Kapitel, Teil
1 1, I | vielleicht niemals ist, da selbst das objektive Erkennen
2 1, I | die Gesamtheit der Welt, da sie »meine Vorstellung«
3 1, I | oder launenhafter Freiheit da und dorthin verteilen könnte.
4 1, I | Gegenstand gewünscht wird, da ist die prinzipielle Wendung
5 1, I | unterschiedslose Masse; denn da sie ihm nur das an sich
6 1, I | überwinden sucht, kommt es erst da, wo Wunsch und Erfüllung
7 1, I | den Dingen gekommen sein, da doch der primitive Genuss
8 1, I | Gattung zurückschiebt, derart, da sich an das Bild dieser
9 1, I | brauche ich nicht einzugehen, da es für unseren Zusammenhang
10 1, II | weltfreudig gestimmt sind, da sind es immer Abstraktionen
11 1, II | Lebens, die wir freilich, da wir sie als solche nicht
12 1, II | Weg vom Tausche zum Werte, da das Umgekehrte uns bekannter
13 1, II | Bestimmung ihrer Länge - da sie doch nicht »lang« schlechthin
14 1, II | überhaupt nicht »lang« sein, da es ihr an der Korrelation
15 1, II | ein Wertgefühl zu knüpfen, da jedes solche von dem ganzen
16 1, II | zwischen ihnen vorgeht.~Da nun anerkanntermaßen die
17 1, II | relatives Moment zugeben, da sie ausschließlich das -
18 1, II | dennoch logisch erforderlich - da andrerseits nicht alles
19 1, II | wenn ein zweites Objekt da ist, von dem ich mir klar
20 1, II | des Objekts zu haben; denn da dieser nur im Tausch zum
21 1, II | untereinander eintauschen, da die beiden gleich viel wert
22 1, II | unter solchen Umständen - da er nämlich nur so sein Leben
23 1, II | eine Diskrepanz ergeben, da spricht man von einem Auseinanderfallen
24 1, II | Tauschwirtschaft.~Der Tausch ist schon da, es ist schon ein objektives
25 1, II | Grunde ausgeschlossen ist, da kann alle Seltenheit des
26 1, II | Wert wird man nicht finden, da dieser ausschließlich in
27 1, III| eine positive Aufforderung, da die Geschichte des Wissens
28 1, III| wohl als Recht, sobald es da ist, aber dass es da ist,
29 1, III| es da ist, aber dass es da ist, ist keine rechtliche
30 1, III| ist nur in der Ordnung, da ja unsere Welt selbst es
31 1, III| dieses Wesen Wahrheit ist.~Da diese die für das Wesen
32 1, III| und in diesem Zusammenhang da ist, weil der andere es
33 1, III| und zwar jeder beliebige, da eben die Gegenseitigkeit
34 1, III| bedingen, eines notwendig da ist, wenn das andere gegeben
35 1, III| überhaupt eine Wirklichkeit da ist, wird durch kein Gesetz
36 1, III| gäbe.~Erst wenn sie beide da sind, erhalten die Gestaltungen
37 1, III| Unendlichkeit hinaus verlegt, da jeder in der einen Reihe
38 1, III| unmittelbar bemerkt wird.~Da nämlich in jedem gegebenen
39 1, III| von sich selbst: es wird da(> 83)durch nicht zerstört,
40 1, III| wirtschaftlichen Kosmos, da sein Wert selbst nur in
41 1, III| untertanen Einzelheiten, da sie deren Relativität selbst
42 1, III| von ihm selbst ausgehen.~Da nun das schließlich Gewertete
43 1, III| Verhältnisse am fühlbarsten, da jede partielle Verschiebung
44 2, I | Quanten geschehen kann, da setzt es Qualitätsgleichheit
45 2, I | Quanten gemessen werden soll, da genügt es, dass die Proportionen
46 2, I | Gold für je eine Hacke!~Da die Wareneinheit des Naturaltausches
47 2, I | Denn nun ist wirklich etwas da, was auf beiden Seiten das
48 2, I | einer Äquivalenz.~Allein, da dies die allgemeine Begründung
