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Georg Simmel
Philosophie des Geldes

IntraText - Konkordanzen

arbeit

    Kapitel, Teil
1 1, II | mag er Substanzen oder Arbeit oder in Substanzen investierte 2 1, II | einen bestimmten Aufwand an Arbeit oder sonstigen Gütern rechtfertigt, 3 1, II | nur in jener mittelbaren Arbeit für uns selbst, die als 4 1, II | für uns selbst, die als Arbeit für andere auftritt, sondern 5 1, II | in der ganz unmittelbaren Arbeit für unsere eigenen Zwecke 6 1, II | Anstrengung besteht, ist jede Arbeit unbestreitbar eine Aufopferung.~ 7 1, II | die Kraft, mit der wir die Arbeit A leisten, nicht auch nützlich 8 1, II | nicht auch nützlich auf die Arbeit B verwenden, so würde jene 9 1, II | hingegeben wird, ist nicht die Arbeit, sondern gerade die Nichtarbeit; 10 1, II | für A nicht das Opfer der Arbeit - denn diese hinzugeben 11 1, II | Opfer also, das wir bei der Arbeit in den Tausch geben, ist 12 1, II | ein unmittelbar mit der Arbeit verbundenes - wo sie uns 13 1, II | sogar positivem Werte der Arbeit selbst, erlangen können.~ 14 1, II | Fälle der gern geleisteten Arbeit auf die Form des entsagungsvollen 15 1, II | nur durch die produktive Arbeit, sondern auch durch den 16 1, II | Naturmenschen gegen die Arbeit aus derselben Quelle.~Auch 17 1, II | wohl auch der primitiven Arbeit allenthalben eine sozial 18 1, II | Wesensgleichheit zwischen Tausch und Arbeit, richtiger: die Zugehörigkeit 19 1, II | Geduld, Enttäuschungen, Arbeit, Unbequemlichkeiten, Verzichtleistungen 20 2, I | unmittelbare Produkt der Arbeit schon als solches den entscheidenden 21 2, II | Menge vollendet geschickter Arbeit kommt«.~Dennoch ist es für 22 2, III| wir die Produkte unserer Arbeit hingegeben haben, die konkreten 23 3, I | Unterschied, den man zwischen der Arbeit des Kulturmenschen und des 24 3, I | die unser Organismus der Arbeit entgegensetze, während die 25 3, I | umzusetzen.~Gegenüber der Arbeit nimmt dies die besondere 26 3, I | übertragen werden kann, die Arbeit aber fast niemals, und zwar 27 3, I | unbelohnter wissenschaftlicher Arbeit, wird für gewöhnlich an 28 3, I | Hinsicht ihres Erwerbes durch Arbeit in eine Skala größerer oder 29 3, II | Kraft verbraucht, die der Arbeit an den Mitteln entzogen 30 3, II | erfahren, wenn wir bei der Arbeit an jedem untergeordneten 31 3, II | richten.~Die Entwicklung der Arbeit überhaupt zeigt dies Schema; 32 3, II | aber nicht der produktiven Arbeit gehen; so daß sich hierin 33 3, II | Erbschaftsstreitigkeiten.~Weil hier keine Arbeit oder sachlich begründete 34 3, III| ihm bei sehr fleissiger Arbeit einen Gewinn liesse, ihn 35 4, I | Ergebnis der persönlichen Arbeit betreffen; oder es kann 36 4, I | nur auf das Produkt ihrer Arbeit; oder endlich auf das Produkt 37 4, I | gleichviel durch welche Arbeit und ob überhaupt durch eigene, 38 4, I | hernehmen als aus der eigenen Arbeit, und auf dieser Grundlage 39 4, I | objektiv, etwa durch die Arbeit eines anderen hergestellt, 40 4, I | Waren liefern, Geld geben, Arbeit leisten, und anderweitige 41 4, I | Härte und Erzwungenheit der Arbeit, so scheint es, als wären 42 4, I | ist der Arbeiter an die Arbeit gefesselt wie der Bauer 43 4, I | des Lebens: Eigentum und Arbeit, Pflicht und Erkenntnis, 44 4, II | weiteren Sinn ich hier die Arbeit einbeziehe, oder das Geniessen 45 4, II | Eine uns aufgezwungene Arbeit würden wir nicht als Unfreiheit 46 4, II | Freiheit der bloss geistigen Arbeit einschränkt, so wird es 47 4, III| verfolgend, als Kauf der Ware Arbeit auftritt, so handelt es 48 4, III| Austauschverhältnis stand - die Arbeit beeinflussten.