Kapitel, Teil
1 1, I | unserer Bewusstseinstatsache macht, ohne weiteres in die Natur
2 1, I | Gesichtspunkt angesehen.~Man macht sich selten klar, dass unser
3 1, I | diese Kategorien glauben macht.~Das seelische Leben beginnt
4 1, I | Anerkannt- und Bewusstwerden macht gerade die bezeichnende
5 1, I | nach dieser Richtung hin macht sich die fundamentale Fähigkeit
6 1, I | Krafteinsatz erreichbar macht.~Wenn wir nämlich selbst
7 1, I | Anschauungsbild, das uns Freude macht, indem wir ihm dabei reservierter,
8 1, I | Genossenwerden aufgeht, desto mehr macht die Beziehung, in der wir
9 1, I | diesen Entwicklungen wie Macht zu Macht gegenüberstehen,
10 1, I | Entwicklungen wie Macht zu Macht gegenüberstehen, eine Welt
11 1, I | wie aber die göttliche Macht dieses Aus-sich-heraussetzen
12 1, II | denn diese hinzugeben macht uns, wie wir hier voraussetzen,
13 1, II | gezogen oder gekauft hat, macht in dem Essakt selber und
14 1, II | des Befriedigungsgefühles macht, bzw. durch dessen Seitenstück
15 1, II | gegen den Preis pendeln macht.~Allein zunächst lässt die
16 1, II | wirtschaftlichen Werten macht.~Unmittelbarer tritt diese
17 1, II | Seltenheit zu einem Wertmoment macht.~Es ist ein Fehler in vielen
18 1, II | entsprechende »Gegengeschenk« macht.~Dahin gehört die sogenannte
19 1, II | der Sittlichkeit - als die Macht der Tradition dar; an Stelle
20 1, II | Gegenstand begehrungswürdig macht, wie bei alten Briefmarken,
21 1, III| zu einem rechtlichen Akte macht, wenn das Parlament auf
22 1, III| es ist, und unser Denken macht an ihnen als letzten Punkten
23 1, III| tatsächlich das Bestreben jeder Macht, die ein solches rechtloses
24 1, III| Zirkelschluss illusorisch macht, so wenig ist es doch undenkbar,
25 1, III| einer schlechten Theorie macht.~Denn es (> 84) ist tatsächlich
26 1, III| nutzbaren Güter als eine Macht ganz anderer Provenienz
27 1, III| langsichtige Kredite möglich macht. Solange man nun die Preisschwankungen
28 1, III| immer von neuem bewusst macht.~Indem das Geld nichts als
29 2, I | entspräche.~Der Einzelne macht doch auch seine Ausgaben,
30 2, I | diese bloße Möglichkeit macht doch den Weg für die Erkenntnis
31 2, I | Zweckreihen möglich, die es sicher macht, dass das unmittelbar Wertlose
32 2, I | Objektart wirklich zum Gelde macht; allein da das Geld als
33 2, I | mythologische Sinnbilder zu tun macht - das gehört zu den tiefgreifendsten
34 2, I | Gebieten immer notwendiger macht.~Gegenüber der nebelhaften
35 2, I | jeder Kollektiv (> 125) macht steht in verdichteter potenzieller
36 2, I | gleichsam das Symbol dieser Macht; die intellektuellen Bewegungen
37 2, II | Vertreter seines Gesamtumfanges macht.~In diesen allgemeinen Typus
38 2, II | Unzulänglichkeit hinaus macht aber der Fall allerdings
39 2, II | würde doch keine menschliche Macht es mit den hinreichenden
40 2, II | auch mehr Verkehr, Behagen, Macht und Kultur bedeutet habe.~
41 2, II | und zwar auch ohne daß die Macht individueller Interessenten
42 2, III| Wert an und für sich wäre, macht sich also doch schon die
43 2, III| zu einer sozialen Gruppe macht, weil »Gesellschaft« mit
44 2, III| vereinzelnden Elemente heraus und macht die zentralisierten Kräfte
45 2, III| dem, was die öffentliche Macht, die öffentlichen Institutionen,
46 2, III| uns ein anderes zugängig macht, so ist sein Wert durch
