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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

menschen

    Kapitel, Teil
1 1, I | die vorfinden, dass die Menschen Wertvorstellungen haben. 2 1, I | so empfinden wir Dingen, Menschen, Ereignissen gegenüber, 3 1, I | den wir der Gesinnung der Menschen zusprechen, der sittlichen, 4 1, I | richtig ist; dass jenseits des Menschen die Natur überhaupt sich 5 1, I | Projektionsbedürfnis des primitiven Menschen, sein nach außen gerichtetes, 6 1, I | jede derselben den ganzen Menschen mehr mitreißt; sie müssen 7 1, I | möglich. Wenn für den modernen Menschen Objekte, Personen und Vorgänge, 8 1, I | praktische Beziehung zwischen dem Menschen und seinen Objekten vor 9 1, I | Verzichtes, der sich zwischen den Menschen und den Gegenstand seines 10 1, II | Die Grundbeziehung zum Menschen, in dessen Gefühlsleben 11 1, II | die man das Verhältnis des Menschen zur Welt fassen kann: dass 12 1, II | Mehrzahl der Beziehungen von Menschen untereinander als Tausch 13 1, II | versenkt oder einem anderen Menschen hingibt, wenn nur das Resultat 14 1, II | Dinge oder der Natur des Menschen ausgeht, rein naturalwirtschaftlich 15 1, II | vollbringt der Tausch zwischen Menschen genau so wie der mit der 16 1, II | In den Beziehungen der Menschen (> 42) untereinander, am 17 1, II | erschienen wäre.~Für viele Menschen würde die ästhetische Ausbeute 18 1, II | Opfer knüpfte, so würden die Menschen eben nicht wirtschaften, 19 1, II | Wertes an einen anderen Menschen, also durch interindividuellen 20 1, II | doch dieser Begriff des Menschen nur ein Durchschnitt ist, 21 1, II | in dem die Majorität der Menschen zu der einen oder der anderen 22 1, II | Abneigung des primitiven Menschen gegen den Tausch. Für diese 23 1, II | der Beziehungen unter den Menschen, weil (> 56) sie in ihm 24 1, II | Bedeutung für den einzelnen Menschen aus ihrer Singularität, 25 1, III| gelten nicht nur für den Menschen und seine Organisation, 26 1, III| führt.~Wenn wir nun vom Menschen sagen, lebenerhaltend und - 27 1, III| Lebensinhalte teilt nicht die Menschen unter sich auf, sondern 28 1, III| unter sich auf, sondern den Menschen - obgleich sich seine persönlich-innerliche 29 1, III| Geldnot, die die meisten Menschen bedrückt.~Der Geldpreis 30 1, III| derart, dass das Wesen jenes Menschen, wie es an und für sich 31 1, III| doch nur ein Verhältnis von Menschen untereinander und vollzieht 32 1, III| sich aus, einen einzelnen Menschen und einen einzelnen Inhalt 33 1, III| politischen Beziehung zwischen Menschen, ja, jeder sakramentale 34 1, III| Verhältnis zwischen dem Menschen und seinem Gott; die Telegraphendrähte, 35 1, III| den Beziehungen zwischen Menschen und Menschengruppen haben, 36 1, III| Ausdruck für das Verhältnis des Menschen zur Welt, die dieser immer 37 2, I | nicht der Schönheit eines Menschen gleich oder ungleich groß 38 2, I | Gebäudes und die Schönheit des Menschen vergleichbar sein sollen 39 2, I | sozusagen auf den Wertsinn der Menschen wirken, bei beiden dieselbe 40 2, I | beider zu dem wertsetzenden Menschen und seinen praktischen Zwecken, 41 2, I | allenthalben, an den uns angehenden Menschen und Verhältnissen die Unterschiede, 42 2, I | alle Verhältnisse zwischen Menschen überhaupt auf den besonderen 43 2, I | beide für das Leben des Menschen eine gewisse Rolle innerhalb 44 2, I | kann, der Durchschnitt der Menschen wäre groß oder klein, da 45 2, I | Beziehungen zu einem je dritten Menschen doch eine Gleichheit zwischen 46 2, I | und es mit möglichst viel Menschen zu »peuplieren«: bis tief 47 2, I | Gott; ob die Achtung der Menschen füreinander sich in einem 48 2, I | insbesondere in den Beziehungen der Menschen untereinander der schnellere 49 2, I | wenn unter feinfühligen Menschen ein leise andeutendes Wort 50 2, II | Aneinander-Vorübergehen der Menschen, ihrem Auseinandergehen 51 2, II | Triumphgeleit.