49 2, I | der anderen bestünde.~Denn da es keinen gemeinsamen Maßstab
50 2, I | bestimmten Geldquantum, da prinzipiell alle Zwecke
51 2, I | aber in Wirklichkeit nicht, da es keinen gemeinsamen Maßstab
52 2, I | Menschen wäre groß oder klein, da dieser Durchschnitt ja erst
53 2, I | unvergleichbar sind.~Allein da nun einmal alles Verkäufliche
54 2, I | dringlicher notwendig vorstellen.~Da die Notwendigkeit der Dinge
55 2, I | zum Gelde macht; allein da das Geld als solches eben
56 2, I | Gleichungen gestellt ist, da wird zuerst eine möglichst
57 2, I | sie werden vergleichbar, da sie im Verhältnis zu dem
58 2, I | Relationen der Dinge auch da gleichzusetzen, wo die Dinge
59 2, I | oder Ähnlichkeit besitzen.~Da diese Fähigkeit sich aber
60 2, I | Behandlung der Dinge: denn da die inhaltlich verschiedensten
61 2, I | Vorsprung verleihen.~Wenn da, wo in roheren Zeiten die
62 2, II | Geldstoffe mag es beitragen, da sie besonders leicht aus
63 2, II | etwas wirkt, was nicht mehr da ist.~Und wenn man sagt,
64 2, II | daß nicht genug Getreide da ist, um jeden Hunger ohne
65 2, II | dieses Kreises anzueignen, da es ja alles dessen, was
66 2, II | abhängen läßt; es findet also da keinen Platz, wo gar keine
67 2, II | nicht bewußt wirksam sind, da nicht sie, sondern nur die
68 2, II | Geldes an eine Substanz da ist, deren Vermehrung eine
69 2, II | in der Nachfrage liegt. Da nun die geldemittierende
70 2, II | Hand befindet und sich von da aus in ungleichmäßiger und
71 2, II | alles beim alten bleibt, da alle Preise gleichmäßig
72 2, II | vorigen Stand sehr erheblich, da für die zweiten 1'000 usw.
73 2, II | einer solchen Zeit schließt: da jeder Fortschritt jetzt
74 2, III| des Zinses als Diebstahl, da ja das zurückerstattete
75 2, III| Vorteil, daß ihr Geld eben da, wo es war, auch seine Verwendung
76 2, III| sporadisch, träge sind, da wird nicht nur bloß gegen
77 2, III| Substrates gebunden ist; da es nun aber ganz und gar
78 2, III| fraglichen Perioden.~Der Fürst da, wo die mittelalterliche
79 2, III| sei eigentlich Kreditgeld, da sein Wert auf dem Glauben
80 2, III| Zusammenhang, eine Einheitlichkeit da sei, eine gewisse Konsistenz
81 2, III| nämlich gar nicht vorhanden, da der Geldbesitzer niemanden
82 2, III| erst den Geldverkehr trug (da in jedem Orte prinzipiell
83 2, III| darf, als andere Güter.~Da es das absolute Abstraktum
84 2, III| Nährwert genau der gleiche.~Da nun aber das Geld keinen
85 2, III| Wertstabilität diene: denn da das Schmuckbedürfnis sehr
86 2, III| Liebesempfindung gerade da zeigen, wo die rein seelische
87 2, III| Wassers und des Feuers.~Da das gute Geld nicht mit
88 2, III| Verkehr berichtet wird, da der Wert jenes Talers in
89 2, III| während es als Geld überhaupt da das Geldgeschäft den Einzelnen
90 2, III| in deren »Gebrauchswert«, da er an die Prägung durch
91 3, I | Veranlassung gefühlt wird, da decken sich Ursache und
92 3, I | psychischer Wirksamkeit da ist, bevor er sich in die
93 3, I | indifferent über den Objekten, da es von ihnen noch durch
94 3, I | neue Inhalte einzubilden, da sie für keinen ein Haltepunkt,
95 3, I | hervortreten als am Geld.~Denn da es zu jeglicher wirtschaftlichen
96 3, I | disponible Geldquantum; so dass, da die Entscheidung doch vernünftigerweise