47 2, III| Erstreckung der königlichen Macht dahin, wo früher rein privater,
48 2, III| Zeiten eine große soziale Macht bestehen kann, weist sie
49 2, III| Münze schob so daß man diese Macht des Geldes, die einzelnen
50 2, III| immer von neuem eindringlich macht.~Deshalb war die Pforte
51 2, III| funktionellen Diensten geschickt macht, die seinen Wert nun fast
52 2, III| diesen Vertretungen führt, macht sich auch weiterhin innerhalb
53 2, III| das bare Geld überflüssig macht: so hören wir, daß in England
54 2, III| sogar das 190 fache. Man macht sich im allgemeinen selten
55 2, III| und Wiedereinbekommens, macht jedes einzelne Quantum psychologisch
56 2, III| seinem Stoffe unabhängig macht und auf seine Funktion übergeht,
57 3, I | teleologisch bestimmtes Wollen macht vielmehr sehr oft an seinem
58 3, I | göttliche denken mag.~Für die Macht eines Gottes kann unmöglich
59 3, I | auch nicht die unmittelbare Macht - wie wir sie an einem Gotte
60 3, I | seinen Willensinhalten, seine Macht und Ohnmacht ihnen gegenüber
61 3, I | unser Zweck ist, gangbar macht: das Wesen des Geldes aus
62 3, I | dass der Geldgeber die Macht hat, die Deutung dieser
63 3, I | dafür entschädigt wird.~Das macht sich schon in den feinsten
64 3, I | 213) und der französischen Macht um die europäische Hegemonie,
65 3, I | sondern durch die quantitative Macht, mit der das Einzelne ihn
66 3, I | erscheint als die herrschende Macht, die über den Gegenstand
67 3, I | erreichbaren Erfolges ablehnenden Macht, und zwar in um so umfänglicherer
68 3, I | Bedeutungsvorstellung, die auch als konkrete Macht und Bedeutung zugunsten
69 3, I | Lebensmittel kaufen muss, macht er sie für den Reichen billig.~
70 3, I | Achtung und Bevorzugung macht.~Die Geldmittel des Armen
71 3, I | Beamtenstellung mit allen Ehren, Macht und Chancen, die sie bietet
72 3, I | Schatten des Geldreichtums macht, so ist dies kein Beweis
73 3, I | im Geld zu einer realen Macht geworden, deren Verhältnis
74 3, I | Fühlbarkeit er oft nur durch seine Macht und Unentbehrlichkeit entgeht,
75 3, I | erstere nun abgedrängt war.~Macht aber jene nicht zu raubende
76 3, I | für sie positiv noch die Macht des Geldes, Stellungen,
77 3, I | diese alles überwindende Macht aus verteidigte Macaulay
78 3, I | Züge dem Gelde zuwachsende Macht nur von der anderen Seite,
79 3, I | Entrechteten so wertvoll macht, dafür vor allem interessiert:
80 3, I | verbannt oder ihrer politischen Macht beraubt und infolgedessen
81 3, I | seine raumüberspringende Macht, seine Überall-Verwendbarkeit,
82 3, I | indifferenten, charakterlosen Macht vergewaltigt fühlt, deren
83 3, I | überlieferten Schranken spottende Macht zuerst so oft im Niederreißen
84 3, II | immer widerstandsloser der Macht des Geldes ergeben, daß
85 3, II | absoluten Zweck zu werden, macht es in eigentümlicher Weise
86 3, II | überhaupt aus, denn der Zins macht das Geldgeschäft in seiner
87 3, II | fraglichen besonders durchsichtig macht.~Die Erfüllung religiöser
88 3, II | Motivation einträte.~So macht in vielerlei Fällen das
89 3, II | Freude prinzipiell unabhängig macht, wie die Schönheit, Ordnung
90 3, II | Immobiliarbesitzes, in der sozialen Macht, die er verleiht usw.~Sondern
91 3, II | Bedeutung des Geldes mit der der Macht zusammen; wie diese ist