~Auch das, was man den Menschen gibt, zieht oft seinen Wert 52 2, II | darauf hin, daß in jedem Menschen außer den Kräften, die er 53 2, II | Aufeinanderangewiesenseins der Menschen, ihrer Relativität, die 54 2, II | sei es, weil man von den Menschen überhaupt nichts mehr begehrt, 55 2, II | Geldquantums die Relationen der Menschen zueinander und der Warenpreise 56 2, III| Verhältnis zwischen zwei Menschen die äußere Form selten der 57 2, III| Wechselwirkung unter den Menschen, so tritt seine Art um so 58 2, III| nicht die Dinge, sondern die Menschen, die diese Prozesse vollziehen, 59 2, III| Funktion, des Tausches unter Menschen, besteht.~Die Entwicklungen 60 2, III| als Beziehung zu anderen Menschen, aufweist.~Wenn diese Verkörperung 61 2, III| hinter den Objekten stehenden Menschen? - denn das gemeinsame Verhalten 62 2, III| Wie ohne den Glauben der Menschen aneinander überhaupt die 63 2, III| bedarf - so lange wir aber Menschen sind, können allein sonst 64 2, III| Selbstbestimmungsrecht des modernen Menschen hätte zweckmäßigerweise 65 2, III| viel genommen wie einem Menschen mit der Seele - nämlich 66 3, I | überhaupt die Weltstellung des Menschen: er ist nicht wie das Tier 67 3, I | Äußerlichen ist.~Und wie für den Menschen, den immer strebenden, niemals 68 3, I | damit dem Lebensgefühl des Menschen seine Form: auf der Wasserscheide 69 3, I | praktische Stellung des Menschen - den man, mit etwas paradoxer 70 3, I | ein Verhältnis zwischen Menschen, das zu bestimmten Einzelzwecken 71 3, I | dauernde Organisation zwischen Menschen - familiärer, wirtschaftlicher, 72 3, I | Charakterlosigkeit bezeichnet.~Dem Menschen, den wir charakterlos nennen, 73 3, I | nach ihm gravitierenden Menschen die Färbung der Charakterlosigkeit 74 3, I | Beziehungen zu verschiedenen Menschen gar nicht im Zweifel, wie 75 3, I | belastet; für die Mehrzahl der Menschen schiebt sich zwischen Wunsch 76 3, I | hörte: man solle mit zwei Menschen niemals Geldgeschäfte machen, 77 3, II | würde; die Liebe zu einem Menschen, von dem sympathischen Gefühl 78 3, II | nur immer Mehrheiten von Menschen (> 230) und Dingen sich 79 3, II | psychologisch für die meisten Menschen zum absoluten Zweck zu werden, 80 3, II | Lebens für unendlich viele Menschen der sublimierteste Zweck 81 3, II | Lebens, die Beziehungen der Menschen untereinander, die objektive 82 3, II | den Hamstern vergleicht: Menschen, die kostbare Sammlungen 83 3, II | Wünsche eines geliebten Menschen erfüllen, weil seine Freude 84 3, II | man einen sehr verehrten Menschen liebt, in dessen bloßem 85 3, II | Es handelt sich um die Menschen, die ein abgebranntes Streichholz 86 3, II | aber nicht allzu seltenen Menschen, die ohne Bedenken hundert 87 3, II | helfen.~Viele »sparsame« Menschen halten darauf, daß alles, 88 3, II | Karikatur eines von vielen Menschen sehr ernsthaft betriebenen 89 3, II | nun revoltierten dieselben Menschen, welche für ihre Produkte 90 3, II | hilfreiche und mitleidige Menschen dem Armen lieber mit Nahrung 91 3, III| ausgedrückt hat, dass die meisten Menschen als Konsumenten das Gesetz 92 3, III| individuellen Differenziertheit der Menschen nicht in Frage, wohl aber 93 3, III| feinsinnigen und hochstehenden Menschen begegnet es, dass sie ein 94 3, III| Million, im Besitz eines Menschen, verschafft ihm nicht nur 95 4, I | der Shires die Gewähr von Menschen