~Die Entwicklung 49 4, III| und er gibt innerhalb der Arbeit doch etwas mehr tatsächliche 50 4, III| organisieren will.~Dagegen sind die Arbeit des Bauern und ihre Erfolge 51 5, I | ist heute wie damals die Arbeit des Menschen; nur dass sie 52 5, I | spezifischeren Zwecken, als denen der Arbeit dient, je nach ihren persönlichen 53 5, I | noch später -sondern ihre Arbeit ist noch nicht in dem spezifischen 54 5, I | ihren Kaufpreis aus ihrer Arbeit unmittelbar herausschlagen.~ 55 5, I | Unterhaltene, die von der Arbeit des Mannes lebt.~Es fällt 56 5, II | haben; sie kann z.B. als Arbeit der fronpflichtigen Bauern 57 5, II | Anzahl von Tagen im Jahre Arbeit zu leisten, und zwar für 58 5, III| Die Höhenunterschiede der Arbeit als Quantitätsunterschiede.~ 59 5, III| Nützlichkeitsunterschiede der Arbeit als Gegengrund gegen das 60 5, III| des Geldäquivalents der Arbeit ist auf diesen Seiten so 61 5, III| abhandeln möchte: ob die Arbeit selbst etwa der Wert schlechthin 62 5, III| zu reduzieren - auf die Arbeit, die Kosten, den Nutzen 63 5, III| Zusammenhang aus.~Geleistete Arbeit als der allein wert-bildende 64 5, III| Wenn man selbst neben der Arbeit noch die Natur als Wertbildner 65 5, III| entnommene Material der Arbeit Wert besitzt, und so, wie 66 5, III| und so, wie man sagte, die Arbeit zwar der Vater, die Erde 67 5, III| schließlich doch nur seine Arbeit.~Er kann freilich, wenn 68 5, III| gleich dem Werte seiner Arbeit, für die er es erworben 69 5, III| seines Tauschwertes.~Wenn die Arbeit so die letzte Instanz ist, 70 5, III| interessanteste halten.~In der Arbeit gewinnen die Körperlichkeit 71 5, III| Nebeneinander betrachtet; die Arbeit ist der einheitliche Strom, 72 5, III| auf diese Bedeutung der Arbeit erscheint es mir eine untergeordnete 73 5, III| Frage, ob man nicht der Arbeit daraufhin den Wert abzusprechen 74 5, III| den Produkten menschlicher Arbeit Wert zuspreche, könne nicht 75 5, III| ihrerseits menschlicher Arbeit entstammen.~Daß sie sich 76 5, III| sie sich dann in wirkliche Arbeit umsetzt, fordert er-sichtlich 77 5, III| er-sichtlich nicht wiederum Arbeit, bedeutet also selbst keinen 78 5, III| wieder an den von solcher Arbeit bedingten Produkten.~Ich 79 5, III| Berechnung und des Ausdrucks die Arbeit einsetzen.~Das wird auch 80 5, III| konsumierten Werte nicht Arbeit, sondern Arbeitskraft erzeugen 81 5, III| zwischen Arbeitskraft und Arbeit ist nur für die Zwecke des 82 5, III| erhält, die er erzeugt.~Seine Arbeit produziert mehr Werte, als 83 5, III| statt der Arbeitskraft die Arbeit als Wert bezeichnend, innerhalb 84 5, III| Muskelarbeit und geistige Arbeit gleichmäßig gilt, und mündet 85 5, III| Wertproduzenten, der als Maß jeglicher Arbeit überhaupt zu gelten habe.~ 86 5, III| Anteil des Geistes an der Arbeit ist zunächst behauptet worden, 87 5, III| Bedeutung der geistigen Arbeit auf die der physischen reduziert 88 5, III| mannigfaltigen Arten der Arbeit - einer viel weiteren und 89 5, III| physischer und psychischer Arbeit zeigt - gilt es aufzufinden.~ 90 5, III| wertvollen Objekte bestehe in der Arbeit, die sie gekostet haben, 91 5, III| qualitative Verschiedenheit der Arbeit vereinigen, derart, daß 92 5, III| geringeres Quantum höherer Arbeit einen gleichen oder höheren 93 5, III| erhebliches von niederer Arbeit.