92 3, II | das Geld seine zwingende Macht an Verhältnissen zeigt,
93 3, II | erst das Bewußtsein der Macht besonders zuspitzen muß.~
94 3, II | mystischen und unberechenbaren Macht, wie das Kapital war, als
95 3, II | gewissenlosen Mißbrauch ihrer Macht, dessen Art und Umfang eben
96 3, II | als wäre eine dämonische Macht im Spiel.~Indem die auseinandergesetzte
97 3, II | Gestaltung des Willens zur Macht, und zwar, den Charakter
98 3, II | beleuchtend, so, daß die Macht wirklich nur Macht bleibt
99 3, II | daß die Macht wirklich nur Macht bleibt und sich nicht in
100 3, II | Lebensreiz oft nur noch die Macht übrig, die sich zum Teil
101 3, II | eben dieselbe abstrakte »Macht« sich im Geldbesitz verkörpert.~
102 3, II | anderes behandelt, sondern die Macht, die es gerade als nicht
103 3, II | zurückleiten wollte.~Denn indem die Macht, die in jenem Zentrum ruht,
104 3, II | umgesetzt würde, ginge sie als Macht verloren.~Unser Wesen ist
105 3, II | genugtun.~Im Gegensatz zu der Macht, die das Geld verleiht,
106 3, II | jederzeit wieder erreichbar macht, während der Geizige über
107 3, II | sondern auch noch der Reiz der Macht und der Möglichkeiten, der
108 3, II | beiden; sein Zweckbewußtsein macht in noch größerer Distanz
109 3, II | ungeheure und ausgreifende Macht des Prozesses, durch den
110 3, II | Geldsumme haben kann, innerlich Macht gewonnen hat, der muß eben
111 3, II | Verfassung ihm unfühlbar macht.~Daher die Begierde der
112 3, III| nach dem Wieviel, bedeutsam macht.~So entwickeln sich alle
113 3, III| Bestimmtheit sich darstellt, macht in der Regel seine Wichtigkeit
114 3, III| Umsatz in definitive Werte, macht sich erst ganz geltend,
115 3, III| eigentlich am nötigsten macht, gerade durch die Logik
116 3, III| dur à la desserre sei), so macht diese Begründung ihren Angelpunkt
117 3, III| vertritt, untergegangen und macht innerhalb der wirtschaftlichen
118 3, III| könnte.~Kurz, allenthalben macht die Zuspitzung der Wertgefühle
119 4, I | derselben ihr Gewicht geltend macht und nun der Befreiungsprozeß
120 4, I | individuelle Freiheit, denn er macht den Grundherrn gleichgültiger
121 4, I | bestimmtes, ihm von einer fremden Macht aufgedrungenes Schema, und
122 4, I | Machtgebietes, die es zur Unwahrheit macht, daß die Welt weggegeben
123 4, I | erste Besitzer die physische Macht besaß, den von anderen begehrten
124 4, I | bloße Folge der gleichen Macht der Parteien, so ist dies
125 4, I | eingreifende soziale Zweckmäßigkeit macht es erklärlich, weshalb moderner
126 4, I | er dieses oder jenes ist, macht den Menschen zu der unverwechselbaren
127 4, I | Verbilligung des Geldes macht das einzelne Geldquantum
128 4, I | wird, uns immer abhängiger macht.~Diese Entwicklung reiht
129 4, II | qualitativer Eigenheit Platz macht.~Die Indifferenz, Abgeschliffenheit
130 4, II | etwas wert sein muss; ferner macht die Struktur des Geldes
131 4, II | eindeutig zu sein, sondern macht im Gegenteil das Subjekt
132 4, II | Landadel unentbehrlicher macht, die grössere Bewegungsfreiheit
133 4, II | dem Grunde, der es dazu macht, nämlich durch seine völlige
134 4, II | vielmehr jene momentane Macht über sie, und während es
135 4, II | gleichsam eine verdichtete Macht in seiner Hand darstellt,
136 4, II | Willen auch der Wille zur Macht endet und ihm der Reibungswiderstand