97 3, I | des Droschkenkutschers - da drückt sich das Übergewicht
98 3, I | doch auch sein Genuss - da ja die erwartete Höhe dieses
99 3, I | schlechthin ungerechter: da in der Waren-Geld-Transaktion
100 3, I | Wertlosigkeit offenbaren, da wir dann bloß ein Mittel,
101 3, I | unser Bewusstsein überdeckt.~Da das praktisch ökonomische
102 3, I | Einfluss, Genüsse noch da zu gewinnen, wo man von
103 3, I | unpraktisch geordnet hatte, gerade da herausbrach, wo er am wenigsten
104 3, I | politischen Rechte vorzuenthalten, da sie vermöge ihres Geldes
105 3, I | Geldgeschäfte in der Fremde - da sie in der Fremde eben keine
106 3, I | versprengte Minorität bilden, da zeigt sich an dem Ergebnis,
107 3, II | streben, ihn auszuschalten, da er ja zu der teleologischen
108 3, II | an ihm - insbesondere, da es nur eine sehr relative
109 3, II | rein objektive Tatsache da ist, das ist das Wertvolle,
110 3, II | sondern auch gegen die Ahnen, da sie die Familienkontinuität
111 3, II | denn auch unzählige Male da erfahren wird, wo der leidenschaftlich
112 3, II | vorübergehende Selbsttäuschung ist, da ist auch jeder Enttäuschung
113 3, II | wenigstens am unheimlichsten da hervortreten, wo die Geldwirtschaft
114 3, II | in Großstädten hier und da bestehenden Geschäften der
115 3, II | Schmuckmaterial müssen, da es das Korrelat auch der
116 3, II | Endzweck empfunden wird, da erscheint zu ihm die Armut
117 3, II | positivere Formen annehmen, da man auf dem Wege auch zum
118 3, II | immerwährend begegnet und da der Erwerb seiner mehr Aufmerksamkeit
119 3, II | der schwachen Stunden, und da es alles zu beschaffen dient,
120 3, II | spezifischen Unterschiede, da aus diesen gerade die ganze
121 3, II | eigentlichen Wertproduktion.~Da nun die Sucht nach bloßen
122 3, II | und mehr schwindet, und da diese ihrerseits aus der
123 3, III| und zwar keineswegs nur da, wo Geldgier und Geiz im
124 3, III| besonders modifizierten Weise.~Da es nichts ist, als das an
125 3, III| einen einzigen eine hohe, da das Volk sich sehr schwer
126 3, III| lohne sich für ihn nicht, da er doch nichts übrig behalte
127 3, III| Gefühlsprovinzen zugeben und damit - da die bisher fraglichen Lebenssituationen
128 3, III| Ausnahme zugegeben, nämlich da, wo eine Summe von Gütern
129 3, III| Tatsache, dass es überhaupt da ist, dass es, und kein anderes,
130 3, III| dass sie überhaupt einmal da waren, ohne dass eine Wiederholung,
131 3, III| spezifische Form zeigt.~Das ist da der Fall, wo eine höhere
132 3, III| Einzelner dennoch vorliegt, da wird sie als eine besonders
133 4, I | auf irgendeinem anderen.~Da das Geld durch seine bloße
134 4, I | Anderen müssen zunächst doch da sein und empfunden werden,
135 4, I | verliert, wenn kein Gegenpart da ist.~Wenn jedes Verhältnis
136 4, I | Beziehungen zu anderen Menschen da sind, aus denen aber alle
137 4, I | größeren Städter ihnen hier und da die Chance gewährt, angebotene
138 4, II | Begabung zeigen; allein da der Erfolg des wirtschaftlichen
139 4, II | solche dennoch stattfindet, da knüpft sie sich eben nicht
140 4, II | bestimmende Verbindung besteht, da ist es eben die reine Quantität
141 4, II | Einzelheit gemeint ist; da der Mensch aus einer Anzahl
142 4, II | Einkommens ist, greift, da sie doch von diesem entrichtet
