234 6, I | Handlungen und Verhältnisse des Menschen so außerhalb des Menschen
235 6, I | Menschen so außerhalb des Menschen als Subjektes, wie das Seelenleben,
236 6, I | Entscheidungen zwischen den Menschen von den überintellektuellen
237 6, I | der Beziehungen zwischen Menschen ergreift, wird sie zum Mittel,
238 6, I | zugleich sittliches, für jeden Menschen ohne Ansehn der Person gültiges
239 6, I | unter einem »berechneten« Menschen schlechthin einen, der im
240 6, I | Verkehr.~Das Leben vieler Menschen wird von solchem Bestimmen,
241 6, II | die das Verhältnis des Menschen zu anderen und zu sich selbst
242 6, II | kenntnisreichsten und nachdenkendsten Menschen mit einer immer wachsenden
243 6, II | Jahrhunderts auf eine Bildung des Menschen, also einen persönlichen,
244 6, II | sahen, nur eine Kultur der Menschen ist, so daß nur wir uns
245 6, II | ihrem Inhalte nach für jeden Menschen und für jede Epoche seines
246 6, II | Dinge als eine Kultur der Menschen -, sich von seinem Inhalt
247 6, II | man es als den Vorzug des Menschen den Tieren gegenüber bezeichnet
248 6, II | Unterscheidung, die dem Menschen erst seine Welt, ja: eine
249 6, II | sobald es ganz als Werk eines Menschen erscheint, so leicht angefühlt
250 6, II | Kunstwerk fordert nur einen Menschen, diesen aber ganz und seiner
251 6, II | und weitestausgreifenden Menschen nicht möglich war.~Die Erweiterung
252 6, II | Produkt ist, für desto mehr Menschen ist es geeignet. Damit der
253 6, II | Transporteur.~Dinge und Menschen sind auseinandergetreten.~
254 6, II | Differenzierung der Objekte vom Menschen zu selbstgenugsamem Zusammenschluß.~
255 6, II | Variabilität des modernen Menschen steht.~Zu allem historischen
256 6, II | kennen lernen.~So werden Menschen eines ganz einheitlichen,
257 6, II | ungeheure Anzahl anderer Menschen herrsche, so ist dabei übersehen,
258 6, II | nicht in demselben Sinn »Menschen« sind, wie dieser es ist.~
259 6, II | dämmernd ihm die Seele des Menschen mit ihrer blassen, verwischten,
260 6, II | tut.~Jene Sittenregel: den Menschen zu tun, wovon man wünscht,
261 6, II | Geld, indem es zwischen den Menschen und die Dinge tritt, jenem
262 6, II | Erlangung zu Herrschern über den Menschen werden läßt - das hängt
263 6, II | Gelde, sondern eben vom Menschen ab.~Die Geldwirtschaft zeigt
264 6, III| diesem Ich und den Dingen, Menschen, Ideen, Interessen, den
265 6, III| unmittelbaren Nähe und Berührung mit Menschen und Dingen kommen.~Die Flucht
266 6, III| überwiegend vieler moderner Menschen im negativen Geschmack,
267 6, III| geringere Distanz zwischen Menschen und Dingen bestehen, als
268 6, III| Einstellung auf das Wohl des Menschen, der Seele gewährt haben.~
269 6, III| Verhältnisse des modernen Menschen zu seinen Umgebungen entwickeln
270 6, III| zunimmt und die Bedeutung des Menschen für den Menschen mehr und
271 6, III| Bedeutung des Menschen für den Menschen mehr und mehr, wenn auch
272 6, III| innere Schranke zwischen den Menschen, die aber allein die moderne
273 6, III| einer so ungeheuren Zahl von Menschen so nahe auf den Leib rückt,
274 6, III| sensibeln und nervösen Menschen völlig verzweifeln lassen,
275 6, III| funktionelle Distanz zwischen die Menschen, die ein innerer Schutz
276 6, III| Telegraphie und Telephonie die Menschen versetzt haben, läßt sie
277 6, III| Begriff einer Herrschaft des Menschen über die Natur erleichtert
278 6, III| Herrschaft auf der Seite des Menschen; aber damit ist noch gar
279 6, III| daß die Maschine, die den Menschen doch die Sklavenarbeit an
280 6, III| Bewußtseins, das den jetzigen Menschen vom Sozialismus zu Nietzsche,
281 6, III| Die formgebende Macht des Menschen gegenüber der Zufälligkeit
282 6, III| fluktuierend sind.~Wenn Dinge und Menschen unter das Joch des Systems
283 6, III| alles nach Golde« - die Menschen wie die Dinge - sondern
284 6, III| Richtung: der Konflux vieler Menschen erzeugt ein besonders starkes
285 6, III| Notwendigkeit.~Wo nur immer viele Menschen zusammenkommen, wird Geld
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