gegen eine Geldleistung 96 4, I | der Annahme zu, daß jedem Menschen sein Maß von Leiden und 97 4, I | Seiten hin zwischen den Menschen und den niederen Tieren 98 4, I | Differenz festzustellen, die den Menschen unverkennbar und eindeutig 99 4, I | der das Spezifische des Menschen zu bestehen scheint: der 100 4, I | daß eben dasselbe, was den Menschen rein tatsächlich-psychologisch 101 4, I | Technik das Tun und Sein der Menschen abhängig wird, von desto 102 4, I | persönliche Einheit des Menschen auf der Wechselwirkung und 103 4, I | oder jenes ist, macht den Menschen zu der unverwechselbaren 104 4, I | denn die Abhängigkeiten der Menschen voneinander sind tatsächlich 105 4, I | Leistungen immer mehrer Menschen abhängig, von den dahinterstehenden 106 4, I | psychologischen Wirklichkeit des Menschen, wie das Reich der platonischen 107 4, I | den Beziehungen zwischen Menschen begünstigt.~Mit dem modernen 108 4, I | nur von einem Minimum von Menschen abhängig; nicht nur ist 109 4, I | gleichsam unauswechselbaren Menschen, mit denen der altgermanische 110 4, I | persönlich verschiedenen Menschen produziert werden kann, 111 4, I | erzeugt, so stellt sie den Menschen überhaupt jenseits der Frage 112 4, I | jedes Verhältnis zwischen Menschen aus Elementen der Annäherung 113 4, I | ausgedehnte Beziehungen zu anderen Menschen da sind, aus denen aber 114 4, I | ein Verhältnis zwischen Menschen.~Die Entwicklung von dieser 115 4, I | Verhältnis des einzelnen Menschen zu den anderen nur dasjenige, 116 4, I | entsteht jene Abhängigkeit der Menschen untereinander, die durch 117 4, I | zwar Beziehungen zwischen Menschen, aber es läßt die Menschen 118 4, I | Menschen, aber es läßt die Menschen außerhalb derselben, es 119 4, II | beständige Charakter der Menschen und die Normen der Sittlichkeit, 120 4, II | ob das Bewusstsein der Menschen ihr Sein oder ihr Sein ihr 121 4, II | Marx gehört das Haben der Menschen.~Diese eigentümliche Verbindung 122 4, II | erweist.~Wo aber zwischen dem Menschen und dem Geldbesitz eine 123 4, II | z. B. zu sagen, in jedem Menschen stecke ein Geiziger und 124 4, II | Verfahren mit Dingen und Menschen finden.~Im allgemeinen wird 125 4, II | bezeichnete Kategorie von Menschen erhält ihren Rang durch 126 4, II | feinere und der Sache lebende Menschen kann in dem Gelingen der 127 4, II | Endwerte, doch für andere Menschen etwas wert sein muss; ferner 128 4, II | verwirklichen.~Die Unfreiheit des Menschen ist damit, dass er von äusseren 129 4, II | fluktuierende Produktivität der Menschen und der Dinge als Bestimmungsgründe 130 4, II | Der Tausch, der statt der Menschen die Dinge untereinander 131 4, II | und wenn ich von einem Menschen sage, dass ich ihn »besitze«, 132 4, II | zwischen dem so empfindenden Menschen und den Dingen, über die 133 4, III| bewegten.~An dem Verhältnis des Menschen zu seinem Besitz scheint 134 4, III| das Denken des primitiven Menschen keine gesonderten Kategorien 135 4, III| subjektiven Denkfähigkeit des Menschen umfasst.~Aber dieser allgemeine 136 4, III| Unterordnung unter einen anderen Menschen eintritt.~Sobald der Arbeitsvertrag 137 4, III| Unterordnung zwischen den Menschen, und wenn innerhalb des 138 4, III| innerliche Bedeutung des Menschen, auf die Freiheit seiner 139 4, III| Differenzierung des Arbeiters als Menschen von den rein sachlichen 140 4, III| Indienstnehmen des ganzen Menschen, mit seinen gesamten, aber 141 4, III| genau bestimmte, aus dem Menschen völlig heraus-objektivierte 142 4, III| Korporation schloss den ganzen Menschen in sich ein: eine Zunft 143 4, III| Einungsform, die zwischen dem Menschen als Menschen und dem Menschen 144 4, III| zwischen dem Menschen als Menschen und dem Menschen als Mitglied 145 4, III| Menschen als Menschen und dem Menschen als Mitglied einer Vereinigung 146 4, III| dass die Verhältnisse der Menschen untereinander früher entschiedenere 147 4, III| andere Verbindungsarten der Menschen destruktiv wirkt, sehen 148 4, III| vielleicht keine Assoziation von Menschen mehr, die nicht, als Ganzes, 149 4, III| früher aufgezeigt.