143 4, II | doch reale Verhältnisse da sind, welche durchaus treffende
144 4, III| anders folgen kann, als da der Besitz noch in unmittelbarer
145 4, III| ihr abhängig macht, als da noch lokale und persönliche
146 4, III| ihren Folgen zu Lehen trägt, da ist es prinzipiell stets
147 4, III| gilt: wo eine Freiheit ist, da ist auch eine Steuer - zahlt
148 4, III| konzentriert haben, um von da aus wieder sich durch den
149 4, III| Gesamtheit der Stände waren, da erhielt sich doch die erstere
150 4, III| Wirkungen aus, die eben deshalb, da das Individuum jene zwei
151 4, III| sogleich das Sondereigen da.~Bei Nomadenvölkern finden
152 4, III| äußerst konservativ ist: da nun einmal individuelles
153 5, I | Schilling, Mark und Pfund - da dies die Proportion ihrer
154 5, I | muss, begegnet uns hier und da als monetarische Einheit.~
155 5, I | Bedeutung des Geldes tritt auch da hervor, wo die Geldstrafe
156 5, I | Erheblichkeit zum Grunde.~Da das ganze Wesen des Geldes
157 5, I | Sela (ca. 73 Mark) geben, da man hierfür den pentateuchischen
158 5, I | doch eine Rückwirkung ihrer da ausbleiben, wo der ganze
159 5, I | sich jene Seltenheit, - da sie bei jedem andere sind -
160 5, I | Entwicklung, deren Anfänge da liegen müssen, wo die kollektivistischen
161 5, I | Geldstrafe sich schliesslich da als ganz unzutreffend erweisen,
162 5, I | höheren.~Dies liegt etwa da besonders deutlich vor,
163 5, I | gesellschaftlichen Ordnung aus fordere.~Da die Absicht des Gesetzes
164 5, I | Ärgernisse von ihm zu erlangen.~Da nun aber, wie nochmals betont
165 5, I | Beschädigung zu sichern; da diese Sicherung jetzt, wie
166 5, I | Riegel vorschieben wollen, da er in dem Kaufe eine Bürgschaft
167 5, I | Kühen), während die Sklavin, da sie auch noch spezifischeren
168 5, I | der Gruppe übereinstimmen, da wird das Geraten der Nachkommenschaft
169 5, I | gegenseitige instinktive Zuneigung.~Da das bloss persönliche Glück
170 5, I | aus demselben Grunde tut.~Da sie mehr dem Manne gehört
171 5, I | Naturen in Frage kommen, da entwickelt, wo die Frau
172 5, I | wirft es doch, insbesondere da die andere Partei wie durch
173 5, I | dass die Frau sich nur da ganz hingebe, wo der Mann
174 5, I | doch immer auf sich ruhen, da der gleiche Grad seiner
175 5, I | und Gemeinsamkeit findet - da muss derselbe dem Niveau
176 5, II | bis dahin angewiesen war.~Da bei der Mannschaftsgestellung
177 5, II | Freiheit verlangt oder erlangt, da handelt es sich eigentlich
178 5, II | darin, daß ein vierter Stand da war, bzw. sich entwickelte,
179 5, II | der Freiheit wirksam wird, da gilt sie deshalb als Unvollkommenheit
180 5, II | Bauernäcker im Gemenge lagen.~Da diese letzteren nur nach
181 5, II | Verkehrs nicht entziehen kann, da sucht man wenigstens manchmal
182 5, II | Leistungen ausgetauscht werden, da beansprucht zwar der Geldgeber
183 5, II | Konsumtion dienstbar glaubte) - da steigert sich diese Deklassierung
184 5, II | fortgegebeil werden muß, da findet deshalb eine Lockerung,
185 5, III| Das Geld muß also selbst da als Einheitsform der Werte
186 5, III| als Wertbildner zuläßt, da doch auch das aus ihr entnommene
187 5, III| Arbeitsgeld münden; denn da die Schätze der Natur nicht
188 5, III| terminologische Angelegenheit.~Denn da die Arbeitskraft sicher