~Hierdurch aber wäre eine 94 5, III| immer noch mit und an der Arbeit produziert, realisierten 95 5, III| doch nicht mehr auf der Arbeit als Arbeit, sondern auf 96 5, III| mehr auf der Arbeit als Arbeit, sondern auf der nach einem 97 5, III| Qualitäten, für die die Arbeit als solche, die das Allgemeine 98 5, III| zwei Leistungen, die als Arbeit extensiv und intensiv gleich 99 5, III| bedeuten, daß in der einen mehr Arbeit verdichtet ist, als in der 100 5, III| tatsächliches Mehr oder Weniger von Arbeit als den Grund ihres Mehr 101 5, III| muß nur den Begriff der Arbeit weit genug fassen. Betrachtet 102 5, III| fassen. Betrachtet man die Arbeit zunächst in der Beschränkung 103 5, III| als für sie erforderliche Arbeit, pro rata eingerechnet werden. 104 5, III| eingerechnet werden. Gewiß ist die »Arbeit« des Musikvirtuosen an einem 105 5, III| unzähligen anderen Fällen höhere Arbeit eine Form von mehr Arbeit; 106 5, III| Arbeit eine Form von mehr Arbeit; nur daß diese nicht in 107 5, III| Qualitätsunterschiede der Arbeit als quantitativer sich über 108 5, III| diejenigen Eigenschaften der Arbeit in der angegebenen Weise 109 5, III| kondensierte Resultat der Arbeit von Generationen.~Der besonders » 110 5, III| in dem ein Maximum von Arbeit seiner Vorfahren in latenter 111 5, III| der höhere Wert, den die Arbeit eines solchen durch ihre 112 5, III| ein quantitatives Mehr von Arbeit zurückgeht, das er freilich 113 5, III| Quantum der erforderlichen Arbeit, in der gleichen Tendenz 114 5, III| oder höheren subjektiven Arbeit, die das eine Produkt erfordert, 115 5, III| einstellen, welches Quantum Arbeit bereits in den objektiven, 116 5, III| Grund deren die einzelne Arbeit überhaupt möglich ist.~Damit 117 5, III| erstens eine unübersehbare Arbeit in der Verwaltung und der 118 5, III| daß die Qualität solcher Arbeit wirklich nur durch ein sehr 119 5, III| vollbrachter und in sie eingehender Arbeit zustande kommt.~Ja, gegenüber 120 5, III| beruht alle qualifizierte Arbeit als solche keineswegs nur 121 5, III| gesammelten Schätze seine Arbeit weit über die vielleicht 122 5, III| sind, die ein Maximum von Arbeit Vor- und Mitlebender als 123 5, III| der allgemeine Begriff der Arbeit maßgebend geworden und die 124 5, III| typischen Irrtum auf, daß die Arbeit zunächst und fundamental 125 5, III| zunächst und fundamental Arbeit überhaupt wäre, und dann 126 5, III| hin wir ein Handeln als Arbeit überhaupt bezeichnen, nicht 127 5, III| Grund-tatsache darstellt.~Menschliche Arbeit aber, ganz im allgemeinen, 128 5, III| Die Behauptung, daß alle Arbeit schlechthin Arbeit und nichts 129 5, III| alle Arbeit schlechthin Arbeit und nichts anderes wäre, 130 5, III| qualifiziert.~Soll der Begriff der Arbeit also, dem in seiner bisher 131 5, III| Kostenlosigkeit der geistigen Arbeit oben in seiner Gültigkeit 132 5, III| wird, und die psychische Arbeit wäre nach dem, was daran 133 5, III| dem, was daran wirklich Arbeit ist, auf gleichem Fuße mit 134 5, III| wirtschaftlich anrechenbaren Arbeit auf Muskelarbeit selbst 135 5, III| Unterhaltsmittel durch physische Arbeit produziert werden.~Zwar 136 5, III| produziert werden.~Zwar ist keine Arbeit rein physisch, jede Handarbeit 137 5, III| die der höheren geistigen Arbeit ihre Bedingungen bereitet, 138 5, III| seelische Element seiner Arbeit im Verhältnis zu der Muskelleistung 139 5, III| im weitesten Sinne) durch Arbeit von wesentlich physischem 140 5, III| aus welcher die psychische Arbeit zwar nie verschwinden kann, 141 5, III| Bedingungen der geistigen Arbeit in Muskelarbeitsgrößen ausdrückbar 142 5, III| würde der Wert der geistigen Arbeit, insofern er den Kosten 143 5, III| bei überwiegend geistiger Arbeit eher herunter- als heraufgesetzt.