~Je mehr Menschen miteinander in Beziehung 150 4, III| damit Vereinheitlichung von Menschen, die wegen ihres räumlichen, 151 4, III| organisierende Berechnung des Menschen.~Die Verfassung der Fabrik 152 4, III| die Dinge bleiben und die Menschen wechseln.~Wo nun das erstere 153 4, III| Bedeutsamkeitston auf den Menschen, die Vorstellung neigt dazu, 154 4, III| umgekehrt die Objekte dem Menschen gegenüber beharren und überleben, 155 5, I | der absoluten Wertung des Menschen.~Die Geldstrafe und die 156 5, I | der Differenzierung des Menschen und der Indifferenz des 157 5, I | Zusammenhang von Wert des Menschen und Geldwert oft die rechtlichen 158 5, I | Vorstellung vom Werte des Menschen das Geld ermöglicht hatte.~ 159 5, I | die Tendenz, den Wert des Menschen auf einen geldmässigen Ausdruck 160 5, I | das Geld zum Mass für den Menschen, sondern auch der Mensch 161 5, I | die für die Tötung eines Menschen gezahlt werden muss, begegnet 162 5, I | Strafsimplum« hätte.~Der Wert des Menschen erscheint hier also als 163 5, I | zentralen Wertgefühl des Menschen in Beziehung stehen müssen, 164 5, I | also dasjenige, was für den Menschen den unumgänglichsten Wert 165 5, I | Äquivalent für den ganzen Menschen, das Wergeld, als das charakteristische 166 5, I | verschieden hoch.~So war jedem Menschen sein Wert von der Geburt 167 5, I | ökonomische Wertbestimmtheit des Menschen aus einer objektiven Ordnung 168 5, I | sachlichen Preisschätzung des Menschen aufstieg, macht sich ein 169 5, I | Unterschiede lässt den Wert des Menschen überhaupt nicht mehr in 170 5, I | dass die Totalität eines Menschen mit Geld aufzuwiegen sei, 171 5, I | wie damals die Arbeit des Menschen; nur dass sie damals in 172 5, I | kann man die Tötung des Menschen als eine bloss graduelle 173 5, I | den ganzen und absoluten Menschen in ein Gleichungsverhältnis 174 5, I | Die Bedürfnisse des rohen Menschen sind gering an Zahl, und 175 5, I | Wünsche und Bestrebungen der Menschen, sondern sie führt den Aufbau 176 5, I | undifferenzierten Verhältnissen und Menschen gar nicht bedarf, steht 177 5, I | Tatsache, dass dem modernen Menschen der Endzweck abhanden gekommen 178 5, I | eigentlich für den empirischen Menschen mit seinen irdischen Schicksalen 179 5, I | religiöse Bedeutung des Menschen gegen seinen Verkauf als 180 5, I | Bedeutungen haben; er kann den Menschen als Menschen überhaupt, 181 5, I | er kann den Menschen als Menschen überhaupt, und er kann den 182 5, I | überhaupt, und er kann den Menschen als dieses bestimmte Individuum 183 5, I | Tragen die Qualitäten des Menschen seinen Wert, so bezieht 184 5, I | sind - auf den einzelnen Menschen gegenüber allen anderen.~ 185 5, I | Standpunkte ruht der Wert in dem Menschen, bloss weil er ein Mensch 186 5, I | die jeden Verkauf eines Menschen für Geld und die Sühnung 187 5, I | das Schutzbedürfnis die Menschen zwingt, den Schädiger unschädlich 188 5, I | allerinnerlichsten Beziehungen des Menschen in Frage stehen: bei der 189 5, I | definitive sittliche Pflicht des Menschen in dem Gewinn des eigenen 190 5, I | vorschreitende Differenzierung der Menschen und die ebenso vorschreitende 191 5, I | späteren Stufe den Wert des Menschen und den Wert des Geldes 192 5, I | geringsten gottlos, einen Menschen als Ware zu behandeln.