189 5, III| investierten übersteigt, da es andernfalls nie zu einer
190 5, III| zu behandelnden Ausnahme.~Da sich dies Verhältnis nun
191 5, III| Leistung etwas zu vergüten, da der ihm allein wichtige
192 5, III| Wertmaß der Objekte gelten, da dann deren anderer Faktor,
193 6, I | objektiven Weltordnung.~Da nun jedes Mittel als solches
194 6, I | keiner der letzte ist.~Und da das Geld alle Dinge mit
195 6, I | Relativitäten; sondern, da alle Struktur von Mitteln -
196 6, I | scheinbare Gegeninstanz, da sie durch das unmittelbare
197 6, I | und Brutalität vorwirft, da er sich einer bloßen Folgerichtigkeit
198 6, I | selbständiger Verkörperung dar, da es von allen einseitigen
199 6, I | äußerlicher Beziehung erwirbt, da prüft man genau, mit wem
200 6, I | Regierung die Bankiers gestellt, da sie die Klasse der allgemeinsten
201 6, I | indifferent gegenüber.~Allein da jene Verbindung der reinen
202 6, I | besitzt, sie sich anzueignen.~Da nun die Inhalte der Bildung -
203 6, I | es auch wirklich zu tun.~Da es in sich weder Direktiven
204 6, I | Generalnenner Geld reduziert sind -, da findet viel mehr Abrundung,
205 6, I | nicht unbedingt des Geldes, da derartige Transaktionen
206 6, II | mit der die eine gerade da beginnt, wo die andere aufhört,
207 6, II | Objekten zusammenfällt - da diese ja eben erst seine
208 6, II | den realen Materienmassen, da es nur die Art bedeutet,
209 6, II | organisierten Geist darstellen, und da die Gültigkeit dieses Gesetzes
210 6, II | aber kein Kulturwert mehr.~Da dieser extreme Fall in unzähligen
211 6, II | eigentümlichen Einheit ausleben kann, da fehlt es an der eigentlichen
212 6, II | fremdem Charakter ist, wird da zur eindringlichsten Vorstellung
213 6, II | persönliches Verhältnis zur Ware: da sie speziell für ihn bereitet
214 6, II | ist, wie bei dem Klavier, da ist sein Charakter auch
215 6, II | Inhalten desselben vorstellen.~Da sich alles, was sie bilden
216 6, II | Inhalte irgendwie verstreut da wären und erst die Seele
217 6, II | gegenüber ebenso verfährt.~Da es also die Verschiedenheit
218 6, II | mögen diese Gegenrichtungen, da sie nun einmal eingeschlagen
219 6, III| Selbstbehauptung. Allein da wir die Seele des Anderen
220 6, III| unmittelbar beobachten können, da er unserer Wahrnehmung niemals
221 6, III| und Banalen sucht.~Denn da er eben zweifellos auch
222 6, III| ganz kindlicher Begriff, da er irgendeinen Widerstand,
223 6, III| Feindseligkeit gegen uns, da sie doch nur gleichgültig
224 6, III| Naturgesetze überhaupt nicht, da sie nur die Formeln für
225 6, III| entgegenzustellen.~Vielmehr, da der Mensch ganz auf die
226 6, III| bezeichnet wird; und zwar, da die Zeit inneres und äußeres
227 6, III| periodischen Markte abhängig ist, da muß sich das Leben nach
228 6, III| eigentliche Periodik vorliegt, da zeigt doch die primitive
229 6, III| das er doch andrerseits, da er das Absolute ist, soeben
230 6, III| wert, als vorher, allein da jedermann sowohl Konsument
231 6, III| Geldvermehrung am sichtbarsten da eintreten wird, wo es sich
232 6, III| Lebens sich durchgesetzt hat, da sucht sie nun, andrerseits,
233 6, III| Wahrheit bedeuten würde.~Da nun aber der menschliche
234 6, III| Charakter des Seins aus, da das Geld nichts anderes
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