~ 144 5, III| nervöse Anregung bei geistiger Arbeit in der Regel nur durch eine 145 5, III| Umstand, daß die geistige Arbeit ihre Vorbedingungen weit 146 5, III| der körperlichen Kraft in Arbeit kann sozusagen unmittelbar 147 5, III| geistigen Spannkräfte ihre volle Arbeit im allgemeinen nur leisten 148 5, III| Muskelkraft zu einer bestimmten Arbeit haben, werden für deren 149 5, III| eine erheblichere geistige Arbeit investiert ist, außerordentlich 150 5, III| physischer und psychischer Arbeit, die das Wertmaß der letzteren 151 5, III| vielmehr, daß die physische Arbeit ihren ganzen Ton von Wert 152 5, III| der sie trägt.~Wenn jene Arbeit, äußerlich angesehen, das 153 5, III| zeigt die Innenseite der Arbeit dieselbe Gestalt.~Die Arbeit 154 5, III| Arbeit dieselbe Gestalt.~Die Arbeit ist eben Mühe, Last, Schwierigkeit; 155 5, III| sie eben keine eigentliche Arbeit ist.~Sie besteht, auf ihre 156 5, III| Ausnahmefällen empfunden, die der Arbeit aber nur in eben solchen 157 5, III| daher Leid und Mühe der Arbeit auf sich zu nehmen, ohne 158 5, III| einzutauschen.~Was an der Arbeit eigentlich vergolten wird, 159 5, III| ökonomische.~Wenn der Mensch seine Arbeit leistete, wie die Blume 160 5, III| Muskelarbeit sei psychische Arbeit.~Als Ausnahme hiervon könnten 161 5, III| nur auf die Innenseite der Arbeit, auf die Unlust der Anstrengung, 162 5, III| hinter der Erscheinung der Arbeit ist und den Binnenwert derselben 163 5, III| derselbe dem der geistigen Arbeit nicht koordiniert ist, sondern 164 5, III| Muskelarbeit und »geistige« Arbeit einen gemeinsamen, - man 165 5, III| daß das Äquivalent für die Arbeit sich ausschließlich an das 166 5, III| wertlose, über-flüssige Arbeit gebe.~Denn die Widerlegung, 167 5, III| die Widerlegung, unter der Arbeit als dem fundamentalen Werte 168 5, III| Ergebnis gerechtfertigte Arbeit, enthält ein Zugeständnis, 169 5, III| nämlich wertvolle und wertlose Arbeit gibt, so gibt es zweifellos 170 5, III| durch die in ihm investierte Arbeit bestimmt wird, ist ein größerer 171 5, III| der Zweckmäßigkeit dieser Arbeit.~Das bedeutet: der Wert 172 5, III| Das bedeutet: der Wert der Arbeit mißt sich nicht an ihrem 173 5, III| bezüglich der Qualität der Arbeit versuchte Methode: die höhere, 174 5, III| höhere, feinere, geistigere Arbeit bedeute eben der niedrigeren 175 5, III| niedrigeren gegenüber mehr Arbeit, eine Häufung und Verdichtung 176 5, III| eben derselben allgemeinen »Arbeit«, von der die grobe und 177 5, III| grobe und unqualifizierte Arbeit nur gleichsam eine größere 178 5, III| Denn dieser Unterschied der Arbeit war ein innerer, der die 179 5, III| Nützlichkeit als der fraglichen Arbeit in immer gleichem Maße einwohnend 180 5, III| vorausgesetzt wurde: die Arbeit des Straßenkehrers ist für 181 5, III| Quantität ihrer als bloßer Arbeit, aus der geringeren Kondensiertheit 182 5, III| Wertungsunterschiede der Arbeit von ihren bloß inneren Bestimmungen 183 5, III| lassen.