~Vergleicht 193 5, I | Begriffe des Geldes und des Menschen sich mit weiter vorschreitender 194 5, I | näher, die Bedeutung eines Menschen durch eine Geldsumme zu 195 5, I | Ehre und alle Güter von Menschen überhaupt vernichten können, 196 5, I | oder Geldeswert im modernen Menschen hervorbringt, ist in seiner 197 5, I | Innerlichkeit oder die Totalität des Menschen gegen Geld eingesetzt wird, 198 5, I | ein Verhältnis zwischen Menschen, das seinem Wesen nach auf 199 5, I | man solle niemals einen Menschen als blosses Mittel gebrauchen, 200 5, I | allen Verhältnissen der Menschen untereinander vielleicht 201 5, I | für alle Schichten der Menschen gleichmässige Akt wird tatsächlich - 202 5, I | als wirkliche und ganze Menschen eintreten, eine fürchterliche 203 5, I | einige sonstige Seiten des Menschen beteiligt sind.~Weder der 204 5, I | Geldbusse für die Tötung eines Menschen, geführt hat.~Die steigende 205 5, I | kann: die Totalität des Menschen wie seine inneren Werte 206 5, I | äusserst differenzierte Menschen überhaupt schwer die völlig 207 5, I | noch so differenzierten Menschen einen entsprechenden des 208 5, I | zweier einander fremder Menschen, die sich nur hätten kennen 209 5, I | auffälligsten bei dem »Kauf« eines Menschen im sprachgebräuchlichsten 210 5, I | wird, zu dem Verkauf des Menschen: der Bestechung zurück, 211 5, I | beherrscht und von sich aus Menschen und Dinge in Bewegung setzt, 212 5, I | seine Verwirklichung an Menschen und Dingen finden.~Mannigfache 213 5, I | auf dem eine Mehrzahl von Menschen Verständigung und Gemeinsamkeit 214 5, I | auseinander führen.~Was den Menschen gemeinsam ist - nach der 215 5, II | gelöst, die Freiheit des Menschen nahezu in ihrem rein negativen 216 5, II | Schicksal des ungefesteten Menschen, der seine Götter dahingegeben 217 5, II | unter feiner empfindlichen Menschen Geschenke, die den Charakter 218 5, II | gesponnener Verkehr die Menschen in sich verwebt und eingeschlungen 219 5, III| und die Geistigkeit des Menschen, sein Intellekt und sein 220 5, III| diese allerdings werde vom Menschen erzeugt, nämlich durch die 221 5, III| zulängliche Ursache des vom Menschen verwirklichten Wertes sein, 222 5, III| für den Durchschnitt der Menschen, eine Konstante sein.~Wenn 223 5, III| mit wie großem Rechte für Menschen sehr differenzierter Berufe 224 6, I | die Intellektualitäten der Menschen charakteristisch unterschieden: 225 6, I | es dem rein theoretischen Menschen, daß sein Alles -Verstehen 226 6, I | Gotte, aber niemals einem Menschen zukäme, der sich damit in 227 6, I | Verständigung, die selbst zwischen Menschen divergentester Natur und 228 6, I | die überhaupt entwurzelten Menschen disponiert, und ebenso begreiflich 229 6, I | verstandesmäßige Behandlung der Menschen und Dinge etwas Grausames; 230 6, I | sie ist die einzige dem Menschen zugängige Art, auf die er 231 6, I | undifferenzierte Subjektivität des Menschen schon der Handel darstellt.~ 232 6, I | kennen.~Wie aber dem höheren Menschen neben und über den subjektivistischen 233 6, I | gegenseitigen Verhaltens der Menschen - die freilich nur eine 234 6, I | Handlungen und Verhältnisse des Menschen so außerhalb des Menschen 235 6, I | Menschen so außerhalb des Menschen als Subjektes, wie das Seelenleben, 236 6, I | Entscheidungen zwischen den Menschen von den überintellektuellen 237 6, I | der Beziehungen zwischen Menschen ergreift, wird sie zum Mittel, 238 6, I | zugleich sittliches, für jeden Menschen ohne Ansehn der Person gültiges 239 6, I | unter einem »berechneten« Menschen schlechthin einen, der im 240 6, I | Verkehr.