137 4, II | nach dem Objekt geltend macht.~Alles dies ist natürlich
138 4, II | Geldes kann das Ich seine Macht, seinen Genuss, seinen Willen
139 4, III| verflicht und von ihr abhängig macht, als da noch lokale und
140 4, III| angemessene« Bezahlung illusorisch macht.~Die Bedeutung der Bezahlung
141 4, III| verhält sich zu diesem nun wie Macht zu Macht, weil er frei ist,
142 4, III| diesem nun wie Macht zu Macht, weil er frei ist, sich
143 4, III| direkten Staatsorganen Platz macht.~Die bloße Geldsteuer, mit
144 4, III| Sozialverpflichtungen stattfindet.~Nun macht das Geld nicht nur die Beziehung
145 4, III| Fremdheit seiner Elemente Platz macht, muss an die Stelle des
146 4, III| einen großen fortzupflanzen, macht die Belohnung durch ein
147 4, III| speziellen Gebieten geltend macht.~Das Handelsrecht des deutschen
148 4, III| konnte.~Das gleiche Motiv macht sich unter sehr veränderten
149 4, III| jedes derselben berechenbar macht.~Jene absolute Beherrschung
150 4, III| Schranke des Vererbungsprinzips macht die wirtschaftliche Individualisierung
151 5, I | Preisschätzung des Menschen aufstieg, macht sich ein sehr allgemeiner
152 5, I | Geld innerlich unmöglich macht - eine Entwicklung, deren
153 5, I | zurückgehen.~Grade dieses macht es auch erklärlich, dass
154 5, I | sich, sobald eine objektive Macht, wie der Staat oder die
155 5, I | andrerseits von diesen, macht seine Bedeutung mit der
156 5, I | Entschiedenheit geltend macht: dass die Frau als blosses
157 5, I | gegen Leistungen andrer Art macht sich hier geltend.~Von den
158 5, I | personaler Werte geeigneter macht.~Bei den Griechen der heroischen
159 5, I | Verhältnisses zwischen Mann und Frau macht sich dieser Unterschied
160 5, I | Unaufwiegbarkeit verschafft, macht das Geld zum Massstab und
161 5, I | beides auseinandertreibt, macht sie das Aufwiegen des einen
162 5, I | widerspruchsvoller und unwürdiger macht, rein individuelle Verhältnisse
163 5, I | Zusammenpassen immer wichtiger macht.~Es ist also auch in diesem
164 5, I | individueller Beziehungen macht.~Zweitens. Es wiederholt
165 5, I | Grenzen für die Expansion der Macht.~Das Geld aber, mit seiner
166 5, I | Individualisierung der Bedürfnisse macht die Annonce, als Erweiterung
167 5, I | Vorzug des Geldbesitzes macht die Heiratsannonce gerade
168 5, I | Geldinteresses aufprägt.~Es macht sich übrigens für die Prostitution
169 5, I | religiöses Fürsichsein, sondern macht sich zur Mitwisserin und
170 5, I | von dieser decken.~Hier macht sich unvermeidlich die tragische
171 5, I | Sinne des Wortes »gemein« macht und sie damit schon dem
172 5, II | Erscheinungen hier so wichtig macht, ist, daß man aus ihnen
173 5, II | Staates.~Soweit es in ihrer Macht steht, lassen sich deshalb
174 5, II | einen Zuwachs an Besitz oder Macht ergänzt würde: wenn sie
175 5, II | Anerkennungen zugänglich macht; wo sie wegen seiner allgemeinen
176 5, II | sachlichen Leistung ist, macht es die Parteien leicht miteinander »
177 5, III| die Theorie anschaulich macht, daß der Arbeiter nur einen
178 5, III| Gedanke ist durch keine Macht der Welt wieder einzufangen,
179 5, III| geschehen ist, durch keine Macht der Welt wieder geraubt
180 5, III| zurückgliedert und sich klar macht, daß alle Erfahrungen und
181 5, III| Quelle fließende, soziale Macht zur Steigerung ihrer Schätzung