~Wenn man die unnütze Arbeit, oder richtiger: die Nützlichkeitsunterschiede 184 5, III| Nützlichkeitsunterschiede der Arbeit aus der Welt schaffen und 185 5, III| bewirken könnte, daß die Arbeit genau in demselben Maße 186 5, III| wohl aber könnte dann die Arbeit überhaupt als Wertmaß der 187 5, III| Postulat: aller Wert ist Arbeit - in den Satz umgekehrt 188 5, III| Satz umgekehrt wird: alle Arbeit ist Wert, d.h. gleicher 189 5, III| Motto der Arbeitstheorie, Arbeit sei eben Arbeit und als 190 5, III| Arbeitstheorie, Arbeit sei eben Arbeit und als solche gleichwertig, 191 5, III| Produktionssphäre nur so viel Arbeit geleistet wird, daß genau 192 5, III| Voraussetzung wäre freilich keine Arbeit weniger nützlich als die 193 5, III| für eine weniger nützliche Arbeit als Lokomotivenbauen hält, 194 5, III| die auf jenes verwandte Arbeit wertloser ist, als die dem 195 5, III| so kann man einfach die Arbeit an seiner Kategorie, d.h. 196 5, III| dieser Bedingung kann die Arbeit das Wertmaß der Produkte 197 5, III| Arbeitsgeld gebe, muß der Arbeit diese Fungibilität verschafft 198 5, III| nur durch Reduktion der Arbeit für jede Produktionsgattung 199 5, III| auf die Konzentrierung der Arbeit hin der Stunde ein höherer 200 5, III| Wirtschaftsordnung voraus, in der jede Arbeit planmäßig, unter absoluter 201 5, III| ist, ist allerdings jede Arbeit genau so nötig und nützlich 202 5, III| andrerseits die Intensitäten der Arbeit schwerer festzustellen sind, 203 5, III| Bedarf und aufgewandter Arbeit überall das gleiche sei.~ 204 5, III| Wertungsgrund, im Verhältnis zur Arbeit, als ihrem Wert-träger, 205 6, I | Art von »unqualifizierter Arbeit« liegt hier vor, neben der 206 6, I | Äußerung, bekommt diese Arbeit der niedrigsten Arbeiter 207 6, I | ohne durch verhältnismäßige Arbeit des Besitzers befruchtet 208 6, II | der inneren und äußeren Arbeit an ihm als Kultur bezeichnen, 209 6, II | Literatur und Technik ist die Arbeit unzähliger Generationen 210 6, II | völlig jener Aufteilung der Arbeit an eine Mehrzahl von Arbeitern, 211 6, II | objektiven Bedingungen der Arbeit gründlich voneinander - 212 6, II | Veranlassung vorlag.~Indem die Arbeit selbst und ihr unmittelbarer 213 6, II | um so schärfer, als die Arbeit und ihre Materie doch andrerseits 214 6, II | Arbeitsmittel auch noch die Arbeit selbst sich von dem Arbeiter 215 6, II | schafft, verbleibt seine Arbeit innerhalb des Umkreises 216 6, II | Möglichkeit indes, seine Arbeit in dieser Weise zu verwerten, 217 6, II | zugehört.~Das Ware-Werden der Arbeit ist also auch nur eine Seite 218 6, II | die Vorbedingungen ihrer Arbeit selbst beschaffen können; 219 6, II | an dem sich die eigene Arbeit vollzieht.~Ich erinnere 220 6, II | subjektiven Prozeß seiner Arbeit. Je undifferenzierter der 221 6, II | Voraussetzungen und Materialien seiner Arbeit persönlich erarbeiten mußte, 222 6, II | dieser in das Produkt der Arbeit hinein: auch das Ergebnis 223 6, II | gebauten Kleidermagazin und der Arbeit des Schneiders; den man 224 6, II | mit der Zerspaltung der Arbeit in immer speziellere Teilleistungen 225 6, II | sich ihre Existenz auf die Arbeit der tieferstehenden, die 226 6, II | sie ihrerseits nicht mit Arbeit für diese, sondern nur mit 227 6, II | die niederen Klassen die Arbeit der höheren für sich kaufen, 228 6, II | kommt, daß ein Teil der Arbeit an den niedrigsten Bedürfnisartikeln 229 6, II | immer größeren Teil der Arbeit auf sich nimmt, steht sie 230 6, III| dem Sinn und Zweck der Arbeit, abgerückt.~Und nun unmittelbar: 231 6, III| sein Gegenteil - dem der Arbeit entspricht.~Auch hier lassen 232 6, III| Fabrikarbeit und bei der Arbeit in Bureaus jeder Art.~Auf 233 6, III| mindestens strichweise, die Arbeit als Ganzes - darum auch 234 6, III| der Individualisierung der Arbeit, wieder eingebüßt habe.~ 235 6, III| die Gesellenschaften die Arbeit von 5 oder 6 Uhr morgens 236 6, III| regelmäßige Wechsel von Arbeit und Erholung stattfindet,


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