~Das Leben vieler Menschen wird von solchem Bestimmen, 241 6, II | die das Verhältnis des Menschen zu anderen und zu sich selbst 242 6, II | kenntnisreichsten und nachdenkendsten Menschen mit einer immer wachsenden 243 6, II | Jahrhunderts auf eine Bildung des Menschen, also einen persönlichen, 244 6, II | sahen, nur eine Kultur der Menschen ist, so daß nur wir uns 245 6, II | ihrem Inhalte nach für jeden Menschen und für jede Epoche seines 246 6, II | Dinge als eine Kultur der Menschen -, sich von seinem Inhalt 247 6, II | man es als den Vorzug des Menschen den Tieren gegenüber bezeichnet 248 6, II | Unterscheidung, die dem Menschen erst seine Welt, ja: eine 249 6, II | sobald es ganz als Werk eines Menschen erscheint, so leicht angefühlt 250 6, II | Kunstwerk fordert nur einen Menschen, diesen aber ganz und seiner 251 6, II | und weitestausgreifenden Menschen nicht möglich war.~Die Erweiterung 252 6, II | Produkt ist, für desto mehr Menschen ist es geeignet. Damit der 253 6, II | Transporteur.~Dinge und Menschen sind auseinandergetreten.~ 254 6, II | Differenzierung der Objekte vom Menschen zu selbstgenugsamem Zusammenschluß.~ 255 6, II | Variabilität des modernen Menschen steht.~Zu allem historischen 256 6, II | kennen lernen.~So werden Menschen eines ganz einheitlichen, 257 6, II | ungeheure Anzahl anderer Menschen herrsche, so ist dabei übersehen, 258 6, II | nicht in demselben Sinn »Menschen« sind, wie dieser es ist.~ 259 6, II | dämmernd ihm die Seele des Menschen mit ihrer blassen, verwischten, 260 6, II | tut.~Jene Sittenregel: den Menschen zu tun, wovon man wünscht, 261 6, II | Geld, indem es zwischen den Menschen und die Dinge tritt, jenem 262 6, II | Erlangung zu Herrschern über den Menschen werden läßt - das hängt 263 6, II | Gelde, sondern eben vom Menschen ab.~Die Geldwirtschaft zeigt 264 6, III| diesem Ich und den Dingen, Menschen, Ideen, Interessen, den 265 6, III| unmittelbaren Nähe und Berührung mit Menschen und Dingen kommen.~Die Flucht 266 6, III| überwiegend vieler moderner Menschen im negativen Geschmack, 267 6, III| geringere Distanz zwischen Menschen und Dingen bestehen, als 268 6, III| Einstellung auf das Wohl des Menschen, der Seele gewährt haben.~ 269 6, III| Verhältnisse des modernen Menschen zu seinen Umgebungen entwickeln 270 6, III| zunimmt und die Bedeutung des Menschen für den Menschen mehr und 271 6, III| Bedeutung des Menschen für den Menschen mehr und mehr, wenn auch 272 6, III| innere Schranke zwischen den Menschen, die aber allein die moderne 273 6, III| einer so ungeheuren Zahl von Menschen so nahe auf den Leib rückt, 274 6, III| sensibeln und nervösen Menschen völlig verzweifeln lassen, 275 6, III| funktionelle Distanz zwischen die Menschen, die ein innerer Schutz 276 6, III| Telegraphie und Telephonie die Menschen versetzt haben, läßt sie 277 6, III| Begriff einer Herrschaft des Menschen über die Natur erleichtert 278 6, III| Herrschaft auf der Seite des Menschen; aber damit ist noch gar 279 6, III| daß die Maschine, die den Menschen doch die Sklavenarbeit an 280 6, III| Bewußtseins, das den jetzigen Menschen vom Sozialismus zu Nietzsche, 281 6, III| Die formgebende Macht des Menschen gegenüber der Zufälligkeit 282 6, III| fluktuierend sind.~Wenn Dinge und Menschen unter das Joch des Systems 283 6, III| alles nach Golde« - die Menschen wie die Dinge - sondern 284 6, III| Richtung: der Konflux vieler Menschen erzeugt ein besonders starkes 285 6, III| Notwendigkeit.~Wo nur immer viele Menschen zusammenkommen, wird Geld


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