182 5, III| quantitativen Abwägungen, ersetzbar macht.~Damit es ein Arbeitsgeld
183 6, I | vielgliedrigen Zweckreihen Platz macht.~Unter diesen Umständen
184 6, I | zur Bedingung eines jeden macht.~Wie nun aus der Auffassung
185 6, I | als solcher eine gewisse Macht gegenüber dem, der mehr
186 6, I | hervorragenderen Intelligenzen macht.~Gegen einen überlegenen
187 6, I | entschieden zu werden pflegt. Die Macht der größeren Intelligenz
188 6, I | vergleichbaren Ausbreitung seiner Macht, die die entgegengesetztesten
189 6, I | des Geldwesens sichtbar macht.~Die geistigen Funktionen,
190 6, II | unserer Erkenntnisse sichtbar macht: jede einzelne dieser das
191 6, II | der Menschheit.~Denn sie macht zur geschichtlichen Tatsache,
192 6, II | Aber die Größe des Kreises macht an und für sich das Auseinandertreten
193 6, II | Arbeiter als eine autonome Macht gegenüber, wie er ihr gegenüber
194 6, II | wir als eine feindliche Macht.~Wie Freiheit nichts Negatives
195 6, II | eigene Kräfte entwickelte Macht, die ihren Weg un-abhängig
196 6, II | raffinierte Arbeitsteilung macht das einzelne Produkt zur
197 6, II | Elementen der Subjekte ist, macht ihn ersichtlich ebenso zu
198 6, II | gegebenen Elemente eine Macht eigener Gesetzmäßigkeit
199 6, II | zu einer so überlegenen Macht gegenüber der der Einzelpersonen
200 6, II | Gelenksystem dieses Organismus; es macht seine Elemente gegeneinander
201 6, II | Umfang seiner historischen Macht in das hellste Licht.~Man
202 6, III| historisches Symbol desselben.~Man macht sich selten klar, in welchem
203 6, III| ihrer eigenen Beobachtung macht.~Vorher allerdings scheint
204 6, III| Objekt ihres Vorstellens macht, kann sie es nur unter dem
205 6, III| Stellvertretung der anderen geeignet macht.~Bei komplizierteren und
206 6, III| Ursache.~Und wechselwirkend macht er, mit der Fülle der inneren
207 6, III| moderne Lebensform möglich macht.~Denn das Aneinander-Gedrängtsein
208 6, III| der Stufe des Geldes halt macht, so zeigt sich, daß das
209 6, III| was sie besser sichtbar macht; der förmliche Rausch, in
210 6, III| tragende und durchdringende Macht.~So ist die Religion eine
211 6, III| So ist die Religion eine Macht im Leben, neben seinen andern
212 6, III| Wechsel von Hebung und Senkung macht ausgeglichneren oder unregelmäßigeren
213 6, III| ordnen.~Die formgebende Macht des Menschen gegenüber der
214 6, III| beherrschbar und assimilierbar macht, als das erste Schema, vermöge
215 6, III| seiner Zwecke und seiner Macht hineinzieht - so ist es
216 6, III| innere Bedeutung mißtrauisch macht.~Aber auch innerhalb des
217 6, III| privaten Interessen gestaltende Macht übt.~Mit ihr sollen die
218 6, III| erhalten, die sie zum Kunstwerk macht.~Es handelt sich um den
219 6, III| empfinden, als äquivalente Macht gegenüber, sie ist eine
220 6, III| abstrakten Höhe verdankt er seine Macht, seine Unberührbarkeit,
221 6, III| seinem engeren Sinne wie Macht zu Macht gegenüberstehen.~
222 6, III| engeren Sinne wie Macht zu Macht gegenüberstehen.~Das ist
223 6, III| gegen den vorigen Stand macht sich auf jeder gesondert
224 6, III| so war doch mit ihnen die Macht des Geldes in einem Zentralgebilde,
225 6, III| exemplifiziere ich diese Macht der geldwirtschaftlichen
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